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Jobs in Bern

Aktualisiert:

Der zweitgrösste Stellenmarkt der Schweiz — und der einzige, in dem die Verwaltung, zwei Amtssprachen und eine einzige Ortsangabe die halbe Liste erklären.

Kurz gesagt

Rund jedes zehnte erfasste Schweizer Inserat liegt im Kanton Bern; nach Zürich ist das der zweitgrösste Markt des Landes. Prägend ist aber nicht die Grösse, sondern der Absender: Jedes achte Berner Inserat kommt von einer öffentlichen Verwaltung, ein weiteres Achtel aus dem Gesundheitswesen. Sechs von zehn Verwaltungsinseraten der ganzen Schweiz liegen in Bern. Dazu kommt die Zweisprachigkeit — in knapp jedem fünften Berner Inserat mit Sprachangabe werden Deutsch und Französisch zusammen verlangt, im übrigen Land nur in knapp jedem elften.

Die Schweizer Jobportale auf einen Blick

Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

  1. SwissJobs.app: Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.

    1. SwissJobs.appUnsere App

    Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.

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  2. jobs.ch: Die bekannteste Jobbörse der Deutschschweiz und der grösste Index im Land. Gehört zur JobCloud AG — wie jobup.ch und JobScout24.

    2. jobs.ch

    Die bekannteste Jobbörse der Deutschschweiz und der grösste Index im Land. Gehört zur JobCloud AG — wie jobup.ch und JobScout24.

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  3. jobup.ch: Der Standard in der Westschweiz. Für die Romandie die erste Adresse, gehört aber derselben JobCloud AG wie jobs.ch.

    3. jobup.ch

    Der Standard in der Westschweiz. Für die Romandie die erste Adresse, gehört aber derselben JobCloud AG wie jobs.ch.

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  4. JobScout24: Dritte Marke derselben Firma. Wer alle drei durchsucht, um breiter zu suchen, sucht dreimal beim selben Anbieter.

    4. JobScout24

    Dritte Marke derselben Firma. Wer alle drei durchsucht, um breiter zu suchen, sucht dreimal beim selben Anbieter.

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  5. Indeed Schweiz: Die breiteste Aggregation, weil Indeed auch von anderen Portalen einsammelt — dafür mit vielen Doubletten desselben Inserats.

    5. Indeed Schweiz

    Die breiteste Aggregation, weil Indeed auch von anderen Portalen einsammelt — dafür mit vielen Doubletten desselben Inserats.

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  6. LinkedIn Jobs: Der beste Ruf für englischsprachige und internationale Rollen in der Schweiz. Für handwerkliche, pflegerische und kaufmännische Stellen deutlich dünner.

    6. LinkedIn Jobs

    Der beste Ruf für englischsprachige und internationale Rollen in der Schweiz. Für handwerkliche, pflegerische und kaufmännische Stellen deutlich dünner.

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  7. jobagent.ch: Meta-Suche über die Schweizer Jobbörsen, «Alle Jobs der Schweiz auf einen Blick». Stärke ist das Job-Abo: eine gespeicherte Suche, die neue Inserate von allen angeschlossenen Portalen per Mail schickt. Dazu Lohnrechner und Bewerbungs-Ratgeber.

    7. jobagent.ch

    Meta-Suche über die Schweizer Jobbörsen, «Alle Jobs der Schweiz auf einen Blick». Stärke ist das Job-Abo: eine gespeicherte Suche, die neue Inserate von allen angeschlossenen Portalen per Mail schickt. Dazu Lohnrechner und Bewerbungs-Ratgeber.

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  8. SwissDevJobs: Nur IT und Software, dafür konsequent: «183 IT & Software developer jobs in Switzerland», gefiltert nach Technologie (C#, Java, Python, DevOps, ML) statt nach Branche. Publiziert Lohnstatistiken und führt die Firmen auf, die ihre Bandbreiten offenlegen. Die Seite ist auf Englisch.

    8. SwissDevJobs

    Nur IT und Software, dafür konsequent: «183 IT & Software developer jobs in Switzerland», gefiltert nach Technologie (C#, Java, Python, DevOps, ML) statt nach Branche. Publiziert Lohnstatistiken und führt die Firmen auf, die ihre Bandbreiten offenlegen. Die Seite ist auf Englisch.

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Stellen nach Beruf, Ort oder Sprache

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Die zweite Berner Eigenheit steckt in der Ortsangabe selbst. Knapp drei von vier Inseraten des Kantons sind schlicht mit «Bern» angeschrieben, und dieses Wort meint in der Praxis oft nicht die Stadt, sondern den Kanton oder einfach den Hauptsitz des Arbeitgebers. Das Spitalzentrum Biel / Centre hospitalier Bienne etwa schreibt über 98 Prozent seiner Stellen unter «Bern» aus, obwohl das Haus in Biel steht und gut vier von zehn dieser Ausschreibungen französischsprachig sind.

