Was kostet eine professionelle Lebenslauf-Prüfung?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Zwischen null und 690 Franken — und der Unterschied liegt nicht am Aufwand, sondern am Schalter. Bei der kantonalen Laufbahnberatung ist die Beratung in Zug und Luzern für Erwachsene gratis; in Bern kostet die weiterführende Stunde CHF 120, in Zürich CHF 170, im Aargau CHF 180 ohne Mehrwertsteuer, im Tessin CHF 80. Wer über 40 ist, bekommt über viamia eine kostenlose Beratung. Private Bewerbungsdienste in der Schweiz verlangen CHF 140 bis 690 pro Dossier, plus Zuschläge für Express und für jede weitere Sprache.
Diese Spanne ist keine Qualitätsspanne. Dieselbe Arbeit — jemand mit Erfahrung liest dein Dossier und sagt dir, was daran nicht trägt — hat in der Schweiz drei Preise, weil es drei Systeme gibt, die sie anbieten: die öffentliche Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung mit einem kantonal festgelegten Tarif, die Arbeitslosenversicherung mit einer gesetzlichen Kostenregel, und den privaten Markt mit Paketpreisen. Wer nur die dritte Sorte googelt, sieht den grössten Preis von dreien und hält ihn für den Marktpreis.
Bei den privaten Preisen lohnt sich ausserdem ein zweiter Blick auf die Zuschläge, weil dort die Rechnung kippt. Der Aufpreis für eine zweite Sprachversion und der Aufpreis für Express-Lieferung machen zusammen leicht die Hälfte des Grundpreises aus — und was sie am offenen Stellenmarkt einbringen, lässt sich ausrechnen. Der Sprachzuschlag kauft in Genf mehr als das Original; der Express-Zuschlag kauft weniger als ein Prozent des offenen Bestands.
Preis einer weiteren Beratungsstunde für Erwachsene nach dem kostenlosen oder vergünstigten Einstieg, gemäss den Gebührenseiten der Kantone, abgerufen am 23. August 2026. Zug und Luzern führen ihr Angebot für Erwachsene ausdrücklich als kostenlos. Schaffhausen verlangt CHF 150 für bis zu drei weitere Gespräche ab dem vierten, Aargau CHF 180 ohne 8,1 Prozent Mehrwertsteuer, Zürich CHF 170 ab der zweiten Stunde nach einem Einstiegsgespräch zu CHF 80.
- Kanton Zürich, Gebührenseite: «Für das erste Beratungsgespräch 80 Franken (Dauer max. 60 Minuten).» und «Für jede weitere Beratungsstunde 170 Franken/Stunde.» Kostenlos ist die Beratung unter anderem für Personen unter 20 Jahren und für Stellensuchende, die das RAV schickt.
- Kanton Bern: «Die LaufbahnKlärung ist unser kostenloses Einstiegsgespräch mit einem Laufbahnberater oder einer Laufbahnberaterin.» Weiterführend kostet LaufbahnKonkret «CHF 120 pro Beratungsgespräch à 60 Minuten», das grosse Paket mit Testverfahren «CHF 1200 für zwei Beratungsgespräche, Testverfahren und Auswertung».
- Kanton Zug: «Für Personen aus dem Kanton Zug sind unsere Angebote kostenlos.» Und dort steht auch, was drin ist: «Wir prüfen zusammen den Inhalt, die Gestaltung und die Vollständigkeit Ihres Bewerbungsdossiers.»
- Aargau, ask!: «CHF 180.– pro Stunde (exkl. 8.1% MWST)» für die flexible Informationsberatung, und der «Check der Bewerbungsunterlagen» steht dort ausdrücklich als möglicher Inhalt. Die Pakete kosten CHF 720 für zwei und CHF 920 für drei Gespräche.
- Privat, zum Vergleich: Bewerbungsbox verlangt CHF 140 für «Erstellung Bewerbungsdossier auf Deutsch (1x Bewerbungsschreiben, 1x Lebenslauf, 1x Deckblatt)», dazu «+ CHF 80.– Aufpreis Express-Erstellung» und «+ CHF 70.– Aufpreis Sprache Englisch». Nexaria staffelt nach Funktionsstufe: CHF 290, CHF 490 und CHF 690.
