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So funktionieren die Werkzeuge

So funktioniert der Lebenslauf-Check: was geprüft wird und was nicht

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Der Lebenslauf-Check von SwissJobs.app liest dein Dossier als reinen Text und benotet es in drei Durchgängen, die gleichzeitig laufen: sieben Dimensionen mit je einem Wert von 0 bis 100, deren ungewichtetes Mittel den Gesamtprozentsatz ergibt; eine feste Neunerliste zur Maschinenlesbarkeit, jeder Punkt mit vorhanden, teilweise oder fehlt benotet; und drei Schweizer Zeilen, nämlich Arbeitsberechtigung, Sprachen und Foto. Zusammen sind das neunzehn benotete Punkte. Der erste Bericht läuft ohne Konto.

Was der Check ausdrücklich nicht tut, gehört genauso zur Beschreibung: Er sieht dein Layout nicht, sondern nur den daraus gezogenen Text. Er kennt die Software des Arbeitgebers nicht und kann deshalb nicht sagen, ob du durch deren Filter kommst. Und er vergleicht dich mit niemandem sonst — es gibt keinen Bewerberpool, keinen Rang und kein Perzentil, weil uns die anderen Dossiers schlicht nicht vorliegen.

Diese Seite beschreibt den Stand vom 6. September 2026 und ist am selben Tag im Code nachgelesen worden, nicht aus der Werbung übernommen. Wo unsere Marketingseiten und das Werkzeug sich unterscheiden, gilt das, was hier steht.

Welche Sprachen Schweizer Inserate verlangen
Welche Sprachen Schweizer Inserate verlangenDeutsch64.9%Englisch46.6%Französisch22.3%Italienisch3.6%

Anteil der Inserate, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen; Mehrfachnennungen möglich. Eigener Stellenindex, Lehrstellen ausgenommen, Stand 5. September 2026.

  • Drei Durchgänge, gleichzeitig: inhaltliche Passung, Maschinenlesbarkeit, Schweizer Bereitschaft.
  • Neunzehn benotete Punkte — sieben Werte, neun Lesbarkeitspunkte, drei Schweizer Zeilen.
  • Der Gesamtprozentsatz ist das ungewichtete Mittel der sieben Werte und sonst nichts.
  • Ohne Inserat läuft der Check gegen einen fest hinterlegten Schweizer Massstab.
  • PDF, DOCX und das alte .doc werden an den ersten Bytes erkannt, nicht an der Endung.
  • Der erste Bericht braucht kein Konto; die Kontofrage kommt beim zweiten Lauf.

Alle neunzehn benoteten Punkte

PrüfpunktBlockWie er benotet wird
ATS- und StichwortpassungBewertungWert 0–100. Nur Wortdeckung — Formatfunde gehören ausdrücklich nicht hierhin.
FachkenntnisseBewertungWert 0–100, plus eine Liste getroffener und fehlender Begriffe.
Soft SkillsBewertungWert 0–100, gemessen an dem, was die Rolle wirklich braucht.
MotivationBewertungWert 0–100. Erkennbarer Grund für diese Stelle, nicht ein allgemeiner.
Persönlichkeit und UmfeldpassungBewertungWert 0–100. Enthält auch die Stufe: Junior, Fachkraft, Führung.
AlleinstellungsmerkmalBewertungWert 0–100. Muss auf diese Stelle bezogen sein, nicht allgemein gut klingen.
Belegte ResultateBewertungWert 0–100. Zahlen und Wirkung statt Aufgabenlisten.
Kontaktangaben lesbarMaschinenlesbarkeitvorhanden / teilweise / fehlt. Fehlt, wenn sie nur im Bild stehen.
Übliche AbschnittstitelMaschinenlesbarkeitGesperrte Buchstaben in Überschriften geben höchstens «teilweise».
Einspaltiges LayoutMaschinenlesbarkeitErkennbare Seitenspalte im Textfluss senkt die Note.
Berufsbezeichnung getroffenMaschinenlesbarkeitMit Inserat: steht der Titel wörtlich im Dossier? Ohne: gibt es überhaupt einen?
Einheitliche DatumsformateMaschinenlesbarkeitGemischte Schreibweisen geben «teilweise».
Dateityp und TextebeneMaschinenlesbarkeit«fehlt» nur bei einem eingescannten Bild ohne Textebene.
UmfangMaschinenlesbarkeitMassstab ist die Schweizer Norm von zwei bis drei Seiten.
StichwortdeckungMaschinenlesbarkeitMit Inserat gegen dessen Begriffe, ohne Inserat gegen das Berufsfeld.
FotoMaschinenlesbarkeitSchweizer Konvention, mit Hinweis auf die Spannung zu reinen ATS-Strecken.
ArbeitsberechtigungSchweizIst Bewilligung oder EU/EFTA-Berechtigung klar genannt?
SprachenSchweizJede Sprache mit Niveau, gemessen am Bedarf der Stelle.
BewerbungsfotoSchweizZweite, inhaltliche Sicht auf denselben Punkt.

