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Job-Room Alternativen: was neben dem RAV-Portal funktioniert
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Der Job-Room lässt sich nicht ersetzen, aber ergänzen — und für die meisten Berufe ist das Ergänzen der eigentliche Punkt. Exklusiv ist dort nur, was der Stellenmeldepflicht unterliegt: In unserem Bestand offener Schweizer Stellen fallen 4,2 Prozent der Inserate in eine Berufsart der für 2026 gültigen Liste. Ob dich der Vorsprung von fünf Arbeitstagen überhaupt betrifft, entscheidet also dein Berufsfeld und nicht der Markt insgesamt: bei Reinigung und Hausdienst 68,4 Prozent der Inserate, bei Büro und Kundendienst 7,4 Prozent.
Diese Seite erklärt, wie sich Stellensuche neben dem Job-Room organisieren lässt. Anmeldung, Zumutbarkeit und der Nachweis der Arbeitsbemühungen richten sich nach dem, was dein RAV verlangt — kläre jede Abweichung dort ab, nicht anhand eines Werkzeugs.
Die Schweizer Jobportale auf einen Blick
Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

1. SwissJobs.appUnsere App
Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.
Stellen nach Beruf, Ort oder Sprache
Tippe einen Beruf, eine Stadt oder eine Sprache, die Seite zeigt die aktuell offenen Inserate dazu.
Nach Beruf
- Berater
- Projektleiter
- Verkauf
- Pflegefachfrau
- Pflege
- Sachbearbeiter
- Account Manager
- Software Engineer
- Öffentliche Verwaltung
- Architekt
- Versicherung
- Koch
71 weitere — Suchbegriff eingrenzen
Nach Sprache
Nach Arbeitsform
Die Rangliste unten ist deshalb nicht nach Grösse sortiert, sondern danach, was eine Quelle NEBEN dem Job-Room hinzufügt. Nach diesem Massstab stehen wir selbst auf Platz sechs von sechs: Wir bringen keine grössere Auswahl als jobs.ch, und das zu behaupten wäre in einer Minute widerlegt. Was wir hinzufügen, kommt nach der Suche.
Ein Punkt gehört an den Anfang, weil er erklärt, warum diese Frage überhaupt gestellt wird: Die robots.txt des Job-Room beginnt mit der Zeile «Do not crawl Job Adverts» und sperrt den Pfad der Stellensuche (gelesen am 5. September 2026). Kein Suchdienst und kein Assistent kann dieses Portal für dich durchsuchen. Wer den Job-Room nutzen will, muss ihn selbst öffnen — und wer ihn nicht kennt, dem begegnet dieser Bestand nie.
Offene Schweizer Inserate in unserem Bestand am 5. September 2026, Lehrstellen und Praktika ausgenommen, den Berufsarten der Liste 2026 über den Stellentitel zugeordnet. Basis je Feld: Reinigung 79, Gastronomie 371, Wissenschaft und Design 261, Verkauf gut fünfzehnhundert, Industrie und Logistik 407, Bau knapp elfhundert, Büro 639 Inserate.
- Schwellenwert der Meldepflicht: 5 Prozent Arbeitslosigkeit in der Berufsart. Berechnet über das letzte Quartal 2024 und die ersten drei Quartale 2025, in Kraft vom 1. Januar bis 31. Dezember 2026.
- Anteil in unserem Bestand: 4,2 Prozent der offenen Inserate tragen einen Titel, der einer Berufsart dieser Liste zuzuordnen ist. Je nach Strenge der Zuordnung 1,0 bis 5,6 Prozent — in keiner Variante mehr als jedes siebzehnte Inserat.
- Nach Berufsfeld dagegen weit auseinander: Reinigung und Hausdienst 68,4 Prozent, Gastronomie und Hotellerie 50,4 Prozent, Verkauf und Marketing 16,0 Prozent, Bau und Handwerk 10,0 Prozent, Büro und Kundendienst 7,4 Prozent.
