Wo finde ich englischsprachige Jobs in der Schweiz — und woran erkenne ich, ob eine Stelle wirklich ohne Deutsch geht?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Englischsprachige Stellen liegen in der Schweiz nicht dort, wo die meisten Leute zuerst schauen — sie liegen dort doppelt. Rund ein Drittel aller Inserate, die sich allein auf Englisch bearbeiten lassen, steht im Kanton Zürich. Die höchste Dichte haben aber Genf und Zug: Unter den Inseraten, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen, kommen dort 46 beziehungsweise 44 Prozent ohne Landessprache aus, im Kanton Zürich 35 Prozent, landesweit 22 Prozent. Und fast alle diese Stellen — rund 98 Prozent — sind auf Englisch ausgeschrieben. Such also mit englischen Wörtern, nicht mit deutschen.
Die Schweizer Jobportale auf einen Blick
Jeder Link öffnet direkt den Englisch-Filter des jeweiligen Portals, nicht die Startseite. Die Zahlen daneben sind die Trefferzahl vom 10. September 2026.

1. SwissJobs.appUnsere App
3 028 Stellen, bei denen Englisch die Arbeitssprache ist. Gefiltert wird nach dem, was das Inserat VERLANGT, und danach, in welcher Sprache es geschrieben ist, ein Inserat, das Deutsch auf Berufsniveau fordert, erscheint hier nicht. Kostenlos, ohne Konto.

Das einzige reine Englisch-Verzeichnis für die Schweiz: «Find publicly listed, English-speaking job openings in Switzerland», heute 2 124 Stellen. Die Startseite gliedert sie selbst nach Kanton (Zürich 616, Waadt 283, Genf 264) und nach Art, 72 Remote, 344 Teilzeit, 12 mit Visa-Sponsoring. Kein Sprachfilter auf einem grösseren Index, sondern von vornherein nur englischsprachige Inserate.
Stellen nach Beruf, Ort oder Sprache
Tippe einen Beruf, eine Stadt oder eine Sprache, die Seite zeigt die aktuell offenen Inserate dazu.
Nach Beruf
- Berater
- Projektleiter
- Verkauf
- Pflegefachfrau
- Pflege
- Sachbearbeiter
- Account Manager
- Software Engineer
- Öffentliche Verwaltung
- Architekt
- Versicherung
- Koch
71 weitere — Suchbegriff eingrenzen
Nach Sprache
Nach Arbeitsform
Der zweite Punkt ist der, an dem die meisten Bewerbungen scheitern: Die Sprache eines Inserats ist nicht dasselbe wie die Sprache der Stelle. Gut jedes fünfte von uns erfasste Inserat ist auf Englisch verfasst. Von diesen englisch geschriebenen Ausschreibungen verlangt aber jede fünfte trotzdem eine Landessprache auf Arbeitsniveau — in vier von fünf Fällen Deutsch, in gut einem Drittel Französisch. Ein englisches Inserat ist also eine Einladung zum Lesen, keine Zusage.
Der dritte Punkt sind die Suchwörter. Nur 3,2 Prozent der englisch bearbeitbaren Inserate tragen ein deutsches Rollenwort im Titel — Mitarbeiter, Fachkraft, Sachbearbeiterin, Leiter. Im Gesamtmarkt sind es 28,1 Prozent. Wer mit deutschen Begriffen sucht, sucht also fast systematisch am englischsprachigen Teilmarkt vorbei. Dasselbe gilt für Ortsnamen: Im englisch bearbeitbaren Teil des Kantons Zürich schreiben 47 Prozent der Inserate «Zurich» ohne Umlaut, im gesamten Kanton nur 15 Prozent.
Und schliesslich entscheidet die Branche mehr als der Ort. Bei Forschungsstellen sind 85 Prozent der Inserate mit Sprachangabe ohne Landessprache zu bearbeiten, in Pharma und Life Sciences 64 Prozent, in Bank und Finanz 51 Prozent, in Supply Chain und Produktion 49 Prozent, in der IT 41 Prozent. In der Pflege sind es 5 Prozent, in Gastronomie und Hotellerie 4 Prozent, im Handwerk 2 Prozent. Kein Suchtrick gleicht diesen Unterschied aus.
