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Einstieg ohne Erfahrung

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Wo die Schweizer Einstiegsstellen wirklich stehen — und warum ausgerechnet das Suchwort «ohne Erfahrung» keine einzige davon findet.

Kurz gesagt

Rund neun Prozent der offenen Inserate tragen ein Einstiegssignal im Titel. Fast die Hälfte davon sind Lehrstellen, knapp ein Drittel Praktika. Einstiegsstellen für Erwachsene ausserhalb von Lehre und Praktikum machen nur zwei Prozent aller Ausschreibungen aus. Such deshalb nicht nach «ohne Erfahrung»: Dieses Wort steht in genau zwei Inseratstiteln im gesamten Bestand. Du findest die Stellen über die Einstiegsfilter — Lehrstelle, Praktikum, Trainee, Quereinstieg, Nebenjob — und über die Karriereseiten der wenigen Arbeitgeber, die den Einstieg überhaupt ausschreiben.

Die Zusammensetzung ist der eigentliche Befund. Von allen Inseraten mit Einstiegssignal sind 46,1 Prozent Lehrstellen, 31,5 Prozent Praktika, 11,3 Prozent Junior-Stellen, 4,9 Prozent Aushilfen, 3,9 Prozent ausdrückliche Einsteiger- oder Quereinsteigerstellen und 2,9 Prozent Trainee-Programme. Der Schweizer Einstiegsmarkt ist also kein Markt für Berufserfahrene ohne Vorkenntnisse, sondern in erster Linie ein Ausbildungsmarkt. Wer heute ein Einkommen braucht, sucht in den restlichen 22,5 Prozent — und die sind klein, aber sie existieren.

Das zweite Problem ist die Sprache der Inserate. Arbeitgeber schreiben nicht, was sie nicht verlangen. Kein Betrieb titelt «ohne Erfahrung»; er titelt «Lernende/-r», «Praktikant/in», «Aushilfe» oder «Quereinstieg» — oder er sagt gar nichts und du erkennst den Einstieg erst im Text. Deshalb ist die Wortwahl entscheidend: «Lehrstelle» allein findet 53,6 Prozent der Lehrstelleninserate, zusammen mit «Lernende» und «Lehre» sind es 74,6 Prozent. «Praktikum» allein findet nur 13,1 Prozent der Praktikumsinserate.

Und der dritte Punkt: Einstieg ist Arbeitgebersache, nicht Ortssache. Die fünfzig grössten Einstiegsarbeitgeber stellen 47,5 Prozent aller Inserate mit Einstiegssignal, während dieselben fünfzig über den gesamten Bestand nur 35,7 Prozent ausmachen. Personalvermittler fallen als Kanal fast aus: Sie stehen hinter 12,2 Prozent aller Inserate, aber nur hinter 2,1 Prozent der Einstiegsinserate. Wer ohne Erfahrung sucht, kommt mit einer Liste von Arbeitgebern weiter als mit einer Liste von Suchwörtern.

Anteil der Inserate mit Einstiegssignal, nach Berufsfeld
Anteil der Inserate mit Einstiegssignal, nach BerufsfeldLogistik & Lager16.7ProzentKaufmännisch15.2ProzentGastronomie13.6ProzentProduktion13.5ProzentReinigung & Hauswartung11.7ProzentBank & Versicherung11.3ProzentBau & Handwerk10.5ProzentVerkauf & Detailhandel9.8Prozent

Je Berufsfeld: Anteil der Inserate, deren Titel ein Einstiegssignal trägt. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026.