Stand 6. September 2026, im Code nachgezählt.

Zwei Betriebsarten — und der Check entscheidet selbst, welche läuft

Mit einem Inserat vergleicht der Check dein Dossier gegen genau diesen Text: die verlangten Fachkenntnisse, die Wortwahl, die genannte Berufsbezeichnung. Ohne Inserat vergleicht er gegen einen festen Schweizer Massstab, der im Werkzeug hinterlegt ist — Umfang von zwei bis drei Seiten, professionelles Foto als Konvention, Bewilligung und Berechtigung weit oben genannt, Wohnort in der Schweiz benannt, ein Profil von drei bis vier Zeilen mit erkennbarem Alleinstellungsmerkmal, echte Motivation für diese Stelle, ein Signal zum Umfeld (kleines Generalistenteam gegen grossen spezialisierten Betrieb), quantifizierte Resultate statt Aufgabenlisten, konkrete Soft Skills, jede Sprache mit Niveau und ein Abschnitt zu Interessen.

Welche Betriebsart läuft, entscheidet nicht der Knopf, den du drückst, sondern der Text, der ankommt. Wählst du ein Inserat aus unserem eigenen Stellenindex, zu dem kein vollständiger Text vorliegt, fällt der Check auf den Schweizer Massstab zurück und sagt das im Bericht — statt eine Passung gegen ein leeres Feld auszurechnen und eine Zahl dafür auszuweisen. Für eine Minderheit der Inserate halten wir nur einen kurzen öffentlichen Auszug; auch die laufen deshalb im Schweizer Modus.

Ein eingefügtes Inserat muss mindestens vierzig Zeichen haben, der Lebenslauf mindestens achtzig. Darunter bricht der Lauf mit einer Meldung ab. Sehr lange Eingaben werden gekürzt, allerdings erst weit jenseits der Länge eines normalen Lebenslaufs; wer trotzdem ein ganzes Bewerbungsdossier samt Zeugnissen einfügt, sollte den Lebenslauf zuoberst setzen.

Was du hochlädst — und was davon wirklich bewertet wird

Angenommen werden PDF, DOCX und das alte Word-Format .doc, oder du fügst den Text direkt ein. Welches Format eine Datei wirklich hat, wird an ihren ersten Bytes erkannt und nicht an der Endung oder am Typ, den der Browser meldet. Das ist der Grund, weshalb hier eine Datei durchläuft, die aus einer Cloud-Ablage heruntergeladen wurde und anderswo als nicht unterstützt abgewiesen wird.

Aus der Datei wird reiner Text gezogen, und genau dieser Text geht in die Bewertung. Schriftarten, Farben, Ränder, Spalten, Logos und eingebettete Bilder sind für die Bewertung unsichtbar. Eine einzige Ausnahme ist eingebaut: Enthält die erste PDF-Seite eingebettete Rasterbilder oberhalb einer Mindestgrösse, wird dem Text eine Notiz angehängt, dass dort wahrscheinlich ein Bewerbungsfoto sitzt. Das Foto wird also nicht gesehen, sondern erschlossen — und der Check ist ausdrücklich angewiesen, ein Foto nie deshalb zu bemängeln, weil der Text es nicht erwähnt.

Wählst du ein Inserat aus unserem Index statt es einzufügen, wird der hinterlegte Text auf unserer Seite aufgelöst und nur für die Bewertung verwendet. Zurück in den Browser gelangt er nicht; sichtbar bleibt der kurze öffentliche Auszug. Bearbeitest du das Feld selbst, gilt dein Text — die Bearbeitung ist die Ansage, diesen und keinen anderen zu verwenden.

Die sieben bewerteten Dimensionen

Bewertet werden ATS- und Stichwortpassung, Fachkenntnisse, Soft Skills, Motivation, Persönlichkeit und Umfeldpassung, Alleinstellungsmerkmal sowie belegte Resultate. Jede Dimension bekommt einen ganzzahligen Wert von 0 bis 100 und höchstens zwei kurze Sätze Begründung. Der Gesamtprozentsatz oben im Bericht ist das ungewichtete Mittel dieser sieben Werte — keine Gewichtung, keine Bonuspunkte, keine Nachbearbeitung.

Zwei Regeln machen diese Werte härter, als sie sonst wären. Die erste ist die Abwesenheitsregel: Fehlt eine Dimension im Dossier vollständig — keine Spur von Motivation für genau diese Stelle, nirgends eine belegte Zahl, kein benanntes Alleinstellungsmerkmal —, dann wird nicht mittelmässig benotet, sondern unter dreissig, mit einem ausdrücklichen Befund und der Angabe, in welchen Abschnitt das Fehlende gehört. Die zweite ist eine Trennregel: Bei der Stichwortpassung dürfen ausschliesslich Befunde zur Wortdeckung stehen. Gesperrte Überschriften, Spalten oder Datumsformate gehören in die Lesbarkeitsliste und werden nicht doppelt gezählt.

