Was ist eine Alternative zu Indeed Schweiz?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Die naheliegendste Alternative zu Indeed Schweiz ist SwissJobs.app: eine Schweizer Stellensuche, in der der Lebenslauf gleich mitläuft — du passt ihn für ein Inserat aus dem Bestand an, statt den Text erst irgendwo hineinzukopieren. Indeed bleibt trotzdem die breiteste Quelle: als globaler Aggregator sammelt es auch Anzeigen von Firmenseiten, die auf keinem Schweizer Portal auftauchen, und bringt Firmenbewertungen und einen Gehaltsteil mit, die wir nicht haben. Wer die maximale Trefferzahl will, sucht auf Indeed. Wer pro Inserat eine passende Bewerbung will, ist bei uns besser aufgehoben. Stand: 24. August 2026.
Die Schweizer Jobportale auf einen Blick
Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

1. SwissJobs.appUnsere App
Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.
Stellen nach Beruf, Ort oder Sprache
Tippe einen Beruf, eine Stadt oder eine Sprache, die Seite zeigt die aktuell offenen Inserate dazu.
Nach Beruf
- Berater
- Projektleiter
- Verkauf
- Pflegefachfrau
- Pflege
- Sachbearbeiter
- Account Manager
- Software Engineer
- Öffentliche Verwaltung
- Architekt
- Versicherung
- Koch
71 weitere — Suchbegriff eingrenzen
Nach Sprache
Nach Arbeitsform
Der Unterschied zwischen den beiden ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage des Geschäftsmodells. Indeed verdient daran, dass Arbeitgeber ihre Anzeigen sichtbarer machen: Die Grundanzeige ist gratis, bezahlt wird pro Klick auf die gesponserte Version. Das ist völlig legitim und steht so auf ihrer eigenen Arbeitgeberseite — es heisst aber, dass die Reihenfolge der Treffer nicht allein davon abhängt, wie gut eine Stelle zu dir passt.
Bei uns ist Platzierung nicht käuflich. Es gibt keine gesponserten Inserate; sortiert wird nach Passung und Erscheinungsdatum. Dafür sind wir kleiner und in einzelnen Landesteilen deutlich dünner als Indeed — das steht weiter unten mit Zahlen. Ein Inserat zu finden ist ohnehin nur der erste Schritt: Die Bewerbung selbst landet fast nie auf der Börse, sondern beim Arbeitgeber.
Zieladresse der Bewerben-Schaltfläche, ausgewertet über den am 24. August 2026 offenen Bestand auf SwissJobs.app. Zuordnung nach der Domain der Zieladresse.
- Indeed nennt sich auf der eigenen Über-uns-Seite die weltweit führende Online-Jobseite und weist 685 Millionen Bewerberprofile in über 60 Ländern aus (abgerufen am 24. August 2026).
- Für Arbeitgeber ist die Grundanzeige gratis; sichtbarer wird sie über gesponserte Anzeigen, die laut Indeed 3.3X Bewerbungen wie kostenlose Anzeigen erhalten, abgerechnet pro Klick.
- Indeed führt die Schweiz in vier Sprachen — der Sprachwechsler auf ch.indeed.com bietet Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
- Indeed hat Unternehmensbewertungen und einen Gehaltsteil in Franken; die Gehaltsübersicht nennt keine Methodik. Unsere Lohnseiten belegen jede Zahl mit einer amtlichen Quelle.
- In unserem Bestand führen 54,3 Prozent der Inserate zum Bewerben auf die Seite des Arbeitgebers, 29,3 Prozent in ein Bewerbersystem und 16,4 Prozent auf eine andere Jobbörse.
- Die zwei grössten Bewerbersysteme hinter Schweizer Inseraten sind Workday mit 8,1 und der Schweizer Anbieter Prospective mit 7,2 Prozent aller Inserate.
- Kein einziges Inserat in unserem Bestand führt zum Bewerben zurück auf Indeed.
- Platzierung ist bei uns nicht käuflich: keine gesponserten Inserate, sortiert wird nach Passung und Datum.
- Ehrlich zur Abdeckung: 25 Kantone kommen vor, aber das Tessin macht nur 1,2 Prozent aus, bei einem mittleren Inseratealter von 66 Tagen.
Wen wählen?
Bei Indeed Schweiz endet es beim Inserat. Bei uns fängt es dort an: aus derselben Ausschreibung entstehen Lebenslauf, Motivationsschreiben, der Check dagegen und der Eintrag im RAV-Nachweis.