- Bei uns kostet die Prüfung gegen ein konkretes Inserat im Gratis-Konto nichts; Premium kostet CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr — effektiv CHF 7.92 pro Monat —, mit 7 Tagen gratis vorweg.
Drei Schalter, drei Preise für dieselbe Stunde
Wer «Lebenslauf prüfen lassen» sucht, landet fast immer beim teuersten der drei Anbieter-Typen, weil nur dieser Werbung schaltet. Tatsächlich gibt es die Leistung in der Schweiz an drei Schaltern, und sie unterscheiden sich weniger in dem, was passiert, als in dem, wer die Rechnung trägt.
Der erste Schalter ist die öffentliche Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Jeder Kanton führt sie, jeder legt seinen eigenen Tarif fest, und mehrere haben ihn für Erwachsene auf null gesetzt. Der zweite Schalter ist die Arbeitslosenversicherung: Wer gemeldet ist, bekommt die Beratung über das RAV, und die Kosten trägt nicht die stellensuchende Person. Der dritte Schalter ist der private Markt — Bewerbungsdienste, die pro Dossier abrechnen und in Tagen liefern.
Der Abstand zwischen dem ersten und dem dritten Schalter ist grösser als der Abstand zwischen zwei privaten Anbietern. Wer vergleicht, ohne den ersten Schalter zu kennen, vergleicht Preise innerhalb des teuersten Drittels und nennt das Ergebnis Marktpreis.
Der kantonale Tarif, Kanton für Kanton
Die Gebührenseiten der Kantone sind öffentlich und erstaunlich konkret. Zürich schreibt hin: «Für das erste Beratungsgespräch 80 Franken (Dauer max. 60 Minuten).» und «Für jede weitere Beratungsstunde 170 Franken/Stunde.» Tests werden dort «nach Aufwand verrechnet». Bern beginnt gratis — «Die LaufbahnKlärung ist unser kostenloses Einstiegsgespräch» — und verlangt danach «CHF 120 pro Beratungsgespräch à 60 Minuten».
Schaffhausen dreht die Reihenfolge um: Die ersten Beratungen sind für Erwachsene aus dem Kanton gratis, und erst «ab dem 4. Beratungsgespräch: CHF 150.– für bis zu 3 weiteren Beratungen à 1 Std.» Der Aargau ist mit «CHF 180.– pro Stunde (exkl. 8.1% MWST)» der teuerste im Vergleich und benennt als einziger den Punkt, um den es hier geht, wörtlich als Leistung: «Check der Bewerbungsunterlagen».
Und dann gibt es die Kantone, die den Tarif abgeschafft haben. Zug: «Für Personen aus dem Kanton Zug sind unsere Angebote kostenlos.» Luzern: «Beide Beratungsangebote sind für Sie kostenlos.» Im Tessin kostet die Beratung für erwerbstätige Erwachsene mit abgeschlossener Erstausbildung CHF 80 pro Stunde, und die Beratenden helfen dort ausdrücklich, «preparare o migliorare il dossier di candidatura» — das Bewerbungsdossier vorzubereiten oder zu verbessern.
Die Waadt nennt für die Laufbahnberatung von Erwachsenen gar keinen Tarif — ausdrücklich als gratis bezeichnet ist dort nur viamia — und führt in den Informationszentren die Durchsicht des Lebenslaufs, «la relecture de CV», unter der persönlichen Unterstützung auf. Es lohnt sich also, die Seite des eigenen Kantons nachzuschlagen, bevor man 290 Franken für dieselbe Stunde bezahlt.
Über 40: viamia, und wer es bezahlt
Für einen ganzen Teil der Erwerbsbevölkerung ist die Frage nach dem Preis bereits beantwortet. viamia richtet sich an Menschen über 40 — «Sie sind über 40 Jahre alt?» — und lädt zur kostenlosen Standortbestimmung ein: «Buchen Sie jetzt eine kostenlose persönliche Beratung.» Zur Beratung gehört die Auseinandersetzung mit der eigenen Laufbahn, und mehrere kantonale Stellen verlangen dafür den aktuellen Lebenslauf. Eine Bedingung nennt viamia selbst: Das Angebot richtet sich an Personen, die keine vergleichbare Unterstützung durch die Arbeitslosenversicherung, die Invalidenversicherung oder die Sozialhilfe beanspruchen können.
