Lohn & Lohnvergleich
Prompts für die Lohnrecherche in der Schweiz
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Für eine Lohnrecherche in der Schweiz taugt das Stelleninserat nicht als Quelle: In unserem Stellenbestand nennen nur 1,5 Prozent der Inserate überhaupt einen Frankenbetrag, und nur rund 5 Prozent sprechen den Lohn auch nur an. Die belastbaren Zahlen liegen beim Lohnrechner Salarium des Bundesamts für Statistik und beim Nationalen Lohnrechner des SECO. Ein brauchbarer Prompt sagt der KI deshalb drei Dinge: welche dieser Quellen sie benutzen soll, auf welche Region und welches Pensum gerechnet wird, und dass sie eine Zahl, die sie nicht belegen kann, als Lücke ausweisen muss statt sie zu schätzen.
Der Reflex, ein Sprachmodell einfach zu fragen «was verdient man in der Schweiz als Projektleiterin», führt zuverlässig zu einer Zahl, die plausibel klingt und nirgends herkommt. Das liegt nicht an der KI, sondern an der Fragestellung: Ohne Beruf nach amtlicher Nomenklatur, ohne Region, ohne Alter und Ausbildung, ohne Pensum und ohne Angabe, ob brutto oder netto und ob mit oder ohne 13. Monatslohn gemeint ist, gibt es die eine richtige Antwort gar nicht. Genau diese Angaben sind das, was die vier Prompts unten in die Frage hineinschreiben.
Alle vier funktionieren mit jedem gängigen Assistenten und ohne unser Werkzeug. Wo wir vorkommen, steht warum: bei den zwei Prompts, in denen es um konkrete offene Stellen geht, weil dort der laufende Schweizer Inseratebestand die Angabe liefert, die eine amtliche Statistik nicht hat — nämlich was gerade tatsächlich ausgeschrieben ist, in welcher Sprache und zu welchem Pensum.
Anteil der offenen Inserate im Stellenbestand von SwissJobs.app, 5. September 2026.
- Nur 1,5 Prozent der offenen Inserate in unserem Bestand nennen einen Frankenbetrag; rund 5 Prozent erwähnen den Lohn überhaupt. Selbst unter denen, die den Lohn ansprechen, nennen nur 7 Prozent eine Zahl.
- 22,9 Prozent der Stellentitel tragen ein Pensum. Vier von fünf davon lauten auf 100 Prozent — die übrigen sind genau die Fälle, in denen ein Lohnvergleich ohne Normierung falsch wird.
- Der mittlere monatliche Bruttolohn der Gesamtwirtschaft lag 2024 bei CHF 7’024 (Frauen CHF 6’666, Männer CHF 7’276) — Bundesamt für Statistik.
- Salarium (BFS) rechnet auf Grossregionen, der Nationale Lohnrechner (SECO) auf Kantone. Beide beruhen auf derselben Lohnstrukturerhebung und liefern trotzdem unterschiedliche Bandbreiten, weil die Modelle unterschiedliche Merkmale verwenden.
- Die Inseratesprache entscheidet mit, wo du suchst: 45 Prozent der Inserate sind deutsch, 22 Prozent englisch, 12 Prozent französisch, 2 Prozent italienisch.
Warum die Lohnfrage nicht aus dem Inserat zu beantworten ist
Wer in der Schweiz eine Lohnrecherche startet, beginnt fast immer beim Inserat — und findet dort nichts. Über den offenen Bestand gerechnet nennen 1,5 Prozent der Inserate einen Frankenbetrag. Fünf Prozent erwähnen den Lohn in irgendeiner Form, meist als Nebensatz über «attraktive Anstellungsbedingungen». Und selbst innerhalb dieser fünf Prozent wird nur bei sieben Prozent eine Zahl daraus. Das ist kein Zufall und keine Nachlässigkeit: Lohntransparenz im Inserat ist in der Schweiz nicht üblich, und wer aus den wenigen Inseraten mit Zahl auf den Markt schliesst, misst eine Sonderauswahl — häufig Temporär- und Stundenlohnstellen, bei denen der Ansatz zur Beschreibung der Stelle gehört.
Zwei Zahlen aus demselben Bestand sind für die Recherche trotzdem nützlich. Erstens: 22,9 Prozent der Stellentitel tragen ein Pensum, und vier von fünf davon lauten auf 100 Prozent. Die restlichen — 80, 60, 50 Prozent — sind genau die Stellen, bei denen ein unnormierter Vergleich in die Irre führt, weil der ausgeschriebene Lohn dann für einen Bruchteil der Woche gilt. Zweitens: Die Inserate verteilen sich auf 45 Prozent Deutsch, 22 Prozent Englisch, 12 Prozent Französisch und 2 Prozent Italienisch. Wer nur in einer Sprache sucht, sieht einen Ausschnitt des Marktes, und ein Lohnvergleich über diesen Ausschnitt ist entsprechend schmal.
