Wie schreibe ich ein Motivationsschreiben für eine Lehrstelle?
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Kurz gesagt
Schreib den Brief für den übernächsten Sommer, nicht für den nächsten. Von den Lehrstellen-Inseraten in unserer Auswertung, die überhaupt ein Startjahr im Titel nennen, nennen 97,7 Prozent das Jahr 2027 — der Brief entsteht also rund zwölf Monate vor dem ersten Arbeitstag. Vier Angaben gehören deshalb fix hinein: die Berufsbezeichnung samt Abschlusskürzel genau so, wie sie im Inserat steht, der Lehrbeginn, die Schule und Klasse, in der du gerade bist, und eine Sache, die du tatsächlich gemacht hast.
Der zweite Unterschied zu einer gewöhnlichen Bewerbung sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Wer dir zusagt, unterschreibt keinen Arbeitsvertrag, sondern einen Lehrvertrag. Nach Artikel 344a des Obligationenrechts braucht dieser Vertrag zu seiner Gültigkeit die schriftliche Form und muss Art und Dauer der Bildung, den Lohn, die Probezeit, die Arbeitszeit und die Ferien regeln; nach Artikel 14 des Berufsbildungsgesetzes muss ihn zusätzlich die zuständige kantonale Behörde genehmigen. Die Person, die deinen Brief liest, entscheidet also über eine Bindung von zwei bis vier Jahren — nicht über eine Kündigungsfrist von drei Monaten.
Und eine Falle steckt schon im Betreff. 6 Prozent aller von uns erfassten offenen Inserate führen ein Abschlusskürzel wie EFZ, EBA, CFC oder AFC im Titel, aber nur 61 Prozent davon sind Lehrstellen; der Rest sucht jemanden, der diesen Abschluss bereits hat. In den französischsprachigen Inseraten liegt der Anteil sogar bei 49,7 Prozent, also unter der Hälfte. «Bewerbung um die Lehrstelle als Fachfrau Gesundheit EFZ» an einen Betrieb, der eine ausgebildete Fachfrau sucht, ist im ersten Satz erledigt.
Anteil der Lehrstellen-Inserate unserer laufenden Auswertung der Schweizer Inserate, deren Titel die jeweilige Angabe enthält. Stand 23. August 2026. Gemessen wird ausschliesslich der Inseratstitel.
- Betreff: übernimm die Berufsbezeichnung samt Kürzel wörtlich aus dem Inserat. 88,1 Prozent der Lehrstellen-Inserate tragen das Kürzel im Titel, und es unterscheidet die dreijährige Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis von der zweijährigen mit eidgenössischem Berufsattest — in unseren Daten 81,8 gegenüber 8,6 Prozent.
- Lehrbeginn: schreib das Datum hin, auch wenn es im Inserat fehlt. In 56 Prozent der deutschsprachigen Lehrstellen-Titel steht ein Jahr, in den französischsprachigen nur in 16,8 Prozent. Wo es fehlt, ist deine Angabe die einzige im ganzen Dossier.
- Pensum: nicht erwähnen. 89,4 Prozent der Lehrstellen sind Vollzeitstellen und 0,8 Prozent Teilzeitstellen, gegenüber 5,7 Prozent im übrigen Markt. Eine Frage nach dem Prozentsatz signalisiert, dass du die Ausbildungsform nicht kennst.
- Sprache: schreib in der Sprache des Inserats. Nur 0,6 Prozent der Lehrstellen-Inserate sind auf Englisch verfasst, und 9,9 Prozent verlangen überhaupt Englisch, gegenüber 29,9 Prozent im gesamten Markt. Ein englischer Brief ist hier kein Vorteil, sondern eine Fehladresse.
- Ansprechperson: die Berufsberatung formuliert es als Bedingung — «Falls im Lehrstelleninserat angegeben: Nenne den Namen der zuständigen Person oder Abteilung.» Steht kein Name da, gilt «Sehr geehrte Damen und Herren», und der Name wird nicht erraten.
