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Welche Jobs haben die wenigsten Bewerber — und woran lässt sich das überhaupt messen?

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Kurz gesagt

Am wenigsten Konkurrenz gibt es dort, wo die Arbeitslosenquote im Beruf am tiefsten ist. Das SECO weist sie monatlich nach Berufshauptgruppe aus: Fachkräfte in Land- und Forstwirtschaft 0,6 Prozent, Techniker- und gleichrangige Berufe 2,5, Führungskräfte und akademische Berufe je 2,6, Handwerksberufe 2,8 — Hilfsarbeitskräfte dagegen 7,5 Prozent. Zwischen der tiefsten und der höchsten Gruppe liegt Faktor zwölf. Das ist die belastbarste Antwort, die es auf diese Frage gibt.

Wichtig ist, was diese Zahlen sind und was nicht. Sie zählen nicht Bewerbungen pro Inserat, sondern Personen ohne Stelle je hundert Erwerbstätige im selben Beruf. Wer sich bewirbt, konkurriert aber nicht nur mit Arbeitslosen, sondern auch mit Angestellten, die wechseln wollen. Die Quote misst also den Druck von unten, nicht die volle Bewerberzahl. Als Rangliste zwischen Berufen ist sie trotzdem das Beste, was öffentlich verfügbar ist — und sie stammt vom Bund, nicht von einer Stellenbörse.

Die zweite offizielle Quelle ist konkreter. Der Bund führt eine Liste der Berufsarten mit mindestens fünf Prozent Arbeitslosigkeit; Stellen in diesen Berufen müssen dem RAV gemeldet werden, bevor sie öffentlich ausgeschrieben werden dürfen. Für 2026 stehen 34 Berufsarten darauf, gerechnet über das letzte Quartal 2024 und die ersten drei Quartale 2025. Das ist die amtliche Liste der überlaufenen Berufe — und damit, gelesen von hinten, die brauchbarste Karte für alle, die das Gegenteil suchen.

In unserem Bestand offener Schweizer Inserate zeigt sich dann der eigentliche Befund: Diese überlaufenen Berufsarten machen zusammen nur rund drei Prozent der ausgeschriebenen Stellen aus. Sie sind nicht nur voller Bewerber, sie sind auch kaum ausgeschrieben. Umgekehrt gilt: In den Berufen mit der tiefsten Quote sind die Stellen zwar da, aber die Bewerberzahl entscheidet sich am Schluss weniger am Beruf als an den Bedingungen, die ein einzelnes Inserat aufstellt.

Arbeitslosenquote nach Berufshauptgruppe, Juli 2026
Arbeitslosenquote nach Berufshauptgruppe, Juli 2026Hilfsarbeitskräfte7.5 ProzentDienstleistung & Verkauf3.8 ProzentBürokräfte3.6 ProzentHandwerksberufe2.8 ProzentMaschinenbediener2.7 ProzentFührungskräfte2.6 ProzentAkademische Berufe2.6 ProzentTechniker/innen2.5 Prozent

Registrierte Arbeitslose je hundert Erwerbstätige der Berufshauptgruppe des zuletzt ausgeübten Berufs, Gliederung CH-ISCO-19. Quelle: SECO, Die Lage auf dem Arbeitsmarkt, Juli 2026. Die Quoten nach Beruf sind laut SECO leicht überschätzt und nicht direkt mit den übrigen SECO-Quoten vergleichbar.

