So funktionieren die Werkzeuge
So funktioniert der Lebenslauf-Generator: Schweizer Format, Import, Export
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Kurz gesagt
Der Lebenslauf-Generator macht aus einer PDF, einer Word-Datei, einem Foto deines Lebenslaufs oder eingefügtem Text ein Schweizer CV auf A4: zwei Spalten, Fotoplatz oben in der Seitenspalte, Kontaktzeile mit Wohnort und Bewilligung, Sprachblock mit Niveau. Geschrieben wird es gegen ein konkretes Inserat, das du einfügst oder in unserem Stellenindex auswählst. Eine Vorlage bearbeiten geht ohne Konto, das KI-Schreiben verlangt ein kostenloses Konto, und der Download als PDF oder Word ist die Bezahlschranke: sieben Tage Testphase, danach CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr.
Das Werkzeug liegt unter /cv-generator, ein einzelnes Dokument unter /cv-generator/ und seiner Nummer. Es ist ein Editor, kein Formular: Was du siehst, ist bereits die A4-Seite, und jede Änderung — getippt, per Anweisung oder über die Design-Regler — schlägt sofort in derselben Ansicht durch, die später gedruckt wird. Ein Dokument ist immer für eine Bewerbung gedacht; wer sich auf drei Stellen bewirbt, führt drei Versionen nebeneinander und benennt sie nach dem Arbeitgeber.
Der Zuschnitt auf ein Inserat ist der eigentliche Mechanismus, und er hat eine harte Grenze: Das Modell darf nur Tatsachen verwenden, die in deinem Lebenslauf oder in deiner Anweisung stehen. Verlangt das Inserat etwas, das bei dir fehlt, wird es nicht eingebaut, sondern im Chat vorgeschlagen. Das ist der Unterschied zwischen einem zugeschnittenen und einem erfundenen Lebenslauf, und er ist im Verhalten des Werkzeugs festgeschrieben, nicht nur in einem Versprechen.
Anteil aller offenen Inserate in unserem Index, die diese Sprache als Anforderung nennen. Lehrstellen und Praktika ausgenommen, Auszählung vom 5. September 2026. Mehrfachnennungen möglich.
- Import: PDF, Word und Fotos oder Screenshots eines Lebenslaufs bis rund 10 MB; iPhone-Fotos im HEIC-Format werden nicht gelesen und mit der nötigen Einstellung abgewiesen.
- Kein Konto nötig, solange du eine Vorlage bearbeitest: Der Entwurf hängt an deinem Browser und wird dreissig Tage aufbewahrt; bei der Anmeldung wandert er unverändert ins Konto.
- Zuschnitt auf ein Inserat: einfügen, in unserem Stellenindex suchen oder ein typisches Inserat für den Beruf nehmen — 188 Berufsbeispiele stehen auch als Startpunkt bereit.
- Design sind 54 Kombinationen: 2 Layouts mal 3 Schriften mal 9 Akzentfarben, frei mischbar statt fixer Vorlagen.
- Export als PDF und als Word, beide ohne Wasserzeichen; die Akzentfarbe wandert in die Word-Datei mit, damit sie aussieht wie das PDF.
- Gratis sind Aufbauen und Ansehen. Das freie Konto deckt 5 Dokumente pro Tag und 10 pro rollender Woche sowie 5 KI-Anweisungen pro Tag; erst der Download öffnet die Testphase.
Die drei Türen hinein
Die Wege in den Generator unterscheiden sich vor allem darin, wie viel du schon hast. Öffnest du eine Vorlage auf einer unserer Vorlagen- oder Berufsseiten, bist du mit einem Klick im Editor: Der Entwurf wird angelegt, an deinem Browser gemerkt und dreissig Tage aufbewahrt. Ein Konto braucht es dafür nicht. Meldest du dich später an, werden genau diese Entwürfe in dein Konto übernommen — nichts muss neu getippt werden.
