Wo finde ich Jobs in der Pflege — und warum liegt der grösste Teil des Angebots bei zwei Dutzend Arbeitgebern?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Pflegestellen liegen bei auffallend wenigen Absendern. Rund 4,5 Prozent der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate sind Pflegestellen, aber die zehn grössten Ausschreiber tragen davon 44,9 Prozent und die 25 grössten 69,4 Prozent; im übrigen Markt sind es bei gleich grosser Stichprobe 22,3 und 30,2 Prozent. Wer die Karriereseiten von zwei bis drei Dutzend Spitälern, Kliniken, Heimen und Spitex-Organisationen seiner Region direkt verfolgt, sieht deshalb gut zwei Drittel des Angebots, bevor eine Stellensuche überhaupt nötig wird.
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Das zweite Merkmal steckt im Stellentitel. 81 Prozent der Pflegeinserate nennen schon dort ein Ausbildungskürzel, ein Pensum oder eine Station; im übrigen Markt sind es 28,1 Prozent, und der durchschnittliche Pflegetitel ist mit 57 Zeichen deutlich länger als die üblichen 43. Für die Suche heisst das: Das Wort «Pflege» ist der schwächste Suchbegriff dieses Berufsfeldes. Präzise sind die Kürzel — HF steht in 31,3 Prozent der Pflegetitel, FH in 15, EFZ in 7, FaGe in 6,3, NDS in 4,3, SRK in 4,2 und ASSC in 2,6 Prozent.
Und drittens ist die Pflege der sprachlich geschlossenste Teil des Marktes, den wir messen. Nur 0,7 Prozent der Pflegeinserate sind auf Englisch verfasst, gegenüber 21,1 Prozent im übrigen Markt. Von den Pflegeinseraten mit Sprachangabe verlangen 89,8 Prozent Deutsch, und 94,1 Prozent dieser Nennungen stehen auf Verhandlungs- oder Muttersprachniveau. Ein englischsprachiges Ausweichsegment, wie es die Informatik oder die Pharmaforschung kennt, gibt es hier nicht.
Anteil der erfassten Pflegeinserate, deren Titel das jeweilige Kürzel führt. Ein Titel kann mehrere führen («Dipl. Pflegefachfrau/-mann FH/HF»), die Werte addieren sich deshalb nicht auf hundert. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026.
- Die 25 grössten Ausschreiber tragen 69,4 Prozent der erfassten Pflegeinserate; der grösste einzelne, ein Kantonsspital, allein 10,2 Prozent. 35 Arbeitgeber decken zusammen 78,7 Prozent ab.
- 25,1 Prozent der Pflegeinserate tragen nicht den Namen des Betriebs, sondern den einer Vermittlung oder eines Gesundheitsportals; weitere 8,8 Prozent laufen unter einer Branchenkampagne.
- 9,8 Prozent der Pflegeinserate nennen zwei Ausbildungen gleichzeitig («FaGe oder Dipl. Pflegefachperson»), im übrigen Markt 2 Prozent. Das sind die Inserate mit dem breitesten Einstieg.
- 8,4 Prozent der Pflegeinserate suchen eine Assistenz- oder Helferstufe und 4,8 Prozent nennen das SRK-Zertifikat im Titel — im übrigen Markt kommt beides praktisch nicht vor.
- Das mittlere Pflegeinserat ist 23 Tage alt gegenüber 19 im übrigen Markt, und 33 Prozent sind älter als zwei Monate gegenüber 26,9 Prozent. Alt heisst hier selten vergeben.
- 2,6 Prozent der Pflegeinserate schreiben einen Springer- oder Pooleinsatz aus (übriger Markt 0,2 Prozent), 4,9 Prozent nennen Nacht- oder Tagdienst schon im Titel.
Zwei Dutzend Adressen decken zwei Drittel
Die wichtigste Zahl dieser Antwort ist kein Anteil am Markt, sondern ein Anteil innerhalb des Berufsfeldes. Pflege macht rund 4,5 Prozent der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate aus, ein mittelgrosses Feld. Innerhalb dieses Feldes verteilt sich das Angebot aber ganz anders als sonst irgendwo: Die zehn grössten Ausschreiber tragen 44,9 Prozent der Pflegeinserate, die 25 grössten 69,4 Prozent. Rechnet man dieselben Masse auf gleich grossen Teilstichproben des übrigen Marktes, liegen sie bei 22,3 und 30,2 Prozent. Der grösste einzelne Absender, ein Kantonsspital, trägt allein 10,2 Prozent.
