Duzen oder siezen im Anschreiben?
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Kurz gesagt
Siezen — ausser das Inserat duzt dich zuerst. Dann darfst du im Fliesstext zurückduzen, aber die Anrede bleibt förmlich: «Sehr geehrte Frau Muster». Die Anrede ist im Schweizer Bewerbungsbrief kein Stilmittel, sondern ein Pflichtfeld: arbeit.swiss zählt Absenderadresse, Empfängeradresse, Datum, Betreffzeile, Anrede, Grussformel und Unterschrift auf, und dieselbe Liste steht in der französischen und der italienischen Fassung derselben Seite. Mit «Sie» verlierst du nie etwas. Mit einem geratenen «Du» verlierst du den Ton, bevor dein erstes Argument gelesen ist.
Der Stellentitel beantwortet die Frage nicht. In den deutschsprachigen Inseraten unseres Bestands enthalten 0,1 Prozent der Titel überhaupt ein Anredepronomen — «du» und «Sie» zusammengenommen. Der Titel verrät etwas anderes: 70,1 Prozent tragen eine Geschlechtsangabe, und die kommt in 33 verschiedenen Schreibweisen vor. Die häufigste ist «(m/w/d)» mit 30,9 Prozent, eine Konvention aus Deutschland. Wer den Ton eines Hauses lesen will, liest den Fliesstext der Ausschreibung, nicht die Überschrift.
Und es lohnt sich zu fragen, wer das Inserat überhaupt geschrieben hat. 17,4 Prozent der deutschsprachigen Inserate stammen von einem Absender, dessen Firmenname ihn als Personalvermittlung oder Temporärbüro ausweist. Der grösste einzelne Absender deutschsprachiger Inserate in unserem Bestand ist gar kein Arbeitgeber, sondern eine Vermittlung: 15,8 Prozent aller deutschsprachigen Ausschreibungen tragen ihren Namen. Ein «Du» in einem solchen Text ist die Hausform der Vermittlung, nicht die Einladung des Betriebs, in dem du am Ende arbeiten würdest.
Gemessen an den aktiven deutschsprachigen Inseraten auf SwissJobs.app, Stand 22. August 2026. Gezählt wird das Vorkommen der Schreibweise im Stellentitel. 70,1 Prozent der deutschsprachigen Titel tragen mindestens eine Angabe; 5,8 Prozent tragen zwei Systeme gleichzeitig, deshalb ergeben die Balken zusammen nicht diesen Wert.
- Spiegle, rate nicht. Duzt dich das Inserat im Fliesstext, duzt du im Fliesstext zurück. Siezt es, siezt du. Ist der Text unpersönlich formuliert — «gesucht wird», «die Stelle umfasst» —, siezt du. «Sie» ist die einzige Form, die in keiner Konstellation falsch ist; «Du» ist nur richtig, wenn es dir angeboten wurde.
- Die Anrede folgt der Spiegelregel nicht. Auch in einem durchgehend geduzten Verfahren beginnt der Brief mit «Sehr geehrte Frau Muster». Eine Anrede mit Vornamen ist erst dann stimmig, wenn im Inserat eine Kontaktperson mit Vornamen genannt ist und der Text konsequent duzt — und selbst dann ist die förmliche Variante nie der Fehler.
- Misch die Formen nicht. Der teuerste Fehler ist nicht das falsche Pronomen, sondern beide im selben Brief: eine geduzte Einleitung, ein gesiezter Mittelteil, weil ein Absatz aus einer älteren Bewerbung übernommen wurde. Das liest sich nicht als Stilfrage, sondern als Kopierfehler — und genau so wird es gewertet.
- Nimm den Namen, wenn es einen gibt. Die Vorlage von berufsberatung.ch bietet «Sehr geehrte Frau Muster / Sehr geehrter Herr Muster» an und führt «Sehr geehrte Damen und Herren» gleichrangig daneben, «wenn du den Namen der zuständigen Person nicht kennst». Nennt das Inserat niemanden, ist die Sammelanrede also die vorgesehene Form und kein Mangel — sie zu benutzen kostet dich nichts.