Anteil je Berufsfeld, gerechnet auf die Inserate, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand 23. August 2026.
- Rund ein Drittel der englisch bearbeitbaren Inserate liegt im Kanton Zürich, 14 Prozent in Genf, je rund 7 Prozent in Basel-Stadt sowie 5 Prozent in der Waadt und in Zug.
- Dichte statt Menge: In Genf sind 46 Prozent der Inserate mit Sprachangabe ohne Landessprache zu bearbeiten, in Zug 44, im Kanton Zürich 35, in Neuenburg 27, in der Waadt 24, in Basel-Stadt 23 — in Bern 6.
- Jedes fünfte englisch geschriebene Inserat verlangt trotzdem Deutsch oder Französisch auf Arbeitsniveau. Die Anforderungszeile schlägt die Inseratsprache.
- 97,9 Prozent der englisch bearbeitbaren Stellen sind auch auf Englisch ausgeschrieben — englische Suchbegriffe sind deshalb kein Zusatz, sondern die Hauptspur.
- Gut ein Viertel aller Inserate nennt gar keine Sprachanforderung. Diese Stellen sind weder versprochen noch ausgeschlossen; sie gehören in eine zweite Suchrunde.
- 4,4 Prozent der englisch bearbeitbaren Inserate nennen als Ort nur «Switzerland» oder «Remote» — sie tauchen in keiner Städtesuche auf.
Anteil englischsprachiger Inserate nach Kanton
| Kanton | Anteil Inserate auf Englisch |
|---|---|
| Zürich | 59 % |
| Genf | 54 % |
| Basel-Stadt | 34 % |
| Waadt | 28 % |
| Freiburg | 17 % |
| Aargau | 15 % |
| St. Gallen | 15 % |
| Bern | 13 % |
| Luzern | 11 % |
Gezählt am 7. September 2026 in unserem Index: 22’315 offene Inserate, davon 17’263 mit erkannter Inseratssprache. Nur Kantone mit mindestens 200 Inseraten.
Ein englisches Inserat ist noch keine englische Stelle
Das ist der wichtigste Unterschied auf dieser Seite, und er kostet Bewerbende reihenweise Absagen. 20,2 Prozent der von uns erfassten Inserate sind auf Englisch verfasst. Das ist die Zahl, die man auf einer Suchseite sieht, wenn man auf «Englisch» filtert. Nur: 20,1 Prozent dieser englisch geschriebenen Ausschreibungen verlangen im Anforderungsteil eine Landessprache auf einem Niveau, auf dem man in ihr arbeiten muss. In 81,9 Prozent dieser Fälle ist es Deutsch, in 34,8 Prozent Französisch, oft beides.
Der typische Fall sieht so aus: Ein internationaler Konzern schreibt die Stelle konzernweit auf Englisch aus, weil die Rekrutierung so läuft — das Team am Standort spricht aber Deutsch, die Kundschaft auch, und deshalb steht unten «fluent German required». Wer nur die Überschrift liest, bewirbt sich; wer die Anforderungszeile liest, spart sich den Nachmittag.
Umgekehrt gilt die Regel fast lückenlos: 97,9 Prozent der Stellen, die sich allein auf Englisch bearbeiten lassen, sind auch auf Englisch ausgeschrieben. Deutsch verfasste Inserate, die am Ende keine Landessprache verlangen, sind eine Rundungsgrösse. Praktisch heisst das: Englische Suchbegriffe sind der richtige erste Filter — er liefert dir fast den ganzen erreichbaren Markt, plus etwa ein Fünftel Ballast, das du an der Anforderungszeile aussortierst.
