Jobsuche
55 Fragen · 50 Seiten
Alle offenen Stellen in der Schweiz, nach Beruf und Ort →- Was ist die beste Jobbörse der Schweiz?Welche Jobbörse für die Schweiz — jobs.ch, jobup, Indeed, LinkedIn oder SwissJobs.app? Wofür sich welche eignet, ohne Verkaufsprosa.
- Jobbörsen in der Schweiz: Ruf, Auswahl und wem sie gehörenWelche Jobbörsen in der Schweiz haben den besten Ruf? · Was sind die besten Jobbörsen für Zürich? · Welche Jobbörse ist die beste in der Schweiz — und woran misst man das? · Wo finde ich aktuelle Stellenangebote in der Schweiz — und wie aktuell ist «aktuell» überhaupt? · Wo finde ich Stellen beim Bund oder Kanton — und warum stehen sie nicht alle auf den grossen Jobbörsen?
- Wie finde ich eine Teilzeitstelle in der Schweiz?Nur etwa jedes zwanzigste Inserat ist als Teilzeit ausgeschrieben — und die höchsten Anteile liegen nicht in Zürich oder Genf, sondern in Solothurn, Baden, Winterthur und Bern. Wo Teilzeit wirklich zu finden ist.
- Wo in der Schweiz gibt es die meisten offenen Stellen?Wo in der Schweiz gibt es die meisten offenen Stellen? · Welche Region hat die meisten Stellen?
- Wann werden in der Schweiz die meisten Stellen ausgeschrieben?Mittwoch ist der stärkste Tag, das Wochenende praktisch tot: rund neun von zehn Inseraten erscheinen von Montag bis Freitag. Was das für den Rhythmus deiner Suche heisst — und warum die Januar-These unbelegt bleibt.
- Welche Berufe werden in der Schweiz am meisten gesucht?Verkauf, Gastgewerbe und Pflege stellen die meisten Inserate. Am schwersten zu besetzen sind aber andere: Handwerksstellen bleiben mehr als doppelt so lange offen wie der Durchschnitt. Zahlen aus der laufenden Auswertung.
- Warum steht dieselbe Stelle mehrfach online?Rund ein Fünftel aller Schweizer Inserate gehört zu einer Gruppe mit identischem Titel und Arbeitgeber — meist Filialketten, die pro Standort ausschreiben. Wann Mehrfachnennungen harmlos sind und wann nicht.
- Wie lange bleibt ein Stelleninserat online?Die Hälfte aller offenen Stellen ist jünger als rund drei Wochen — aber im Handwerk liegt das Medianalter bei 41 Tagen und im Ingenieurwesen bei 15. Was die Lebensdauer über deine Chancen verrät.
- Jobs in ZürichFast jedes fünfte erfasste Schweizer Inserat liegt im Kanton Zürich. Eine wörtliche Suche nach «Zürich» übersieht davon rund ein Viertel — und die Zürcher Liste ist älter, seniorer und büroaffiner als der Rest des Landes.
- Jobs in BernRund jedes zehnte erfasste Schweizer Inserat liegt im Kanton Bern. Sechs von zehn Verwaltungsinseraten des Landes stehen hier, in knapp jedem fünften Berner Inserat werden Deutsch und Französisch zusammen verlangt — und ein Viertel des Kantons ist gar nicht mit «Bern» angeschrieben.
- Jobs in BaselBasel trägt rund 6 Prozent der erfassten Schweizer Inserate, aber ein Drittel aller Life-Sciences-Ausschreibungen des Landes. In dieser Branche verlangen zwei Drittel der Inserate kein Deutsch, im übrigen Basel neun von zehn. Dazu: warum die Ortssuche hier anders funktioniert und was gleich hinter der Kantonsgrenze liegt.
- Jobs in Genf«Genf» kommt in den Genfer Inseraten nicht vor: Die einzigen Treffer auf dieses Wort sind Zürcher Adressen an der Genferstrasse. «Geneva» findet 11,6 Prozent des Kantons und schleppt Illinois und Ohio mit, «Genève» findet 75,6 Prozent — und ein weiteres Achtel des Kantons trägt gar keinen Stadtnamen. Dahinter liegen zwei Arbeitsmärkte, die sich kaum überschneiden.