- Grüss auf Schweizerdeutsch geschrieben. Die offizielle Vorlage schliesst mit «Freundliche Grüsse» — mit ss. Das Eszett ist die auffälligste Kleinigkeit, an der ein aus Deutschland übernommener Brief in der Schweiz erkennbar wird, und sie kostet einen einzigen Tastendruck.
- Lass die Geschlechtsangabe aus deinem eigenen Satz weg. In der Betreffzeile gehört der Stellentitel wörtlich hinein, aber ohne «(m/w/d)», «:in» oder «/-in» — das ist die Schreibweise des Hauses für seine Ausschreibung, nicht deine Berufsbezeichnung. Und erfinde keine, die im Inserat nicht steht.
Duzen oder siezen im Anschreiben
| Situation | Anrede | Warum |
|---|---|---|
| Das Inserat siezt | Sie | übernehmen, ohne Ausnahme |
| Das Inserat duzt durchgehend | Du | sonst wirkt man distanziert oder unaufmerksam |
| Inserat gemischt oder unklar | Sie | die sichere Wahl |
| Über einen Personalvermittler | Sie | auch wenn der Vermittler duzt |
| Startup, Agentur, Tech | dem Inserat folgen | die Branche allein entscheidet nichts |
| Öffentliche Verwaltung | Sie | auch bei lockerem Inserat |
| Name unbekannt | «Guten Tag» statt «Sehr geehrte Damen und Herren» | moderner, in der Schweiz üblich |
Sie ist der Normalfall. Die Ausnahme richtet sich nicht nach Branche oder Alter, sondern danach, wie das Inserat selbst schreibt — der Betrieb hat die Form damit schon gewählt.
Die Regel heisst spiegeln — und die Spiegelfläche ist der Fliesstext
Die Frage «duzen oder siezen» hat in der Schweiz keine allgemeine Antwort, weil es keine allgemeine Praxis gibt. Sie hat aber eine sehr zuverlässige Entscheidungsregel: Der Arbeitgeber hat die Form bereits gewählt, als er das Inserat schrieb. Deine Aufgabe ist nicht, den Ton zu setzen, sondern den gesetzten Ton zu erkennen und ihn nicht zu brechen.
Wo steht dieser Ton? Nicht im Titel. Von den deutschsprachigen Stellentiteln in unserem Bestand enthalten 0,1 Prozent überhaupt ein Anredepronomen. Ein Titel ist ein Katalogeintrag, kein Text mit Adressat. Der Ton steht im Aufgabenblock und im Anforderungsblock — «Du übernimmst», «Sie verantworten», «Zu Ihren Aufgaben gehört» —, und dort ist er meist über das ganze Inserat konsistent.
Es gibt einen dritten Fall, und er ist häufiger, als die Frage vermuten lässt: Das Inserat spricht niemanden an. «Gesucht wird eine Fachperson», «Die Stelle umfasst», «Erwartet werden». Solche Texte sind aus Stelleninseraten der Verwaltung, aus Übersetzungen oder aus Stellenbeschreibungen entstanden. Hier gibt es nichts zu spiegeln, und dann gilt der Grundsatz: Wer nicht weiss, ob er darf, siezt.
Die Regel gilt asymmetrisch, und das ist ihr eigentlicher Kern. Ein «Sie» in einem geduzten Verfahren wirkt allenfalls etwas steif — es ist nie ein Fehler, und in vielen Häusern ist es schlicht die Form, in der Bewerbungen ohnehin eintreffen. Ein «Du» in einem gesiezten Verfahren ist dagegen ein Übergriff in der Wortwahl: Du hast dir eine Nähe genommen, die dir niemand angeboten hat. Die beiden Risiken sind nicht gleich gross, also ist die Wahl im Zweifel eindeutig.