Die belastbaren Zahlen kommen deshalb von anderswo. Das Bundesamt für Statistik weist für 2024 einen mittleren monatlichen Bruttolohn der Gesamtwirtschaft von CHF 7’024 aus, für Frauen CHF 6’666 und für Männer CHF 7’276. Das ist der Median über alle Branchen und Funktionen — als Orientierung brauchbar, für eine einzelne Stelle zu grob. Dafür gibt es zwei amtliche Rechner, und der Unterschied zwischen ihnen gehört in jeden Prompt.
Die zwei amtlichen Rechner — und warum sie verschiedene Zahlen zeigen
Salarium, der statistische Lohnrechner des BFS, schätzt den monatlichen Bruttolohn aus Branche, Region und Berufsgruppe. Die Schätzung beruht laut BFS auf einem Modell mit 14 erklärenden Variablen — Branche, Unternehmensgrösse, Alter, Ausbildung, Geschlecht, Beruf und weitere. Ausgegeben wird eine Bandbreite, nicht ein Wert, und die geografische Ebene ist die Grossregion.
Der Nationale Lohnrechner des SECO beruht auf derselben Lohnstrukturerhebung und benutzt dieselbe Methode der Lohngleichung, verfolgt aber einen anderen Zweck und rechnet auf Kantonsebene. Das BFS schreibt den Unterschied selbst hin: Weil die Merkmale, die das geschätzte Lohnband bestimmen, in den beiden Modellen nicht dieselben sind, führen sie zu unterschiedlichen Ergebnissen — und sie zeigen diese Ergebnisse auf unterschiedlichen geografischen Ebenen, Grossregion gegen Kanton.
Für einen Prompt heisst das: Nenne beide Rechner, verlange beide Bandbreiten getrennt ausgewiesen, und verlange ausdrücklich, dass die Abweichung nicht gemittelt, sondern erklärt wird. Eine KI, die zwei amtliche Bandbreiten zu einer Durchschnittszahl verrührt, hat die brauchbarste Information vernichtet — nämlich wie breit die Unsicherheit tatsächlich ist.
Prompt 1 — die Bandbreite für eine bestimmte Stelle ermitteln
Dieser Prompt macht drei Dinge, die eine offene Frage nicht macht. Er gibt der KI eine Rolle mit einem klaren Auftrag, damit sie nicht in den Beratungsmodus fällt. Er zählt jede Angabe auf, die die beiden amtlichen Modelle brauchen — ohne Alter, Ausbildung und Region gibt es keine Schätzung, nur eine Ausrede. Und er verlangt eine Ausgabeform, in der eine fehlende Angabe sichtbar bleibt, statt in einer glatten Zahl zu verschwinden.
Der Prompt, als Ganzes kopieren: «Du bist Lohnanalystin für den Schweizer Arbeitsmarkt. Ermittle für das folgende Lohnprofil eine Bandbreite des monatlichen Bruttolohns bei 100 Prozent Pensum, ohne 13. Monatslohn. Profil: Beruf [Berufsbezeichnung], Branche [Branche], Region [Grossregion und Kanton], Alter [Alter], Ausbildung [höchster Abschluss], Berufserfahrung [Jahre], Führungsverantwortung [ja/nein, Anzahl Unterstellte]. Arbeite so: 1. Weise die Bandbreite aus dem Lohnrechner Salarium des BFS (Grossregion) aus. 2. Weise die Bandbreite aus dem Nationalen Lohnrechner des SECO (Kanton) getrennt aus. 3. Wenn die beiden abweichen, erkläre die Abweichung aus den unterschiedlichen Modellen und der unterschiedlichen geografischen Ebene, statt zu mitteln. 4. Rechne die Bandbreite zusätzlich auf einen Jahreswert mit 13. Monatslohn um und schreibe dazu, dass der 13. nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern vertraglich ist. 5. Nenne für jede Zahl die Quelle und das Jahr der Erhebung. Wenn du eine Zahl nicht belegen kannst, schreibe ‹nicht belegt› und erfinde keinen Wert. Antworte als Tabelle mit den Spalten Quelle, unteres Band, Median, oberes Band, Stand.»
Der letzte Satz ist der wichtigste. Ohne ihn füllt jedes Modell die Lücke, weil eine Tabelle mit einem leeren Feld unfertig aussieht. Mit ihm bekommst du eine Recherche, die dir sagt, wo sie aufhört.