Das ist keine Eigenheit unserer Erfassung, sondern die Struktur der Branche. Gepflegt wird in Institutionen, und Institutionen sind gross. In unserem Bestand sind das unter anderem das Luzerner Kantonsspital, die Insel Gruppe, das Kantonsspital Winterthur, die Lindenhofgruppe, das Kantonsspital Graubünden, das Spitalzentrum Biel, die SRO im Oberaargau, die Kantonsspitäler Frauenfeld und Baden, die Psychiatrie St.Gallen, die Clienia-Gruppe, die ZURZACH Care Gruppe, Tertianum, Viva Luzern, die Gesundheitszentren für das Alter und die Stiftung Kifa. 35 Arbeitgeber decken zusammen 78,7 Prozent aller Pflegeinserate ab.
Daraus folgt die eigentliche Antwort auf die Frage. In den meisten Berufen ist die Stellensuche das Hauptwerkzeug und die Karriereseite die Ergänzung; in der Pflege ist es umgekehrt. Zwei bis drei Dutzend abonnierte Karriereseiten in deiner Region decken den grösseren Teil dessen ab, was es überhaupt gibt, und sie zeigen es früher — Häuser dieser Grösse veröffentlichen zuerst im eigenen Portal. Die Stellensuche ist dann das Werkzeug, das den Rest einsammelt: die Praxen, die kleinen Heime, die Stiftungen und alle Betriebe ohne eigene Karriereseite.
Ein Vorbehalt gehört dazu. Knapp ein Viertel der Pflegeinserate, 25,1 Prozent, trägt nicht den Namen des Betriebs, in dem gearbeitet wird, sondern den einer Vermittlung oder eines auf Gesundheitsberufe spezialisierten Portals. Weitere 8,8 Prozent erscheinen unter dem Namen einer Branchenkampagne statt unter dem der Institution. Zusammen ist das ein Drittel der Liste, bei dem du aus dem Inserat allein nicht siehst, wo du am Ende stehst. Das ist nichts Unseriöses, aber es heisst, dass bei diesen Inseraten die Frage nach dem Einsatzort vor die Bewerbung gehört.
Der Titel ist ein Datenblatt — such nach dem Kürzel
81 Prozent der Pflegeinserate nennen bereits im Titel ein Ausbildungskürzel, ein Pensum oder eine Station. Im übrigen Markt sind es 28,1 Prozent. Der durchschnittliche Pflegetitel ist 57 Zeichen lang, der durchschnittliche Titel sonst 43. «Dipl. Pflegefachperson HF/FH Palliative Care Früh-, Spät- und Nachtschicht 80%» ist in diesem Feld kein ungewöhnlicher, sondern ein völlig typischer Titel.
Für die Suche ist das ein Geschenk: Eine reine Titelsuche funktioniert hier tatsächlich, anders als in Berufen, deren Titel bloss «Sachbearbeiter» oder «Projektleiter» lauten. Sie funktioniert aber nur mit der richtigen Eingabe. Das Wort «Pflege» ist zu breit und fängt Leitungs-, Verwaltungs- und Ausbildungsinserate mit ein; die Kürzel sind präzise. HF steht in 31,3 Prozent der Pflegetitel, FH in 15, EFZ in 7, FaGe in 6,3, NDS in 4,3, SRK in 4,2 und ASSC in 2,6 Prozent.
Die Kürzel sind Abschlüsse, keine Werbung, und sie lassen sich lesen. HF und FH bezeichnen die diplomierte Pflegefachperson, ausgebildet an einer Höheren Fachschule oder einer Fachhochschule. EFZ steht am Ende einer beruflichen Grundbildung und meint in der Pflege fast immer die Fachfrau oder den Fachmann Gesundheit, kurz FaGe. NDS ist ein Nachdiplomstudium und markiert die Spezialisierungen Intensiv-, Notfall- und Anästhesiepflege. SRK bezeichnet das Zertifikat der Pflegehelfenden, ASSC die Westschweizer Entsprechung zur FaGe, AGS und EBA die Assistenzstufe. Wer nach dem Kürzel sucht, das er selbst hat, sieht genau die Inserate, auf die eine Bewerbung Sinn ergibt.
Der dritte Bestandteil des Titels ist die Station, und sie ist erstaunlich oft schon dort: 35,5 Prozent der Pflegeinserate nennen einen Bereich, im übrigen Markt tun das 3,4 Prozent. Am häufigsten stehen Leitungs- und Stellvertretungsfunktionen (7,7 Prozent aller Pflegeinserate), Langzeitpflege und Geriatrie (4,5), Psychiatrie (4,2), Intensivpflege (3,8), Spitex und Angehörigenpflege (3,7), Operationssaal (3,5), Notfall (3,3), Kinder und Geburt (2,8), Anästhesie (2,5) und Palliative Care (0,8). Diese Wörter sind bessere Suchbegriffe als jede Ortsangabe, weil sie genau in den Inseraten stehen, die du meinst.