Zur Passung gegen ein Inserat kommen zwei Tabellen: getroffene und fehlende Fachkenntnisse, jeweils mit der Häufigkeit im Lebenslauf und im Inserat, und dasselbe für Soft Skills. Ohne Inserat bleibt die Spalte der fehlenden Begriffe leer, weil es nichts gibt, wogegen sie fehlen könnten.

Die feste Neunerliste zur Maschinenlesbarkeit

Dieser Durchgang ist bewusst eine feste Liste und keine freie Beurteilung: lesbare Kontaktangaben, übliche Abschnittstitel, einspaltiges Layout, getroffene Berufsbezeichnung, einheitliche Datumsformate, Dateityp und Textebene, Umfang, Stichwortdeckung und Foto. Jeder Punkt bekommt vorhanden, teilweise oder fehlt, einen Befundsatz und, wo es nicht vorhanden ist, eine konkrete Korrektur.

Die Liste ist fest, damit sie nicht zur Ehrenrunde wird. Der Prüfdurchgang ist angewiesen, ehrlich zu benoten und keine durchgehend grüne Bilanz abzuliefern. Ein Beispiel für die Strenge: Überschriften mit gesperrten Einzelbuchstaben bekommen höchstens teilweise, auch wenn die Namen selbst völlig üblich sind — die Sperrung zerlegt die Wörter beim maschinellen Lesen.

Der Umfang wird an der Schweizer Norm gemessen, und die ist im Werkzeug mit zwei bis drei Seiten hinterlegt, nicht mit der einen Seite des amerikanischen Résumés. Wer aus Deutschland oder Frankreich kommt, bekommt hier also einen anderen Massstab als in einem internationalen Werkzeug.

Die drei Schweizer Zeilen

Ein dritter Durchgang beurteilt aus Recruitersicht und benotet drei Punkte gesondert: Arbeitsberechtigung, also ob Bewilligung oder EU/EFTA-Berechtigung klar genannt ist; Sprachen, also ob jede Sprache mit Niveau angegeben und am Bedarf der Stelle gemessen wird; und das Bewerbungsfoto. Dazu kommt eine kurze schweizspezifische Notiz.

Das Foto taucht damit zweimal auf, und das ist Absicht: In der Lesbarkeitsliste geht es um die Spannung zu reinen Maschinenstrecken, in den Schweizer Zeilen um die hiesige Konvention. Zwei verschiedene Fragen an denselben Gegenstand — wer den Bericht liest, sollte beide Zeilen nebeneinander lesen und nicht als Widerspruch.

Ausserdem meldet dieser Durchgang Recruiterbefunde, die keiner eigenen Zeile entsprechen, und hängt sie an die passende Dimension: fehlende messbare Resultate an die Resultate, ein Tonfall unter oder über der ausgeschriebenen Stufe an die Persönlichkeit, ein fehlendes Portfolio an das Alleinstellungsmerkmal.

Was am Ende im Bericht steht

Oben der Gesamtprozentsatz und ein Urteil in einem Satz, darunter eine ehrliche Zusammenfassung von zwei bis drei Sätzen zur Passung. Dann drei bis fünf priorisierte Korrekturen, jede mit der betroffenen Dimension und der Einstufung kritisch oder Hinweis — kritisch heisst, dass dieser Punkt eine Aussortierung wahrscheinlich macht. Liefert der Durchgang weniger als drei, werden sie aus den schlechtesten Einzelbefunden abgeleitet, damit die Liste nie leer bleibt.

Danach die sieben Dimensionen mit Wert, Begründung und den gefundenen Problemen, die drei Schweizer Zeilen als eigener Block, zwei bis vier Stärken und die Neunerliste. Bestätigungen sind ausdrücklich unerwünscht: Ist eine Dimension stark, bleibt ihre Problemliste leer, statt sich mit «das hast du gut gemacht» zu füllen. Der Wert und die Begründung tragen das Positive.

Jede Korrektur benennt den Abschnitt, der zu ändern ist, in der Sprache des Lebenslauf-Generators: Profil, Was mich antreibt, Kompetenzen, Schlüsselerfolge, die Fähigkeitenlisten, Sprachen, Verfügbarkeit. Das ist kein Zufall — es macht den Bericht direkt in den Editor übertragbar.