Der zweite Weg ist der vierstufige Assistent. Er fragt der Reihe nach nach einem Namen für das Dokument, ob eines deiner bestehenden CVs als Ausgangspunkt dienen soll, nach deinem Inhalt — eingefügter Text und/oder eine hochgeladene Datei, oder eines von 188 Berufsbeispielen, falls du noch gar kein CV hast — und zuletzt nach dem Inserat. Auf demselben Weg wählst du die Sprache des Dokuments: Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch, voreingestellt ist die Sprache der Oberfläche. Dieser Weg verlangt heute ein Konto; wer ausgeloggt darauf klickt, wird zur Registrierung geschickt und danach an dieselbe Stelle zurückgebracht.
Der dritte Weg beginnt auf einer Stellenseite. Wird das CV von dort gestartet, steht der Inseratstext bereits im Assistenten, samt Titel und Arbeitgeber. Für Inserate, die über unsere Browser-Erweiterung hereinkommen, gilt eine Ausnahme, die wir bewusst so gebaut haben: Ihr Text geht nicht an das Modell. Du bekommst Titel und Firma vorausgefüllt und schreibst die Beschreibung selbst.
Import: was gelesen wird und was abgelehnt wird
PDF und Word werden im Klartext ausgelesen, ohne KI. Fotos und Screenshots eines Lebenslaufs gehen einen anderen Weg: Sie werden von einem Modell mit Bildverständnis gelesen, weil viele Leute ihr CV nur noch als Ausdruck oder als Handyfoto haben. Die Obergrenze liegt bei rund 10 MB, für Bilder tiefer. HEIC — das Standardformat der iPhone-Kamera — wird nicht verarbeitet; statt einer nichtssagenden Fehlermeldung bekommst du die Einstellung genannt, die es abstellt, oder den Hinweis, einen Screenshot zu schicken.
Kommt zu wenig lesbarer Text heraus, bricht der Import ab, statt etwas zu erfinden. Das ist Absicht: Eine gescannte Seite ohne Textebene liefert nichts, und ein CV, das aus dem Nichts gebaut wird, ist schlimmer als gar keines. Aus dem gelesenen Text werden Fakten übernommen und umformuliert — Arbeitgeber und Daten werden nicht erfunden, und Musternamen aus einer Vorlage werden durch deine echten Angaben ersetzt statt mitgeschleppt.
Was am Layout schweizerisch ist
Die Seite ist A4, also 210 mal 297 Millimeter, und sie wird auch als A4 gedruckt. Der Aufbau ist zweispaltig: links die Erzählung — Berufserfahrung, Ausbildung, Erfolge —, rechts die scannbare Spalte mit Foto, Kompetenzen, Werkzeugen, Sprachen. Der runde Fotoplatz steht immer zuoberst in der Seitenspalte und nur auf Seite eins; auf Seite zwei wiederholt zu werden lässt jedes CV wie eine Broschüre aussehen. Auf Seite eins stehen höchstens vier Blöcke in der Seitenspalte, der Rest rutscht weiter.
Die Kopfzeile trägt die Angaben, die in der Schweiz üblich sind und in einem amerikanischen Lebenslauf fehlen: Wohnort, Kontakt, Portfolio und die Bewilligung. Der Sprachblock nennt Sprache und Niveau statt einer Selbsteinschätzung in Worten. Die Seitenumbrüche rechnet der Browser aus, nicht das Modell: Der Text fliesst, wird an echten A4-Grenzen geschnitten, und wenn eine Aufzählung über die Seite läuft, wiederholt sich der Kopf der Station mit dem Zusatz «Fortsetzung», damit auf Seite zwei nicht drei Stichworte ohne Arbeitgeber stehen.
Warum der Sprachblock kein Ornament ist
In unserem Index nennen 65,9 Prozent der offenen Inserate — Lehrstellen und Praktika ausgenommen — mindestens eine Sprachanforderung. Deutsch verlangen 42,3 Prozent aller Inserate, Englisch 31,2 Prozent, Französisch 14,9 Prozent, Italienisch 2,4 Prozent. 21,1 Prozent nennen zwei oder mehr Sprachen gleichzeitig, und 78,1 Prozent der genannten Anforderungen stehen auf beruflichem Niveau, nicht auf Konversationsniveau. Wer den Sprachblock als Dekoration behandelt, lässt in jedem zweiten Inserat die eine Angabe weg, nach der ausdrücklich gefragt wird.