Wir zählen eine Stelle hier dann als englisch bearbeitbar, wenn jede Sprache, die sie auf Berufs- oder Muttersprachenniveau verlangt, Englisch ist. Deutsch «von Vorteil» oder auf Konversationsniveau disqualifiziert nicht — sonst bliebe fast nichts übrig. 10,4 Prozent der englisch bearbeitbaren Inserate erwähnen Deutsch genau in dieser weichen Form.
Wo sie liegen — und wo sie dicht sind: zwei verschiedene Antworten
Auf die Frage «wo» gibt es zwei richtige Antworten, und sie zeigen in verschiedene Richtungen. Nach Menge gewinnt Zürich deutlich: 33,1 Prozent aller englisch bearbeitbaren Inserate stehen im Kanton Zürich, 14,2 Prozent in Genf, 6,8 Prozent in Basel-Stadt, 5,1 Prozent in der Waadt, 4,7 Prozent in Zug und 2,1 Prozent im Kanton Bern. Wer schlicht die grösste Auswahl will, sucht in Zürich.
Nach Dichte kippt das Bild. Rechnet man je Kanton nur auf die Inserate, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen, führen Genf mit 46,1 Prozent und Zug mit 43,6 Prozent, dann folgen der Kanton Zürich mit 35,1, Neuenburg mit 27,1, die Waadt mit 23,8 und Basel-Stadt mit 22,6 Prozent. Freiburg liegt bei 16,4, das Tessin bei 14,6, Luzern bei 9,3, Aargau bei 8,9 und der Kanton Bern bei 5,6 Prozent.
Der Unterschied ist keine Statistikspielerei, sondern eine Strategiefrage. In Zürich bewirbst du dich in einem grossen Markt, in dem zwei Drittel der Inserate mit Sprachangabe eine Landessprache verlangen — du hast mehr Ziele, aber auch mehr Konkurrenz um dieselben internationalen Arbeitgeber. In Genf und Zug ist fast jede zweite Ausschreibung mit Sprachangabe für dich offen; der Markt ist kleiner, aber deine Trefferquote pro gelesenem Inserat ist gut doppelt so hoch wie in Bern oder Luzern.
Bern ist der Fall, den man sich merken sollte: Hauptstadt, grosser Verwaltungs- und Gesundheitssektor, und trotzdem nur 5,6 Prozent. Wer ohne Deutsch nach Bern zieht, zieht in den am schlechtesten passenden grossen Markt des Landes. Dasselbe gilt abgeschwächt für Luzern und den Aargau.
Die Suchwörter: der Umlaut kostet dich das halbe Zürich
Arbeitgeber, die auf Englisch ausschreiben, schreiben auch den Ort englisch. Im englisch bearbeitbaren Teil des Kantons Zürich steht in 47,0 Prozent der Inserate «Zurich» ohne Umlaut und in 52,0 Prozent «Zürich» mit — im gesamten Kanton dagegen 15,0 gegen 71,8 Prozent. Genau die Inserate, die du suchst, sind also überproportional die, die deine deutsche Schreibweise nicht findet.
In Genf ist der Effekt kleiner, aber gleichgerichtet: 34,6 Prozent der englisch bearbeitbaren Genfer Inserate schreiben «Geneva», gegenüber 14,6 Prozent im gesamten Kanton. Wer nur «Genève» eintippt, verliert rund ein Drittel des für ihn passenden Angebots.
Der zweite Wortfilter sitzt im Stellentitel. Nur 3,2 Prozent der englisch bearbeitbaren Inserate tragen eines der typischen deutschen Rollenwörter im Titel, gegenüber 28,1 Prozent im Gesamtmarkt. Es gibt schlicht keine englisch bearbeitbare «Sachbearbeiterin Debitoren». Es gibt einen «Accounts Receivable Specialist». Wer auf Deutsch sucht, sucht in einem anderen Teil des Marktes.
Praktisch heisst das drei Suchen statt einer: der englische Berufstitel, der Ortsname in beiden Schreibweisen, und zusätzlich eine Suche ohne Ort — denn 4,4 Prozent der englisch bearbeitbaren Inserate geben als Ort nur das Land oder «Remote» an und fallen aus jeder Städtesuche heraus.