Umgekehrt trägt gut ein Viertel des Kantons gar keinen Berner Stadtnamen: Thun, Burgdorf, Langenthal, Zollikofen, Ostermundigen, Lyss, Konolfingen und Köniz stehen je für einen eigenen kleinen Markt. Wer wörtlich «Bern» eintippt, sieht deshalb zwei Verzerrungen gleichzeitig — er verliert das Berner Umland und fängt sich Treffer ein, die gar nichts mit dem Kanton zu tun haben.

Wer in Bern ausschreibt
Wer in Bern ausschreibtPrivatwirtschaft54.3%Personalvermittler16.6%Gesundheitswesen12.7%Öffentliche Verwaltung12.5%Verkehr und Infrastruktur2.7%Bildung1.2%

Anteil der Berner Inserate nach Art des Ausschreibenden, zugeordnet über den Namen des Arbeitgebers. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026.

  • Rund 10,6 Prozent aller erfassten Schweizer Inserate liegen im Kanton Bern — aber 60,8 Prozent aller Inserate der öffentlichen Verwaltung des Landes.
  • 73,4 Prozent der Berner Inserate sind schlicht mit «Bern» angeschrieben; die restlichen gut 26 Prozent nennen Thun (5,0%), Burgdorf (3,3%), Langenthal (2,8%), Zollikofen (2,3%) und rund fünfzig weitere Orte.
  • In 92,8 Prozent der Berner Inserate mit Sprachangabe wird Deutsch verlangt, fast immer auf Verhandlungs- oder Muttersprachniveau; Französisch kommt in 21,6 Prozent dazu.
  • Nur 5 Prozent der Berner Inserate sind auf Englisch verfasst, im übrigen Land 22 Prozent. Bern trägt bloss 2,6 Prozent der englischsprachigen Inserate des Landes.
  • Das mittlere Berner Inserat ist rund 17 Tage alt, im übrigen Land rund 21 — und nur 19,6 Prozent sind älter als zwei Monate, gegenüber 28,3 Prozent anderswo.
  • Der grösste einzelne Ausschreiber ist ein Personalvermittler und steht für rund 15 Prozent der Berner Inserate; die 25 grössten zusammen für knapp die Hälfte.

«Bern» ist eine Ortsangabe mit zwei Bedeutungen

Bei Zürich ist die Schreibweise das Problem, bei Bern die Bedeutung. Das Wort ist in unserem Bestand die zweithäufigste Ortsangabe der Schweiz überhaupt, und es steht gleichzeitig für die Stadt, für den Kanton und für «da sitzt unsere Personalabteilung». Bundesnahe Arbeitgeber, Krankenkassen, Verbände und Spitalgruppen schreiben ihre Stellen zentral unter dem Hauptsitz aus, auch wenn gearbeitet wird, wo der Betrieb steht. Das Spitalzentrum Biel / Centre hospitalier Bienne ist das deutlichste Beispiel: über 98 Prozent seiner Ausschreibungen tragen «Bern» als Ort.

Für dich heisst das zweierlei. Erstens: Verlass dich nie darauf, dass die Ortsangabe der Arbeitsort ist — lies bei grossen und öffentlichen Arbeitgebern immer die Stelle im Text, wo der Einsatzort steht. Zweitens: Such nicht nach dem Wort, sondern nach der Region. Eine Kantons- oder Regionssuche fängt Thun, Burgdorf, Langenthal, das Emmental und den Oberaargau mit ein; eine reine Wortsuche verliert gut ein Viertel des Kantons.

Dazu kommt der Fehler in die andere Richtung. Eine wörtliche Textsuche nach «Bern» zieht in unserem Bestand rund zwei Prozent Treffer herein, die nichts mit dem Kanton zu tun haben: New Bern in North Carolina, San Bernardino in Kalifornien, das st. gallische Berneck, die Region Bernina im Bündnerland. Das ist wenig, aber es sind genau die Inserate, die in einer sortierten Liste zuoberst landen können — und ein Stelleninserat aus North Carolina hilft dir in Ostermundigen nicht weiter.

Praktisch bewährt hat sich diese Reihenfolge: zuerst die Region abfragen, dann innerhalb der Liste nach Ort oder Arbeitgeber filtern, und bei allem, was «Bern» als Ort trägt und von einem grossen Absender kommt, kurz prüfen, ob dahinter nicht Biel, Thun oder Langenthal steckt.

