Ein Lebenslauf für alle Stellen oder für jede Stelle ein eigener?
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Kurz gesagt
Weder noch, und die Zahl sagt warum. Wir haben Inserate verglichen, die denselben Stellentitel tragen, von verschiedenen Arbeitgebern stammen und in derselben Sprache geschrieben sind: Sie teilen im Median 24,7 Prozent ihres Wortlauts, in 39,4 Prozent der Paare weniger als ein Fünftel. Rund drei Viertel dessen, was ein Inserat betont, steht also nur in diesem einen Inserat. Ein Lebenslauf für alles trifft darum immer nur das gemeinsame Viertel, ein von Grund auf neuer pro Bewerbung schreibt jedes Mal dieses Viertel mit ab. Führe eine vollständige Grundfassung und wechsle pro Inserat die Gewichtung.
Die Frage klingt nach Aufwand, ist aber eine Frage nach dem Anteil: Wie viel an einer Bewerbung ist überhaupt beweglich? In der Schweiz ist die Antwort enger als im Ratgeber-Internet, weil die Arbeitszeugnisse im selben Dossier liegen und die Stationen dort bereits stehen. Beweglich sind die Reihenfolge, die Ausführlichkeit und das Bewerbungsschreiben — nicht die Fakten.
Diese Antwort stützt sich auf eine Auszählung der am 25. August 2026 auf SwissJobs.app offenen Stellen und auf die Bewerbungstipps von arbeit.swiss (SECO) in ihrer deutschen Fassung, am selben Tag gelesen. Stand: 25. August 2026.
Anteil des gemeinsamen Wortlauts zwischen zwei Ausschreibungen mit demselben Stellentitel, verschiedenen Arbeitgebern und derselben Inseratssprache, nach Berufsfeld. Ausgezählt am 25. August 2026 an den offenen Stellen auf SwissJobs.app.
- Zwei Inserate mit demselben Stellentitel, verschiedenen Arbeitgebern und derselben Inseratssprache teilen im Median 24,7 Prozent ihres Wortlauts. Bei den deutschsprachigen Paaren allein sind es 19,5 Prozent, und dort bleiben 50,3 Prozent der Paare unter einem Fünftel. Zum Vergleich: Zwei zufällig gezogene deutschsprachige Inserate teilen 7,6 Prozent. Derselbe Berufstitel bringt die Ausschreibungen also näher zusammen — aber bei weitem nicht zur Deckung.
- Die Spannweite ist gross: 17 Prozent der Paare teilen weniger als ein Zehntel ihres Wortlauts, 16,1 Prozent mehr als die Hälfte. Ob eine Grundfassung reicht, entscheidet sich nicht am Berufsstand allgemein, sondern an den zwei Inseraten, die gerade vor dir liegen.
- Im Detailhandel und Verkauf liegt der Median bei 30,0 Prozent — dort wiederholen Ketten ihre Ausschreibungen und ein Dokument trägt am weitesten. In der Pflege sind es 10,2 Prozent: 83,5 Prozent der Paare bleiben dort unter einem Fünftel.
- Auch derselbe Arbeitgeber fragt beim nächsten Inserat anderes: Zwei verschiedene Ausschreibungen desselben Unternehmens in derselben Sprache teilen im Median 17,4 Prozent ihres Wortlauts. 93,1 Prozent der erfassten Inserate stammen von einem Arbeitgeber, der gleichzeitig mindestens ein weiteres offenes Inserat führt.
- Die amtliche Vorgabe lässt am Lebenslauf selbst wenig Spielraum. arbeit.swiss verlangt ihn «vollständig und übersichtlich», mit höchstens drei Seiten, und listet als Inhalte persönliche Daten, bisherige Tätigkeiten, Ausbildungen, Sprachkenntnisse, besondere Kenntnisse, Interessen und Referenzen. Ein inseratsspezifisches Feld kommt in dieser Liste nicht vor.
- Das inseratsspezifische Feld ist offiziell das Bewerbungsschreiben: Es verschafft dem Arbeitgeber laut derselben Seite einen Überblick über «Kompetenzen, Qualifikationen und Ihre Motivation für eine ausgeschriebene Stelle». Wer eine Grundfassung fährt, muss den Brief also pro Inserat neu schreiben — nicht den Lebenslauf.
Ein Lebenslauf für alle oder einer pro Stelle
| Kriterium | Ein Lebenslauf | Pro Stelle angepasst |
|---|---|---|
| Aufwand pro Bewerbung | minimal | 20–40 Minuten |
| Trefferquote | tiefer | höher, wenn die Stelle passt |
| Bei Mangelberufen | reicht oft | Zusatznutzen kleiner |
| Bei stark umworbenen Stellen | fällt durch | praktisch Voraussetzung |
| Bei Quereinstieg | funktioniert selten | nötig — der Bezug muss erklärt werden |
| Was anzupassen ist | — | Profilzeile, Reihenfolge, Begriffe aus dem Inserat |
| Was gleich bleibt | alles | Stationen, Daten, Abschlüsse — nie ändern |
Anpassen ist meistens besser, aber nicht immer — bei hohem Volumen in einem Mangelberuf schlägt Tempo die Feinarbeit. Ehrlich ist: die zusätzliche Stunde lohnt sich dort, wo die Stelle wirklich passt.