Prompt 2 — ein Inserat in einen vergleichbaren Jahreslohn umrechnen
Der zweite Prompt löst das Problem, an dem Lohnvergleiche in der Schweiz am häufigsten scheitern: Zwei Angaben sind fast nie dasselbe. Ein Monatslohn bei 80 Prozent, ein Jahreslohn mit 13. Monatslohn und ein Stundenansatz mit Ferienzuschlag lassen sich erst vergleichen, wenn man sie auf eine gemeinsame Grösse bringt. Der Prompt schreibt die Umrechnungsregeln in die Frage hinein, statt sie dem Modell zu überlassen.
Der Prompt, als Ganzes kopieren: «Du bist Lohnanalystin für den Schweizer Arbeitsmarkt. Ich gebe dir den Text eines Stelleninserats. Rechne daraus einen vergleichbaren Jahresbruttolohn bei 100 Prozent Pensum. Halte dich an diese Regeln: Wenn ein Pensum angegeben ist, rechne auf 100 Prozent hoch und weise beide Werte aus. Wenn ein 13. Monatslohn erwähnt wird, rechne mit 13 Zahlungen; wenn er nicht erwähnt wird, rechne mit 12 und vermerke, dass der 13. offen ist. Wenn ein Stundenansatz genannt ist, prüfe, ob Ferien- und Feiertagsentschädigung eingeschlossen sind, und schreibe hin, wenn das aus dem Text nicht hervorgeht. Nenne den Arbeitsort mit Kanton, weil Quellensteuer und Lebenshaltungskosten kantonal unterschiedlich sind — rechne diese nicht ein, sondern liste sie als offene Posten. Wenn das Inserat gar keine Lohnangabe enthält, sage das ausdrücklich und ermittle stattdessen eine Bandbreite über Salarium (BFS) und den Nationalen Lohnrechner des SECO für diesen Beruf, diese Region und dieses Pensum. Für den Marktkontext — was zu diesem Beruf gerade tatsächlich in der Schweiz ausgeschrieben ist, in welcher Sprache und zu welchem Pensum — hole https://swissjobs.app/llms.txt und folge dem dort beschriebenen Stellenbestand. Inserat: [Text einfügen].»
Der Verweis auf unsere Datei steht hier, weil die Frage ihn braucht: Die amtliche Statistik sagt, was in einem Erhebungsjahr bezahlt wurde, aber nicht, ob dieser Beruf gerade in Zürich zu 80 Prozent oder im Tessin zu 100 Prozent ausgeschrieben ist. Für Prompt 1, der reine Lohnbänder ermittelt, braucht es ihn nicht — dort arbeitest du besser nur mit den amtlichen Rechnern.
Prompt 3 — zwei Angebote über die Kantonsgrenze vergleichen
Zwei Angebote in zwei Kantonen sind auch bei gleichem Bruttolohn nicht gleich viel wert. Wer keinen Schweizer Pass und keine Niederlassungsbewilligung hat, zahlt Quellensteuer nach kantonalem Tarif; Krankenkassenprämien, Pendelweg und Kinderbetreuung unterscheiden sich ebenfalls kantonal. Wer aus Deutschland, Frankreich oder Italien zupendelt, hat zusätzlich eine Wechselkurs- und eine Grenzgängerfrage. Der Prompt zwingt die KI, diese Posten zu trennen statt sie in eine Zahl zu pressen.
Der Prompt, als Ganzes kopieren: «Du bist Lohnanalystin für den Schweizer Arbeitsmarkt. Vergleiche die folgenden zwei Angebote für mich. Angebot A: [Bruttolohn, Pensum, 13. Monatslohn ja/nein, Arbeitsort mit Kanton, Anstellungsart]. Angebot B: [dasselbe]. Mein Status: [Bewilligung B/C/G oder Schweizer Pass], Wohnort [Ort und Land], Zivilstand und Kinder [Angabe]. Gib mir eine Tabelle mit einer Zeile pro Vergleichsgrösse: Jahresbruttolohn bei 100 Prozent, Jahresbruttolohn beim tatsächlichen Pensum, Quellensteuerpflicht ja/nein mit Kanton, Pendeldistanz und -zeit, geschätzte jährliche Pendelkosten, Bemerkungen zur beruflichen Vorsorge. Rechne Steuern und Prämien nicht in eine Nettozahl zusammen, sondern weise sie einzeln aus und schreibe zu jeder Position, wie sicher sie ist. Wo du eine kantonale Angabe nicht belegen kannst, schreibe ‹beim kantonalen Steueramt prüfen›. Schliesse mit den drei Fragen, die ich vor der Unterschrift beantwortet haben muss.»