Ein Viertel der Liste ist öffentlich — das verändert alles

Bern ist Bundesstadt, und man sieht es in den Inseraten. 12,5 Prozent der Berner Ausschreibungen kommen von einer öffentlichen Verwaltung — Kanton Bern, Bundesverwaltung, Bundesämter wie das BIT, swisstopo, das BASPO oder das Institut für Geistiges Eigentum, dazu Armee und Kantonspolizei. Im übrigen Land sind es 1,1 Prozent. Rechnet man das Gesundheitswesen (12,7%), die Verkehrs- und Infrastrukturbetriebe (2,7%) und die Bildung (1,2%) dazu, ist knapp jedes dritte Berner Inserat öffentlich oder öffentlich finanziert.

Das hat handfeste Folgen für die Bewerbung. Öffentliche Ausschreibungen laufen fast immer mit fixem Eingabetermin und formalisiertem Verfahren, sie nennen das Pensum präzise, sie sind selten verhandelbar, und sie erscheinen zuerst auf dem eigenen Portal des Arbeitgebers. Der Kanton Bern führt sämtliche offenen Stellen, Lehrstellen, Praktika und Lehrpersonenstellen in seinem Karriereportal; die Bundesverwaltung hat ihr eigenes Stellenportal, viersprachig, mit Hochschulpraktika und Lehrstellen. Wer nur auf Stellenbörsen sucht, sieht diese Stellen später oder gar nicht.

Der zweitgrösste Absendertyp ist die Personalvermittlung: 16,6 Prozent der Berner Inserate. Ihre Ausschreibungen sind im Schnitt die jüngsten des Kantons — im Median rund neun Tage gegenüber rund zwanzig in der Privatwirtschaft — dafür nennen sie fast nie Sprachanforderungen und praktisch nie ein Teilzeitpensum. In einer nach Datum sortierten Liste stehen sie deshalb systematisch weit oben, ohne dass mehr dahintersteckt als ein Mandat.

Die Konzentration ist entsprechend hoch: Der grösste einzelne Ausschreiber trägt rund 15 Prozent aller Berner Inserate, die zehn grössten zusammen 38 Prozent, die 25 grössten knapp die Hälfte. Gleichzeitig hat fast die Hälfte aller Berner Arbeitgeber genau eine offene Stelle, und Arbeitgeber mit höchstens drei Inseraten stellen zusammen 22 Prozent des Angebots. Diese kleine Hälfte ist der Teil, den man nur über eine Filterung nach Arbeitgeber oder eine zweite Suchrunde je Ort findet.

Zweisprachig heisst hier: beides, nicht eines von beiden

Der Kanton Bern liegt an der Sprachgrenze und ist offiziell zweisprachig; Biel/Bienne bezeichnet der Kanton selbst als die einzige wirklich zweisprachige Stadt der Schweiz, mit Strassen- und Platznamen in beiden Sprachen. In den Inseraten schlägt sich das anders nieder, als viele erwarten: nicht als Wahlmöglichkeit, sondern als Summe. In 19,2 Prozent der Berner Inserate mit Sprachangabe werden Deutsch und Französisch gemeinsam verlangt, im übrigen Land in 8,8 Prozent. Bern trägt damit gut ein Fünftel aller zweisprachigen Anforderungen des Landes.

Deutsch bleibt trotzdem die Grundvoraussetzung: 92,8 Prozent der Berner Inserate mit Sprachangabe verlangen es, und wo es verlangt wird, in 93,8 Prozent der Fälle auf Verhandlungs- oder Muttersprachniveau. Französisch kommt in 21,6 Prozent dazu, dort allerdings deutlich milder abgestuft — knapp die Hälfte dieser Nennungen begnügt sich mit Konversations- oder Grundkenntnissen. Wer solides Deutsch und brauchbares Französisch mitbringt, hat in Bern also eine Kombination, die anderswo in der Deutschschweiz kaum je zusätzlich zählt.

Am stärksten ist der Effekt in der Verwaltung: Dort verlangt fast die Hälfte der Ausschreibungen mit Sprachangabe Französisch, und ebenso viele verlangen Englisch. Im Gesundheitswesen sind es 35,3 Prozent Französisch — das ist der Biel-Effekt, der unter der Ortsangabe «Bern» versteckt liegt. In der Privatwirtschaft sind es 18,1 Prozent.

Umgekehrt ist Bern der Ort, an dem Englisch am wenigsten weiterhilft. Nur 5 Prozent der Berner Inserate sind englischsprachig verfasst, gegenüber 22 Prozent im übrigen Land, und nur 3,1 Prozent verlangen ausschliesslich Englisch, gegenüber 21,2 Prozent anderswo. Bern trägt zwar rund einen Zehntel des Gesamtangebots, aber nur 2,6 Prozent der englischsprachigen Inserate. Italienisch geht in die andere Richtung: 17,9 Prozent aller italienischsprachigen Inserate des Landes liegen in Bern, und sie stammen fast ausnahmslos von Bundesämtern.