- 12,3 Prozent der Arbeitgeber in unserem Bestand haben mindestens ein Inserat in einer dieser Berufsarten — der Vorsprung betrifft also mehr Betriebe, als der Inseratsanteil vermuten lässt.
- Auch im meldepflichtigen Teil führt die Bewerbung meist zum Arbeitgeber selbst: 64,5 Prozent dieser Inserate enden auf einer Seite des Betriebs, nicht auf einem Portal.
- jobs.ch, jobup.ch und JobScout24 gehören zur JobCloud AG — die Fusszeilen tragen «© 2026 JobCloud AG» beziehungsweise «© 2026 JobCloud SA» (gelesen am 4. und 5. September 2026). Wer alle drei durchsucht, um breiter zu suchen, sucht dreimal beim selben Anbieter.
- Die robots.txt des Job-Room sperrt den Pfad der Stellensuche ausdrücklich. Ein Inserat dort ist über eine Suchmaschine oder einen Assistenten nicht auffindbar.
Was SwissJobs.app neben dem Job-Room hinzufügt
Nicht mehr Inserate — der Job-Room ist grösser als wir. Der Unterschied liegt darin, dass Suche und Unterlagen bei uns dasselbe Produkt sind.
Die Stelle ist schon drin — Wir führen den Stellenindex selbst, also liegt der Inseratstext bereits vor: Du wählst das Inserat aus, statt es irgendwo herauszukopieren.
Vier Werkzeuge zum selben Inserat — Lebenslauf, Motivationsschreiben, Check gegen genau diese Ausschreibung und Interviewvorbereitung — aus denselben Angaben.
Das SECO-Blatt aus dem Tracker — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinen erfassten Bewerbungen in das offizielle Formular gefüllt und ausgedruckt; eingereicht wird weiterhin so, wie dein RAV es verlangt.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide ohne Aufdruck — im Gratisplan geben viele Anbieter genau das nicht heraus.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung; nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument.
54 Gestaltungsvarianten — 2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben, frei kombinierbar — keine feste Vorlagenliste, aus der du eine auswählst.
Die sechs Quellen nebeneinander
| Quelle | Wofür sie die erste Wahl ist | Oberfläche | Kosten für Suchende | Was nach dem Fund kommt |
|---|---|---|---|---|
| Job-Room (arbeit.swiss)Die Stellensuche ist für Suchmaschinen gesperrt; ein Assistent kann dieses Portal nicht für dich durchsuchen. | Meldepflichtige Berufsarten, fünf Arbeitstage vor allen anderen | DE / FR / IT / EN | Kostenlos | Formulare der Arbeitslosenversicherung |
| jobs.chFusszeile «© 2026 JobCloud AG» — dasselbe Unternehmen wie jobup.ch und JobScout24. | Menge in der Deutschschweiz | DE / FR / EN | Kostenlos | Lohnrechner, Ratgeber |
| jobup.chFusszeile «© 2026 JobCloud SA». | Suisse romande | FR / EN | Kostenlos | Lohnangaben, Ratgeber |
| Karriereseiten der Arbeitgeber64,5 Prozent der meldepflichtigen Inserate in unserem Bestand enden ohnehin dort. | Kleine Betriebe ohne Portalpräsenz | Betriebsabhängig | Kostenlos | Das Bewerbungsformular des Betriebs |
| LinkedIn JobsOhne Sitzung am 4. September 2026 nur eine Einwilligungswand und eine auf die USA bezogene Seite. | Englischsprachige und internationale Rollen | Viele Sprachen | Kostenlos, Konto nötig | Netzwerk und Profil |
| Indeed SchweizAnzeigen werden laut den eigenen Nutzungsbedingungen automatisch indexiert; bezahlte Platzierungen existieren. | Breiter erster Überblick | DE / FR / IT / EN | Kostenlos | Profil und Lebenslaufablage |
| SwissJobs.appSieben Tage voller Zugang zum Test, monatlich kündbar. | Ein zugeschnittenes Dossier pro Inserat | DE / EN / FR / IT | Ohne Konto nutzbar; Gratiskonto 5 Dokumente pro Tag, 10 pro rollender Woche; danach CHF 15.- im Monat oder CHF 95.- im Jahr | Lebenslauf, Motivationsschreiben, Check gegen das Inserat, Interviewvorbereitung, Tracker, SECO-Blatt |
Stand 5. September 2026. Angaben zu den Portalen von deren eigenen Seiten, unsere aus dem Code und dem selbst durchlaufenen Ablauf. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht».
