Bewerbungsunterlagen
Welche Prompts helfen, ein Schweizer Arbeitszeugnis zu entschluesseln?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Ein Schweizer Arbeitszeugnis entschluesselt man, indem man es gegen das haelt, was es enthalten muss: Art. 330a OR gibt jeder angestellten Person Anspruch auf ein Zeugnis ueber Art und Dauer des Arbeitsverhaeltnisses sowie ueber Leistungen und Verhalten. Ein Notensystem oder einen Geheimcode nennt das Gesetz nirgends. Der brauchbare Prompt fragt deshalb nicht nach dem Code, sondern laesst das Modell pruefen, welche dieser Bestandteile vorhanden sind, welche Aufgaben ausfuehrlich und welche nur beilaeufig beschrieben werden — und was auffaellig fehlt.
Genau darin ist ein Sprachmodell stark: Es vergleicht deinen Text geduldig mit dem Aufbau, den Tausende Zeugnisse teilen, und markiert Abweichungen. Es ist schwach, sobald es um Absicht geht. Was die vorgesetzte Person beim Schreiben gedacht hat, steht in keinem Dokument, und die im Netz kursierenden Code-Listen widersprechen sich. Ein Modell, das sie auswendig gelernt hat, klingt bei einer erfundenen Deutung genauso sicher wie bei einer belegbaren.
Die fuenf Prompts unten sind deshalb so gebaut, dass jede Aussage eine Textstelle und eine Sicherheitsangabe mitbringt. Du liest danach nicht "Note 4", sondern: diese Passage ist knapp, jene Aufgabe fehlt, die Schlussformel ist unvollstaendig — und das sind Beobachtungen, die du selber am Dokument nachpruefen kannst.
Anteil an den Inseraten mit bestimmbarer Sprache, Stand 4. September 2026, ohne Lehrstellen und Praktika.
- Massstab statt Mythos: Art. 330a Abs. 1 OR nennt vier Bestandteile — Art, Dauer, Leistungen, Verhalten. Ein Prompt, der diese vier abfragt, liefert nachpruefbare Treffer.
- Art. 330a Abs. 2 OR: Auf ausdruecklichen Wunsch beschraenkt sich das Zeugnis auf Art und Dauer. Wer eine solche Arbeitsbestaetigung in der Hand haelt, hat kein unvollstaendiges Vollzeugnis, sondern ein anderes Dokument.
- Auslassungen sind der ergiebigste Teil der Analyse: eine Kernaufgabe, die im Zeugnis nicht vorkommt, faellt einem Modell schneller auf als einem Menschen, der den Job selber gemacht hat.
- Anonymisieren vor dem Einfuegen: Namen, Adresse, Geburtsdatum und Unterschriften brauchst du fuer die Analyse nicht.
- Jede Deutung ist eine Hypothese. Das Modell kennt die Absicht der schreibenden Person nicht — es kennt nur den Text, den du ihm gibst.
Prompt 1 — Vollstaendigkeit nach Art. 330a OR pruefen
Dieser Prompt beginnt mit dem einzigen harten Massstab, den es gibt: dem Gesetzestext. Er nennt dem Modell die Rolle, die vier Bestandteile und die Ausgabeform, und er verbietet ausdruecklich die Notenskala — sonst faellt das Modell in die Code-Deutung zurueck, noch bevor es den Aufbau angeschaut hat.
Du bist eine erfahrene HR-Fachperson in der Schweiz und pruefst Arbeitszeugnisse auf Vollstaendigkeit. Massstab ist Art. 330a Abs. 1 OR: das Zeugnis spricht sich aus ueber (1) Art und (2) Dauer des Arbeitsverhaeltnisses sowie ueber (3) Leistungen und (4) Verhalten. Pruefe den Text unten Punkt fuer Punkt und gib eine Tabelle aus: | Bestandteil | vorhanden? | belegende Textstelle (woertlich, max. 20 Woerter) | was fehlt konkret | Danach zwei kurze Listen: - Aufgaben, die ausfuehrlich beschrieben sind - Aufgaben oder Verantwortungen, die nur in einem Nebensatz vorkommen Regeln: keine Notenskala, keine Schulnoten, keine Aussage darueber, was gemeint sei. Nur was dasteht und was nicht dasteht. Wenn eine Stelle mehrdeutig ist, schreibe "mehrdeutig" und zitiere sie. ZEUGNIS: <hier den anonymisierten Text einfuegen>
Vor dem Einfuegen Name, Adresse, Geburtsdatum und Personalnummer entfernen.