- Beilagen: Schulzeugnisse der Oberstufe, Schnupperberichte und Testresultate, je ein PDF pro Beilage, das neuste Dokument zuoberst. Diese Liste stammt nicht von uns, sondern von der kantonalen Berufsberatung — und sie ist der Grund, warum der Brief selbst nur eine Seite braucht.
- Timing: 70,1 Prozent der Lehrstellen-Inserate bei uns sind höchstens dreissig Tage alt, im übrigen Markt 58,3 Prozent. Die ersten Inserate für den Sommer 2027 standen schon im Frühling — Monate bevor die offizielle Lehrstellensuche ihre Liste öffnet.
Der Kalender ist die eigentliche Besonderheit dieses Briefs
Bei jeder anderen Bewerbung schreibst du über eine Stelle, die es jetzt gibt. Bei einer Lehrstelle schreibst du über eine, die in einem Jahr beginnt. Von den Lehrstellen-Inseraten, die ein Startjahr im Titel führen, nennen 97,7 Prozent das Jahr 2027; das laufende Jahr nennen 0,9 Prozent, und dabei handelt es sich um Restplätze. Wer im Spätsommer 2026 einen Brief schreibt, bewirbt sich also praktisch immer auf den Sommer 2027.
Diese Verschiebung erklärt zwei Dinge, an denen Briefe scheitern. Erstens die Zeitform: «Ich bin zurzeit in der 2. Sekundarklasse und schliesse die obligatorische Schule im Sommer 2027 ab» ist eine Angabe, die der Betrieb für seine Planung braucht — «Ich suche eine Lehrstelle» ist keine. Zweitens der Schlusssatz. Ein Betrieb, der im August 2026 ausschreibt, führt seine Gespräche im Herbst und Winter; ein Brief, der «baldmöglichst» sagt, sagt in diesem Kontext gar nichts.
Bemerkenswert ist, wie früh der Markt tatsächlich aufgeht. Die offizielle Lehrstellensuche der kantonalen Berufsberatung hält fest, die freien Lehrstellen seien «ab November/Dezember abrufbar». In unserer Auswertung standen die ersten Inserate für den Sommer 2027 dagegen bereits im April und Mai, und mehr als die Hälfte aller Lehrstellen-Inserate, die wir halten, wurde im letzten Monat veröffentlicht. Wer im August schreibt, ist nicht spät dran, sondern vor dem Feld — der einzige Vorsprung, den eine Bewerberin ohne Berufserfahrung überhaupt aufbauen kann.
Was die Person unterschreibt, die deinen Brief liest
Ein Lehrvertrag ist im Obligationenrecht eigens geregelt, und die Regeln sind streng genug, dass sich die Entscheidung des Betriebs davon unterscheidet. Artikel 344a verlangt die schriftliche Form zur Gültigkeit und schreibt vor, dass der Vertrag Art und Dauer der beruflichen Bildung, den Lohn, die Probezeit, die Arbeitszeit und die Ferien regelt. Die Probezeit «darf nicht weniger als einen Monat und nicht mehr als drei Monate betragen»; fehlt eine Abrede, gelten drei Monate, und nur ausnahmsweise und mit Zustimmung der kantonalen Behörde lässt sie sich vor Ablauf auf sechs Monate verlängern.
Dazu kommen Pflichten, die während der ganzen Lehrzeit laufen. Nach Artikel 345a muss der Betrieb dafür sorgen, dass die Lehre unter der Verantwortung einer Fachkraft mit den nötigen beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Eigenschaften steht. Er muss der lernenden Person «ohne Lohnabzug die Zeit freigeben», die für Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse und Lehrabschlussprüfungen nötig ist, und ihr bis zum vollendeten 20. Altersjahr für jedes Lehrjahr wenigstens fünf Wochen Ferien gewähren. Das Berufsbildungsgesetz ergänzt in Artikel 14, dass der Lehrvertrag von der zuständigen kantonalen Behörde zu genehmigen ist und für diese Genehmigung keine Gebühren erhoben werden dürfen.