Ohne Pflegediplom: die Einstiege, die es wirklich gibt
8,4 Prozent der Pflegeinserate suchen ausdrücklich eine Assistenz- oder Helferstufe — Pflegehelferin, Pflegeassistent, Assistentin Gesundheit und Soziales, aide-soignant, auxiliaire de santé. Im übrigen Markt kommt so etwas praktisch nicht vor, dort sind es 0,1 Prozent. 4,8 Prozent der Pflegeinserate nennen das SRK-Zertifikat sogar direkt im Titel. Das ist die kleinste formale Hürde, hinter der in der Schweiz eine bezahlte Stelle in der Pflege liegt.
Der Lehrgang, auf den sich diese Inserate beziehen, ist beim Schweizerischen Roten Kreuz beschrieben: 120 Stunden Theorie und ein praktischer Teil von 12 bis 15 Tagen. Vorausgesetzt werden ein Mindestalter von 18 Jahren, Sprachkenntnisse auf mindestens Niveau B1, Teamfähigkeit und gute Gesundheit. Das SRK schreibt auch hin, wo diese Leute anschliessend arbeiten: «Pflegehelfende SRK arbeiten vorwiegend in der Langzeitpflege. Häufige Arbeitsorte sind Alters- und Pflegezentren, Institutionen für Menschen mit Behinderung, die Spitex, Alterswohnungen sowie die Privatpflege.» Genau dort liegen in unserem Bestand auch die Inserate, die das Zertifikat verlangen.
Die zweite Einstiegsform ist unauffälliger und lohnt sich zu kennen. 9,8 Prozent der Pflegeinserate nennen zwei Ausbildungen nebeneinander — «FaGe oder Dipl. Pflegefachperson», «Pflegehelfer/in SRK oder AGS», «Assistentin Gesundheit und Soziales EBA oder Pflegehelferin SRK». Im übrigen Markt tun das nur 2 Prozent. Ein solches Inserat ist eine offene Einladung: Der Betrieb sagt, dass er die Stelle auf die Stufe der Person zuschneidet, die sich meldet. Wer knapp unter der höheren Qualifikation liegt, konzentriert sich am besten genau auf diese Inserate statt auf die eindeutig ausgeschriebenen.
Und 4,3 Prozent der Pflegeinserate sind gar keine Stellen, sondern Ausbildungs- und Studienplätze: Lehrstellen als Fachfrau oder Fachmann Gesundheit EFZ, Ausbildungsplätze zur diplomierten Pflegefachperson HF, Studienplätze für die Nachdiplomstudien in Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege. Sie stehen in denselben Listen wie die Stellen, oft mit einem Startdatum ein bis zwei Jahre in der Zukunft. Wer den Beruf wechseln will, sucht deshalb nicht separat nach Ausbildungen, sondern liest die Stellenliste mit.
Die Sprachhürde ist hier keine Formalität
Die Pflege ist der sprachlich geschlossenste Teil des Schweizer Stellenmarkts, den wir messen. 0,7 Prozent der Pflegeinserate sind auf Englisch verfasst; im übrigen Markt sind es 21,1 Prozent. Es gibt in diesem Berufsfeld also kein englischsprachiges Ausweichsegment, wie es in der Informatik, im Marketing oder in der Pharmaforschung existiert. Wer ausschliesslich auf Englisch sucht, sucht in der Pflege in einer fast leeren Menge.
Auch die ausgeschriebenen Anforderungen sind härter. Von den Pflegeinseraten, die überhaupt eine Sprache verlangen, verlangen 89,8 Prozent Deutsch, gegenüber 67,2 Prozent im übrigen Markt — und 94,1 Prozent dieser Nennungen stehen auf Verhandlungs- oder Muttersprachniveau, nicht auf Konversationsniveau. Englisch wird in 3 Prozent der Pflegeinserate mit Sprachangabe verlangt, im übrigen Markt in 43 Prozent. Französisch kommt in 15 Prozent vor, fast ausschliesslich in der Westschweiz und im zweisprachigen Teil des Kantons Bern.
Daraus entsteht eine Lücke, die man kennen sollte, bevor man Geld und Zeit investiert. Der Einstiegslehrgang verlangt B1; der Arbeitsmarkt schreibt in neun von zehn Fällen Verhandlungssicherheit hin. Beides stimmt gleichzeitig. B1 genügt, um den Lehrgang zu absolvieren und in der Langzeitpflege eine Stelle zu finden, aber es genügt in der Regel nicht für eine Akutstation, auf der Übergabe, Verordnung und Dokumentation in der Landessprache laufen und ein Missverständnis Folgen hat. Wer aus dem Ausland kommt, plant die Sprache deshalb nicht neben der Bewerbung, sondern davor.