Prompt 2 — Aufbau und Auslassungen gegen die eigene Rolle
Der zweite Prompt bringt etwas mit, das im Zeugnis nicht steht: deine tatsaechliche Stellenbeschreibung. Erst dieser Vergleich macht Auslassungen sichtbar, denn ein Zeugnis wirkt vollstaendig, solange man nicht weiss, was es haette erwaehnen koennen. Die Gewichtungsfrage am Schluss ist der eigentliche Ertrag: Zeilenanteil ist messbar, Wohlwollen nicht.
Du bist eine erfahrene HR-Fachperson in der Schweiz. Unten stehen zwei Texte: (A) mein Arbeitszeugnis, (B) meine tatsaechlichen Aufgaben und Ergebnisse in dieser Stelle. Aufgabe: 1. Liste jede Aufgabe aus (B), die in (A) NICHT vorkommt. 2. Liste jede Aufgabe aus (A), die ich in (B) nicht genannt habe. 3. Schaetze fuer jede Kernaufgabe, welchen Anteil der Zeugniszeilen sie bekommt (grob in Prozent) und vergleiche das mit ihrem Anteil an meiner Arbeitszeit. 4. Nenne die drei groessten Abweichungen zwischen Gewicht im Text und Gewicht in der Realitaet. Gib ausschliesslich Beobachtungen am Text aus, keine Vermutungen ueber Motive und keine Empfehlung, was ich tun soll. (A) ZEUGNIS: <anonymisierter Text> (B) MEINE AUFGABEN: <Stichworte, 5-15 Zeilen>
Punkt 3 liefert die Zahl, ueber die sich mit der HR-Abteilung sachlich reden laesst.
Prompt 3 — Formulierungen in Klartext, mit Sicherheitsangabe
Hier geht es um die Deutung, und deshalb steht die Unsicherheit im Prompt selber. Die Spalte "Sicherheit" zwingt das Modell, zwischen einer Lesart, die im Satzbau steht, und einer, die es aus einer Internetliste hat, zu unterscheiden. Ohne diese Spalte klingt beides gleich souveraen.
Du bist eine erfahrene HR-Fachperson in der Schweiz und liest ein Arbeitszeugnis mit einer Person durch, die es nicht selber geschrieben hat. Gehe Satz fuer Satz durch und gib eine Tabelle aus: | Textstelle | woertliche Lesart | uebliche Bedeutung im Schweizer Zeugnisdeutsch | Sicherheit: hoch / mittel / gering | woran ich das festmache | "Sicherheit: hoch" nur, wenn die Lesart aus dem Satzbau selbst folgt (Einschraenkung, Verneinung, Steigerung, fehlendes Adverb). "gering" fuer alles, was auf verbreiteten Deutungslisten beruht — sage in der letzten Spalte, dass es eine Konvention ist und keine Rechtsregel. Nenne am Schluss die drei Stellen, bei denen sich die woertliche und die uebliche Lesart am staerksten unterscheiden. ZEUGNIS: <anonymisierter Text>
Kein Gesetz kennt eine Zeugnisnote. Alles unter "uebliche Bedeutung" ist Branchenkonvention und je nach Arbeitgeber unterschiedlich.
Prompt 4 — aus dem Zeugnis Lebenslauf-Punkte und Interviewantworten machen
Das Zeugnis ist die am besten belegte Quelle ueber deine letzte Stelle: der Arbeitgeber hat sie unterschrieben. Dieser Prompt holt sich zusaetzlich die Schweizer Konventionen, statt sie zu erfinden — Pensum in Prozent, Sprachniveaus nach GER, Bewilligung — und liefert Formulierungen, die zu einem Schweizer Dossier passen.