Dasselbe gilt für das Pensum. Als ausdrückliches Merkmal tragen nur 5,4 Prozent der Inserate Teilzeit, während die Prozentangabe bei den meisten anderen im Fliesstext des Inserats steht — ein Grund mehr, das eigene gewünschte Pensum im CV zu nennen, statt es dem Lesenden zu überlassen.
Der Zuschnitt auf ein Inserat, und seine Grenze
Das Inserat ist der Bezugstext für jede Änderung, auch für solche, in denen du es nicht erwähnst. Was daraus folgt, ist eine Umstellung von Reihenfolge, Wortwahl und Gewicht: Die Station, die zur Stelle passt, bekommt mehr Zeilen, die passenden Begriffe stehen dort, wo sie gelesen werden, der Rest wird kürzer. Nicht daraus folgt eine neue Fähigkeit. Fehlt etwas, das im Inserat verlangt wird, sagt das Werkzeug es dir im Chat, statt es einzusetzen.
Im Editor sitzt ausserdem eine Kurzprüfung: Sie schickt das aktuelle Dokument und das Inserat durch dieselbe Analyse wie unser CV-Check und gibt eine Bewertung mit den wichtigsten Korrekturen zurück. Wer will, gibt diese Korrekturen mit einem Klick als Auftrag an die Überarbeitung weiter. Der vollständige Bericht bleibt beim CV-Check; hier ist es die Kurzfassung im selben Fenster.
Bearbeiten: tippen, fragen oder den Code öffnen
Drei Wege führen zur selben Datei. Erstens tippst du direkt ins Dokument: Textzeilen sind anklickbar, eine Zeile lässt sich mit einem Knopf löschen. Zweitens sagst du in einem Satz, was ändern soll. Kleine Änderungen sucht ein schnelles Modell wörtlich im Dokument und tauscht nur diese Stelle aus — deshalb bleibt der Rest des Layouts unangetastet; grosse Aufträge wie «schreib das auf Französisch um» werden an ein stärkeres Modell weitergereicht, das das ganze Dokument neu setzt. Drittens öffnest du HTML und CSS in einem Fenster und änderst sie von Hand.
Jede Überarbeitung wird als Version abgelegt, mit dem Anfang der Anweisung als Titel, und lässt sich zurückholen. Ein Profilfoto fügst du über einen Knopf ein; es landet an dem dafür vorgesehenen runden Platz. Dokumente lassen sich umbenennen und duplizieren — die übliche Art, aus dem CV für eine Stelle das CV für die nächste zu machen.
Design: 54 Kombinationen statt fixer Vorlagen
Statt einer Galerie fertiger Vorlagen gibt es drei Regler: 2 Layouts (Classic und Filled), 3 Schriften (Inter, eine Serifenschrift, Helvetica) und 9 Akzentfarben. Das sind 54 Kombinationen, frei mischbar, und die Rechnung steht hier ausdrücklich, damit du sie nachzählen kannst. Der Vorteil gegenüber einer Vorlagengalerie ist nicht die Zahl, sondern dass du Layout, Schrift und Farbe unabhängig voneinander wählst, ohne ein Design als Paket akzeptieren zu müssen.
Export: PDF und Word, beide ohne Wasserzeichen
Das PDF entsteht über den Druckweg des Browsers, direkt aus der Seite, die du vor dir hast — deshalb sieht die Datei aus wie die Vorschau. Die Word-Datei wird im Browser gebaut, aus demselben Dokument: Überschriften werden zu Word-Überschriften, Aufzählungen zu Aufzählungen, die zwei Spalten zu einer rahmenlosen Tabelle mit zwei Zellen, weil Word kein Spaltenraster kennt. Die Akzentfarbe wandert mit. Beide Dateien tragen kein Wasserzeichen, und die Datei heisst wie dein Dokument, Umlaute inklusive.
