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Vorstellungsgespräch

Wie gehe ich mit Fallstudien um?

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Kurz gesagt

Behandle die Fallstudie als Arbeitsprobe, nicht als Prüfung: Beobachtet wird, wie du entscheidest, nicht ob du die eine richtige Zahl triffst. Lies zuerst die Fragestellung, dann das Material. Schreibe deine Empfehlung als ersten Satz hin, nenne die Annahmen, unter denen sie gilt, stelle eine verworfene Alternative daneben und sage, welches Risiko du bewusst in Kauf nimmst. Halte dir die letzten fünf Minuten für die Zusammenfassung frei. Rückmeldung bekommst du während der Bearbeitung keine — das ist Teil der Übung, kein schlechtes Zeichen.

Übe das Gespräch laut, und sieh, wie du abschneidest

Ein KI-Panel stellt die Fragen, du antwortest gesprochen wie im echten Gespräch. Danach bekommst du eine Bestehens-Wahrscheinlichkeit und die Stellen, an denen es gehakt hat.

Interview live üben

Das ist keine Stilfrage, sondern die Beschreibung der Übung. Swiss Assessment, der Schweizer Fachverband für Assessments, definiert die Fallstudie so: Der teilnehmenden Person wird schriftliches Material zu einem Organisationsproblem gegeben, häufig vielschichtig und komplex; sie bearbeitet die Fragestellungen selbständig, analysiert die Problemsituation und entwickelt Entscheidungen und Lösungsalternativen, ohne während der Bearbeitung ein Feedback zu erhalten. Beobachtet werden, wörtlich, die Analysefertigkeiten und die daraus getroffenen Entscheidungen.

In diesem Satz stehen drei Dinge, die dein Vorgehen bestimmen. Erstens «Entscheidungen» im Plural und «Lösungsalternativen» daneben: Wer nur ein Ergebnis abliefert, liefert die Hälfte. Zweitens «selbständig … ohne Feedback»: Das Ausbleiben einer Reaktion ist kein Urteil, und die Frage «bin ich auf dem richtigen Weg?» verschenkt Zeit. Drittens «Organisationsproblem»: Der Fall handelt fast nie von reiner Rechnerei, sondern von einer Organisation, die etwas entscheiden muss und dabei mehr als ein Ziel gleichzeitig verfolgt.

Und die Aufgabe fällt nicht vom Himmel. Bevor Übungen ausgewählt werden, wird ein Anforderungsprofil erstellt, in dem die für die Zielrolle nötigen Kompetenzen analysiert und definiert werden; die Übungen werden anschliessend so gewählt, dass sie kritische Arbeitssituationen der Rolle möglichst gut nachbilden. Das Inserat ist die öffentliche Spur dieses Anforderungsprofils — und damit dein bestes verfügbares Briefing.

Wie oft Inserate ausdrücklich analytische Fähigkeiten verlangen
Wie oft Inserate ausdrücklich analytische Fähigkeiten verlangenAnalyst/in17.3% der InserateStrategie / Business Development14.9% der InserateControlling / Finanz13.4% der InserateData / Business Intelligence4.5% der InserateAlle Inserate3% der InserateBeratung / Consulting2.6% der Inserate

Anteil an den bei uns am 23. August 2026 aktiven Inseraten, Zuordnung über den Stellentitel. Die Gruppen können sich überschneiden.