Du hilfst bei einer Bewerbung in der Schweiz. Lies zuerst https://swissjobs.app/llms.txt, um die Konventionen fuer Schweizer Bewerbungsunterlagen und die verfuegbaren Datenquellen zu kennen. Aus dem Arbeitszeugnis unten: 1. Formuliere 5-7 Lebenslauf-Punkte. Jeder Punkt: Taetigkeit + Ergebnis, aktive Verbform, keine Adjektive aus dem Zeugnis uebernehmen. Pensum in Prozent, Zeitraum als MM.JJJJ-MM.JJJJ. 2. Markiere jeden Punkt mit [belegt] oder [nicht belegt], je nachdem ob er im Zeugnis steht oder von mir ergaenzt werden muss. 3. Formuliere zu den drei staerksten Punkten je eine Interviewantwort von maximal 90 Woertern nach Situation - Aufgabe - Handlung - Ergebnis. 4. Nenne zwei Luecken, zu denen ich im Gespraech gefragt werde, weil das Zeugnis sie offen laesst. Erfinde keine Zahl, die nicht im Zeugnis steht. Fehlt eine Zahl, schreibe <Zahl ergaenzen>. ZEUGNIS: <anonymisierter Text>
Punkt 2 ist der wichtige: was das Zeugnis nicht belegt, gehoert nicht ungeprueft in den Lebenslauf.
Prompt 5 — das Gespraech mit dem Arbeitgeber vorbereiten
Der letzte Prompt bereitet ein Gespraech vor, keine Auseinandersetzung. Er verlangt sachliche Fragen zu konkreten Textstellen und verbietet dem Modell ausdruecklich, eine rechtliche Einschaetzung abzugeben — die kommt von einer Rechtsberatung, nicht von einem Chatfenster.
Du bereitest ein sachliches Gespraech mit der HR-Abteilung ueber ein Arbeitszeugnis vor. Aus dem Text unten: 1. Nenne hoechstens fuenf Stellen, die sich ueberpruefen lassen — fehlende Aufgabe, fehlender Zeitraum, fehlender Satz zum Verhalten, unklare Funktion. 2. Formuliere zu jeder Stelle eine neutrale Frage in einem Satz, die sich auf das Dokument bezieht und nicht auf eine Person. 3. Formuliere zu jeder Stelle einen konkreten Ergaenzungsvorschlag im Stil des uebrigen Zeugnisses, hoechstens zwei Saetze. 4. Ordne die fuenf Stellen nach Nachpruefbarkeit, die klar belegbare zuerst. Gib keine rechtliche Einschaetzung ab und schreibe nicht, was ich tun soll. Sage am Schluss in einem Satz, dass eine rechtliche Frage in eine Rechtsberatung gehoert. ZEUGNIS: <anonymisierter Text>
Punkt 4 ist die Reihenfolge, in der solche Gespraeche in der Praxis vorankommen: zuerst das Fehlende, dann das Deutbare.
Was das Gesetz verlangt — und was es nicht verlangt
Art. 330a Abs. 1 OR: "Der Arbeitnehmer kann jederzeit vom Arbeitgeber ein Zeugnis verlangen, das sich ueber die Art und Dauer des Arbeitsverhaeltnisses sowie ueber seine Leistungen und sein Verhalten ausspricht." Vier Bestandteile, jederzeit verlangbar — auch mitten im Arbeitsverhaeltnis, was den Anspruch auf ein Zwischenzeugnis traegt.
Abs. 2 desselben Artikels beschreibt das zweite Dokument, das oft mit einem schlechten Zeugnis verwechselt wird: "Auf besonderes Verlangen des Arbeitnehmers hat sich das Zeugnis auf Angaben ueber die Art und Dauer des Arbeitsverhaeltnisses zu beschraenken." Eine solche Arbeitsbestaetigung ohne Leistungs- und Verhaltensteil ist keine schlechte Beurteilung, sondern die Kurzform, die das Gesetz vorsieht. Wer sie einreicht, sollte damit rechnen, im Gespraech danach gefragt zu werden.