  • Tiefste Arbeitslosenquote im Juli 2026: Land- und Forstwirtschaft 0,6 Prozent. Höchste: Hilfsarbeitskräfte 7,5 Prozent. Dazwischen liegen Techniker 2,5, Führungskräfte und akademische Berufe je 2,6, Maschinenbediener 2,7, Handwerk 2,8, Bürokräfte 3,6, Dienstleistung und Verkauf 3,8 Prozent.
  • Ein Studium schützt nicht: Zehn der 34 meldepflichtigen Berufsarten 2026 gehören zur Hauptgruppe der akademischen Berufe — darunter Chemiker, Biologen, Umweltwissenschaftler, Volkswirtschaftler, Soziologen sowie Historiker und Politologen.
  • Von allen im Juli 2026 den RAV gemeldeten offenen Stellen unterlagen 65,9 Prozent der Meldepflicht. Der amtliche Stellenpool besteht also zu zwei Dritteln aus genau den Berufen mit der grössten Konkurrenz.
  • Zwei Sprachanforderungen halbieren den Bewerberkreis sichtbar: Inserate mit zwei oder mehr geforderten Sprachen sind im Median 30 Tage online, solche mit einer einzigen 23 Tage. Verlangt ein Inserat nur Englisch, sind es 44 Tage.
  • Personalvermittler inserieren schnell und ziehen schnell zurück: Ihre Inserate — rund jedes siebte — sind im Median zehn Tage online, nur gut jedes neunte bleibt länger als zwei Monate. Bei direkt inserierenden Arbeitgebern sind es 25 Tage und fast ein Drittel über zwei Monate.
  • Rund 46 Prozent aller Arbeitgeber in unserem Bestand haben genau ein Inserat offen — zusammen aber nur gut sieben Prozent aller Inserate. Die zehn grössten Arbeitgeber tragen 22,3 Prozent.

Die offizielle Rangliste — und ihr Kleingedrucktes

Das SECO veröffentlicht jeden Monat eine Tabelle, die für diese Frage gemacht ist: die Arbeitslosenquote nach Berufshauptgruppe des zuletzt ausgeübten Berufs. Im Juli 2026 reicht sie von 0,6 Prozent bei den Fachkräften in Land- und Forstwirtschaft bis 7,5 Prozent bei den Hilfsarbeitskräften. Dazwischen liegen die Techniker- und gleichrangigen Berufe mit 2,5 Prozent, Führungskräfte und akademische Berufe mit je 2,6, die Bediener von Anlagen und Maschinen mit 2,7, die Handwerksberufe mit 2,8, die Bürokräfte mit 3,6 und die Dienstleistungsberufe samt Verkauf mit 3,8 Prozent. Zum Vergleich: Die gesamtschweizerische Quote lag im selben Monat bei 3,0 Prozent, saisonbereinigt bei 3,1.

Das Kleingedruckte steht direkt unter der Tabelle und gehört zur ehrlichen Antwort dazu. Das SECO weist darauf hin, dass für einen Teil der Erwerbstätigen keine Berufsangabe vorliegt und die Quoten nach Beruf deshalb leicht überschätzt sind und nicht direkt mit den übrigen Quoten der SECO-Arbeitsmarktstatistik verglichen werden dürfen. Als Rangliste innerhalb der Tabelle bleibt sie brauchbar — als absolute Zahl sollte man sie nicht überstrapazieren. Die Reihenfolge ist zudem stabil: Sie sieht Monat für Monat gleich aus, weil sie strukturelle Unterschiede zwischen Qualifikationsniveaus abbildet und keine Tagesform.

Eine dritte Zahl aus demselben Bericht ordnet das Ganze ein. Neben den Arbeitslosen zählt das SECO auch die Stellensuchenden, also inklusive derer, die noch angestellt sind oder in einer Massnahme stecken. Ihre Quote lag im Juli 2026 bei 4,8 Prozent, saisonbereinigt bei 5,0. Der Abstand zwischen 3,0 und 4,8 Prozent ist genau die Gruppe, die in keiner Arbeitslosenstatistik auftaucht, aber im Bewerbungsstapel sehr wohl.

Die Meldepflichtliste ist die amtliche Liste der überlaufenen Berufe

Seit 2018 gilt: Übersteigt die Arbeitslosigkeit in einer Berufsart fünf Prozent, müssen Arbeitgeber offene Stellen in diesem Beruf zuerst dem RAV melden. Der Bund publiziert dafür jedes Jahr im Herbst eine Liste. Die Fassung für 2026 stützt sich auf das letzte Quartal 2024 und die ersten drei Quartale 2025, gilt vom 1. Januar bis 31. Dezember 2026 und umfasst 34 Berufsarten. Neu darauf sind Köchinnen und Köche sowie Reinigungspersonal in Büros, Hotels und anderen Einrichtungen, beide mit einer Quote von 5,3 Prozent. Alle Berufsarten von 2025 blieben drauf.