Wie gross der exklusive Teil wirklich ist
Der Job-Room hat genau eine Eigenschaft, die keine Alternative kopieren kann: Eine Stelle in einer meldepflichtigen Berufsart darf laut arbeit.swiss erst fünf Arbeitstage nach der Publikation im geschützten Bereich anderweitig ausgeschrieben werden. Massgebend ist eine Arbeitslosenquote von mindestens 5 Prozent in der Berufsart, berechnet über das letzte Quartal 2024 und die ersten drei Quartale 2025, gültig für das Kalenderjahr 2026. Was in dieser Frage bisher fehlte, ist die Grössenordnung: Ordnet man die offenen Inserate unseres Bestands über den Stellentitel dieser Liste zu, sind es 4,2 Prozent — streng gefasst 1,0, unter Einbezug der Stellenbeschreibung 5,6, über die Arbeitgeber gemittelt 5,3. In keiner Variante betrifft der Vorsprung mehr als jedes siebzehnte offene Inserat.
Der Durchschnitt ist hier trotzdem die falsche Zahl, und das ist der eigentliche Befund: Nach Berufsfeld liegen 68,4 Prozent der Inserate in Reinigung und Hausdienst in einer meldepflichtigen Berufsart und 50,4 Prozent in Gastronomie und Hotellerie, gegenüber 7,4 Prozent in Büro und Kundendienst. Die Basen der kleinen Felder sind klein (Reinigung 79, Gastronomie 371 Inserate), die Reihenfolge hält das aus. Wer Köchin, Servicehilfskraft, Gipser, Maler, Schweisser, Hotelrezeptionistin oder Reinigungskraft ist, sucht zuerst im Job-Room; wer im Büro, in der Informatik oder im Gesundheitswesen sucht, findet dort kaum eine Stelle, die es nicht auch anderswo gäbe.
1. jobs.ch — die grösste private Auswahl, mit einer Einschränkung
Verdikt: die naheliegendste zweite Quelle in der Deutschschweiz, solange man weiss, wem sie gehört. jobs.ch nennt sich auf der eigenen Startseite die führende Schweizer Jobbörse; für die Menge lässt sich das nicht bestreiten, auch wir kommen an diesen Umfang nicht heran. Die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Französisch und Englisch (gelesen am 5. September 2026).
Die Einschränkung steht in der Fusszeile: «© 2026 JobCloud AG». Zum selben Unternehmen gehören jobup.ch («© 2026 JobCloud SA») und JobScout24, das am 4. September 2026 auf der eigenen Startseite gut sechsundachtzigtausend Stellen auswies. Das heisst nicht, dass auf den drei Marken dieselben Inserate stehen — das haben wir nicht verglichen und behaupten es nicht. Es heisst: Wer alle drei durchsucht, um breiter zu suchen, sucht dreimal beim selben Anbieter. Richtig für: Deutschschweizer Suchen quer durch alle Branchen, wenn eine einzige zusätzliche Quelle reichen soll.
2. jobup.ch — die Romandie, die der Job-Room am dünnsten abdeckt
Verdikt: für die Westschweiz die stärkste Ergänzung, obwohl sie demselben Haus gehört wie Platz eins. Der Job-Room ist ein Bundesportal mit einer Oberfläche in vier Sprachen, sein Bestand ist aber stark deutschsprachig. jobup.ch führt die Oberfläche auf Französisch und Englisch und beschreibt sich als das Portal für alle Stellen in der Suisse romande (gelesen am 4. September 2026).