Die Anrede ist ein Pflichtfeld, kein Stilmittel
arbeit.swiss beschreibt das Bewerbungsschreiben als «persönliche Visitenkarte» und zählt auf, was es enthalten soll: Absenderadresse, Empfängeradresse, Datum, Betreffzeile, Anrede, Grussformel und Unterschrift. Die Anrede steht in dieser Liste zwischen zwei rein formalen Angaben. Sie ist damit kein Ort für Kreativität, sondern eine Position, die korrekt besetzt sein muss.
Bemerkenswert ist, dass die vier Sprachfassungen derselben amtlichen Seite dieselben sieben Elemente aufzählen. Die französische Fassung nennt «adresse de l'expéditeur, adresse du destinataire, date, objet, civilité, salutations et signature», die italienische «indirizzo del mittente, indirizzo del destinatario, data, oggetto, appellativo, formula di saluto e firma», die englische «your postal address, the company's postal address, date, subject heading, opening salutation, closing greeting and signature». Vier Sprachen, ein Gerüst — und in jeder ist die Anrede ein eigenes Feld.
Das erklärt, warum die Duzen-Frage in der Schweiz kleiner ist, als sie sich anfühlt. Die Förmlichkeit eines Bewerbungsbriefs entsteht zum grössten Teil aus seiner Form: aus dem Vorhandensein einer Betreffzeile, aus einer Anrede mit Namen, aus einer Grussformel, aus einer Unterschrift. Ein Brief, der diese Positionen sauber besetzt, ist förmlich genug — auch wenn im Fliesstext geduzt wird.
Umgekehrt rettet kein «Sehr geehrte Damen und Herren» einen Brief, dem die Betreffzeile fehlt oder der mit «Liebe Grüsse» endet. Wer sich fragt, wie förmlich er schreiben soll, fragt meist nach dem Pronomen und übersieht die sechs anderen Felder, die viel deutlicher sichtbar sind.
Die offizielle Vorlage duzt dich und siezt den Betrieb
Das schönste Beispiel für den Unterschied zwischen Ansprache und Anrede liefert die offizielle Bewerbungsvorlage von berufsberatung.ch, der Seite des Schweizerischen Dienstleistungszentrums Berufsbildung. Sie ist für Lehrstellenbewerbungen geschrieben und duzt die lesende Person durchgehend: «Schreibe, dass du dich um die Lehrstelle bewirbst und erwähne, wo du die Lehrstelle gefunden hast.» «Wenn du möchtest, kannst du in diesem Abschnitt bereits ein paar Infos über dich geben.»
Und mitten in diesem geduzten Text steht die Anrede, die der Brief tragen soll: «Sehr geehrte Frau Muster / Sehr geehrter Herr Muster» — und «Sehr geehrte Damen und Herren, wenn du den Namen der zuständigen Person nicht kennst». Die Vorlage duzt dich also und lässt dich siezen. Das ist kein Widerspruch, sondern die Antwort auf die ganze Frage: Die Ansprache in einem Ratgeber, auf einer Karriereseite oder in einem Inserat richtet sich an ein Publikum. Die Anrede in einem Brief richtet sich an eine Person, die über deine Bewerbung entscheidet.
Dieselbe Trennung findet sich in den anderen Landessprachen. Die französische Fassung derselben Vorlage tutoyiert die lesende Person — «si tu sais à qui tu t'adresses» — und schreibt für den Brief «Madame,» oder «Monsieur,» beziehungsweise «Madame, Monsieur,» vor, wenn die zuständige Person nicht bekannt ist. Die italienische Fassung siezt die lesende Person und schlägt «Gentile signora Bernasconi / Egregio signor Bernasconi» vor, für den unbekannten Fall «Gentili signore, egregi signori».
Der Schluss der deutschen Vorlage lautet «Freundliche Grüsse», gefolgt von Unterschrift und Namen; die französische endet mit «Meilleures salutations», die italienische mit «Cordiali saluti». Wer aus Deutschland bewirbt, sollte die Schreibweise mit ss übernehmen — nicht weil ein Eszett als Fehler gälte, sondern weil die Schweizer Schreibung an dieser einen Stelle sofort auffällt und zeigt, dass der Brief für dieses Land geschrieben wurde und nicht kopiert.