Was die Liste in Wahrheit ist: eine amtlich beglaubigte Konkurrenzkarte. Ganz oben stehen die Hilfsarbeitskräfte im Bergbau, im Bau, in der Warenherstellung und im Transportwesen sowie die Hilfskräfte im Gemüse- und Obstbau, beide mit 13,5 Prozent. Danach folgen Kundeninformationsfachkräfte in Callzentren und Telefonisten mit 12,2 Prozent, Schauspielerinnen und Schauspieler mit 11,3, Betonierer mit 10,4 und Gipser samt Trockenbauern mit 10,0 Prozent. Wer wissen will, wo die Bewerbungsstapel am höchsten sind, muss nicht raten — das steht als PDF beim Bund.

Der wichtigste Befund der Liste ist aber ein anderer: Sie besteht nicht nur aus Hilfstätigkeiten. Zehn der 34 Berufsarten gehören zur Hauptgruppe der akademischen Berufe. Chemikerinnen liegen bei 5,5 Prozent, Biologen bei 6,8, Umweltwissenschaftler bei 5,1, Volkswirtschaftler bei 6,0, Soziologen und Anthropologinnen bei 6,9, Philosophen, Historikerinnen und Politologen bei 6,7, Grafik- und Multimediadesigner bei 5,5 Prozent. Sogar eine Führungsfunktion steht darauf: Führungskräfte in Vertrieb und Marketing mit 6,2 Prozent. Ein Abschluss verlagert die Konkurrenz, er beseitigt sie nicht.

Der Anteil der Erwerbstätigen, der in einer meldepflichtigen Berufsart arbeitet, ist zudem stark gestiegen: von 6,5 Prozent im Jahr 2025 auf 10,8 Prozent im Jahr 2026. Für Stellensuchende heisst das vor allem eines: In diesen Berufen sehen beim RAV registrierte Personen die Stelle zuerst, und die öffentliche Ausschreibung kommt später.

Warum die überlaufenen Berufe kaum ausgeschrieben sind

Legt man die Meldepflichtliste über unseren Bestand offener Schweizer Inserate und sucht die entsprechenden Berufsbezeichnungen in den Stellentiteln, kommt man zusammen auf rund drei Prozent aller Inserate. Ein Beruf mit vielen Bewerbern ist also in aller Regel auch ein Beruf mit wenigen sichtbaren Stellen — die Konkurrenz entsteht aus beiden Richtungen gleichzeitig.

Am deutlichsten ist das bei den Hilfstätigkeiten. Ordnet man die Inserate über ihren Titel den amtlichen Berufshauptgruppen zu — das gelingt bei rund vier von zehn Inseraten zuverlässig —, entfällt auf die Hilfsarbeitskräfte deutlich weniger als ein Prozent der Ausschreibungen. In der Arbeitslosenstatistik stellen sie gleichzeitig rund vierzehn Prozent aller registrierten Arbeitslosen. Diese Lücke ist so gross, dass sie durch Unschärfen in der Zuordnung nicht zu erklären ist. Ähnlich, wenn auch schwächer, sieht es bei den Bürokräften aus: rund fünf Prozent der zugeordneten Inserate gegenüber gut dreizehn Prozent der Arbeitslosen.

Der Grund ist kein Geheimnis: Je weniger spezifisch eine Tätigkeit ist, desto seltener wird sie öffentlich ausgeschrieben. Solche Stellen laufen über Temporärbüros, über Aushänge, über Bekannte und über den internen Pool. Wer in diesen Berufen sucht, sieht deshalb einen kleinen Ausschnitt des tatsächlichen Marktes — und teilt sich diesen Ausschnitt mit sehr vielen anderen. Umgekehrt sind bei den Technikern und den qualifizierten Fachberufen die Inserate im Verhältnis zur Zahl der Arbeitslosen deutlich zahlreicher.