Bemerkenswert dabei: In unserem Bestand liegt der Anteil meldepflichtiger Berufsarten bei französischsprachigen Inseraten mit 5,6 Prozent höher als bei deutschsprachigen mit 4,5 — in der Romandie lohnt sich beides, das Portal und die Registrierung. Richtig für: Suchende in Genf, Waadt, Neuenburg, Freiburg, Wallis und Jura, insbesondere in Gastronomie, Bau und Uhrenindustrie.
3. Karriereseiten der Arbeitgeber — dorthin führt die Bewerbung ohnehin
Verdikt: die unterschätzteste Quelle, und die einzige ohne Zwischenhändler. Von den Inseraten in unserem Bestand, die in eine meldepflichtige Berufsart fallen, führen 64,5 Prozent auf eine Seite des Arbeitgebers selbst (Basis 884 Inserate). Der Umweg über ein Portal ist in der Mehrzahl der Fälle genau das: ein Umweg auf die Seite, die du auch direkt hättest ansteuern können.
Praktisch heisst das: zwanzig bis dreissig Betriebe deiner Region und deines Fachs aufschreiben und ihre Stellenseiten alle ein bis zwei Wochen ansehen. Mühsam, deshalb tut es kaum jemand — was der Grund ist, warum es funktioniert. Richtig für: alle, besonders in Regionen mit vielen kleinen Arbeitgebern, die weder ein Abo bei einer Börse noch eine eigene Personalabteilung haben.
4. LinkedIn Jobs — englischsprachige Rollen und der Kanal ohne Inserat
Verdikt: die beste Ergänzung für internationale und englischsprachige Rollen, und die einzige Quelle hier, in der eine Stelle auch ohne Inserat entsteht. Ein Amt kann kein Netzwerk sein; der Job-Room führt Inserate und Formulare und will nicht mehr sein. Dort liegt der Unterschied, nicht in der Trefferzahl.
Die Ehrlichkeit dazu: Ohne Konto ist LinkedIn als Schweizer Stellensuche kaum brauchbar — als wir die Jobseite am 4. September 2026 ohne Sitzung aufriefen, kamen eine Einwilligungswand und eine Seite, die im Titel auf die USA verwies. Richtig für: Informatik, Pharma, Finanzen, NGOs und Rollen, die auf Englisch ausgeschrieben werden. Wenig geeignet für Handwerk, Pflege und Gastronomie.
5. Indeed Schweiz — die breiteste Aggregation und ihr Preis
Verdikt: die grösste Reichweite über fremde Quellen hinweg, mit einem Mechanismus, den man kennen sollte. In den eigenen Nutzungsbedingungen (Fassung vom 29. Juni 2026, abgerufen am 4. September 2026) steht, dass Stellenanzeigen automatisch indexiert und geschaltet werden. Das erklärt die Breite — und die Doppelungen, weil dasselbe Inserat aus mehreren Quellen einlaufen kann.
Im selben Text steht der selten zitierte Teil: Wer eine Anzeige schaltet, die dort schon aus einer anderen Quelle indexiert ist — etwa von der eigenen Karriereseite —, muss die direkt geschaltete unter Umständen als Premium-Anzeige buchen. Sichtbarkeit ist also teilweise käuflich, und die Reihenfolge der Treffer ist keine Rangliste der Passung. Richtig für: den breiten ersten Überblick.
6. SwissJobs.app — was wir hinzufügen, und was nicht
Verdikt: keine grössere Auswahl, sondern das, was nach dem Fund kommt. Unser Bestand ist kleiner als der von jobs.ch und kleiner als der öffentliche Teil des Job-Room. Das ist der Grund, warum wir in dieser Rangliste zuletzt stehen: Wer nur mehr Inserate sehen will, ist auf den Plätzen eins bis fünf besser bedient.