  • Such nie nach «ohne Erfahrung». Nimm «Lehrstelle», «Lernende», «Praktikant», «Aushilfe», «Quereinstieg» — und die fünf Einstiegsfilter Lehrstelle, Praktikum, Trainee, Quereinsteiger und Nebenjob.
  • «Junior» ist in der Schweiz kein Einstiegssignal: 82,3 Prozent dieser Inserate sprechen von Erfahrung, gegenüber 76,4 Prozent im ganzen Bestand.
  • Steht «EFZ» im Titel, ist das meistens eine Bedingung und kein Angebot: 2,3 Prozent aller Inserate verlangen einen Schweizer Abschluss schon in der Überschrift.
  • Die Lehrstellen auf der Liste sind fast alle für den Sommer 2027. Von den Lehrstelleninseraten, die ein Jahr nennen, nennen 96,9 Prozent 2027.
  • Aushilfsstellen sind der schnellste Teil des Einstiegsmarkts: 22,4 Prozent sind keine Woche alt, gegenüber 13,8 Prozent im Gesamtbestand.
  • Zürich ist für den Einstieg die schwächste Grossstadt: 6,8 Prozent Einstiegsanteil gegenüber 10,7 Prozent in Basel und Bern.

«Ohne Erfahrung» ist kein Suchwort — das sind die, die funktionieren

Im gesamten erfassten Bestand offener Schweizer Inserate steht «ohne Erfahrung» in genau zwei Titeln. «Sans expérience» steht in keinem einzigen, «senza esperienza» in einem. Wer dieses Wort in ein Suchfeld tippt, sucht nach einer Formulierung, die Arbeitgeber praktisch nie verwenden — nicht weil es die Stellen nicht gibt, sondern weil niemand eine Stelle über das ausschreibt, was er nicht verlangt.

Die Wörter, die tatsächlich Treffer bringen, gehören zu den Einstiegswegen selbst. Bei den Lehrstellen findet «Lehrstelle» 53,6 Prozent des Bestands, «Lernende» weitere 17,8 Prozent, «Lehre» 4,6 Prozent; alle drei zusammen decken 74,6 Prozent ab. Ein Viertel bleibt auch dann unsichtbar, weil es unter «Ausbildung», dem blossen Berufsnamen oder einer französischen Schreibweise läuft.

Bei den Praktika ist die Streuung noch grösser. «Praktikum» findet 13,1 Prozent der Praktikumsinserate, «Praktikant» 23,3 Prozent, das englische «intern» 43,7 Prozent, «stage» oder «stagiaire» 20,2 Prozent. Kein einziges Wort deckt auch nur die Hälfte ab. Das liegt daran, dass Praktika hier zu 69,0 Prozent aus englischsprachigen Inseraten kommen, während die Lehrstellen zu 62,5 Prozent aus deutschsprachigen stammen.

Praktisch heisst das: Arbeite mit den Einstiegsseiten statt mit einem Suchfeld. Ein Filter, der «Lehrstelle», «Lernende», «Lehre als», «apprenti» und «apprendistato» zusammen abfragt, zeigt dir den ganzen Bestand auf einmal — ein einzelnes Wort zeigt dir bestenfalls die Hälfte davon.

«Junior» heisst in der Schweiz nicht «ohne Erfahrung»

Junior-Titel machen 11,3 Prozent des Einstiegsbestands aus und sind damit die drittgrösste Gruppe. Nur: Sie sind kein Einstiegsangebot. Von den Junior-Inseraten mit Kurzbeschreibung sprechen 82,3 Prozent ausdrücklich von Erfahrung — im Gesamtbestand sind es 76,4 Prozent. Ein Junior-Inserat verlangt also etwas häufiger Erfahrung als ein durchschnittliches Inserat, nicht seltener. In 9,1 Prozent der Fälle wird sogar eine Anzahl Jahre genannt.

Dasselbe gilt für die Buchstaben. «EFZ» im Titel ist in der Schweiz zweideutig: Es kann eine Lehrstelle ankündigen oder einen fertigen Abschluss verlangen. Rechnet man die Lehrstelleninserate heraus, verlangen 2,3 Prozent aller Inserate den Schweizer Abschluss schon in der Überschrift; nimmt man die Kurzbeschreibungen dazu, taucht EFZ oder CFC in 7,2 Prozent aller Ausschreibungen auf. Im Bau- und Handwerksbereich sind es 18,1 Prozent der Inserate — dort ist der Abschluss die Eintrittskarte.