Word gibt es, weil Empfängerinnen und Empfänger darin schreiben: Recruiter kommentieren, RAV-Beratende ändern eine Zeile. Der Preis dafür ist Struktur statt Pixelgenauigkeit — was das Werkzeug nicht kennt, wird zu lesbaren Absätzen, statt zu verschwinden. Wer eine exakte Kopie des Layouts braucht, schickt das PDF.
Was gratis ist und wo das Konto verlangt wird
Aufbauen und Ansehen kosten nichts, und zwar bewusst: Bezahlt wird erst, wenn die Datei das Haus verlässt. Ohne Konto kannst du eine Vorlage bearbeiten, umstellen, das Design wählen und alles ansehen. Das KI-Schreiben braucht ein Konto — ein kostenloses. Mit diesem freien Konto sind 5 Dokumente pro Tag und 10 pro rollender Woche gedeckt, dazu 5 KI-Anweisungen pro Tag und 10 pro Woche; das reicht für die üblichen zwei bis fünf Bewerbungen in einer Woche.
Beim Klick auf Herunterladen kommt die Frage nach der Testphase: sieben Tage voller Zugang, danach CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, jederzeit kündbar. Wer nicht angemeldet ist, sieht an dieser Stelle zuerst die Registrierung, weil ein Abo ein Konto braucht, an dem es hängen kann. Wir schreiben das hier so genau hin, weil eine Beschreibung, die eine Schranke verschweigt, beim ersten Klick auffliegt.
Was der Generator nicht macht
Er bewirbt sich nicht für dich: Es gibt keinen Knopf, der das Dossier an den Arbeitgeber schickt, und keine automatische Formularausfüllung auf fremden Seiten. Er prüft auch nicht, ob deine Angaben stimmen — falsche Daten bleiben falsch, sie werden nur schöner gesetzt. Er erfindet keine Fähigkeiten, um zu einem Inserat zu passen, und er verspricht keine Punktzahl bei einem Bewerbermanagementsystem: Die Kurzprüfung ist ein Bericht, kein Urteil.
Die Sprache wird beim Anlegen oder beim ersten Import festgelegt. Wechselst du danach die Sprache der Oberfläche, wird ein bestehendes Dokument nicht heimlich übersetzt; eine Übersetzung ist ein Auftrag, den du gibst. Und das Formular für die RAV-Arbeitsbemühungen gehört nicht hierher, sondern zum Bewerbungs-Tracker, der die gespeicherten Bewerbungen in das offizielle Blatt füllt.
Was Betroffene berichten
Schweizer Recruiterinnen und Recruiter beschreiben das erwartete Dossier auffallend einheitlich: zwei Seiten, drei bei sehr langen Laufbahnen, ein sachliches Foto, im Personenblock Nationalität oder Bewilligungsstatus, Berufserfahrung rückwärts chronologisch und in Ergebnissen statt in Aufgabenlisten — also genau die Bausteine, die dieses Werkzeug voreinstellt.
Muster aus öffentlichen LinkedIn-Beiträgen von in der Schweiz tätigen Recruitern und Personaldienstleistern, ausgewertet am 21. August 2026.
Personalvermittler beschreiben immer wieder dasselbe Bild: derselbe Lebenslauf mit demselben Standardschreiben, das genauso an ein Treuhandbüro wie an ein Alterszentrum gehen könnte, besonders gegen Monatsende, wenn nur noch die Zahl der Bewerbungen zusammenkommen muss. Genau deshalb steht hier das Inserat am Anfang und nicht am Schluss.
Beobachtung eines Schweizer Personaldienstleisters in einem öffentlichen LinkedIn-Beitrag zum Thema Arbeitsbemühungen, gelesen am 21. August 2026.
Die Produktangaben stammen aus dem Quelltext des laufenden Produkts und wurden am 6. September 2026 nachgeprüft: Grenzwerte für Uploads, Design-Kombinationen, Freigrenzen und Preise sind Konstanten und können sich ändern. Die Marktzahlen sind eine Auszählung der am 5. September 2026 offenen Inserate in unserem Index; Lehrstellen und Praktika sind ausgenommen, Sprachanforderungen pro Inserat gezählt, Mehrfachnennungen möglich.
Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf
Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.
Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes InseratVerwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%