Anders ist die Verbindung der beiden Hälften. Weil wir den Stellenindex selbst führen, liegt der Inseratstext bereits vor: Du wählst die Stelle aus, und Lebenslauf, Motivationsschreiben, der Check gegen genau dieses Inserat und die Interviewvorbereitung entstehen dagegen — ohne Kopieren und Einfügen. Der Bewerbungstracker füllt daraus das SECO-Blatt für die Arbeitsbemühungen zum Ausdrucken; eingereicht wird der Nachweis weiterhin so, wie dein RAV es verlangt. Die Werkzeuge öffnen ohne Konto, gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument; ein Gratiskonto erlaubt 5 Dokumente pro Tag und 10 pro rollender Woche, danach sieben Tage voller Zugang zum Test und CHF 15.- im Monat oder CHF 95.- im Jahr, monatlich kündbar. Richtig für: alle, die pro Inserat ein zugeschnittenes Dossier wollen statt eines Standarddokuments.
Wer beim Job-Room bleiben sollte
Wenn du beim RAV angemeldet bist, ist der Job-Room kein Kandidat unter mehreren, sondern der Ausgangspunkt: Ohne Registrierung verstreicht der Vorsprung von fünf Arbeitstagen ungenutzt, und er ist das Einzige auf dieser Seite, das sich nicht ersetzen lässt. Anmeldung zur Arbeitsvermittlung, Antrag auf Arbeitslosenentschädigung und der monatliche Nachweis laufen ebenfalls über diesen Weg; welche Form der Nachweis haben muss, sagt dein RAV und kein Werkzeug.
Steht dein Beruf auf der Liste 2026 — von Köchin, Servicehilfskraft und Gipser über Schweisserin, Isolierer und Uhrenarbeiterin bis Callcenter-Mitarbeiterin, Grafikerin und Vertriebsleitung —, dann zählt die Reihenfolge und nicht die Auswahl: erst der Job-Room, dann alles andere. Für alle übrigen Berufe ist er eine gute, kostenlose, grosse Quelle unter mehreren — und der Rest dieser Seite sagt, welche daneben etwas bringen.
Die Anteile stammen aus unserem eigenen Bestand offener Schweizer Inserate am 5. September 2026; Lehrstellen, Praktika und Traineestellen sind ausgenommen, absolute Bestandeszahlen veröffentlichen wir nicht. Die Zuordnung zu den meldepflichtigen Berufsarten erfolgt über den Stellentitel und nicht über den amtlichen fünfstelligen Code der Berufsnomenklatur — sie ist eine bewusst enge Näherung und damit eher eine Untergrenze; ob eine konkrete Stelle meldepflichtig ist, entscheidet das zuständige RAV. Die Bandbreite von 1,0 bis 5,6 Prozent zeigt die Empfindlichkeit gegenüber der Strenge dieser Zuordnung. Rechtliche Angaben und die Liste 2026 stammen von arbeit.swiss, die Angaben zu den Portalen von deren eigenen Seiten, abgerufen am 4. und 5. September 2026.
Schweizer Stellen durchsuchen und den Lebenslauf pro Inserat anpassen
Quellen
- arbeit.swiss — FAQ zur Stellenmeldepflicht (Sperrfrist von fünf Arbeitstagen)
- arbeit.swiss — Liste der meldepflichtigen Berufsarten 2026 (PDF)
- Job-Room — öffentliche Stellensuche der Arbeitslosenversicherung
- Job-Room — robots.txt («Do not crawl Job Adverts»)
- Indeed Schweiz — Nutzungsbedingungen (automatische Indexierung, Premium-Anzeigen)
- jobs.ch — Startseite mit der Fusszeile «© 2026 JobCloud AG»
- jobup.ch — Startseite mit der Fusszeile «© 2026 JobCloud SA»
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
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