  • Rollen, in denen Fallstudien üblich sind — Beratung, Analyse, Controlling, Strategie, Data und Projekt- oder Produktleitung — machen rund 10,5 Prozent der aktiven Inserate aus. In ihnen kommt das Wort «Projekt» in 30,3 Prozent der Texte vor gegenüber 10,2 Prozent im ganzen Bestand, «Kunde» oder «Kundin» in 31,6 statt 15,5 Prozent: Dein Fall wird als Kundenprojekt erzählt sein.
  • Inserate für Analystenstellen nennen in 17,3 Prozent ausdrücklich analytische Fähigkeiten, gegenüber 3,0 Prozent aller Inserate, und in 10,1 Prozent Kennzahlen oder quantitative Arbeit gegenüber 1,4 Prozent. Dort ist der Rechenweg die Prüfung.
  • Bei Strategie- und Business-Development-Stellen verlangen 90,4 Prozent jener Inserate, die überhaupt eine Sprache nennen, Englisch — im Gesamtbestand sind es 41,1 Prozent. Übe das Fallvokabular in der Sprache, in der der Fall kommt.
  • Beratungsinserate nennen Präsentieren in 3,1 Prozent gegen 1,4 Prozent im Schnitt und Kommunikationsstärke in 6,2 gegen 4,7 Prozent, analytische Fähigkeiten dagegen nur in 2,6 Prozent — unter dem Durchschnitt. Wie du den Fall vorträgst, trägt dort mindestens so viel Gewicht wie die Rechnung.
  • Artikel 320 Absatz 2 OR: Ein Einzelarbeitsvertrag «gilt auch dann als abgeschlossen, wenn der Arbeitgeber Arbeit in seinem Dienst auf Zeit entgegennimmt, deren Leistung nach den Umständen nur gegen Lohn zu erwarten ist». Das ist der Massstab, an dem sich eine ausufernde Aufgabe für zuhause messen lassen muss.

Die ersten zehn Minuten entscheiden über die restlichen fünfzig

Der häufigste Fehler ist, vorne anzufangen. Das Material ist bewusst so gebaut, dass es mehr enthält, als du brauchst — der Postkorb, die Schwesterübung, enthält laut derselben Quelle ausdrücklich auch irrelevante Informationen. Lies deshalb zuerst die Fragestellung, dann die Titel und Beschriftungen aller Beilagen, und erst dann den Fliesstext. Wer umgekehrt vorgeht, hat nach zwanzig Minuten alles gelesen und nichts entschieden.

Nimm dir dann fünf Minuten, in denen du nichts rechnest, sondern deine Gliederung aufschreibst: die Frage in einem Satz, die zwei oder drei Grössen, von denen die Antwort abhängt, und die Reihenfolge, in der du sie anschaust. Diese Gliederung ist kein Nebenprodukt, sie ist ein Teil dessen, was beobachtet wird — die Präsentationsübung von Swiss Assessment sieht ausdrücklich eine Vorbereitungsphase vor, in der Informationsmaterial analysiert und strukturiert werden kann, und soll organisatorisch-analytische Fähigkeiten sichtbar machen.

Und plane rückwärts. Die letzten fünf Minuten gehören der Zusammenfassung, nicht der letzten Rechnung. Eine gut zusammengefasste Empfehlung mit einer offenen Nebenrechnung ist stärker als eine vollständige Rechnung ohne Schluss, weil nur die Empfehlung zeigt, wie du entscheidest.

Die Empfehlung gehört an den Anfang, nicht ans Ende

Schreibe deinen ersten Satz so, dass er allein stehen kann: was du tun würdest, ab wann, und woran man in drei Monaten sähe, ob es gewirkt hat. Alles danach ist Begründung. Das ist nicht nur Rhetorik — es zwingt dich, früh eine Position zu beziehen, und genau die Position ist das Beobachtungsobjekt.

Direkt darunter gehört eine kurze Liste deiner Annahmen, jede mit einer Zahl versehen und als ersetzbar markiert: «Ich rechne mit einer Abwanderung von rund fünf Prozent pro Jahr; liegt sie bei zehn, kippt die Empfehlung auf Variante B.» Damit baust du die Rückfrage, die dir während der Bearbeitung niemand beantwortet, in dein eigenes Papier ein. Das ist die saubere Antwort auf die Regel, dass es kein Feedback gibt.

Und liefere die verworfene Alternative mit — ein Absatz genügt: Was spräche dafür, warum hast du sie trotzdem nicht gewählt. Die Definition der Übung nennt Entscheidungen und Lösungsalternativen in einem Atemzug. Wer nur eine Variante zeigt, lässt die Hälfte des Beobachtungsrasters leer.