Was der Check ausdrücklich nicht prüft

Er sieht dein Dokument nicht. Gestaltung, Schrift, Farbe, Ränder und Bildqualität werden nicht beurteilt, weil sie in der Bewertung gar nicht ankommen. Ein Urteil über die Optik deines Lebenslaufs bekommst du hier nicht — und wenn ein Werkzeug eines abgibt, ohne die Seite zu rendern, ist es geraten.

Er schaut nicht in die Software des Arbeitgebers. Kein Anbieter wird abgefragt, keine Filterregel ausgelesen. Die Lesbarkeitsnote ist eine Note gegen unsere feste Liste, keine Vorhersage über Workday, Prospective oder ein anderes System. Wer verspricht, ein ATS werde «bestanden», kann das nicht wissen.

Er rangiert dich nicht. Es gibt keinen Vergleich mit anderen Bewerbenden, kein Perzentil und keine Chancenangabe, weil uns die anderen Dossiers nicht vorliegen. Er prüft auch nicht, ob stimmt, was du schreibst: Daten, Arbeitgeber und Abschlüsse werden nicht verifiziert. Er ist kein Korrektorat — Rechtschreibung, Grammatik und Stil werden nicht durchgesehen, und ein Tippfehler senkt keinen Wert. Er schreibt den Lebenslauf auch nicht um; das Umschreiben ist ein eigener Schritt im Editor. Er beurteilt keinen Lohn, entziffert keine Zeugniscodes und meldet nichts beim RAV — Arbeitsbemühungen zählen nur, wo sie amtlich erfasst werden.

Und er ist nicht deterministisch. Hinter der Bewertung steht ein Sprachmodell, kein Regelwerk; zwei Läufe mit demselben Dossier und demselben Inserat können sich um einige Punkte unterscheiden. Wer eine Änderung messen will, sollte deshalb auf die Einzelbefunde schauen und nicht auf die dritte Stelle der Gesamtzahl.

Wo das Konto verlangt wird — und wo nicht

Der erste Check läuft ohne Anmeldung, einer pro Browser, und der vollständige Bericht ist ohne Konto sichtbar: Gesamtwert, alle sieben Dimensionen, beide Prüflisten, die Korrekturen. Die Kontofrage kommt beim zweiten Lauf, beim Aufheben des Berichts und beim Knopf, der die Befunde an den Lebenslauf-Generator übergibt.

Mit einem Gratiskonto zählt ein eigenständiger Check heute nicht gegen das Dokumentenbudget von fünf pro Tag und zehn pro rollender Woche. Gemessen wird dagegen die Punktzahl, die im Lebenslauf-Editor selbst abgerufen wird — sie läuft gegen das Budget der KI-Bearbeitungen, ebenfalls fünf pro Tag und zehn pro rollender Woche. Danach folgen sieben Tage Testzugang und anschliessend CHF 15 pro Monat oder CHF 95 pro Jahr.

Der ohne Konto erzeugte Bericht wird dreissig Tage aufbewahrt und verfällt danach. Meldest du dich in dieser Zeit an, wird er in dein Konto übernommen und die temporäre Kopie gelöscht. Ein Bericht im Konto lässt sich jederzeit dort löschen.

Sprache des Berichts, und was gegen deinen Lebenslauf steht

Der Bericht folgt der eingestellten Oberflächensprache, nicht der Sprache des Lebenslaufs. Du kannst also ein deutsches Dossier hochladen und die Beurteilung auf Französisch lesen, oder umgekehrt. Bewertet wird das Dossier so, wie es geschrieben ist; übersetzt wird nichts.

Das ist keine Spielerei, sondern folgt dem Markt. In unserem eigenen Stellenindex nennen rund zwei Drittel der Inserate ohne Lehrstellen mindestens eine Sprachanforderung — das letzte Drittel nennt gar keine. Von jenen, die eine nennen, verlangen 64,9 Prozent Deutsch, 46,6 Prozent Englisch, 22,3 Prozent Französisch und 3,6 Prozent Italienisch; Mehrfachnennungen sind die Regel und nicht die Ausnahme.

Für den Check heisst das zweierlei. Steht im Inserat eine Sprachanforderung, wird deine Angabe daran gemessen. Steht keine da — und das ist bei rund einem Drittel der Fall —, fällt die Zeile auf die Schweizer Norm zurück: jede Sprache genannt, jede mit einem Niveau von A1 bis C2 oder Muttersprache. Ein «fliessend» ohne Niveau ist genau der Fall, den diese Zeile bemängelt.

Produktangaben am 6. September 2026 im eigenen Code nachgelesen (Analyse-Route, Bewertungsvorgaben, Kontingente). Marktzahlen aus dem eigenen Stellenindex, Stand 5. September 2026, Lehrstellen ausgenommen, Anforderungen je Inserat gezählt.

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Kostenlos: Sprachen, Bewilligung, Anforderungen und mehr — bewertet gegen ein konkretes Inserat.

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Quellen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

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