Tempo, Pensum und der Rest des Kantons

Berner Inserate sind jünger als der schweizerische Durchschnitt. Das mittlere Inserat ist rund 17 Tage alt gegenüber rund 21 im übrigen Land, 17,2 Prozent sind jünger als eine Woche (anderswo 13,4 Prozent) und nur 19,6 Prozent älter als zwei Monate (anderswo 28,3 Prozent). Das passt zum Absenderprofil: Vermittlermandate und Verwaltungsausschreibungen mit Eingabefrist verschwinden schnell wieder, während Inserate ohne Frist monatelang stehen bleiben. Für die Suche heisst das, dass eine Sortierung nach Datum in Bern mehr bringt als anderswo — die Liste erneuert sich schneller.

Teilzeit ist in Bern häufiger als im Rest des Landes: 8,0 Prozent der Inserate gegenüber 5,2 Prozent, und Bern trägt 15,5 Prozent aller Teilzeitausschreibungen der Schweiz bei einem Angebotsanteil von 10,6 Prozent. Das Gewicht liegt fast vollständig im Gesundheitswesen, wo 26,4 Prozent der Berner Ausschreibungen Teilzeit sind — in der Verwaltung sind es 4,1 Prozent, bei den Vermittlern 0,3 Prozent. Wer ein reduziertes Pensum sucht, sucht in Bern also nicht «Teilzeit», sondern zuerst Spitäler, Heime, Spitex und Praxen.

Ausserhalb der Stadt ist der Kanton kein Anhängsel, sondern ein Industriekanton: Der Kanton Bern beschreibt sich selbst als grösster Industriekanton der Schweiz mit über sechshunderttausend Beschäftigten, mit der Uhrenindustrie in Biel und im Berner Jura, Präzisions- und Medizinaltechnik, dem Switzerland Innovation Park Biel/Bienne, der Empa in Thun und der sitem-insel in Bern. In den Online-Inseraten ist davon nur ein Teil sichtbar: Ausschreibungen, die überhaupt auf die Uhrenindustrie hinweisen, machen landesweit rund 0,2 Prozent aus und tragen fast nie eine Berner Ortsangabe. Diese Stellen laufen über die Karriereseiten der Hersteller und über Kontakte, nicht über Stellenlisten.

Der französischsprachige Teil des Kantons — Biel, der Berner Jura mit Moutier, Tavannes, Reconvilier, La Neuveville — erscheint in den Ortsangaben fast gar nicht: zusammen deutlich unter einem Prozent der Berner Inserate. Das ist kein Beleg dafür, dass es dort keine Stellen gibt, sondern dafür, dass sie unter «Bern» oder gar nicht online ausgeschrieben werden. Für diese Region gilt darum die gleiche Regel wie für die Uhrenbranche: über den Arbeitgeber suchen, nicht über den Ort.

Eine Suchreihenfolge, die für Bern funktioniert

Erstens die Region statt das Wort abfragen und die Liste nach Datum sortieren — in einem Markt, dessen mittleres Inserat 17 Tage alt ist, ist das der billigste Vorteil, den es gibt. Zweitens die drei öffentlichen Portale separat abklappern: Karriereportal des Kantons Bern, Stellenportal der Bundesverwaltung, dazu die Karriereseiten von Insel Gruppe, Lindenhofgruppe, Spital Emmental, Spitalzentrum Biel und den Regionalspitälern. Diese Arbeitgeber stellen zusammen den grössten planbaren Teil des Berner Angebots.

Drittens die Sprachfrage ehrlich beantworten, bevor du filterst. Ohne Deutsch auf Verhandlungsniveau schrumpft die Berner Liste stärker als in jedem anderen Grossraum; mit Deutsch und Französisch zusammen öffnest du einen Teil des Marktes, den in der Deutschschweiz sonst niemand honoriert. Und viertens bei jedem Inserat mit der Ortsangabe «Bern» kurz nachsehen, wo tatsächlich gearbeitet wird — in diesem Kanton ist das die häufigste Fehlerquelle überhaupt.

Marktangaben aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026. «Berner Inserate» meint den Kanton Bern, bestimmt über die Ortsangabe des Inserats (Stadt Bern, Agglomeration und rund fünfzig weitere Gemeinden des Kantons); Ortsnamen, die «Bern» nur als Wortbestandteil führen, sind ausgeschlossen. Art des Ausschreibenden wird aus dem Arbeitgebernamen abgeleitet und ist eine Näherung. Sprachanforderungen beziehen sich auf die Inserate, die überhaupt welche nennen — 73,1 Prozent der Berner Inserate. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen. Angaben zur Zweisprachigkeit, zur Wirtschaftsstruktur und zum Karriereportal stammen vom Kanton Bern, Angaben zum Stellenportal des Bundes von der Bundesverwaltung.

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Quellen

Verwandte Fragen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%