Für ausländische Abschlüsse kommt eine zweite, formale Hürde dazu. Pflegefachfrau und Pflegefachmann sind in der Schweiz reglementierte Gesundheitsberufe; das Schweizerische Rote Kreuz hält fest: «Wenn Sie in der Schweiz in einem reglementierten Gesundheitsberuf arbeiten möchten, muss Ihr Diplom anerkannt sein.» Das Verfahren beginnt mit einem obligatorischen und kostenlosen PreCheck, dessen Resultat innert höchstens vier Wochen vorliegt; über das eigentliche Anerkennungsgesuch wird innert höchstens vier Monaten erstmals entschieden. Die Gebühr beträgt CHF 930, wenn keine Ausgleichsmassnahmen nötig sind, und CHF 550 für Pflege- und Geburtshilfediplome, die in Anhang V der Richtlinie 2005/36/EG aufgeführt sind; dazu kommen je nach Beruf CHF 130 für die Eintragung im Gesundheitsberuferegister GesReg/NAREG.
Alte Inserate, Pools — und eine Suchreihenfolge
Pflegeinserate stehen länger als andere. Das mittlere Pflegeinserat ist 23 Tage alt gegenüber 19 im übrigen Markt, 33 Prozent sind älter als zwei Monate gegenüber 26,9 Prozent, 19,8 Prozent älter als drei Monate gegenüber 15,9. Und nur 9,4 Prozent sind jünger als eine Woche, gegenüber 13,7 Prozent sonst.
Die übliche Deutung — das Inserat ist alt, die Stelle ist längst weg — trifft hier meistens nicht zu. In einem Feld, in dem die grossen Häuser dauerhaft suchen, ist ein altes Inserat in der Regel eine Stelle, die noch nicht besetzt werden konnte, und keine vergessene Seite. Praktisch heisst das zweierlei: Bewirb dich auch auf Pflegeinserate, die zwei Monate alt sind. Und verlass dich nicht auf eine nach Datum sortierte Liste — die Erneuerungsrate ist hier tiefer als anderswo, die interessanten Inserate liegen nicht zwingend oben.
Ein Inserattyp existiert fast nur in diesem Feld: 2,6 Prozent der Pflegeinserate schreiben einen Springer-, Pool- oder Talentpool-Einsatz aus, im übrigen Markt 0,2 Prozent. Dazu kommen 4,9 Prozent, die Nacht- oder Tagdienst schon im Titel nennen, gegenüber 0,2 Prozent sonst. Beides sind ungewöhnlich gute Türen. Ein Pool ist eine Anstellung ohne feste Station, oft mit tiefem Grundpensum, und in vielen Häusern der übliche Weg, jemanden kennenzulernen, bevor eine feste Stelle frei wird. Ausserdem sind 18,1 Prozent der Pflegeinserate ausdrücklich als Teilzeit erfasst, gegenüber 4,9 Prozent im übrigen Markt.
Konkret in dieser Reihenfolge. Erstens: die Karriereseiten der zwei bis drei Dutzend Institutionen deiner Region abonnieren — Kantonsspital, Klinikgruppen, Psychiatrieverbund, städtische Alterszentren, die Spitex-Organisation, die grossen Heimträger. Zweitens: die Stellensuche mit deinem Kürzel führen statt mit dem Wort «Pflege», und die Station dazunehmen, wenn du eine bestimmte willst. Drittens: die Inserate mit zwei genannten Ausbildungen zuerst lesen, sie sind die durchlässigsten. Viertens: Pool- und Springerinserate nicht überspringen. Fünftens: bei jedem Inserat, das den Namen einer Vermittlung trägt, vor der Bewerbung fragen, in welchem Haus die Stelle liegt.
Anteile aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Stelleninserate, Stand August 2026. Als Pflegeinserat zählt hier ein Inserat, dessen Titel einen Pflege-, Betreuungs- oder Assistenzberuf des Gesundheitswesens nennt; kosmetische, zahn-, tier- und anlagenbezogene «Pflege» ist ausgeschlossen. Vergleichswerte für den übrigen Markt sind bei Konzentrationsmassen aus gleich grossen Teilstichproben gerechnet, damit die Stichprobengrösse das Ergebnis nicht verzerrt. Sprachanforderungen nur für Inserate, die überhaupt eine nennen. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen.
Quellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%