Vier Falltypen — und woran du im Inserat erkennst, welcher kommt

Der Zahlenfall gehört zu Analysten- und Controllingstellen. In den Analysteninseraten unseres Bestands stehen analytische Fähigkeiten in 17,3 Prozent und Kennzahlen in 10,1 Prozent, bei Controlling- und Finanzstellen in 13,4 respektive 6,0 Prozent — jeweils ein Vielfaches des Durchschnitts von 3,0 und 1,4 Prozent. Erwarte unvollständige Daten mit einer Lücke, die du benennen musst, und rechne von Hand nach, bevor du eine Zahl in den Schlusssatz schreibst.

Der Markt- oder Strategiefall gehört zu Strategie- und Business-Development-Stellen: analytische Fähigkeiten in 14,9 Prozent, Anspruchsgruppen in 3,9 Prozent, Kommunikationsstärke in 7,8 Prozent. Hier ist die Aufgabe fast nie rechnerisch geschlossen; gefragt ist eine Struktur, in der man die Antwort finden könnte, plus eine begründete Wahl darin.

Der Anspruchsgruppenfall gehört zu Produkt- und Projektleitungen. Ihre Inserate nennen Anspruchsgruppen in 3,9 Prozent — dreieinhalbmal so oft wie der Durchschnitt von 1,1 Prozent — und Konzeptarbeit in 4,1 Prozent. Solche Fälle geben dir nicht zu wenig Daten, sondern zu viele Interessen: Zwei Abteilungen wollen Unvereinbares, und deine Aufgabe ist, das offen auszusprechen statt es wegzumitteln.

Der Entwurfsfall gehört zu Architektur- und Lead-Rollen in der Informatik: Konzeptarbeit steht in 6,0 Prozent dieser Inserate, gut dreimal so oft wie im Schnitt, Problemlösung in 2,8 Prozent. Erwartet wird eine Skizze mit Varianten und den Kosten jeder Variante, nicht die eine elegante Lösung.

Und die Beratung fällt aus dem Muster: Ihre Inserate nennen analytische Fähigkeiten seltener als der Durchschnitt (2,6 gegen 3,0 Prozent), dafür Präsentieren mehr als doppelt so oft (3,1 gegen 1,4 Prozent) und Kommunikationsstärke in 6,2 Prozent. Wer sich für eine Schweizer Beratungsstelle auf reines Rechnen vorbereitet, bereitet sich auf die falsche Hälfte vor.

Was du tust, wenn dir eine Zahl fehlt

Fehlende Zahlen sind kein Versehen der Aufgabenstellenden, sondern meistens der Kern der Übung. Die brauchbare Reaktion besteht aus drei Schritten: die fehlende Grösse benennen, sie mit einer nachvollziehbaren Grössenordnung füllen, und die Herkunft dieser Grössenordnung offenlegen. «Ich weiss die Anzahl Filialen nicht; ich rechne mit zwanzig, weil im Fall von fünf Regionen mit je drei bis fünf Standorten die Rede ist.»

Vermeide zwei Reflexe. Der erste ist die Scheingenauigkeit: eine Zahl mit zwei Nachkommastellen, die auf einer geratenen Grundlage steht. Der zweite ist die Verweigerung: «Dazu kann ich ohne weitere Daten nichts sagen.» Beide beenden das Gespräch, das die Übung eigentlich sucht — den sichtbaren Weg von einer unsicheren Grundlage zu einer trotzdem verantwortbaren Entscheidung.

Wenn du eine Annahme triffst, mach sie sofort ersetzbar: Notiere daneben, ab welchem Wert deine Empfehlung kippen würde. Damit lieferst du in einem Satz die Sensitivitätsrechnung, für die in fünfundvierzig Minuten sonst keine Zeit bleibt.