- Jobs in LausanneDas mittlere Lausanner Inserat ist 44 Tage alt — in Bern sind es 17, in Zürich 19, in Genf 25. Vier von zehn Lausanner Ausschreibungen sind älter als zwei Monate, und schuld sind nicht die Personalvermittler, sondern die Direktarbeitgeber. Wie du in Lausanne trotzdem an die frischen Stellen kommst.
- Jobs in LuzernEin einziges Haus trägt 21,8 Prozent aller Luzerner Inserate, sechs Arbeitgeber zusammen die Hälfte — in Zürich braucht es dafür siebenundvierzig. Das Wort «Luzern» findet nur 57,3 Prozent des Kantons, und 96,6 Prozent der Inserate verlangen Deutsch. Wie du in diesem Markt richtig suchst.
- Einstieg ohne ErfahrungNeun Prozent der offenen Inserate tragen ein Einstiegssignal im Titel, fast die Hälfte davon sind Lehrstellen. «Ohne Erfahrung» steht in genau zwei Titeln im ganzen Bestand. Welche Suchwörter stattdessen funktionieren, warum «Junior» kein Einstieg ist und bei welchen Arbeitgebern die Einstiegsstellen wirklich liegen.
- Wo finde ich englischsprachige Jobs in der Schweiz — und woran erkenne ich, ob eine Stelle wirklich ohne Deutsch geht?Ein Drittel der englisch bearbeitbaren Inserate liegt im Kanton Zürich, am dichtesten sind sie in Genf und Zug. Jedes fünfte englisch geschriebene Inserat verlangt trotzdem Deutsch oder Französisch. Wo du suchst, mit welchen Wörtern und in welchen Branchen es wirklich klappt.
- Wo finde ich Teilzeitstellen?Teilzeit wird in Schweizer Inseraten auf zwei Arten geschrieben, und die beiden Mengen überschneiden sich kaum: 71 Prozent der Inserate mit einem Pensum von höchstens 60 Prozent tragen gar keine Teilzeit-Kennzeichnung. Wo reduzierte Pensen wirklich stehen — nach Berufsfeld, nach Arbeitgeber, nach Wortwahl.
- Wo finde ich Jobs in der Pflege — und warum liegt der grösste Teil des Angebots bei zwei Dutzend Arbeitgebern?Die 25 grössten Ausschreiber tragen 69,4 Prozent aller erfassten Pflegeinserate, im übrigen Markt sind es 30,2 Prozent. Vier von fünf Pflegetiteln nennen Ausbildung, Pensum oder Station — und nur 0,7 Prozent der Inserate sind auf Englisch geschrieben.
- Wo finde ich IT-Jobs in der Schweiz — und warum führt ausgerechnet das Wort «IT» an den meisten davon vorbei?Rund 12 Prozent der erfassten offenen Schweizer Inserate sind IT-Stellen, aber nur 12,6 Prozent tragen «IT» im Titel und 4,2 Prozent «Informatik». 43,9 Prozent stammen von Vermittlungen statt von Arbeitgebern, und sieben von zehn IT-Stellen bei Endarbeitgebern liegen in Betrieben, die gar keine IT-Firmen sind.
- Wo finde ich kaufmännische Stellen — und warum steht das Wort «kaufmännisch» in nur jedem zehnten dieser Inserate?Nur 10 Prozent der kaufmännischen Inserate führen das Wort «kaufmännisch» im Titel. «Sachbearbeiter» findet 21,7 Prozent, die sechs naheliegendsten Wörter zusammen 65,1 Prozent. 45,4 Prozent verlangen zwei Sprachen, und 68 Prozent der Arbeitgeber haben genau ein Inserat offen.
- Wo finde ich Stellen im Verkauf — und warum steht ein Drittel des Angebots bei einem einzigen Arbeitgeber?Die zehn grössten Ausschreiber tragen 68,1 Prozent der erfassten Detailhandelsinserate, im übrigen Markt sind es 21,6 Prozent. Und «Verkauf» ist der schwächste Suchbegriff dieses Berufsfeldes: das Wort steht in 16,3 Prozent der Verkaufsinserate, «Verkäufer» in 44,1 Prozent.