Für den Brief folgt daraus etwas Konkretes. Die Gegenseite trifft keine Personalentscheidung für ein Projekt, sondern eine Ausbildungsentscheidung über zwei bis vier Jahre — nach Artikel 17 des Berufsbildungsgesetzes dauert die berufliche Grundbildung zwei bis vier Jahre, wobei die zweijährige zum eidgenössischen Berufsattest und die drei- bis vierjährige zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis führt. Ein Brief, der Begeisterung behauptet, hilft dabei nicht. Ein Brief, der zeigt, dass du weisst, was die Lehre verlangt — Schultage, überbetriebliche Kurse, ein Abschluss am Ende —, macht die Entscheidung überprüfbar.
EFZ im Titel heisst zweierlei — und nur eines davon meint dich
6 Prozent aller von uns erfassten offenen Inserate tragen ein Abschlusskürzel im Titel: EFZ, EBA, CFC, AFC. Der Reflex, genau diese Kürzel in die Suche zu tippen, ist verständlich und führt in ein gemischtes Feld: Nur 61 Prozent dieser Inserate sind Lehrstellen. Die übrigen suchen eine ausgebildete Person — «Fachfrau/mann Gesundheit EFZ 80–100 %», «Koch EFZ», «Elektroinstallateur EFZ» — und das Kürzel steht dort als Bedingung, nicht als Ziel.
Der Anteil ist je nach Sprache verschieden. Bei den deutschsprachigen Inseraten mit Kürzel im Titel sind 62,3 Prozent Lehrstellen, bei den französischsprachigen 49,7 Prozent. In der Westschweiz ist also gut die Hälfte der CFC-Treffer eine Stelle für Ausgebildete. Das Unterscheidungsmerkmal steht fast immer daneben: «Lehrstelle», «Lernende/r», «Lehre als», «apprenti/e», «apprentissage», «apprendista» — oder eine Jahreszahl, die in der Zukunft liegt.
Praktisch heisst das: Lies den Titel zu Ende, bevor du den Betreff schreibst. Und wenn du unsicher bist, ist die offizielle Empfehlung, kurz nachzufragen. Die Berufsberatung schlägt dafür zwei Fragen vor — «Welche Unterlagen werden für die Bewerbung verlangt? Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?» — und die dritte, ob überhaupt eine Lehrstelle gemeint ist, passt in denselben Anruf. Zwei Minuten am Telefon sparen einen Brief, der ohnehin nie beantwortet worden wäre.
Zwei sehr verschiedene Empfänger, zwei verschiedene Briefe
Die Lehrstellen in unserer Auswertung verteilen sich sehr ungleich. Die zehn grössten Ausbildungsbetriebe halten 39,2 Prozent aller Lehrstellen-Inserate, und 51,1 Prozent aller Plätze stehen bei Betrieben mit zehn oder mehr ausgeschriebenen Lehrstellen — die Bundesverwaltung, CKW, AMAG, Volg, Roche, fenaco, Medbase, Axpo. Gleichzeitig haben 42,6 Prozent der Betriebe, die überhaupt eine Lehrstelle ausschreiben, genau eine einzige.
Bei den grossen Ausbildungsbetrieben läuft die Bewerbung über ein Formular mit festen Feldern. Der Brief wird dort trotzdem gelesen, aber er konkurriert mit hunderten gleichartigen Dossiers, und die Felder erzwingen ohnehin die Angaben, die du im Brief machst. Was hier zählt, ist die Genauigkeit: der richtige Beruf, das richtige Jahr, der richtige Standort. Bei einem Grossbetrieb mit Filialen an einem Dutzend Orten ist der Standort keine Nebensache — 52,8 Prozent der Lehrstellen-Titel nennen ihn oder eine Fachrichtung ausdrücklich.