Bezahlt wird das Angebot nicht von den Teilnehmenden. Die französische Seite von viamia hält den Wechsel fest: «Depuis 2026, ce sont les cantons qui sont responsables du financement et de la diffusion de viamia.» — seit 2026 tragen die Kantone Finanzierung und Verbreitung. Für dich ändert das nichts am Preis, aber es erklärt, warum das Angebot je nach Kanton anders heisst und anders eingestiegen wird.
Wer über 40 ist und die Frage «was kostet eine professionelle Prüfung» stellt, sollte deshalb zuerst diesen Weg prüfen. Er ist nicht die Sparversion einer bezahlten Beratung, sondern dieselbe Fachperson an derselben kantonalen Stelle.
Beim RAV gemeldet: was das Gesetz zur Kostenfrage sagt
Wer sich beim RAV angemeldet hat, zahlt für Bewerbungsberatung und Bewerbungskurse in aller Regel nichts — und das steht nicht in einem Merkblatt, sondern im Gesetz. Artikel 59 Absatz 1 des Arbeitslosenversicherungsgesetzes lautet: «Die Versicherung erbringt finanzielle Leistungen für arbeitsmarktliche Massnahmen zu Gunsten von versicherten Personen und von Personen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.» Bildungsmassnahmen sind laut Artikel 60 ausdrücklich «individuelle oder kollektive Kurse zur Umschulung, Weiterbildung oder Eingliederung».
Die kantonale Seite bestätigt dieselbe Regel von der anderen Richtung: Zürich führt Stellensuchende, die das RAV schickt, unter den kostenlosen Fällen — die Kosten übernimmt dort das RAV. arbeit.swiss selbst verweist für die persönliche Begleitung auf denselben Weg: «Für eine professionelle und persönliche Beratung im Zusammenhang mit Ihren Bewerbungsaktivitäten können Sie sich beim für Sie zuständigen Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) anmelden.»
Das ist eine Erklärung, keine Empfehlung: Über die Teilnahme an einer Massnahme entscheidet die zuständige Amtsstelle, das Verfahren dafür regelt Artikel 59c des Gesetzes, und die Praxis ist kantonal unterschiedlich. Was dein RAV im Einzelfall bewilligt, klärst du dort — nicht hier.
Was der private Markt in der Schweiz verlangt
Am privaten Schalter wird nicht nach Stunden abgerechnet, sondern nach Dokument. Die Schweizer Anbieter legen ihre Preise offen: Bewerbungsbox verlangt CHF 140 für die «Erstellung Bewerbungsdossier auf Deutsch (1x Bewerbungsschreiben, 1x Lebenslauf, 1x Deckblatt)» mit zwei Korrekturrunden und Lieferung in zwei bis drei Tagen. Bewerbungsmeister nennt «Individueller Lebenslauf ab CHF 249.–» und liefert in «2-4 Werktagen nach Erhalt aller Unterlagen». Bewerbungshelfer wirbt mit «Professionelle Bewerbung schreiben lassen ab CHF 129.-».
Nexaria staffelt nach Funktionsstufe statt nach Aufwand: CHF 290 für Trainees und Lehrabgänger, CHF 490 für Sachbearbeitende und Assistenzfunktionen, CHF 690 für Fachspezialisten und Führungskräfte, jeweils mit «2 bis 3 Korrekturschlaufen» und Bearbeitungszeiten von vier bis sechs Arbeitstagen. Enthalten ist dort auch ein «Check & Feedback für Ihr LinkedIn- und Xing-Profil».
Wichtig für den Vergleich: Diese Preise gelten fast alle für das Schreiben, nicht für das Prüfen. Wer nur eine Beurteilung des bestehenden Dossiers will, kauft in der Deutschschweiz meist ein Schreibpaket mit. Die Ausnahme steht in der Romandie: Dort verkauft mindestens ein Anbieter die «Analyse de CV» getrennt für CHF 49, gegenüber CHF 179 für die vollständige Neufassung. Genau diese Leistung — lesen und beurteilen, ohne neu zu schreiben — ist am kantonalen Schalter der Normalfall.