- Wo finde ich Stellen im Gastgewerbe — und warum findet das Wort «Koch» nur die Hälfte der Küchenstellen?Das Wort «Koch» findet nur 49,5 Prozent der Küchenstellen; mit den französischen Brigadebegriffen sind es 96,4 Prozent. 46,7 Prozent der Gastro-Inserate stammen von Arbeitgebern, die weder Hotel noch Restaurant sind. Dazu: Bergorte, Saisonverträge, der L-GAV-Mindestlohn und die neue Meldepflicht für Kochstellen.
- Wo finde ich Stellen im Bau und Handwerk — und warum findet das Wort «Handwerk» kein einziges Inserat?Das Wort «Handwerk» kommt in keinem einzigen Bau-Inserat vor, und «Elektriker» findet nur 33,8 Prozent der Elektrostellen. 43,6 Prozent der Bau- und Handwerksinserate stammen von einem Personalverleiher. Dazu: das Diplom im Suchfeld, drei Sprachen statt Englisch, der LMV-Lohnboden und die Berufe, die 2026 zuerst ans RAV gehen.
- Wo finde ich Stellen in der Logistik — und warum ist ein Drittel der «Logistik»-Treffer eine Lehrstelle?Ein Drittel der Ausschreibungen mit «Logistik» im Titel ist eine Lehrstelle, keine Stelle. Nur 30,2 Prozent des Angebots steht in einer grossen Stadt. Und ein Wort deckt zwei Arbeitsmärkte: 61,7 Prozent der Supply-Chain-Inserate sind englisch, im Transport kein einziges. Dazu CZV, Staplerausweis und die Berufsarten, die zuerst ans RAV gehen.
- Wo finde ich Ingenieurstellen — und warum sind zwei von drei «Engineer»-Treffern gar keine?11,5 Prozent der erfassten offenen Inserate führen ein Ingenieurwort im Titel, aber nur gut ein Drittel davon meint einen Ingenieurberuf ausserhalb der Informatik. Das Wort «Ingenieur» trifft zu 90,6 Prozent richtig und findet doch nur ein Viertel des Feldes.
- Jobs in der NäheDer mittlere Schweizer Arbeitsweg misst 14 Kilometer und dauert 30 Minuten, und 71 Prozent der Pendelnden arbeiten ausserhalb ihrer Wohngemeinde. Eine Suche nach dem eigenen Ortsnamen bildet genau diesen Radius nicht ab — hier stehen die Zahlen dazu.
- Gibt es Jobs ohne Deutschkenntnisse?Ja: 36,2 Prozent der Inserate mit Sprachangabe verlangen kein Deutsch auf Arbeitsniveau. Aber nur gut die Hälfte dieser Stellen geht auf Englisch — der Rest verlangt Französisch oder Italienisch. Die Zahlen nach Region, Beruf und Suchsprache.
- Welche Jobs haben die wenigsten Bewerber — und woran lässt sich das überhaupt messen?Die Bewerberzahl steht in keinem Inserat. Messbar ist sie trotzdem: über die Arbeitslosenquote nach Berufshauptgruppe (0,6 bis 7,5 Prozent, SECO Juli 2026), über die Meldepflichtliste 2026 mit ihren 34 überlaufenen Berufsarten — und über die Filter, die ein Inserat selbst setzt.
- Wo finde ich Jobs für Grenzgänger — und wo liegen diese Stellen wirklich?Fast drei Viertel aller Grenzgängerinnen und Grenzgänger arbeiten in fünf Kantonen, 25 Gemeinden tragen über die Hälfte. Was das für die Suche heisst — mit den Sprachanforderungen, die die Inserate auf jeder Seite der Grenze wirklich stellen.
- Quereinstieg in der SchweizNur vier von tausend offenen Inseraten nennen den Quereinstieg. Zwei Dutzend Arbeitgeber verwenden das Wort, vier davon stellen zwei Drittel dieser Ausschreibungen. Welche Berufsfelder ohne passenden Titel einstellen, warum Deutsch die härtere Hürde ist als Erfahrung, und wie du ohne Lehrvertrag zu einem Abschluss kommst.