Beim Betrieb mit einer einzigen Lehrstelle liest die Person, die dich später ausbildet, den Brief selbst. Das ist der Fall, in dem ein Satz über den Betrieb wirklich etwas verändert — nicht ein Lob, sondern eine Beobachtung: was der Betrieb macht, wo du davon etwas gesehen hast, warum dich das interessiert. Und es ist der Fall, in dem ein Anruf vor der Bewerbung normal ist statt aufdringlich.
Die Sprache des Briefs ist die Sprache des Inserats
Lehrstellen sind der regionalsprachlichste Teil des Marktes, den wir messen. Nur 0,6 Prozent der Lehrstellen-Inserate sind auf Englisch verfasst, und nur 9,9 Prozent verlangen überhaupt Englischkenntnisse, während es im gesamten Markt 29,9 Prozent sind. Umgekehrt verlangen 68,7 Prozent Deutsch auf berufssprachlichem Niveau. 86,8 Prozent der Lehrstellen-Inserate nennen überhaupt eine ausdrückliche Sprachanforderung, gegenüber 72,1 Prozent im übrigen Markt — die Sprache wird hier also ausdrücklich verlangt und nicht stillschweigend vorausgesetzt.
Interessant ist, dass sich sogar die offizielle Anleitung je nach Sprachregion unterscheidet. Die deutschsprachige Berufsberatung schreibt zum Briefschluss «Freundliche Grüsse, digitale Unterschrift, dein Vor- und Nachname». Die französischsprachige Fassung auf orientation.ch verlangt eine «signature manuscrite», die man einscannt und vor dem Speichern als PDF einfügt. Die italienischsprachige auf orientamento.ch nennt eine «firma elettronica». Dieselbe Institution, drei Konventionen — wer über die Sprachgrenze bewirbt, übernimmt die Konvention der Zielregion.
Für Familien, die neu in der Schweiz sind, ist das die wichtigste Einzelinformation dieses Textes: Der Lehrstellenbrief ist kein internationales Dokument. Er wird in der Sprache des Kantons geschrieben, in der Form, die die dortige Berufsberatung beschreibt, und mit den Abschlusskürzeln dieser Sprache — EFZ und EBA auf Deutsch, CFC und AFP auf Französisch, AFC und CFP auf Italienisch.
Was rund um den Brief noch verlangt wird
Der Brief ist ein Drittel des Dossiers. Die kantonale Berufsberatung listet als Beilagen die Schulzeugnisse der Oberstufe, die Schnupperberichte, die Resultate von Eignungstests, allenfalls vom Betrieb verlangte Dokumente wie ein medizinisches Attest sowie, falls vorhanden, Empfehlungsschreiben oder Bestätigungen von Ferienjobs und Kursen. Für die Form ist sie ebenso genau: alles als PDF, ein PDF pro Beilage, mehrere Zeugnisse in einer Datei zusammengefasst, das neuste Dokument zuoberst, und pro Lehrstelle ein eigener Ordner mit sprechenden Dateinamen.
Zwei Punkte daraus werden regelmässig unterschätzt. Der eine ist die Gegenlesung: «Bitte eine erwachsene Person, deine Bewerbungsunterlagen zu prüfen» — Lehrperson, Familie oder eine Fachperson aus dem BIZ. Der andere betrifft das, was der Betrieb ausserhalb des Dossiers sieht. Die Berufsberatung hält ausdrücklich fest, dass ein Lehrbetrieb den Namen googelt, und rät, die Konten privat zu halten und öffentlich sichtbare Profilbilder zu kontrollieren. Eine Videobewerbung ist nur dort sinnvoll, wo sie gewünscht wird, und soll höchstens anderthalb Minuten dauern.
