Jobs in Basel
Aktualisiert:
Ein Ortsname, zwei Arbeitsmärkte: der eine läuft auf Englisch und hängt an einer einzigen Branche, der andere verlangt Deutsch — und die Kantonsgrenze schneidet mitten durch die Pendlerdistanz.
Kurz gesagt
Basel trägt rund 6 Prozent der von uns erfassten Schweizer Inserate, aber ein Drittel aller Life-Sciences-Ausschreibungen des Landes. Das teilt den Basler Markt in zwei Hälften, die kaum etwas miteinander zu tun haben: In den Life Sciences — knapp jedes fünfte Basler Inserat — verlangen zwei Drittel der Ausschreibungen gar kein Deutsch, und gut zwei Drittel sind auf Englisch verfasst. Im übrigen Basel verlangen neun von zehn Inseraten Deutsch. Welche Hälfte dir offensteht, entscheidet hier fast allein deine Sprache, nicht dein Beruf.
Die Schweizer Jobportale auf einen Blick
Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

1. SwissJobs.appUnsere App
Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.
Stellen nach Beruf, Ort oder Sprache
Tippe einen Beruf, eine Stadt oder eine Sprache, die Seite zeigt die aktuell offenen Inserate dazu.
Nach Beruf
- Berater
- Projektleiter
- Verkauf
- Pflegefachfrau
- Pflege
- Sachbearbeiter
- Account Manager
- Software Engineer
- Öffentliche Verwaltung
- Architekt
- Versicherung
- Koch
71 weitere — Suchbegriff eingrenzen
Nach Sprache
Nach Arbeitsform
Die zweite Basler Eigenheit betrifft die Ortsangabe. 94,9 Prozent der Inserate der Region sind schlicht mit «Basel» angeschrieben, und Baselbieter Gemeinden erscheinen fast nie als eigener Ort. Eine Filterung nach Gemeinde, die in Zürich oder Bern ein Viertel des Marktes rettet, bringt dir in Basel praktisch nichts — du siehst entweder alles oder nichts. Umgekehrt ist die reine Wortsuche riskant: 4,6 Prozent der Treffer, die das Wort «Basel» im Ortsfeld enthalten, sind nordamerikanische Strassenadressen an einer «Baseline Road».
Und dann ist da die Grenze. Wer «Basel» abfragt, verliert den Ring aus Gemeinden, der zur Agglomeration gehört, aber nicht zu den beiden Halbkantonen: Kaiseraugst, Rheinfelden, Stein, Frick, Laufenburg und Möhlin im aargauischen Fricktal, Dornach, Breitenbach und Witterswil im solothurnischen Schwarzbubenland. Dieser Ring trägt noch einmal 12,8 Prozent zusätzliches Angebot, gemessen an der Basler Liste — und 35,3 Prozent davon sind wieder Life Sciences, also dieselbe Branche, nur ein Nummernschild weiter.
Anteil der Inserate mit Sprachangabe, in denen die jeweilige Sprache verlangt wird. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026.
- Basel stellt 6,4 Prozent der erfassten Schweizer Inserate — aber 32,9 Prozent aller Life-Sciences-Ausschreibungen des Landes. Die Branche macht 18,2 Prozent der Basler Liste aus, im übrigen Land 2,6 Prozent.
- 94,9 Prozent der Basler Inserate tragen als Ort schlicht «Basel»; Baselbieter Gemeinden erscheinen fast nie separat. Eine Ortsfilterung ist hier fast wirkungslos.
- In den Basler Life Sciences verlangen 65,6 Prozent der Inserate mit Sprachangabe überhaupt kein Deutsch — im übrigen Basel sind es 10,7 Prozent.
- Englisch allein genügt in 21,1 Prozent der Basler Inserate. Das ist weniger als in Zürich (28,3%), Zug (32,4%) und Genf (42,2%): Basel ist nicht der englischsprachigste Markt der Schweiz, sondern der mit dem schärfsten Bruch zwischen zwei Hälften.