Nimm Indeed Schweiz, wenn
Indeed Schweiz — die breiteste Aggregation, findet auch Inserate, die nur auf Firmenseiten stehen.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.
Funktionsvergleich
| Funktion | SwissJobs.app | Indeed Schweiz | Indeed |
|---|---|---|---|
| Schweizer Stellen | Ja | Ja | nicht ausgewiesen |
| Alle 26 Kantone | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Suche ohne Konto | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Job-Alarm per E-Mail | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| KI-Abgleich mit deinem Profil | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Aus dem Inserat direkt einen CV erzeugen | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Motivationsschreiben zum Inserat | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| CV-Check gegen dieses Inserat | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Bewerbungstracker | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO) | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Stellen mit wenigen Bewerbern sichtbar | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Kostenlos nutzbar | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Sprachen der Oberfläche | DE / EN / FR / IT | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| In der Schweiz gebaut | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Preise nebeneinander
| Was du zahlst | SwissJobs.app | Indeed Schweiz | Indeed |
|---|---|---|---|
| StellensucheDie Suche ist bei uns nicht Teil des Abos. Bezahlt werden die Werkzeuge danach. | Gratis — Suche, Filter, Job-Alarm und Bewerbungs-Tracker kosten nichts | Gratis für Stellensuchende | Gratis für Stellensuchende |
| Monatspreis | CHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Jahrespreis | CHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau. | 7 Tage voller Zugang, monatlich kündbar | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt. | Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Währung | CHF | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. | Kalendermonat, jederzeit kündbar | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Was Indeed heute anbietet — nachgelesen, nicht erinnert
Am 24. August 2026 haben wir die Schweizer Indeed-Seiten aufgemacht und mitgeschrieben, was dort tatsächlich steht. Die Startseite ch.indeed.com führt mit der Zeile Jobs finden und der Unterzeile Hier finden Sie Ihren nächsten Job. In der Navigation stehen vier Dinge: Startseite, Unternehmensbewertungen, Gehälter finden und Arbeitgeber/Jobschaltung. Auf der Über-uns-Seite bezeichnet sich Indeed als die weltweit führende Online-Jobseite und nennt 685 Millionen Bewerberprofile weltweit, mehr als 3,5 Millionen Arbeitgeber, 31 Einstellungen pro Minute und Präsenz in über 60 Ländern.
Die Arbeitgeberseite erklärt das Modell in einem Satz: Legen Sie los mit einer kostenlosen Stellenanzeige. Sichtbarer wird die Anzeige über die gesponserte Variante, die laut Indeed 3.3X Bewerbungen wie kostenlose Anzeigen erhält, abgerechnet nach Klicks — Sie legen ein Tages- oder Monatsbudget fest und zahlen nur, wenn Kandidaten auf Ihre Anzeige klicken. Dazu kommt eine Suche in den hinterlegten Lebensläufen, mit der Personalverantwortliche selbst auf Leute zugehen.
Für die Schweiz gibt es Indeed in vier Sprachen. Ruft man die Startseite auf Französisch auf, erscheint sie als Trouvez votre prochain emploi ici, und der Sprachwechsler bietet Deutsch, English und Italiano an. Der Gehaltsteil unter ch.indeed.com/career/salaries heisst Ermitteln Sie Ihr Gehaltspotenzial, rechnet in Franken und nennt auf der Übersichtsseite keine Methodik — woher die Zahlen stammen, steht dort nicht.
Wo Indeed schlicht besser ist
Reichweite. Indeed ist ein Aggregator, und weil die Grundanzeige nichts kostet, inserieren dort auch Betriebe, die für eine bezahlte Schaltung auf einem Schweizer Portal nie Budget hätten: die Zahnarztpraxis, der Landgasthof, der Handwerksbetrieb mit vier Angestellten. Diese Anzeigen sind auf keinem anderen Weg zu finden. Wenn dein Suchbegriff selten ist oder deine Region klein, ist die Trefferzahl auf Indeed schwer zu schlagen.
Zwei Funktionen haben wir gar nicht. Unternehmensbewertungen sind eine davon: Wer wissen will, was ehemalige Mitarbeitende über einen Arbeitgeber schreiben, findet das bei Indeed und bei uns nicht. Die zweite ist der hinterlegte Lebenslauf, in dem Personalverantwortliche suchen können — wer gefunden werden statt suchen will, hat dort einen Kanal, den wir nicht anbieten.
Und Bekanntheit ist ein echter Vorteil, kein weicher. Ein Arbeitgeber, der eine Bewerbung über Indeed erhält, muss sich nicht fragen, was das ist. Das gilt für uns noch nicht überall.