Auch zur Korrekturhilfe durch künstliche Intelligenz äussert sich die offizielle Seite inzwischen — und zwar erlaubend, mit einer Bedingung: «Verwendest du KI, entferne persönliche Angaben wie deine Adresse. Vertrauliche Inhalte wie deinen Lebenslauf solltest du nicht hochladen.» Diese Grenze ist brauchbar, unabhängig davon, welches Werkzeug du nimmst. Und sie sagt gleichzeitig, wofür ein Werkzeug taugt: für Form, Rechtschreibung und Aufbau. Die eine Sache, die du wirklich gemacht hast — die Schnuppertage, das Vereinsamt, die Samstage im Familienbetrieb —, kann dir niemand generieren, und sie ist der einzige Teil des Briefs, den ein anderer Bewerber nicht auch schreiben kann.
Bleibt die Frage nach der Anzahl. Die Berufsberatung beantwortet sie nicht mit einer Zahl, sondern mit einer Bedingung: mehr Bewerbungen, wenn der Beruf wenige Lehrstellen hat oder sehr beliebt ist, und ebenfalls mehr, wenn du die Voraussetzungen nur knapp erfüllst. Dazu die Empfehlung, eine Übersicht zu führen, wo du dich beworben hast und wer geantwortet hat. Und für die Absagen, die dazugehören, die nüchternste Zeile der ganzen Anleitung: Häufig liege es einfach daran, dass der Betrieb viele gute Bewerbungen erhalten habe.
Die Marktangaben stammen aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Stelleninserate, Stand 23. August 2026. Als Lehrstellen-Inserat zählt ein Inserat, dessen Titel einen Ausbildungsplatzbegriff enthält (Lehrstelle, Lernende/r, Lehrling, Lehre als, Lehrbeginn, Berufslehre, Schnupperlehre, apprenti/e, apprentissage, apprendista, apprendistato, apprentice, apprenticeship); Stellen, die einen bereits erworbenen Abschluss verlangen, zählen nicht dazu. Alle Angaben zum Titelinhalt beziehen sich ausschliesslich auf den Inseratstitel — «nicht genannt» heisst nicht «nicht vorhanden». Der Ort- und Fachrichtungsanteil ist als Zusatzangabe nach Komma oder Gedankenstrich im Titel gemessen. Sprachangaben beruhen auf der erkannten Inseratsprache und den im Inserat ausgewiesenen Sprachanforderungen. Arbeitgeber werden über den normalisierten Firmennamen zusammengefasst. Italienischsprachige Lehrstellen-Inserate sind bei uns wenige und stark auf einzelne Grossbetriebe konzentriert; wir weisen für sie deshalb keine eigenen Anteile aus. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen. Die Rechtsangaben stammen aus dem Obligationenrecht und dem Berufsbildungsgesetz in der Fassung auf fedlex.admin.ch und ersetzen keine Rechtsberatung. Die Angaben zum Bewerbungsverfahren stammen von berufsberatung.ch, orientation.ch und orientamento.ch, einer Dienstleistung des SDBB im Auftrag der Kantone (EDK) und mit Unterstützung des Bundes (SBFI).
Quellen
- Obligationenrecht, Art. 344–346a — Lehrvertrag: Form, Inhalt, Probezeit und Pflichten des Betriebs (fedlex.admin.ch)
- Berufsbildungsgesetz, Art. 14 und Art. 17 — Genehmigung des Lehrvertrags, Bildungstypen und Dauer (fedlex.admin.ch)
- berufsberatung.ch — Bewerbungsbrief schreiben: Aufbau, Betreff, Anrede und Beilagen
- berufsberatung.ch — Bewerbung erstellen und verschicken: Dossier, Dateiform, Videobewerbung, Absagen
- berufsberatung.ch — Beilagen für die Lehrstellenbewerbung
- berufsberatung.ch — Lehrstelle suchen: freie Lehrstellen ab November/Dezember abrufbar
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%