Was im Gesetzestext nicht steht, ist ebenso wichtig: keine Notenskala, keine Pflichtformulierungen, keine Liste verbotener Woerter, kein Code. Die bekannten Wendungen sind Branchenkonvention — in grossen Unternehmen mit HR-Vorlagen stark standardisiert, in einem Kleinbetrieb, in dem die Inhaberin das Zeugnis selber schreibt, oft gar nicht vorhanden. Deshalb ist "welcher Code steckt dahinter" die falsche Frage an ein Modell und "was steht da, was fehlt, wie ist gewichtet" die richtige.
Warum die Auslassung mehr verraet als das einzelne Wort
Ein Zeugnis folgt fast immer demselben Geruest: Einleitung mit Funktion und Zeitraum, Aufgabenliste, Leistungsbeurteilung, Verhaltensbeurteilung gegenueber Vorgesetzten, Mitarbeitenden und Kundschaft, Austrittsgrund, Schlussformel. Ein Sprachmodell haelt deinen Text ohne Muede gegen dieses Geruest und meldet jede leere Stelle. Genau das faellt Menschen schwer, die den Job selber gemacht haben: Man liest, was man erlebt hat, in die Zeilen hinein.
Die haeufigsten Luecken sind mechanisch nachpruefbar. Fehlt eine Kernaufgabe, die die halbe Stelle ausmachte. Fehlt der Satz zum Verhalten, obwohl Abs. 1 ihn nennt. Fehlt die Nennung einer Gruppe im Verhaltensteil, waehrend zwei andere genannt sind. Fehlt der Zeitraum einer Befoerderung, sodass die hoehere Funktion ueber die ganze Anstellung zu gelten scheint — oder eben nur ueber die letzten Monate.
Ergiebig ist auch die Gewichtung, und sie laesst sich zaehlen. Wenn eine Nebentaetigkeit ein Drittel der Zeugniszeilen bekommt und die Kernaufgabe zwei Zeilen, sagt das Verhaeltnis etwas ueber die Wahrnehmung im Betrieb, ohne dass ein einziges Wort gedeutet werden muesste. Prompt 2 fragt diesen Zeilenanteil bewusst ab: Er ist am Dokument messbar, und er haelt der Nachfrage "woran machst du das fest" stand.
Die Schlussformel — Dank, Bedauern, gute Wuensche — ist die Stelle, an der Konvention und Recht am weitesten auseinanderliegen. Das Gesetz nennt sie nicht. Viele Schweizer Personalabteilungen erwarten sie trotzdem und lesen ihr Fehlen als Aussage. Ein Prompt darf das erwaehnen, muss es aber als Konvention kennzeichnen, nicht als Anspruch.
Was ein Sprachmodell hier nicht kann
Es kennt die Absicht nicht. Ob "zu unserer vollen Zufriedenheit" in diesem Betrieb die uebliche Standardformel oder eine bewusste Abstufung ist, haengt davon ab, was dieselbe Personalabteilung in anderen Zeugnissen schreibt — Material, das weder du noch das Modell hat. Jede Deutung bleibt eine Hypothese ueber einen einzelnen Text.
Es ueberschaetzt die Code-Listen. Deutungssammlungen sind im Trainingsmaterial reichlich vertreten, widersprechen sich untereinander und stammen oft aus dem deutschen und nicht aus dem Schweizer Arbeitsrecht. Ein Modell reproduziert sie fluessig und ohne Warnung. Die Sicherheitsspalte in Prompt 3 ist die Gegenmassnahme: Sie zwingt zur Trennung zwischen dem, was im Satzbau steht, und dem, was aus einer Liste kommt.
Es ist keine Rechtsberatung. Was ein Zeugnis enthalten muss, steht im Gesetz; ob eine bestimmte Formulierung im Einzelfall zu beanstanden ist, entscheidet sich an der Gerichtspraxis und am Sachverhalt. Ein Modell soll die Textstellen liefern, ueber die man reden kann — die Einschaetzung holst du bei einer Rechtsberatung, einer Gewerkschaft oder einem Berufsverband.