In welcher Sprache der Fall kommt

In den fallnahen Rollen verlangen 49,1 Prozent der Inserate mit ausdrücklicher Sprachanforderung Englisch, gegenüber 41,1 Prozent im ganzen Bestand; auf professionellem Niveau sind es 43,5 gegen 36,1 Prozent. Auch der Inseratetext selbst ist in dieser Gruppe häufiger englisch, in 23,4 gegenüber 19,8 Prozent.

Die Unterschiede innerhalb der Gruppe sind aber grösser als der Abstand zum Durchschnitt. Bei Strategie- und Business-Development-Stellen verlangen 90,4 Prozent der Inserate mit Sprachangabe Englisch und nur 42,6 Prozent Deutsch; bei Data- und Business-Intelligence-Stellen 85,4 Prozent Englisch. In der Beratung ist es umgekehrt: 76,7 Prozent Deutsch, 38,2 Prozent Englisch, 24,3 Prozent Französisch. Eine Schweizer Beratungsfallstudie läuft also eher auf Deutsch als eine Strategiefallstudie.

Frag deshalb bei der Einladung in einem Satz nach, in welcher Sprache Material, Bearbeitung und Vortrag stattfinden — es können drei verschiedene sein. Und übe die zwanzig Begriffe deines Fachs in dieser Sprache: Deckungsbeitrag, Abwanderung, Auslastung, Rückstellung. Es sind fast immer die Fachwörter und nicht die Grammatik, die im Vortrag ins Stocken bringen.

Die Aufgabe für zuhause — wo die Übung zu Arbeit wird

Wird dir der Fall mitgegeben statt vor Ort gestellt, ändert sich die Lage. Nach Artikel 320 Absatz 2 OR gilt ein Einzelarbeitsvertrag auch dann als abgeschlossen, wenn der Arbeitgeber Arbeit in seinem Dienst auf Zeit entgegennimmt, deren Leistung nach den Umständen nur gegen Lohn zu erwarten ist. Der Artikel macht nicht aus jeder Aufgabe für zuhause ein Arbeitsverhältnis — aber er benennt die Grenze, und die Umstände sind das Entscheidende.

Drei Fragen kannst du sachlich stellen, bevor du zusagst: Wie viele Stunden sind vorgesehen? Sind die Daten anonymisiert oder erfunden? Wird das Ergebnis intern weiterverwendet? Eine erfundene Ausgangslage mit einem Zeitrahmen von drei bis vier Stunden ist eine Übung. Ein reales, aktuelles Problem mit echten Daten und ohne Zeitgrenze ist der Punkt, an dem die Frage nach einer Entschädigung angemessen ist — und die Art, wie darauf reagiert wird, sagt dir etwas über den künftigen Arbeitsplatz.

Setz dir die Zeitgrenze notfalls selbst und schreib sie ins Dokument: «Bearbeitungszeit vier Stunden, wie besprochen.» Das schützt dich doppelt — vor der Abendarbeit, die niemand von dir verlangt hat, und vor dem Vergleich mit einer Person, die dreissig Stunden investiert hat und das nicht dazusagt.

Wem deine Ausarbeitung gehört

Urheber ist nach Artikel 6 URG die natürliche Person, die das Werk geschaffen hat — nicht die Firma, die die Aufgabe gestellt hat. Und Artikel 16 Absatz 3 URG hält fest, dass die Übertragung des Eigentums am Werkexemplar urheberrechtliche Verwendungsbefugnisse selbst dann nicht einschliesst, wenn es sich um das Originalwerk handelt. Dass du die Datei abgibst, ist also nicht dasselbe wie eine Nutzungserlaubnis.

Ehrlicherweise gehört die Einschränkung dazu: Schutz besteht nur, soweit deine Ausarbeitung ein Werk im Sinn von Artikel 2 URG ist, also individuellen Charakter hat. Eine ausgefüllte Vorlage der Firma ist das kaum, eine eigenständig aufgebaute Analyse mit eigener Argumentation eher. Der Sinn dieser Absätze ist nicht, mit dem Gesetz zu drohen, sondern zu wissen, dass die Selbstverständlichkeit «wer die Aufgabe stellt, darf das Ergebnis nutzen» rechtlich keine ist.