Die Frage ist nicht «ein Dokument oder viele», sondern «wie viel davon bewegt sich»
Beide Lager argumentieren mit einer Behauptung über den Markt. Wer eine einzige Fassung verschickt, nimmt an, dass Inserate für denselben Beruf im Wesentlichen dasselbe verlangen. Wer für jede Bewerbung neu ansetzt, nimmt an, dass jedes Inserat etwas grundlegend anderes will. Beide Annahmen lassen sich prüfen, und zwar an den Ausschreibungen selbst.
Wir haben dafür Inseratspaare gebildet: gleicher Stellentitel, verschiedene Arbeitgeber, gleiche Inseratssprache — also genau die Situation, in der jemand zweimal hintereinander dieselbe Art Stelle anschreibt. Verglichen wurde, wie viele der inhaltstragenden Wörter aus unserem Kurzbeschrieb der Anforderungen in beiden Inseraten vorkommen. Ergebnis: im Median 24,7 Prozent, im Mittel 29,9 Prozent.
Diese Zahl ist von beiden Seiten aus interessant. Sie ist deutlich höher als der Zufall — zwei beliebige deutschsprachige Inserate kommen auf 7,6 Prozent —, also gibt es sehr wohl einen gemeinsamen Kern, den ein einziges Dokument abdecken kann. Und sie ist weit von der Deckung entfernt: Drei Viertel dessen, was ein Inserat betont, betont nur dieses Inserat. Wer eine Fassung für alles verschickt, verzichtet nicht auf den Feinschliff, sondern auf drei Viertel der Passform.
Wer auf Deutsch sucht, sollte mit dem tieferen Wert rechnen. Über alle Inseratssprachen liegt der Median bei 24,7 Prozent, unter den deutschsprachigen Paaren allein bei 19,5 Prozent — die Hälfte dieser Paare teilt weniger als ein Fünftel. Deutschsprachige Ausschreibungen sind untereinander eigenständiger formuliert als die englischsprachigen, unter denen viele Konzerntexte mehrfach erscheinen.
Warum der Schweizer Lebenslauf weniger Spielraum hat, als das Ratgeber-Internet annimmt
Die international verbreitete Antwort auf diese Frage lautet: für jede Stelle ein neues Dokument. Sie stammt aus Bewerbungskulturen, in denen ein einziges Blatt die ganze Bewerbung ist. Wo nur der Lebenslauf ankommt, ist der Lebenslauf auch das einzige Instrument, das man auf das Inserat ausrichten kann — und man richtet ihn kräftig aus.
Das Schweizer Dossier funktioniert anders. arbeit.swiss beschreibt es als Paket: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Diplome und Zertifikate. Zu den Zeugnissen hält die Seite fest, sie müssten «lückenlos und chronologisch geordnet sein, wobei das aktuellste Zeugnis zuerst aufgeführt wird», und alle Dokumente gehörten in eine einzige PDF-Datei. Damit reist die vollständige Zeitachse in jeder Bewerbung mit.
Für unsere Frage hat das eine harte Konsequenz: Was in den Zeugnissen steht, kann im Lebenslauf nicht pro Inserat anders lauten. Daten, Arbeitgeber, Funktionsbezeichnungen und Pensen sind gesetzt. «Anpassen» heisst in der Schweiz deshalb zwangsläufig etwas Bescheideneres als anderswo: die Titelzeile über dem Namen, das Kurzprofil, die Reihenfolge der Kompetenzen und die Ausführlichkeit, mit der eine einzelne Station beschrieben wird. Wer mehr bewegt, produziert keinen angepassten Lebenslauf, sondern einen Widerspruch im eigenen Dossier.
Umgekehrt ist die amtliche Inhaltsliste ein Argument gegen das ständige Neuschreiben. arbeit.swiss verlangt den Lebenslauf «vollständig und übersichtlich», auf höchstens drei Seiten, und zählt auf, was hineingehört: persönliche Daten, gegebenenfalls mit Bewerbungsfoto, bisherige berufliche Tätigkeiten, besuchte Schulen und Weiterbildungen, Sprachkenntnisse, besondere Kenntnisse oder Tätigkeiten, persönliche Interessen und ein Hinweis auf Referenzen. Ein Feld «für dieses Inserat» kommt in der Liste nicht vor.