Der Unterschied, den die Trefferzahl verdeckt
Eine Suchliste sieht neutral aus. Sie ist es nicht zwingend. Indeeds eigene Arbeitgeberseite sagt, was gesponserte Anzeigen bringen — deutlich mehr Bewerbungen als kostenlose, bezahlt pro Klick. Für die suchende Person heisst das: Ein Teil dessen, was oben steht, steht dort, weil ein Budget dahinter liegt. Das ist kein Vorwurf, sondern das Geschäftsmodell fast aller grossen Aggregatoren.
Bei uns gibt es diesen Hebel nicht. Kein Arbeitgeber kann sich einen Platz weiter oben kaufen, weil wir das schlicht nicht verkaufen; das Inserat ist bei uns ohnehin gratis. Die Reihenfolge entsteht aus der Passung zu deinem Profil und dem Erscheinungsdatum. Das ist überprüfbar: Zwei Suchen mit demselben Begriff und demselben Profil liefern dieselbe Reihenfolge, unabhängig davon, wer inseriert hat.
Ein zweiter Punkt, den man selten liest: Ein Aggregator kann dich im Kreis schicken. Klickt man einen Treffer an, landet man oft auf einem weiteren Portal statt beim Arbeitgeber. In unserem Bestand führt kein einziges Inserat zum Bewerben zurück auf Indeed — wir zeigen nicht die Anzeige von jemand anderem, sondern den Weg zur Quelle.
Wohin die Bewerbung am Ende führt
Wir haben am 24. August 2026 nachgerechnet, wohin die Bewerben-Schaltfläche der Inserate in unserem offenen Bestand tatsächlich zeigt. 54,3 Prozent führen auf die eigene Seite des Arbeitgebers, 29,3 Prozent in ein Bewerbersystem und 16,4 Prozent auf eine andere Jobbörse. Die Börse findet also das Inserat; bewerben tust du dich in gut vier von fünf Fällen direkt beim Betrieb oder in dessen System.
Die beiden grössten Bewerbersysteme hinter Schweizer Inseraten sind Workday mit 8,1 Prozent aller Inserate und Prospective mit 7,2 Prozent. Prospective ist ein Schweizer Anbieter, und das ist der Grund, warum internationale Ratgeber ihn nie erwähnen: Wer Tipps für amerikanische Systeme liest, liest an einem Siebtel des Schweizer Marktes vorbei. Danach folgen Greenhouse mit 2,7 Prozent, SmartRecruiters mit 1,9 Prozent, Ashby mit 1,4 Prozent sowie Umantis und Solique mit je 1,3 Prozent.
Wie zersplittert dieser Markt ist, zeigt die Verteilung der Zieladressen: Die Inserate führen auf rund zweitausend verschiedene Domains, 38,5 Prozent davon enden auf .ch, und 45 Prozent dieser Domains tragen genau ein einziges Inserat. Genau deshalb ist die Frage nach der besten Jobbörse weniger wichtig, als sie klingt — kein Portal der Welt ist der Ort, an dem du dich am Ende bewirbst.
Was ein Schweizer Dossier verlangt und ein globales Formular nicht kennt
Ein Schweizer Bewerbungsdossier hat Eigenheiten, die in keinem internationalen Lebenslauf-Formular vorgesehen sind: das Pensum in Prozent statt Vollzeit oder Teilzeit, die Arbeitszeugnisse als eigener Bestandteil des Dossiers, die Zeile zur Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung und Sprachkenntnisse nach den europäischen Stufen A1 bis C2. Wie wichtig der letzte Punkt ist, zeigt der Bestand: 72,7 Prozent der Inserate nennen ausdrücklich, welche Sprachen verlangt sind.
Hier liegt unser eigentlicher Unterschied, und er ist schmaler, als Marketing ihn gern macht. Wir sind Stellensuche und Lebenslauf in einem: Du kannst deinen Lebenslauf auf ein konkretes Inserat aus unserem Bestand zuschneiden, ohne den Anzeigentext irgendwo hineinzukopieren, weil das Inserat schon bei uns liegt. Andere Schweizer Anbieter machen die Anpassung an ein Inserat ebenfalls — cvswiss.ch führt genau das als Hauptfunktion. Der Unterschied ist nicht, dass wir zuschneiden und andere nicht, sondern dass bei uns die Stelle und das Werkzeug am selben Ort liegen.