- Französisch wird in nur 7,1 Prozent der Basler Inserate verlangt — gleich selten wie im Rest der Deutschschweiz (7,5%). Die Landesgrenze ist im Anforderungsprofil unsichtbar.
- Der grösste einzelne Ausschreiber ist ein Personalvermittler mit 15 Prozent; der grösste direkte Arbeitgeber trägt allein 9,5 Prozent, die zehn grössten zusammen 43,3 Prozent — im übrigen Land sind es 21,4 Prozent.
Zwei Arbeitsmärkte, die sich einen Ortsnamen teilen
Life Sciences — Pharma, Biotech, Auftragsforschung, Analytik, Medizintechnik — machen 18,2 Prozent der Basler Inserate aus. Im übrigen Land sind es 2,6 Prozent. Umgekehrt gerechnet: Ein Drittel aller Life-Sciences-Ausschreibungen der Schweiz liegt in dieser einen Region, die sonst nur 6,4 Prozent des Angebots stellt. Kein anderer Wirtschaftszweig ist in der Schweiz derart auf einen Ort zusammengezogen, und keine andere Grossregion hängt so stark an einer einzigen Branche.
Diese Branche schreibt anders aus. 67,9 Prozent ihrer Basler Inserate sind auf Englisch verfasst, gegenüber 14,5 Prozent im restlichen Basel. Englisch wird in 88,5 Prozent der Ausschreibungen mit Sprachangabe verlangt, Deutsch nur in 34,4 Prozent — und in 65,6 Prozent kommt Deutsch überhaupt nicht vor. Der Rest des Basler Marktes ist das exakte Spiegelbild: Deutsch in 89,3 Prozent, Englisch in 33,6 Prozent, ohne Deutsch geht es in 10,7 Prozent.
Praktisch heisst das: Bevor du filterst, entscheide, in welcher Hälfte du überhaupt spielst. Wer kein Deutsch spricht, sucht in Basel nicht nach einem Beruf, sondern nach einer Branche — und findet dort ein Angebot, das breiter ist als «Forscherin»: Von den englischsprachigen Basler Inseraten kommt gut die Hälfte aus den Life Sciences, der grosse Rest aus internationalen Konzernfunktionen wie Finanzen, Einkauf, IT und Recht, die neben den Hauptsitzen sitzen. Wer Deutsch spricht, kann umgekehrt auch die andere Hälfte lesen — Detailhandel, Gesundheit, Bau, Gastgewerbe, Verwaltung — und sollte sie nicht wegfiltern, nur weil Basel den Ruf einer englischen Stadt hat.
Denn dieser Ruf stimmt nicht ganz. Rechnet man beide Hälften zusammen, genügt in 21,1 Prozent der Basler Inserate mit Sprachangabe Englisch allein. In Zürich sind es 28,3 Prozent, in Zug 32,4 Prozent, in Genf 42,2 Prozent. Basel ist nicht der offenste Markt für Englischsprachige, sondern der am schärfsten geteilte: eine Branche, in der Deutsch fast nie verlangt wird, und ein Umfeld, in dem es fast immer verlangt wird — meist auf Verhandlungs- oder Muttersprachniveau, denn wo Deutsch in Basel gefordert wird, steht in 93,2 Prozent der Fälle die höchste Stufe.
Warum die Ortssuche hier anders funktioniert als in Zürich oder Bern
In Zürich ist die Schreibweise das Problem, in Bern die Bedeutung des Wortes — in Basel ist es die Monokultur der Ortsangabe. 94,9 Prozent aller Inserate der beiden Halbkantone sind exakt mit «Basel» angeschrieben, 98,9 Prozent enthalten das Wort überhaupt. Baselbieter Gemeinden tauchen im Ortsfeld praktisch nicht auf: Allschwil ist die einzige, die überhaupt eine nennenswerte eigene Zeile hat, und selbst Liestal, Muttenz, Pratteln oder Reinach erscheinen fast ausschliesslich unter «Basel».