Der Zuschlag für die zweite Sprache: was er wirklich kauft
Der Aufpreis für eine weitere Sprachversion liegt bei den geprüften Anbietern zwischen CHF 70 und CHF 100 — bei Bewerbungsbox wörtlich «+ CHF 70.– Aufpreis Sprache Englisch». Ob sich das lohnt, hängt nicht vom Preis ab, sondern davon, wie viele offene Inserate in dieser Sprache überhaupt geschrieben sind. Das lässt sich messen.
Von den offenen Inseraten mit erkennbarer Inseratssprache — das sind 73,1 Prozent des offenen Bestands — sind schweizweit 57,1 Prozent auf Deutsch verfasst, 27,1 Prozent auf Englisch, 13,5 Prozent auf Französisch und 2,2 Prozent auf Italienisch. Ein deutsches Dossier allein deckt also gut die Hälfte des Marktes ab, und die zweitgrösste Sprache im Schweizer Stellenmarkt ist nicht Französisch, sondern Englisch.
Regional kippt die Rechnung vollständig. In Genf sind 54,6 Prozent der Inserate auf Englisch und 43,2 Prozent auf Französisch geschrieben: Dort kauft der Zuschlag für die englische Version mehr Markt als das französische Original. In Zürich stehen 56,1 Prozent Deutsch gegen 43,0 Prozent Englisch, in Zug 49,7 gegen 50,3 Prozent — dort ist der Zuschlag praktisch eine Verdoppelung der Reichweite. Im Aargau dagegen sind 87,3 Prozent der Inserate deutsch und nur 11,6 Prozent englisch; dieselben 70 Franken kaufen dort ein Achtel dessen, was sie in Zug kaufen.
Die Zahl, die den Zuschlag rechtfertigt oder nicht, ist also nicht der Preis, sondern dein Kanton. Und sie steht auf keiner Preisseite.
Der Express-Zuschlag: was er wirklich kauft
Der zweite Zuschlag ist die Eile. Bewerbungsbox verlangt «+ CHF 80.– Aufpreis Express-Erstellung» für die Lieferung in 24 Stunden statt in zwei bis drei Tagen. Das klingt nach einem Rennen — bis man nachschaut, wie schnell der Bestand, gegen den du dich bewirbst, tatsächlich wechselt.
Das mittlere offene Inserat ist 20,6 Tage alt. Nur 0,6 Prozent des offenen Bestands sind höchstens drei Tage alt, 13,1 Prozent höchstens eine Woche, 36,4 Prozent höchstens zwei Wochen. Umgekehrt sind 16,4 Prozent älter als drei Monate. Wer zwei Tage einspart, gewinnt also Zugriff auf einen Bruchteil eines Prozents zusätzlicher Inserate — es sei denn, es geht um genau ein Inserat mit genau einer Frist, und dann ist der Zuschlag jeden Franken wert.
Und selbst dieses Tempo ist regional. In der Deutschschweiz liegt das mittlere offene Inserat bei 19,0 Tagen, in der Romandie bei 27,3 und im Tessin bei 64,9 Tagen. Im Tessin ist ein einmal geschriebenes Dossier deutlich länger brauchbar als in Zürich — und ein Express-Zuschlag entsprechend weniger wert.
Pro Dossier oder pro Inserat: die Einheit, die den Preis macht
Der grösste Rechenfehler beim Vergleich ist die Einheit. Der kantonale Tarif ist ein Stundenpreis, der private Preis ein Dokumentpreis — aber gebraucht wird beides pro Bewerbung, und Bewerbungen gibt es viele.
Der offene Bestand ist stark zersplittert: 45,4 Prozent der Arbeitgeber haben genau ein einziges Inserat offen, und auf die zehn grössten Arbeitgeber entfallen zusammen 21,4 Prozent aller Inserate. Es gibt also keine Handvoll Adressaten, für die sich ein einziges perfektes Dossier lohnt; es gibt sehr viele Arbeitgeber mit je einer Stelle. Von den Inseraten, die überhaupt eine Sprache verlangen, nennen zudem 27,8 Prozent mindestens zwei — auch innerhalb einer Sprachregion ist das Dossier selten nur einmal zu schreiben.