- Wo finde ich Jobs über 50 — und wonach muss ich dafür eigentlich suchen?Ein Alterssegment gibt es nicht. Was es gibt, ist die Jahresschwelle: 8,1 Prozent der Schweizer Inserate nennen eine Zahl von Jahren, und von den Inseraten mit fünf Jahren und mehr sind 73,6 Prozent englischsprachig. Wo Erfahrung verlangt, aber nicht gezählt wird — und was das Bundesamt für Statistik über die 55- bis 64-Jährigen zeigt.
- Job-Alarm einrichten: das Suchwort, der Takt und was dabei durchfälltEin Job-Alarm besteht aus drei Entscheidungen: wo, mit welchen Wörtern, in welchem Takt. Wie stark das Suchwort den Ausschnitt bestimmt, an welchen Wochentagen Inserate überhaupt erscheinen und warum dasselbe Inserat mehrfach kommt — gerechnet auf unserem eigenen Bestand offener Schweizer Stellen.
- Wie oft erscheinen neue Stellen — und wie oft lohnt es sich, nachzuschauen?Landesweit liegen zwischen zwei neuen Inseraten Minuten. In der Suche, die du wirklich machst — ein Beruf, ein Kanton — sind es Stunden bis Tage. Konstant bleibt nur eines: Fast jede Trefferliste erneuert sich pro Woche um ein Fünftel bis ein Drittel.
- Wie aktuell sind Stellenanzeigen — und stimmt das Datum, das dabeisteht?Wir haben 600 Schweizer Inserate direkt beim Arbeitgeber nachgeprüft: 94,8 Prozent der prüfbaren Seiten zeigten die Stelle noch — aber nur 36,5 Prozent nannten denselben Publikationstag wie die Liste, aus der sie stammten.
- Wie erkenne ich ein Fake-Stelleninserat — und woran erkennt man umgekehrt ein echtes?Am zuverlässigsten am Ziel des Bewerbungslinks: 53,2 Prozent der offenen Schweizer Inserate führen auf eine Domain des Arbeitgebers, 45,5 Prozent auf ein benanntes Bewerbersystem. Keines führt in einen Messenger. Dazu, was das Bundesamt für Cybersicherheit 2026 gemeldet hat.
- Was bedeutet 80–100 % in einem Inserat?«80–100 %» ist das Pensum, nicht der Lohnabzug. Was die Spanne wirklich signalisiert, warum 100 Prozent je nach Arbeitgeber 40, 41,5 oder 42 Stunden sind — und welche Zahl du selber nennen musst.
- Was bedeutet m/w/d?«m/w/d» heisst männlich, weiblich, divers. Das «d» stammt aus dem deutschen Recht und hat im schweizerischen Zivilstandsregister keine Entsprechung — was die Klammer über die Stelle aussagt und was nicht.
- Wie lese ich ein Schweizer Stelleninserat richtig?Lies von den Rändern her: Titelzeile und Schlussabsatz sind verbindlich, der Mittelteil ist Werbung. Und lies, was fehlt — 0,5 Prozent der Inserate nennen einen Frankenbetrag, 0,02 Prozent eine Bewerbungsfrist. In der EU wäre beides seit dem 7. Juni 2026 anders.
- Welche Anforderungen in einem Stelleninserat sind zwingend?Ein Stelleninserat ist rechtlich kein Antrag und bindet niemanden. Ausgezählt auf dem offenen Schweizer Bestand: Nur die Sprache verlangen die Arbeitgeber derselben Berufsgruppe fast einhellig — der Berufsabschluss steht in 12,4 Prozent der Inserate, der Fahrausweis in 2,7.
- Wie viele offene Stellen gibt es in der Schweiz?Das BFS zählte im 2. Quartal 2026 knapp neunundneunzigtausend offene Stellen — 1,7 Prozent aller Stellen. Bei den RAV gemeldet waren im Juli rund fünfundvierzigtausend. Jede Jobbörse zeigt eine dritte Zahl, und die misst Inserate.