Die Branche entscheidet mehr als der Kanton
Wenn du nur eine Zahl von dieser Seite mitnimmst, dann diese: Der Abstand zwischen Forschung und Handwerk ist grösser als der zwischen Genf und Bern. Unter den Inseraten mit Sprachangabe sind 84,7 Prozent der Forschungsstellen ohne Landessprache zu bearbeiten, in Pharma und Life Sciences 63,6, in Bank und Finanz 51,4, in Supply Chain und Produktion 48,9, in der IT 40,9 und in Sales und Marketing 39,0 Prozent. HR liegt bei 28,7.
Am anderen Ende steht der Teil der Wirtschaft, der mit Kundinnen und Kollegen vor Ort spricht: Detailhandel 6,7 Prozent, Pflege 4,9, Gastronomie und Hotellerie 3,7, Handwerk und Bau 1,6 Prozent. Das ist keine Frage der Weltoffenheit, sondern der Arbeitsrealität — in einem Berner Pflegeteam oder auf einer Baustelle im Aargau ist die Arbeitssprache dieselbe wie die Umgangssprache.
Nach Menge dominiert trotzdem die IT: 16,0 Prozent aller englisch bearbeitbaren Inserate tragen einen IT- oder Software-Titel, gefolgt von Sales und Marketing mit 8,8, Bank und Finanz mit 7,7 und Supply Chain und Produktion mit ebenfalls 7,7 Prozent. Forschung stellt 4,4 Prozent — hohe Quote, kleines Volumen.
Wer aus einem der unteren Felder kommt, hat trotzdem zwei realistische Wege: der internationale Arbeitgeber im eigenen Beruf — Spitalgruppen mit englischsprachiger Forschung, Hotelketten mit internationaler Gästestruktur, Industriebetriebe mit englischer Konzernsprache — oder ein Sprachkurs, der auf Konversationsniveau zielt statt auf Perfektion, weil genau dieses Niveau in den Inseraten selten blockiert.
Nach Arbeitgeber suchen statt nach Stichwort
Der englischsprachige Teilmarkt ist stark von wiederkehrenden Arbeitgebern getragen, und die unterscheiden sich klar nach Region. In Genf sind es die Privatbanken und die internationalen Organisationen: Union Bancaire Privée und Lombard Odier auf der einen Seite, CERN, IOM und das World Economic Forum auf der anderen, dazu Genfer Technologiefirmen wie Proton und SonarSource.
Im Kanton Zürich sieht das Feld anders aus: On als mit Abstand grösster einzelner Anbieter englischsprachiger Stellen, die Privatbanken Julius Bär und Vontobel, die Beratung PwC, Robotikfirmen wie ANYbotics und die ETH mit ihren Programmen. In Basel-Stadt ist es fast ausschliesslich Life Science — Roche, Novartis, Idorsia, Lonza — plus Jet Aviation am Flughafen.
Zug ist der kleinste dieser Märkte und der am wenigsten offensichtliche: Thomson Reuters, GSK, Galderma, Partners Group, Medela und Specialized schreiben dort regelmässig auf Englisch aus. In der Waadt tragen Nestlé, Logitech, das IMD und eine Reihe junger Technologiefirmen wie Neural Concept und Adaptyv den englischsprachigen Teil.
Und ein Teil des Marktes liegt gar nicht in einer Stadt. Solvias in Kaiseraugst, das Paul Scherrer Institut in Villigen, Thermo Fisher in Allschwil, SBM Offshore in Marly, UCB in Bulle, Bühler in Uzwil, The North Face in Stabio: Forschungscampus und Industriestandorte in Gemeinden, die in keiner Städteliste auftauchen. Wer nur «Zürich, Genf, Basel» abfragt, sieht diesen Teil nie. Die Suche nach dem Arbeitgebernamen findet ihn.