Daraus folgt die nüchterne Rechnung: Ein Paket zu CHF 490 ist entweder ein Einmalkauf für eine einzige Wunschstelle, oder es ist eine Grundlage, die du danach selber pro Inserat anpasst. Beides ist legitim — aber nur die zweite Lesart macht den Preis über eine ganze Stellensuche hinweg vertretbar, und sie setzt voraus, dass du das Anpassen anschliessend selber kannst.
Was bei uns was kostet
Damit du unsere Zahlen einordnen kannst, gehören sie hierhin. Der Abgleich deines Lebenslaufs gegen ein konkretes, offenes Inserat ist im Gratis-Konto enthalten und kostet nichts — nötig ist eine E-Mail-Adresse, keine Kreditkarte. Bezahlt wird bei uns die Ebene darüber: der ausführliche Check, die tagesaktuellen Treffer und die Benachrichtigungen. Das kostet CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, was effektiv CHF 7.92 pro Monat entspricht, mit 7 Tagen gratis vorweg.
Wir verkaufen also auch etwas, und wir prüfen automatisch statt persönlich. Was wir nicht können: dir gegenübersitzen und nachfragen, warum die Lücke zwischen zwei Stellen entstanden ist. Genau dafür ist der kantonale Schalter da, und in mehreren Kantonen kostet er nichts.
Die drei Fragen, die man vor dem Bezahlen stellt
Erstens: Prüfen oder schreiben? Eine Beurteilung deines bestehenden Dossiers und ein neu geschriebenes Dossier sind zwei verschiedene Produkte mit sehr verschiedenen Preisen. Wer nur wissen will, was nicht trägt, braucht das teurere der beiden nicht.
Zweitens: Gegen was wird geprüft? Gegen ein allgemeines Muster, gegen die Erfahrung der prüfenden Person oder gegen ein konkretes, offenes Inserat. Nur die dritte Bezugsgrösse beantwortet die Frage, ob dieses Dokument für diese Stelle reicht.
Drittens: Was kostet die zweite Runde? Bei den kantonalen Stellen steht die weitere Stunde im Tarif, bei den privaten Anbietern stehen die Korrekturrunden im Paket — zwei bei Bewerbungsbox, zwei bis drei bei Nexaria. Danach beginnt neu zu zählen, was du selber kannst.
Sprach-, Alters- und Arbeitgeberanteile aus einer laufenden Auswertung der offenen Inserate auf SwissJobs.app, Stand 23. August 2026. Grundlage der Sprachanteile sind die Inserate mit erkennbarer Inseratssprache, das sind 73,1 Prozent des offenen Bestands. Preise der öffentlichen Beratungsstellen von den Gebührenseiten der Kantone, Preise der privaten Anbieter von deren eigenen Angebotsseiten, alle am 23. August 2026 abgerufen. Tarife und Angebote ändern sich; massgebend ist die jeweilige Stelle.
Prüfe, wie dein Lebenslauf zu einer Stelle passt
Kostenlos: Sprachen, Bewilligung, Anforderungen und mehr — bewertet gegen ein konkretes Inserat.
ATS-Lebenslauf prüfen: gegen ein konkretes Inserat, kostenlosQuellen
- Kanton Zürich — Gebühren & Konditionen Berufsberatung
- Kanton Bern — Individuelle Laufbahnberatung
- Kanton Zug — Laufbahnberatung
- Kanton Luzern — Individuelle Laufbahnberatung
- BIZ Schaffhausen — Kosten
- ask! Aargau — Laufbahnberatung, Preise
- viamia — kostenlose Standortbestimmung ab 40
- AVIG, Art. 59 und 60 (Fedlex)
- arbeit.swiss — Bewerbungstipps
- Bewerbungsbox — Bewerbungsdossier, Preise
- Nexaria — Bewerbung schreiben lassen, Preise
- Helvijob — Analyse und Erstellung des Lebenslaufs, Preise
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Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%