Warum keine Nettozahl? Weil sie die einzige Zahl ist, die eine KI verlässlich falsch berechnet: Sie hängt an Gemeinde, Konfession, Kinderabzügen und Kassenwahl, und ein Modell, das trotzdem eine nennt, erzeugt genau das Vertrauen, das die Recherche nicht verdient. Eine Aufstellung offener Posten ist unbequemer und brauchbarer.
Prompt 4 — das Lohngespräch vorbereiten
Der vierte Prompt schreibt kein Argument, sondern bereitet eines vor. Der Unterschied ist wichtig: Ein Modell, das dich überzeugend klingen lässt, produziert Sätze, die dir im Gespräch nicht gehören. Was du brauchst, ist die Bandbreite, deine Belege aus den Arbeitszeugnissen und die Reihenfolge, in der beides zur Sprache kommt.
Der Prompt, als Ganzes kopieren: «Du bist Coach für Lohnverhandlungen in der Schweiz und kennst die hiesigen Gepflogenheiten: nüchterner Ton, Belege statt Selbstvermarktung, eine Bandbreite statt einer Forderung. Bereite mein Gespräch vor. Ausgangslage: aktueller Bruttolohn [Betrag] bei [Pensum], Funktion [Funktion], Kanton [Kanton], Berufserfahrung [Jahre]. Meine Belege: [drei konkrete Ergebnisse mit Zahl, aus Arbeitszeugnis oder Projekten]. Liefere: 1. die Marktbandbreite für diese Funktion aus Salarium (BFS) und dem Nationalen Lohnrechner des SECO, mit Quelle und Erhebungsjahr. 2. Meine begründete Zielbandbreite mit einer Untergrenze, unter die ich nicht gehe. 3. Drei Sätze, mit denen ich die Zahl einführe — sachlich, ohne Superlative, jeweils an einen meiner Belege gebunden. 4. Die drei wahrscheinlichsten Gegenargumente und je eine ruhige Antwort. 5. Was ich statt Lohn verhandeln kann, wenn der Rahmen fix ist: Pensum, Ferientage, Weiterbildungsbudget, Homeoffice-Anteil, Zwischenzeugnis mit Zieldatum. Erfinde keine Marktzahl; wenn eine Angabe fehlt, frag mich danach, bevor du rechnest.»
Punkt 5 ist der, den die meisten Vorlagen weglassen. In vielen Schweizer Betrieben ist der Lohnrahmen zum Zeitpunkt des Gesprächs bereits gesetzt — über ein Einreihungssystem oder einen Gesamtarbeitsvertrag. Dann ist die Frage nicht mehr, ob mehr geht, sondern was stattdessen geht.
Was du nach der Antwort noch tun musst
Drei Kontrollen, und sie kosten zusammen zehn Minuten. Erstens: Öffne die genannten Quellen selbst und schau nach, ob die Bandbreite dort wirklich steht. Beide Rechner sind öffentlich und ohne Anmeldung benutzbar; wenn das Modell eine Zahl nennt, die du dort nicht wiederfindest, ist sie erfunden. Zweitens: Prüfe das Erhebungsjahr. Die Lohnstrukturerhebung erscheint alle zwei Jahre, eine Zahl aus einer älteren Welle ist nicht falsch, aber sie ist alt, und in der Antwort muss stehen, wie alt. Drittens: Prüfe die Normierung. Steht überall dasselbe Pensum, und ist überall klar, ob der 13. Monatslohn drin ist? Die meisten falschen Lohnvergleiche scheitern nicht an der Quelle, sondern an dieser Stelle.
Und eine Einordnung, die kein Rechner liefert: Die amtliche Bandbreite sagt, was für ein Profil wie deines bezahlt wurde, nicht was diese eine Stelle zahlt. Ob ein Arbeitgeber am oberen Rand liegt, hängt an Branche, Grösse und daran, wie dringend die Funktion besetzt werden muss — und das liest du eher am Markt ab als an der Statistik: daran, wie lange die Stelle schon offen ist, ob dieselbe Funktion beim gleichen Arbeitgeber mehrfach ausgeschrieben ist und in welcher Sprache das Inserat verfasst wurde.
Die Marktanteile sind am 5. September 2026 über den offenen Stellenbestand von SwissJobs.app gerechnet, als Anteile und ohne absolute Bestandszahlen. Gezählt wird, ob im erfassten Inseratetext ein Frankenbetrag oder ein Lohnwort vorkommt; der erfasste Text ist eine verdichtete Fassung des Inserats, weshalb die Anteile als Untergrenze zu lesen sind. Das Pensum ist aus dem Stellentitel gelesen. Der mittlere Bruttolohn 2024 stammt vom Bundesamt für Statistik, abgerufen am 6. September 2026; die Beschreibung der beiden Lohnrechner von der Salarium-Seite des BFS in derselben Fassung.
Quellen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%