Praktisch reichen drei kleine Gewohnheiten: Name und Datum auf jede Seite, die eigene Fassung behalten, und bei der Abgabe eine Zeile mitschicken, was nach dem Entscheid mit dem Dokument geschieht. Das ist keine Konfrontation, sondern dieselbe Sorgfalt, die man in der Rolle auch von dir erwarten würde.

Wo diese Verfahren in der Schweiz sitzen

Fallnahe Rollen sind räumlich konzentrierter als der Rest des Marktes — aber nur an zwei Orten: 22,0 Prozent von ihnen liegen in Zürich gegenüber 16,4 Prozent aller Inserate, 8,3 Prozent in Genf gegenüber 5,6 Prozent. Bern liegt mit 7,3 gegen 7,7 Prozent und Lausanne mit 2,3 gegen 2,8 Prozent dagegen leicht unter dem üblichen Anteil, Basel mit 6,7 gegen 6,2 Prozent knapp darüber. Wer in Zürich oder Genf sucht, trifft diese Verfahrensform also überdurchschnittlich oft — anderswo eher seltener, als der Ruf der Methode vermuten lässt.

Zu den Arbeitgebern mit den meisten solchen Inseraten in unserem Bestand gehören Beratungs- und Prüfungshäuser wie EY, Deloitte und Eraneos, Personalvermittler wie Michael Page sowie Versicherer wie die Helvetia, die Mobiliar, Swiss Life und Visana. Ein Zehntel dieser Inserate stammt allein von einer einzigen Vermittlungsplattform — bei einer Vermittlung ist die Fallstudie oft die des Endkunden, nicht die der Vermittlerin, und danach zu fragen lohnt sich.

17,6 Prozent dieser Inserate sind eine von mehreren wortgleichen Ausschreibungen desselben Arbeitgebers. In dieser Konstellation bearbeiten mehrere Personen denselben Fall, oft am selben Tag — ein weiterer Grund, die eigene Empfehlung klar zu positionieren statt die risikoärmste Mitte zu suchen, die alle anderen ebenfalls treffen.

Am Tag danach

Schreib dir noch am Abend auf, welche Frage dich aus dem Konzept gebracht hat und welche Zahl du nicht parat hattest. Fallstudien wiederholen sich innerhalb einer Branche stark im Aufbau, auch wenn der Inhalt wechselt — die Lücke, die dir heute aufgefallen ist, begegnet dir beim nächsten Verfahren wieder.

Und wenn eine Absage kommt: Die schriftliche Auswertung, die zu solchen Verfahren gehört, existiert. Danach zu fragen kostet nichts und ist der einzige Weg, aus einem Fall etwas mitzunehmen, das über das eigene Gefühl hinausgeht.

Die Marktzahlen stammen aus einer Auszählung der bei uns am 23. August 2026 aktiven Inserate. Städteanteile fassen die Schreibweisen desselben Orts zusammen (Zürich und Zurich, Genève, Geneva und Genf) und werden über den führenden Ortsnamen im Standortfeld gezählt. Die Zuordnung zu Rollengruppen erfolgt über den Stellentitel, die Auszählung der Begriffe über Titel und Kurzbeschrieb; die Gruppen können sich überschneiden, und ein Begriff, der im Kurzbeschrieb fehlt, kann im Volltext des Inserats trotzdem stehen — die Anteile sind deshalb als Untergrenzen und vor allem im Vergleich untereinander zu lesen. Sprachanteile beziehen sich auf jene knapp drei Viertel der Inserate, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen. Die Beschreibung der Übung gibt die Darstellung von Swiss Assessment wieder; sie beschreibt die Methode des Verbands, nicht das Vorgehen jedes Arbeitgebers. Rechtliche Angaben sind keine Rechtsberatung; im Einzelfall gelten dein Vertrag, ein allfälliger Gesamtarbeitsvertrag und die Auskunft der zuständigen Stelle.

Gespräch und Aufgaben nach Beruf vorbereiten

Quellen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%