Was der Stellentitel verrät — und was nicht
Der Titel sagt nichts über die Anrede, aber viel über die Schreibkultur des Hauses. 70,1 Prozent der deutschsprachigen Titel in unserem Bestand tragen eine Geschlechtsangabe. 43,7 Prozent lösen das mit Schrägstrichen, 32,1 Prozent mit einer typografischen Form im Wort, 5,8 Prozent mit beidem gleichzeitig — «Servicetechniker:in Lüftung/Klima (m/w/d)» ist ein realer Titel aus unserem Bestand und zeigt beide Systeme in einer Zeile.
Insgesamt zählen wir 33 verschiedene Schrägstrich-Schreibweisen in deutschsprachigen Titeln, fünfzehn davon mindestens fünfmal. Die häufigste ist «(m/w/d)» mit 30,9 Prozent, gefolgt von «(w/m/d)» mit 8,5 Prozent, «(m/w)» mit 1,2 Prozent und «(m/f/d)» mit 0,9 Prozent. Bei den typografischen Formen führt der Doppelpunkt mit 16,9 Prozent, dann «/in» oder «/-in» mit 11,1 Prozent, der Stern mit 3,9 Prozent, der Unterstrich mit 0,3 Prozent.
Die Verteilung ist aufschlussreicher, als sie aussieht. Der dritte Buchstabe — das «d» für divers — ist eine Konvention aus Deutschland: Unter den deutschsprachigen Titeln, die eine Schrägstrichform benutzen, tragen 95,4 Prozent eine dritte Angabe. Und die Häuser trennen sich sauber: Coop, SBB CFF FFS, V-ZUG, Stadler, JUMBO und Emmi schreiben mit Doppelpunkt; Lidl Switzerland, die Fielmann Group, Swiss Life, Zurich Insurance, Helvetia, die AMAG Group, CKW, Volg und Axpo schreiben «(m/w/d)».
Für deinen Brief folgt daraus zweierlei. Erstens: In die Betreffzeile gehört der Titel so, wie er ausgeschrieben ist, aber ohne die Geschlechtsangabe. Sie ist eine Rechts- und Inseratsformel und macht deinen Satz nur schwerer lesbar. Zweitens: Wenn du dich selbst benennst, benutze die Form, die zu dir passt, und nicht die Schreibweise des Inserats — «Ich bewerbe mich als Servicetechnikerin» ist richtig, «als Servicetechniker:in (m/w/d)» ist es nicht.
Wer das Inserat geschrieben hat, ist oft nicht der Betrieb
Bevor du den Ton eines Inserats spiegelst, prüf, wessen Ton du spiegelst. 17,4 Prozent der deutschsprachigen Inserate in unserem Bestand stammen von einem Absender, dessen Firmenname ihn als Personalvermittlung, Temporärbüro oder Rekrutierungsplattform ausweist. Über alle Sprachen gerechnet sind es 12,9 Prozent, in den französischsprachigen Inseraten 3,7 Prozent, in den italienischsprachigen 2,8 Prozent.
Diese Texte folgen einer Hausform, nicht der Kultur des Betriebs. Der grösste einzelne Absender deutschsprachiger Inserate in unserem Bestand ist eine Vermittlung, auf die 15,8 Prozent aller deutschsprachigen Ausschreibungen entfallen — mehr als auf jeden Arbeitgeber. Wenn ein solcher Text dich duzt, hat dich die Vermittlung geduzt. Der Brief geht trotzdem an eine Person, die im Zweifel den ganzen Tag gesiezt wird.
Auch innerhalb eines einzelnen Hauses ist die Schreibweise nicht so verlässlich, wie man annehmen würde. Von den Arbeitgebern mit mindestens zehn deutschsprachigen Inseraten benutzen 60,2 Prozent genau eines der beiden Systeme, 30,4 Prozent benutzen beide nebeneinander, 9,4 Prozent gar keines. Wer aus einem früheren Inserat desselben Arbeitgebers auf den Ton des heutigen schliesst, kann sich also irren — auch grosse Häuser schreiben pro Abteilung anders.