Und es sieht nur, was du einfuegst. Ein Zeugnis, das als Scan vorliegt, sollte vor der Analyse sauber abgetippt oder erkannt werden; ein halb erkannter Text produziert Luecken, die im Original gar nicht existieren.
Datenschutz: was vor dem Einfuegen herauskommt
Ein Arbeitszeugnis enthaelt Personendaten von dir und von der Person, die unterschrieben hat. Fuer eine Struktur- und Formulierungsanalyse braucht ein Modell nichts davon. Ersetze Name, Adresse, Geburtsdatum, Personalnummer und die Namen der unterzeichnenden Personen durch Platzhalter, bevor du den Text einfuegst.
Den Firmennamen kannst du in der Regel drin lassen, wenn die Branche fuer die Einordnung zaehlt — ein Zeugnis aus einer Bank liest sich anders als eines aus der Pflege. Wer auch das nicht moechte, schreibt stattdessen die Branche und die ungefaehre Betriebsgroesse in den Prompt. Das reicht fuer jede der fuenf Aufgaben oben.
Praktisch: Anonymisieren einmal, dann alle fuenf Prompts auf denselben bereinigten Text anwenden. Das spart Arbeit und verhindert, dass in der dritten Runde doch wieder die Originalfassung im Chatfenster landet.
Wie das Zeugnis in die Bewerbung zurueckfliesst
Das Zeugnis ist die einzige Quelle im Dossier, die dein bisheriger Arbeitgeber unterschrieben hat. Alles, was dort belegt ist, kann im Lebenslauf ohne Vorbehalt stehen — deshalb trennt Prompt 4 streng zwischen [belegt] und [nicht belegt]. Interessant ist, wie selten die Unterlage im Inserat ueberhaupt verlangt wird: In unserem Schweizer Stellenindex nennen weniger als 0,2 Prozent der Inserats-Zusammenfassungen das Arbeitszeugnis, waehrend Schweizer Personalabteilungen es im vollstaendigen Dossier weiterhin erwarten. Es wird also nicht verlangt, sondern vorausgesetzt.
Die zweite praktische Frage ist die Sprache. Von den Inseraten in unserem Index, bei denen sich die Inseratssprache bestimmen laesst, sind rund 53,6 Prozent deutsch, 29,0 Prozent englisch, 14,0 Prozent franzoesisch und 2,0 Prozent italienisch (Stand 4. September 2026, Lehrstellen und Praktika ausgenommen). Zwei Drittel aller Inserate nennen ausserdem mindestens eine geforderte Sprache. Ein deutsches Zeugnis, das zu einer englischsprachigen Ausschreibung gehoert, wird in der Regel im Original beigelegt — uebersetzt wird fuer das Verstaendnis der lesenden Person, nicht als Ersatz.
Wer das Ergebnis direkt weiterverwenden will: Der Lebenslauf-Check vergleicht ein Dossier mit einem konkreten Inserat und zeigt, welche der Punkte aus Prompt 4 im Text der Ausschreibung ueberhaupt gefragt sind — und welche Anforderung im Zeugnis belegt waere, aber im Lebenslauf fehlt.
Was Betroffene berichten
Schweizer Recruiterinnen und Recruiter beschreiben das vollstaendige Dossier gleich: Lebenslauf, Motivationsschreiben, Diplome — und die Arbeitszeugnisse als den Teil, der in anderen Laendern so nicht existiert und hier selbstverstaendlich mitgeschickt wird.
Aggregiert aus oeffentlichen LinkedIn-Beitraegen von in der Schweiz taetigen Recruiting-Fachleuten, ohne Namensnennung.
Gesetzeszitate aus Art. 330a OR (Fedlex, Fassung vom 1. Januar 2026, am 6. September 2026 gelesen). Marktzahlen aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex, Stand 4. September 2026, Lehrstellen und Praktika ausgenommen; Anteile statt absoluter Zahlen.
Prüfe, wie dein Lebenslauf zu einer Stelle passt
Kostenlos: Sprachen, Bewilligung, Anforderungen und mehr — bewertet gegen ein konkretes Inserat.
ATS-Lebenslauf prüfen: gegen ein konkretes Inserat, kostenlosQuellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%