Wohin die Anpassung amtlich gehört: in den Brief
Dieselbe Seite sagt, wo das Inseratsspezifische unterkommt. Das Bewerbungsschreiben verschaffe dem potenziellen Arbeitgeber «einen Überblick über Ihre Kompetenzen, Qualifikationen und Ihre Motivation für eine ausgeschriebene Stelle». Das ist die einzige Stelle im Dossier, die sich ausdrücklich auf eine bestimmte Ausschreibung bezieht.
Damit lässt sich die Ausgangsfrage sauber beantworten, ohne dass jemand recht behalten muss. Ja, ein Lebenslauf für alle Bewerbungen ist in der Schweiz vertretbar — aber nur zusammen mit einem Brief, der pro Inserat neu geschrieben wird. Und nein, ein von Grund auf neuer Lebenslauf pro Bewerbung ist nicht nötig, weil das gemeinsame Viertel ohnehin stehen bleibt und die Zeugnisse den Rest festnageln.
Der Aufwand verschiebt sich damit dorthin, wo er etwas bringt. arbeit.swiss selbst nennt die Sache beim Namen: «sich regelmässig und gezielt zu bewerben, ist oft mit einem hohen Aufwand verbunden». Wer diesen Aufwand in ein Dokument steckt, dessen Kern sich gar nicht bewegen darf, hat ihn an der falschen Stelle ausgegeben.
In welchem Beruf eine Fassung am weitesten trägt
Der Median von 24,7 Prozent ist ein Mittelwert über sehr verschiedene Berufsfelder, und die Unterschiede sind der praktisch nützlichste Teil der Auswertung.
Am weitesten trägt ein einziges Dokument im Verkauf und Detailhandel: 30,0 Prozent gemeinsamer Wortlaut im Median, und nur 23,9 Prozent der Paare bleiben unter einem Fünftel. Der Grund ist sichtbar, sobald man die Inserate nebeneinanderlegt — Filialketten schreiben dieselbe Stelle an vielen Orten mit demselben Text aus. Wer sich in diesem Feld bewirbt, gewinnt mit einer zweiten Fassung wenig und verliert Zeit.
Am wenigsten trägt sie in der Pflege und Betreuung: 10,2 Prozent im Median, und 83,5 Prozent der Paare unter einem Fünftel. Zwei Ausschreibungen für dieselbe Funktion beschreiben dort faktisch zwei verschiedene Stellen — anderer Bereich, andere Schicht, anderes Setting. Ähnlich liegen Informatik und Technik mit 15,4 Prozent sowie Finanzen und Treuhand mit 15,6 Prozent.
Daraus folgt eine Faustregel, die nichts kostet: Je stärker dein Feld standardisiert ausschreibt, desto eher genügt eine Fassung. Prüfen kannst du das an drei Inseraten deines Berufs, die du nebeneinander liest. Stehen dort dreimal dieselben Anforderungen, brauchst du kein zweites Dokument. Stehen dort drei verschiedene Schwerpunkte, hast du deine Antwort ebenfalls.
Der Arbeitgeber sieht dich womöglich zweimal
93,1 Prozent der erfassten Inserate stammen von einem Arbeitgeber, der gleichzeitig mindestens ein weiteres offenes Inserat führt. Die zweite Bewerbung beim selben Unternehmen ist also kein Sonderfall, sondern der Normalfall — und beide Dossiers landen mit einiger Wahrscheinlichkeit bei derselben Person.
Zugleich fragt derselbe Arbeitgeber im nächsten Inserat etwas anderes: Zwei verschiedene Ausschreibungen desselben Unternehmens in derselben Sprache teilen im Median nur 17,4 Prozent ihres Wortlauts — weniger als zwei Inserate mit demselben Titel bei verschiedenen Firmen. Der gemeinsame Nenner ist nicht die Firma, sondern die Funktion.
Für die Praxis heisst das zweierlei. Erstens lohnt sich das Anpassen auch innerhalb eines Unternehmens. Zweitens muss zwischen deinen Fassungen alles zusammenpassen, was überprüfbar ist. Zwei Dossiers derselben Person, in denen dieselbe Stelle einmal «Teamleitung» und einmal «Sachbearbeitung» heisst, erklären sich schlecht — und die Zeugnisse im Anhang entscheiden, welche Version stimmt.
Wo eine einzige Fassung sachlich richtig ist
Es gibt Bewerbungen, bei denen es kein Inserat gibt, an das sich etwas anpassen liesse. arbeit.swiss empfiehlt die Spontanbewerbung ausdrücklich und hält fest, dass «immer wieder Arbeitsplätze über Spontanbewerbungen besetzt» werden. Hier ist die Grundfassung nicht die faule Lösung, sondern die einzig mögliche — angepasst wird an den Arbeitgeber, nicht an eine Ausschreibung.