Praktisch heisst das: Lies das Inserat, auf das du dich bewirbst, und nicht das Bild, das du vom Arbeitgeber hast. Und wenn im Inserat eine Kontaktperson mit Namen und Telefonnummer steht, ist der kürzeste Weg zur Antwort ein Anruf. Wer angerufen wird und sich mit dem Vornamen meldet, hat die Frage beantwortet; wer sich mit «Meier, Personaldienst» meldet, ebenso.
Eine Randbeobachtung, die dieselbe Vorsicht stützt: 45,4 Prozent der Arbeitgeber in unserem Bestand haben genau ein einziges offenes Inserat. Bei ihnen gibt es keine Hausform, aus der du etwas ableiten könntest — es gibt nur diesen einen Text.
Wenn der Brief nicht auf Deutsch ist
Von den Inseraten in unserem Bestand, deren Sprache eindeutig bestimmt ist, sind 56,1 Prozent deutsch, 27,2 Prozent englisch, 13,1 Prozent französisch und 2,2 Prozent italienisch. Die Anredefrage stellt sich also oft in einer anderen Sprache als der eigenen — und die Antwort verschiebt sich mit ihr.
Auf Französisch ist das Vouvoiement der Normalfall, und die Anrede lautet «Madame,», «Monsieur,» oder «Madame, Monsieur,». Auf Italienisch ist es das «Lei», mit «Gentile signora» oder «Egregio signor». Beide Sprachen kennen die geduzte Variante im Bewerbungsbrief praktisch nicht, auch dann nicht, wenn das Inserat auf Deutsch geduzt hätte. Übersetz also nie ein «Du» aus einer deutschen Ausschreibung in ein «tu» — die Formen sind nicht deckungsgleich.
Auf Englisch gibt es die Unterscheidung gar nicht: «you» ist beides. Die Förmlichkeit wandert dort in die Anrede und in den Schluss — «Dear Ms Meier» und «Yours sincerely» sind förmlich, «Hi Anna» und «Cheers» sind es nicht. Wer den deutschen Reflex mitnimmt und nach einem Äquivalent für «Sie» sucht, sucht vergeblich; er muss stattdessen auf die Anrede achten.
Und die Sprachen sind keine getrennten Welten: 41,1 Prozent der sprachlich bestimmten Inserate stammen von Arbeitgebern, die in mehr als einer Sprache ausschreiben, und 14,2 Prozent der deutschsprachigen Inserate von Arbeitgebern, die auch englisch ausschreiben. Derselbe Betrieb duzt also womöglich auf Deutsch, siezt auf Französisch und sagt auf Englisch «you». Das ist kein Widerspruch — es ist der Grund, warum die Form aus dem einzelnen Inserat kommen muss und nicht aus dem Namen des Hauses.
Alle Anteile stammen aus den aktiven Inseraten auf SwissJobs.app, Stand 22. August 2026, und beziehen sich auf die Inserate, deren Textsprache eindeutig bestimmt ist. Gezählt wird ausschliesslich im Stellentitel und im Firmennamen, also in Text, den der Absender selbst geschrieben hat. «Geschlechtsangabe» meint eine Schrägstrichgruppe aus Geschlechtsbuchstaben oder eine typografische Form im Wort; Gross- und Kleinschreibung sind zusammengefasst. «Personalvermittlung» meint einen Firmennamen, der einen entsprechenden Bestandteil trägt, und ist damit eine Untergrenze, keine vollständige Zählung. Bewusst nicht veröffentlicht ist ein Anteil für «du» und «Sie» im Inseratstext selbst: Die Inseratstexte liegen uns nur in gekürzter Form vor, und die Anredeform übersteht diese Kürzung nicht zuverlässig genug für eine Zahl. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen. Die Angaben zu Anrede, Grussformel und Aufbau stammen aus den amtlichen Vorlagen von berufsberatung.ch und arbeit.swiss in der Fassung vom August 2026.
Quellen
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%