Insgesamt verlangen 15,8 Prozent aller Inserate mit Kurzbeschreibung ausdrücklich eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium. Das ist die Hürde, die «ohne Erfahrung» in der Schweiz wirklich bedeutet: nicht fehlende Jahre, sondern ein fehlender Titel. Wer die Jahre hat, aber den Abschluss nicht, sitzt vor derselben Tür wie jemand, der beides nicht hat.

Umgekehrt sind Praktikumsinserate die einzige Gruppe, die spürbar seltener von Erfahrung spricht: 62,6 Prozent gegenüber 76,4 Prozent im Gesamtbestand. Dafür verlangen 27,6 Prozent von ihnen eine laufende oder abgeschlossene Ausbildung — das Praktikum ist in der Schweiz an ein Studium oder eine Lehre gekoppelt, nicht an den Nullpunkt.

Die Lehre ist der Einstiegsweg — und sie steht Erwachsenen offen

Dass fast die Hälfte aller Einstiegsinserate Lehrstellen sind, ist kein Zufall der Erfassung, sondern die Struktur des Landes. Berufsbildung.ch schreibt: «Ungefähr zwei Drittel der Jugendlichen absolvieren nach der obligatorischen Schulzeit eine berufliche Grundbildung.» Der übliche Weg in einen Schweizer Beruf führt also nicht über eine Einstiegsstelle, sondern über einen Lehrvertrag.

Für Erwachsene ist die entscheidende Zeile dieselbe Quelle: «Eine Berufslehre steht allen Personen offen, die die obligatorische Schulzeit abgeschlossen haben.» Eine Altersgrenze nennt die Quelle nicht. Wer mit dreissig oder vierzig ohne Abschluss dasteht, kann sich auf dieselben Lehrstellen bewerben wie eine Fünfzehnjährige — verkürzt, wenn Vorleistungen angerechnet werden.

Daneben steht ein zweiter Weg, der oft übersehen wird: die Zulassung zum Qualifikationsverfahren. Erwachsene weisen dafür fünf Jahre Berufserfahrung nach, ein Teil davon im Zielberuf, und legen die Abschlussprüfung ohne Lehrvertrag ab. Wer also seit Jahren in einer Küche, einem Lager oder einer Betreuung arbeitet und nur den Titel nicht hat, sucht nicht nach einer Einstiegsstelle, sondern nach dem kantonalen Berufsbildungsamt.

Die zweijährige Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest ist der niedrigere Einstieg: Sie richtet sich laut derselben Quelle an Berufe mit einfacheren Anforderungen und öffnet danach den Weg in die drei- oder vierjährige Grundbildung mit Fähigkeitszeugnis, in der Regel um ein Jahr verkürzt.

Die Lehrstellen, die du heute siehst, sind für den Sommer 2027

42,2 Prozent der Lehrstelleninserate nennen im Titel ein Jahr. Von diesen nennen 96,9 Prozent das Jahr 2027 und nur 2,8 Prozent das laufende Jahr. Der Lehrstellenmarkt läuft der Gegenwart also rund zwölf Monate voraus: Was jetzt ausgeschrieben ist, beginnt im August nächsten Jahres.

Das ist die wichtigste Terminfrage für alle, die ohne Erfahrung suchen. Wer sofort ein Einkommen braucht, findet es nicht auf der Lehrstellenliste, auch wenn sie fast die Hälfte des Einstiegsbestands ausmacht. Wer dagegen mittelfristig einen Abschluss will, bewirbt sich genau jetzt — die Inserate stehen im Sommer und Frühherbst, nicht im Frühling des Startjahres.