Das dreht die übliche Empfehlung um. In anderen Kantonen rettet dir eine Gemeindeliste ein Viertel des Marktes; in Basel siehst du mit der Region alles und mit einem Gemeindefilter fast nichts. Such deshalb über die Region und sortiere danach nach Arbeitgeber — der Ort trennt hier nichts, der Absender schon.
Die Wortsuche hat dafür eine eigene Falle. Von allen Inseraten, deren Ortsfeld die Zeichenfolge «basel» enthält, gehören 4,6 Prozent gar nicht in die Schweiz: Es sind Filial- und Ladenadressen an einer «Baseline Road» in Ontario, Alberta, Arizona und Colorado. Das ist keine grosse Zahl, aber es sind Treffer, die in einer frisch sortierten Liste ganz oben stehen können — und eine Verkaufsstelle in Mesa hilft dir in Muttenz nicht weiter.
Und schliesslich sagt «Basel» nicht, wo gearbeitet wird. Grosse Arbeitgeber der Region schreiben zentral unter dem Hauptsitz aus, obwohl der Standort woanders liegt; der grösste direkte Arbeitgeber der Liste trägt bei rund einem Sechstel seiner Ausschreibungen einen anderen Ort, darunter Kaiseraugst im Kanton Aargau. Bei jedem Inserat eines grossen Absenders lohnt der kurze Blick in den Text, welcher Standort tatsächlich gemeint ist.
Die Kantonsgrenze schneidet mitten durch die Pendlerdistanz
Basel ist die einzige Schweizer Grossstadt, deren Arbeitsmarkt in drei Länder und vier Kantone ausfranst. Für die Suche ist zunächst die innere Grenze entscheidend, nicht die äussere. Rund um die beiden Halbkantone liegt ein Ring von Gemeinden, die zum täglichen Pendlerradius gehören, aber nach Aargau oder Solothurn zählen: Kaiseraugst, Rheinfelden, Stein, Frick, Laufenburg, Möhlin und Magden im Fricktal, dazu Dornach, Breitenbach und Witterswil südlich der Stadt.
Dieser Ring trägt noch einmal 12,8 Prozent zusätzliches Angebot, gemessen an der Basler Liste — mehr als eine Handvoll Ausnahmen. Und er ist kein anderer Markt: 35,3 Prozent seiner Inserate stammen aus den Life Sciences, ein noch höherer Anteil als in Basel selbst, weil dort die grossen Produktions- und Analytikstandorte liegen. Fast jedes fünfte dieser Inserate ist auf Englisch verfasst.
Wer nach Kanton oder nach «Basel» filtert, schneidet diesen Ring vollständig weg — obwohl Kaiseraugst mit dem Zug wenige Minuten vom Basler Bahnhof entfernt ist und deutlich näher liegt als manche Baselbieter Gemeinde. Die praktische Konsequenz ist eine zweite Suchrunde: einmal die Region Basel, einmal eine Ortsliste mit Kaiseraugst, Rheinfelden, Stein, Frick, Laufenburg, Möhlin, Dornach und Breitenbach.
Die Landesgrenze wirkt dagegen anders, als viele erwarten. Frankreich beginnt am Stadtrand, aber Französisch wird in nur 7,1 Prozent der Basler Inserate verlangt — genauso selten wie im Rest der Deutschschweiz — und nur 0,4 Prozent der Basler Ausschreibungen sind auf Französisch verfasst. Wer aus dem Elsass oder aus Südbaden zur Arbeit nach Basel fährt, braucht in aller Regel Deutsch oder, in den Life Sciences, Englisch. Die Region ist dreiländerdurchzogen im Wohnen und Pendeln, nicht im Anforderungsprofil der Inserate.