Und ein Versprechen geben wir nicht: dass eine Bewerbung dadurch durch einen Filter kommt. Niemand sieht in das System eines Arbeitgebers hinein. Was sich sagen lässt, ist der Mechanismus — ein Lebenslauf, der die Begriffe des Inserats verwendet, passt besser zu einer stichwortbasierten Vorauswahl als ein allgemein gehaltener. Mehr als das wäre geraten.
Unser Bestand, ehrlich vermessen
Aktualität ist unsere stärkste Zahl: Das mittlere Inserat in unserem Bestand ist 22 Tage alt, 35,8 Prozent sind in den letzten zwei Wochen erschienen und 57,6 Prozent im letzten Monat. Räumlich kommen 25 Kantone vor, mit den erwartbaren Schwergewichten — Zürich 19,8 Prozent, Bern 9,2 Prozent, Basel 6,6 Prozent, Genf 5,9 Prozent, Waadt 5,0 Prozent, Luzern 4,4 Prozent und Aargau 4,1 Prozent.
Die Schwächen gehören in denselben Absatz. Das Tessin macht 1,2 Prozent unseres Bestandes aus, und dort liegt das mittlere Inseratealter bei 66 Tagen — für eine Suche, die sich auf das Tessin beschränkt, ist Indeed die bessere Adresse. Die Romandie steht bei 16,2 Prozent und einem mittleren Alter von 28 Tagen: brauchbar, aber jobup.ch bleibt dort der Massstab. Und wer Teilzeit sucht, findet bei uns weniger als erhofft — 82,8 Prozent der Inserate sind Vollzeit, 5,4 Prozent ausdrücklich Teilzeit.
Sprachlich sind 41,7 Prozent der Inserate deutsch, 19,8 Prozent englisch, 9,9 Prozent französisch und 1,6 Prozent italienisch; beim Rest lässt sich die Sprache nicht sauber bestimmen. Der englische Anteil ist für Zugezogene der interessanteste: Ein Fünftel der Inserate ist auf Englisch geschrieben, was fast immer heisst, dass die Arbeitssprache Englisch ist.
Wer was nehmen sollte
Indeed, wenn du die grösstmögliche Trefferzahl willst, in einer kleinen Region oder mit einem seltenen Beruf suchst, Firmenbewertungen lesen möchtest oder gefunden werden willst, statt selbst zu suchen. Für eine reine Tessiner Suche ebenfalls Indeed oder ein lokales Portal.
jobs.ch für die Markenbekanntheit in der Deutschschweiz, jobup.ch für die Romandie — beide gehören derselben Firma, drei Portale zu durchsuchen bringt also nicht die dreifache Auswahl. Ein breiterer Überblick über die Schweizer Portale steht bei uns unter swissjobs.app/vergleich/beste-jobboersen-schweiz.
Job-Room der öffentlichen Arbeitsvermittlung, wenn du beim RAV angemeldet bist: Meldepflichtige Stellen dürfen dort fünf Arbeitstage vor der übrigen Ausschreibung sichtbar sein, und deine Arbeitsbemühungen weist du ohnehin dem RAV nach, unabhängig davon, auf welchem Portal du sie gefunden hast.
SwissJobs.app, wenn du dich in der Schweiz bewirbst und pro Inserat ein passendes Dossier willst statt eines Lebenslaufs für alles — und wenn dir wichtig ist, dass niemand sich einen Platz weiter oben kaufen kann.
Angaben zu Indeed am 24. August 2026 auf ch.indeed.com nachgelesen (Startseite, Arbeitgeberseite, Über uns, Gehaltsübersicht, französische Fassung); Zitate stammen aus Indeeds eigenem Wortlaut. Eigene Zahlen aus dem am 24. August 2026 auf SwissJobs.app offenen Inseratebestand: Zieladressen nach der Domain der Bewerben-Adresse gruppiert, Inseratealter aus dem Erscheinungsdatum, Kantone über Orts- und Regionsangaben zugeordnet (74,3 Prozent der Inserate liessen sich so einem Kanton zuweisen), Sprache je Inserat automatisch bestimmt. Alle Angaben sind Anteile am Bestand, nicht Absolutzahlen, und verändern sich täglich.
Schweizer Stellen durchsuchen und den Lebenslauf pro Inserat anpassen
Quellen
- Indeed Schweiz — Startseite
- Indeed für Arbeitgeber — kostenlose Anzeige, gesponserte Anzeigen, Abrechnung pro Klick
- Indeed — Über uns: 685 Millionen Profile, über 60 Länder
- Indeed — Gehälter in der Schweiz
- SECO — Stellenmeldepflicht: Sperrfrist von fünf Arbeitstagen
- BFS — Lohnstruktur und Erwerbseinkommen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%