An den Zeitstempeln lässt sich das ablesen. Das mittlere Lehrstelleninserat ist 21 Tage alt, im Gesamtbestand sind es 19 Tage, und nur 6,8 Prozent der Lehrstelleninserate sind jünger als eine Woche, gegenüber 13,8 Prozent im Gesamtbestand. Die Lehrstellenliste ist eine Saisonliste, die sich einmal jährlich füllt und danach langsam abbaut.

Ganz anders die ausdrücklichen Einsteiger- und Quereinsteigerinserate: Sie sind mit einem Median von 65 Tagen die ältesten Inserate des ganzen Einstiegsbestands, und nur 3,8 Prozent sind keine Woche alt. Solche Inserate stehen oft dauerhaft online, weil der Betrieb laufend rekrutiert. Eine schnelle Antwort solltest du dort nicht erwarten — eine offene Tür schon.

Einstieg ist Arbeitgebersache, nicht Ortssache

Die Einstiegsinserate verteilen sich viel ungleicher auf Arbeitgeber als der Rest des Marktes. Die fünfzig grössten Einstiegsarbeitgeber stellen 47,5 Prozent aller Einstiegsinserate; dieselbe Zahl von Arbeitgebern deckt im Gesamtbestand nur 35,7 Prozent ab. Insgesamt kommen die Einstiegsinserate von rund 17 Prozent der Arbeitgeber, die bei uns überhaupt ausschreiben.

In den Städten sieht man das besonders deutlich. In Basel stammen 37,8 Prozent aller Einstiegsinserate von einem einzigen Pharmakonzern, in Luzern kommen 21,2 Prozent vom regionalen Energieversorger und weitere 21,2 Prozent von einem Alterszentrumsverbund, in Genf 17,0 Prozent von einem Luxusgüterhaus, in Zürich 11,0 Prozent von einem Sportartikelhersteller. Wer den Einstieg sucht, sucht in Wahrheit ein Dutzend Karriereseiten.

Die öffentliche Hand ist dabei der grösste einzelne Kanal: Arbeitgeber mit öffentlichem Bezug — Bund, Kantone, Städte, Spitäler, Hochschulen, Verkehrsbetriebe — stellen 13,3 Prozent der Einstiegsinserate, gegenüber 8,4 Prozent im Gesamtbestand. Die Bundesverwaltung und die Armee zusammen machen gut ein Prozent aller Inserate aus, aber 45,4 Prozent ihrer eigenen Ausschreibungen tragen ein Einstiegssignal.

Und der Ort verhält sich anders, als man erwartet. Zürich stellt den mit Abstand grössten Teil des Stellenmarkts, hat aber mit 6,8 Prozent den niedrigsten Einstiegsanteil der grossen Städte. In Basel und Bern sind es je 10,7 Prozent, in Lausanne 10,8 Prozent, in Luzern 8,7 Prozent, in Genf 7,3 Prozent, in Winterthur 5,3 Prozent. Die grösste Auswahl und die besten Einstiegschancen liegen nicht am selben Ort.

Welche Branchen einsteigen lassen — und welche nicht

Der Unterschied zwischen den Berufsfeldern ist grösser als der zwischen den Städten. In Logistik und Lager tragen 16,7 Prozent der Inserate ein Einstiegssignal, im kaufmännischen Bereich 15,2 Prozent, in der Gastronomie 13,6 Prozent, in der Produktion 13,5 Prozent, in Reinigung und Hauswartung 11,7 Prozent, bei Banken und Versicherungen 11,3 Prozent, im Bau 10,5 Prozent, im Detailhandel 9,8 Prozent.

Am anderen Ende stehen zwei Felder, die als offen gelten und es nicht sind: In der IT tragen nur 5,4 Prozent der Inserate ein Einstiegssignal, in der Pflege 4,8 Prozent. Beide sind gross, beide klagen über Fachkräftemangel — aber beide rekrutieren fast ausschliesslich mit Abschluss. In der Pflege ist der Titel Voraussetzung für die Tätigkeit, in der IT ist er es faktisch geworden.