- Wie lange dauert eine Jobsuche in der Schweiz?Die einzige amtliche Zahl zur Dauer einer Schweizer Stellensuche zählt Tage ab dem Anmeldedatum beim RAV — und 38,7 Prozent der registrierten Stellensuchenden kommen darin gar nicht vor. Was fünf Monate wirklich bedeuten.
- Gibt es Schweizer Stellen mit Umzugshilfe — und wie erkenne ich sie?In 1,7 Prozent der Schweizer Inserate kommt Umzugshilfe überhaupt vor — aber nur ein Viertel davon ist eine Zusage eines Schweizer Arbeitgebers. 68 Prozent sind Stellen im Ausland, die hier ausgeschrieben werden. Wer die echten anbietet, in welchen Sprachen sie stehen, und woran man die anderen in einer Sekunde erkennt.
- Englischsprachige Stellen in der Schweiz — welche Jobbörse zeigt sie wirklich?Vergleich vom 4. September 2026: jobs.ch hat den besten Sprachfilter, aber nur gut ein Drittel seiner Inserate trägt überhaupt ein Sprachfeld. JobScout24 und LinkedIn haben keines, Job-Room speichert die Anforderung und lässt Stellensuchende nicht danach filtern. Mit Tabelle und Zahlen von den Portalen selbst.
- Versteckter Stellenmarkt: welche Stellen erscheinen auf keiner grossen Jobbörse?Nachgemessen am 4. September 2026: Von siebzig Arbeitgebern, die über ihr eigenes Bewerbersystem ausschreiben, standen vierundfünfzig weder auf jobs.ch noch im Job-Room. Am unsichtbarsten sind Arbeitgeber mit einer einzigen offenen Stelle.
- Warum antwortet bei Easy Apply nie jemand?Easy Apply kennt keine Absage — LinkedIn meldet nur, dass jemand deine Bewerbung angesehen hat, und schreibt selbst dazu, das garantiere nichts. Dazu Zahlen aus dem Schweizer Markt: wo der Andrang sitzt und was der Bewerberzähler wirklich misst.
- Wie finde ich als Absolvent ohne Berufserfahrung eine Stelle in der Schweiz?Nur gut ein Prozent der offenen Schweizer Inserate lädt Einsteigerinnen und Einsteiger ausdrücklich ein — aber nur gut ein Fünftel verlangt harte Berufserfahrung. Welcher Teil des Stellenmarkts für Absolventen offen ist, in Zahlen aus unserer Auswertung, und wie du ihn eingrenzt.
- Ich bewerbe mich in einer anderen Region der Schweiz — was schreibe ich in den Lebenslauf, wenn ich noch nicht dort wohne?Was in den Lebenslauf gehört, wenn der Arbeitsort in einer anderen Region liegt als der Wohnort: Adresszeile, Verfügbarkeitsdatum, Arbeitsweg. Mit ausgezählten Zahlen aus den offenen Schweizer Inseraten.
- Schadet es meiner Bewerbung, wenn ich in einem anderen Kanton wohne?Auf Zürich entfallen 18,4 Prozent der offenen Inserate, auf die Region Tessin 1,5. Was ein Regionswechsel wirklich ändert, Angebot, Sprache, und was auf den Lebenslauf gehört.
- Rocken Jobs: Warum stammen so viele Stelleninserate von Rocken, und wie läuft eine Bewerbung dort?Rocken ist ein Personalvermittler, kein Arbeitgeber. Was nach dem Hochladen passiert, was eine Absage von Rocken bedeutet, und warum in unserem Bestand fast jedes dritte IT-Inserat von Rocken stammt.
- Kann ich ohne FaBe-Abschluss in einer Kita arbeiten?Ja, als Praktikantin, Miterzieher, Betreuungsassistenz oder Lernende, aber nicht als ausgebildete Person mit Gruppenverantwortung. Zürich verlangt pro Gruppe eine ausgebildete Betreuungsperson, die Waadt lässt höchstens 20 Prozent Personal ohne anerkannten Titel zu. Dazu: was unsere Kita-Inserate zeigen und die drei Wege zum EFZ für Erwachsene.