Dasselbe gilt, wenn das Dossier an eine private Arbeitsvermittlung, ein Temporärbüro oder eine Personalberatung geht. Dort wird dein Lebenslauf in einen Bestand aufgenommen und gegen künftige Aufträge gehalten, die du noch gar nicht kennst. Ein auf ein einzelnes Inserat zugespitztes Dokument ist dafür schlechter geeignet als ein vollständiges.
Und es gilt in Feldern mit hoher Standardisierung und hohem Volumen. Wer in einer Woche zehn Verkaufsstellen anschreibt, die zu 30 Prozent denselben Text tragen, holt mehr aus zehn sorgfältigen Briefen heraus als aus zehn Lebenslaufvarianten.
Wenn du aus Deutschland, Frankreich oder Italien kommst
Zwei Gewohnheiten stossen hier an eine andere Praxis. Die erste ist die Länge: arbeit.swiss lässt ausdrücklich bis zu drei Seiten zu und nennt das Bewerbungsfoto als möglichen Bestandteil der persönlichen Daten. Wer mit der Regel «eine Seite, kein Foto» anreist, kürzt hier gegen die Erwartung.
Die zweite ist folgenreicher für unsere Frage: Die Arbeitszeugnisse gehören zum Dossier und wandern lückenlos mit. In einer Bewerbungskultur ohne Zeugnisse kann man sich pro Inserat neu erfinden, weil niemand die Zeitachse gegenliest. Hier liegt sie bei. Das ist keine Einschränkung, sondern eine Entlastung: Der Teil des Dokuments, an dem viele am längsten feilen, ist ohnehin festgelegt.
Dazu kommt die Sprachfrage. Ein Dossier, das in der Sprache des Inserats geschrieben ist, wirkt stärker als jede umformulierte Selbstbeschreibung in der falschen Sprache. Das ist der eine Fall, in dem eine wirklich zweite Fassung fast immer gerechtfertigt ist — nicht als Variante, sondern als Übersetzung.
Die Antwort, in einem Satz pro Fall
Eine Fassung genügt, wenn du dich innerhalb eines standardisiert ausschreibenden Feldes bewirbst, spontan bewirbst oder ein Vermittlungsbüro bedienst — vorausgesetzt, das Bewerbungsschreiben ist jedes Mal neu.
Eine eigene Zuspitzung lohnt sich, wenn dein Feld individuell ausschreibt, wenn die Stelle rar ist, wenn du das Feld wechselst oder wenn das Inserat etwas verlangt, das du hast, aber weit unten stehen hast.
Ein komplett neuer Lebenslauf pro Bewerbung lohnt sich in der Schweiz fast nie. Er kostet die Zeit, die das gemeinsame Viertel gar nicht braucht, und er gerät dort in Widerspruch zu den Zeugnissen, wo er wirklich neu wird.
Wenn du diesen Ablauf mit unserem Lebenslauf-Generator machst, ziehst du das Inserat direkt aus den offenen Stellen auf SwissJobs.app in die Bearbeitung, statt es zu kopieren — der Rest der Entscheidung bleibt derselbe wie oben.
Die Marktzahlen wurden am 25. August 2026 an den zu diesem Zeitpunkt auf SwissJobs.app offenen Stellen ausgezählt und sind durchwegs Anteile. Verglichen wurden Inseratspaare mit demselben normalisierten Stellentitel — ohne Geschlechtsklammer, Pensumsangabe und Interpunktion —, verschiedenen Arbeitgebern und derselben Inseratssprache; ausgewertet wurden jene Inserate, für die ein Kurzbeschrieb der Anforderungen vorliegt, rund drei Viertel des Bestands. «Gemeinsamer Wortlaut» ist der Anteil der inhaltstragenden Wörter, die in beiden Kurzbeschrieben vorkommen, gemessen an allen Wörtern beider Texte zusammen; Füllwörter sind ausgenommen. Ein Kurzbeschrieb hält fest, was ein Inserat betont, und nicht dessen vollen Wortlaut — die Werte messen also die Überschneidung der Schwerpunkte. Berufsfelder sind über den Stellentitel gebildet, Felder mit zu kleiner Grundlage sind weggelassen; die Werte für Bau und Handwerk sowie für Finanzen und Treuhand stützen sich auf spürbar weniger Paare als jene für Verkauf oder Informatik. Tochtergesellschaften und Standortmarken desselben Konzerns zählen als verschiedene Arbeitgeber. Der Vergleichswert für zwei zufällig gezogene Inserate wurde innerhalb einer Inseratssprache und ohne Titelbedingung gebildet. Die Vorgaben zum Bewerbungsdossier stammen von den Bewerbungstipps von arbeit.swiss (SECO), deutsche Fassung, gelesen am 25. August 2026.
Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf
Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.
Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes InseratQuellen
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
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