Ein Dutzend Karriereseiten deckt fast ein Drittel des Marktes
Basel ist der konzentrierteste der grossen Schweizer Märkte. Die zehn grössten Ausschreibenden stellen 43,3 Prozent der Basler Inserate; im übrigen Land sind es 21,4 Prozent. Der grösste einzelne Absender ist ein Personalvermittler und steht allein für 15 Prozent, der grösste direkte Arbeitgeber für 9,5 Prozent — ein Wert, den in keinem anderen Grossraum ein einzelnes Unternehmen erreicht. Zwölf direkte Arbeitgeber decken zusammen 32,4 Prozent der Liste ab.
Daraus folgt eine ungewöhnlich effiziente Strategie: In Basel bringt es mehr als anderswo, ein Dutzend Karriereseiten direkt zu abonnieren, statt Stellenlisten durchzublättern. Auf dieser Liste stehen die beiden grossen Pharmakonzerne, ein Auftragsforschungs- und ein Peptidhersteller, ein Mess- und Regeltechnikkonzern, das Universitätsspital Basel, der Kanton Basel-Landschaft, ein Detailhändler, ein Versicherer, eine Physiotherapie-Vermittlung und ein Geschäftsflugzeug-Unterhaltsbetrieb am EuroAirport. Zusammen sind das etwa ein Drittel des Angebots.
Die öffentliche Hand ist in Basel kleiner als in Bern, aber nicht klein: 2,7 Prozent Verwaltung, 7,4 Prozent Gesundheitswesen, 1,2 Prozent Bildung. Die beiden Kantone führen eigene Stellenportale — Basel-Stadt unter dem Stellenmarkt der kantonalen Verwaltung, Basel-Landschaft über das Personalamt — und diese Ausschreibungen erscheinen dort zuerst, oft mit fixem Eingabetermin.
Der Gegenpol zur Konzentration ist eine lange, dünne Liste kleiner Absender: 43,1 Prozent aller Basler Arbeitgeber haben genau ein offenes Inserat, und alle Arbeitgeber mit höchstens drei Ausschreibungen zusammen stellen 24 Prozent des Angebots. Diesen Teil findest du nur, wenn du die Liste nach Arbeitgeber durchgehst statt nach Titel — er verschwindet sonst hinter den grossen Absendern. Personalvermittler stellen 16,5 Prozent der Basler Inserate, etwas mehr als im Rest der Deutschschweiz.
Wer sonst auf dieselbe Stelle zielt
Basel ist der Schweizer Arbeitsmarkt mit dem grössten Einzugsgebiet — und das siehst du in den offiziellen Zahlen deutlicher als in jeder Stellenliste. Das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit weist für Basel-Stadt aus, dass auf die Zahl der Beschäftigten im Kanton rund 18 Prozent Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie rund 29 Prozent Zupendlerinnen und Zupendler aus anderen Kantonen kommen. Zusammengenommen wird also knapp die Hälfte der Stellen in Basel-Stadt von Menschen besetzt, die nicht im Kanton wohnen.
Von den Grenzgängerinnen und Grenzgängern wohnt laut demselben Amt rund die Hälfte in Deutschland und die andere Hälfte in Frankreich; die kantonalen Zupendler kommen vor allem aus Basel-Landschaft, dem Aargau und Solothurn. Grob gerechnet wird damit etwa jede elfte Stelle in Basel-Stadt von jemandem besetzt, der in Frankreich wohnt. Für dich als Bewerberin oder Bewerber heisst das: Der Wettbewerb um eine Basler Stelle ist geografisch weiter gefasst als anderswo, und die Frage «wo wohnst du» hat hier selten die Bedeutung, die ihr Bewerbende zuschreiben.
Angespannt ist die Lage trotzdem. Die Arbeitslosenquote in Basel-Stadt ist von 3,0 Prozent im Jahr 2023 über 3,7 Prozent im Jahr 2024 auf 4,3 Prozent im Jahr 2025 gestiegen — deutlich über dem, was der Kanton in den Vorjahren auswies. Wer heute in Basel sucht, sucht in einem Markt, der sich abgekühlt hat, während sein Ruf noch aus den guten Jahren stammt.