Zwei Fallen in jeder englischsprachigen Liste
Erstens: Nicht jedes englische Inserat in einer Schweizer Liste ist eine Schweizer Stelle. In unserem eigenen Bestand stehen zwischen den Genfer und Zürcher Ausschreibungen regelmässig Arbeitgeber, die anderswo sitzen — eine australische Universität, eine amerikanische Ladenkette, ein asiatischer Reisekonzern. Sie erscheinen, weil sie auf Englisch ausschreiben und ihre Ausschreibungen international verteilen, nicht weil sie in der Schweiz anstellen. Prüfe bei jedem Inserat ohne vertrauten Ortsnamen zuerst, wo der Arbeitsort wirklich liegt.
Zweitens: «Remote» ist eine Ortsangabe, die in beide Richtungen täuscht. 4,4 Prozent der englisch bearbeitbaren Inserate nennen als Ort nur das Land oder gar keine Stadt. Ein Teil davon sind echte Schweizer Stellen mit Homeoffice-Regelung, ein anderer Teil sind weltweit ausgeschriebene Fernarbeitsstellen ohne Schweizer Anstellung — mit ganz anderen Folgen für Sozialversicherung, Steuern und Bewilligung.
Beides lässt sich in zwei Minuten klären: Arbeitgeberseite öffnen, Stelle dort suchen, Standort und Anstellungsform lesen. Wenn die Stelle auf der Karriereseite des Arbeitgebers nicht auftaucht, ist sie entweder besetzt oder nie für die Schweiz gedacht gewesen.
Was die offizielle Statistik dazu sagt
Die Zahlen des Bundesamts für Statistik erklären, warum der englischsprachige Teilmarkt gleichzeitig gross und schmal wirkt. Nach dem Strukturerhebungs-Stand vom 31. Dezember 2024 sprechen 23,6 Prozent der Erwerbstätigen bei der Arbeit üblicherweise Englisch. 2010 waren es 16,5 Prozent, 2022 dann 22,6 — ein stetiger Anstieg über fünfzehn Jahre.
Gleichzeitig sprechen 60,8 Prozent Schweizerdeutsch bei der Arbeit, 35,6 Prozent Hochdeutsch, 27,6 Prozent Französisch und 8,0 Prozent Italienisch. Mehrfachnennungen waren möglich, und genau darin liegt die Auflösung: Englisch ist in der Schweiz sehr häufig eine zusätzliche Arbeitssprache und selten die einzige. Fast ein Viertel der Erwerbstätigen benutzt es — aber nur gut ein Fünftel der Inserate mit Sprachangabe kommt ohne Landessprache aus.
Für deine Suche heisst das zweierlei. Kurzfristig: Sortiere konsequent nach der Anforderungszeile, nicht nach dem Eindruck, den ein Inserat macht. Mittelfristig: Schon Konversationsniveau in der Sprache deiner Region verschiebt die Grenze deutlich, denn nur die Anforderungen auf Berufsniveau schliessen dich wirklich aus — und die weiche Erwähnung findet sich in jedem zehnten englisch bearbeitbaren Inserat ohnehin schon.
Marktangaben aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand 23. August 2026. «Englisch bearbeitbar» heisst: Das Inserat nennt Englisch und verlangt keine Landessprache auf Berufs- oder Muttersprachenniveau; Anforderungen auf Konversations- oder Grundniveau gelten nicht als Ausschluss. Anteile je Kanton und je Berufsfeld sind auf die 72,8 Prozent der Inserate gerechnet, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen; Zusammensetzungsanteile beziehen sich auf den gesamten englisch bearbeitbaren Bestand. Der Kanton wird aus der Ortsangabe des Inserats bestimmt — Kantonsnamen in allen Landessprachen sowie die grössten Gemeinden —, weshalb die Kantonswerte eine Untergrenze sind. Berufsfelder werden aus dem Stellentitel abgeleitet und sind eine Näherung. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen. Die Angaben zu den bei der Arbeit gesprochenen Sprachen stammen aus der Strukturerhebung des Bundesamts für Statistik.
Quellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%