Die Teilzeitfrage fällt ebenfalls anders aus als vermutet. Einstiegsinserate sind seltener Teilzeit als der Rest des Marktes: 2,7 Prozent gegenüber 5,5 Prozent. Wer ohne Erfahrung sucht und gleichzeitig ein reduziertes Pensum braucht, sucht damit an der schmalsten Stelle des Marktes — ausser bei den Erwachsenen-Einstiegsstellen ausserhalb von Lehre und Praktikum, dort sind 7,5 Prozent Teilzeit.

Die Sprache ist die letzte Hürde, und sie fällt beim Einstieg höher aus als im Durchschnitt. Von den Einstiegsinseraten mit Sprachangabe verlangen 73,4 Prozent Deutsch, gegenüber 68,1 Prozent im Gesamtbestand; Englisch allein genügt nur bei 11,7 Prozent, gegenüber 19,3 Prozent im Gesamtbestand. Der Einstieg ist der am wenigsten sprachtolerante Teil des Schweizer Arbeitsmarkts, weil Lehre und Kundenkontakt beide die Landessprache voraussetzen.

Was am schnellsten dreht: Aushilfe und Nebenjob

Wenn du in den nächsten Wochen anfangen willst und keinen Abschluss mitbringst, ist der Aushilfsbestand der Teil des Marktes, der sich am schnellsten bewegt. Aushilfsinserate sind im Median 18 Tage alt — frischer als der Gesamtbestand mit 19 Tagen — und 22,4 Prozent von ihnen sind keine Woche alt, gegenüber 13,8 Prozent überall sonst.

Der Preis dafür ist die Grösse: Aushilfen stellen nur 4,9 Prozent des Einstiegsbestands. Es ist ein schneller, aber schmaler Kanal, und er läuft unter mehreren Namen — «Aushilfe», «Nebenjob», «Nebenerwerb», «Studentenjob», «Wochenendjob». Für genau diese Wortfamilie gibt es eigene Einstiegsseiten, weil ein einzelnes Suchwort auch hier nur einen Teil erfasst.

Der zweite schnelle Kanal sind die Praktika: 14,1 Prozent ihrer Inserate sind jünger als eine Woche, und mit 31,5 Prozent des Einstiegsbestands sind sie deutlich grösser als die Aushilfen. Sie setzen aber in gut einem Viertel der Fälle eine laufende Ausbildung voraus — prüfe das im Text, bevor du Zeit investierst.

Eine realistische Reihenfolge sieht so aus: Erst die Aushilfs- und Nebenjobseite für ein sofortiges Einkommen, parallel die Karriereseiten der zehn bis zwanzig grössten Einstiegsarbeitgeber deiner Region, dann die Lehrstellenseite für den Sommer 2027 — und, wenn du bereits jahrelang im Beruf arbeitest, das kantonale Berufsbildungsamt für den Abschluss ohne Lehrvertrag.

Marktangaben aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026. Als «Inserat mit Einstiegssignal» zählt jede Ausschreibung, deren Titel eines der Einstiegswörter führt: Lehrstelle, Lernende, Lehre als, Schnupperlehre, Ausbildung zum/zur, apprenti, apprendista, Praktikum, Praktikant, Stage, Stagiaire, Tirocinio, Intern, Junior, Trainee, Absolvent, Einsteiger, Quereinstieg, débutant, entry level, Aushilfe, Hilfskraft, Helfer, ungelernt, auxiliaire. Gelesen werden Titel und Kurzbeschreibung, nicht der vollständige Ausschreibungstext; Inserate, die den Einstieg nur im Fliesstext anbieten, sind darin nicht enthalten, weshalb der Anteil eher zu tief als zu hoch liegt. Sprach- und Erfahrungsangaben beziehen sich jeweils auf die Inserate, für die eine solche Angabe vorliegt. Angaben zu einzelnen Städten können von einem einzigen grossen Arbeitgeber geprägt sein — das ist in mehreren Fällen tatsächlich so und im Text vermerkt.

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Quellen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%