Was den Zuzug erklärt, steht in derselben Statistik: Die Pharmabranche führt die Basler Branchenlöhne mit deutlichem Abstand an, mit einem Medianlohn von CHF 11'790 im Jahr 2024. Das ist die Zahl, wegen der Menschen aus drei Ländern täglich in diese Stadt fahren — und der Grund, warum die englischsprachige Hälfte der Liste die umkämpfteste ist.
Was in einem Basler Inserat anders steht — und eine Suchreihenfolge
Drei Details unterscheiden ein Basler Inserat handfest von einem durchschnittlichen Deutschschweizer. Erstens das Pensum: Nur 17,9 Prozent der Basler Titel nennen eine Prozentangabe, gegenüber 25,1 Prozent in der übrigen Deutschschweiz. Internationale Arbeitgeber schreiben «full-time» statt «80–100%», die Angabe steht dann irgendwo im Text oder gar nicht. Wer ein reduziertes Pensum sucht, kann sich in Basel nicht auf den Titel verlassen — und findet ohnehin etwas weniger: 4,7 Prozent der Basler Inserate sind ausdrücklich Teilzeit, im übrigen Land 5,5 Prozent.
Zweitens die Befristung. 2,8 Prozent der Basler Titel kündigen ausdrücklich eine befristete Anstellung an, im Rest der Deutschschweiz 1,0 Prozent — fast das Dreifache. Das ist Projektlogik: Validierungen, Studien, Anlagenhochläufe, Vertretungen. Dazu passen 4,4 Prozent Praktikums-, Trainee- und Werkstudententitel gegenüber 2,6 Prozent, ein für Berufseinsteigerinnen ungewöhnlich offener Wert.
Drittens das Tempo — oder eben nicht. Das mittlere Basler Inserat ist rund 19 Tage alt, praktisch gleich wie im übrigen Land. Basel erneuert sich nicht schneller als die Schweiz; die Vorstellung, man müsse hier binnen Stunden reagieren, stimmt für einzelne Konzernausschreibungen, nicht für den Markt. Eine Sortierung nach Datum bringt hier weniger als in Bern.
Die Reihenfolge, die für Basel funktioniert: Erstens die Region abfragen statt eine Gemeinde — der Ortsfilter trennt hier nichts. Zweitens eine zweite Runde über Kaiseraugst, Rheinfelden, Stein, Frick, Laufenburg, Möhlin, Dornach und Breitenbach, weil dort dieselbe Branche in einem anderen Kanton ausschreibt. Drittens die Sprachfrage vor dem Filtern beantworten und die passende Hälfte des Marktes bewusst wählen. Viertens ein Dutzend Karriereseiten direkt abonnieren, dazu die beiden kantonalen Stellenportale. Und fünftens bei jedem Inserat mit dem Ort «Basel» und einem grossen Absender nachlesen, an welchem Standort tatsächlich gearbeitet wird.
Marktangaben aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026. «Basel» meint hier Basel-Stadt und Basel-Landschaft zusammen, bestimmt über die Ortsangabe des Inserats; die beiden Halbkantone lassen sich nicht sauber trennen, weil fast alle Inserate der Region schlicht «Basel» als Ort führen. Ortsnamen, die «Basel» nur als Zeichenfolge enthalten, sind ausgeschlossen. Die Zuordnung zu Branchen wird aus dem Arbeitgebernamen abgeleitet und ist eine Näherung. Sprachanforderungen beziehen sich auf die Inserate, die überhaupt welche nennen — 77,5 Prozent der Basler Inserate. Kantonsvergleiche verwenden dieselbe Methode für Zürich, Zug und Genf. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen. Angaben zu Beschäftigten, Grenzgängern, Zupendlern, Arbeitslosenquote und Branchenlöhnen stammen vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Basel-Stadt; die Anteile an den Beschäftigten sind aus dessen Zahlen für dasselbe Bezugsjahr berechnet.
Quellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%