Und in unserem Bestand ist ein Teil der sichtbaren Inserate ohnehin dieselbe Stelle. Rund ein Sechstel der offenen Inserate ist eine Wiederholung: derselbe Arbeitgeber, derselbe Stellentitel, mehrfach gleichzeitig online, meist für verschiedene Filialen oder Standorte. Wer Inserate zählt, überschätzt die Zahl der wirklich verschiedenen Öffnungen — und unterschätzt damit, wie viele Bewerbungen sich auf eine einzelne Stelle sammeln.

Nicht der Beruf entscheidet, sondern die Bedingungen im Inserat

Innerhalb desselben Berufs schwankt die Bewerberzahl stärker als zwischen den Berufen. Jede zusätzliche Bedingung in einem Inserat schneidet einen Teil des Bewerberkreises weg — und das lässt sich daran ablesen, wie lange die Inserate offen bleiben. Inserate, die genau eine Sprache verlangen, sind bei uns im Median 23 Tage online, und knapp 29 Prozent bleiben länger als zwei Monate. Werden zwei oder mehr Sprachen verlangt, steigt das Medianalter auf 30 Tage und der Anteil der Langläufer auf knapp 33 Prozent.

Am auffälligsten ist die Kombination, die man am wenigsten erwartet. Inserate, die als einzige Sprache Englisch verlangen, stehen im Median 44 Tage offen, mehr als doppelt so lange wie der Gesamtdurchschnitt von 20 Tagen; gut 38 Prozent von ihnen sind länger als zwei Monate online. Wird Deutsch verlangt, sind es 20 Tage und gut 26 Prozent. Englisch als Anforderung öffnet zwar den internationalen Bewerberkreis, sitzt aber typischerweise auf spezialisierten Rollen, für die es in der Schweiz schlicht wenige passende Profile gibt.

Die Kombination aus Deutsch und Französisch ist der klassische Schweizer Engpass. Gut sieben Prozent aller Inserate verlangen beides auf Arbeitsniveau, und diese Inserate sind im Median 30 Tage online. Zweisprachigkeit ist damit einer der wenigen Hebel, die messbar Konkurrenz wegnehmen, ohne dass man den Beruf wechseln müsste.

Das gilt auch für Bedingungen, die niemand gerne liest: ungerade Pensen, Randregionen, Schicht- und Wochenenddienst, befristete Verträge. Sie stehen nicht im Inserat, um abzuschrecken — aber sie wirken so, und genau deshalb ist der Stapel dort dünner.

Wer inseriert, verrät ebenfalls etwas über den Stapel

Ein Inserat eines Personalvermittlers und ein Inserat des Arbeitgebers selbst sind zwei verschiedene Wettbewerbe. Rund jedes siebte Inserat in unserem Bestand stammt von einem Vermittlungs- oder Temporärbüro. Diese Inserate sind im Median zehn Tage online, und nur knapp elf Prozent bleiben länger als zwei Monate — sie werden schnell besetzt oder schnell zurückgezogen. Inserate, die Arbeitgeber selbst aufgeben, laufen im Median 25 Tage, und gut 30 Prozent bleiben länger als zwei Monate offen.

Ebenso aufschlussreich ist die Grössenverteilung. In unserem Bestand inserieren rund dreitausenddreihundert verschiedene Arbeitgeber. Die zehn grössten tragen 22,3 Prozent aller Inserate, die fünfzig grössten 36,1 und die hundert grössten 45,3 Prozent. Auf der anderen Seite haben rund 46 Prozent aller Arbeitgeber genau ein einziges Inserat offen — zusammen aber nur gut sieben Prozent aller Inserate. Diese Einzelinserate sind der Teil des Marktes, den die meisten Suchenden nie sehen, weil sie in keiner grossen Marke stehen und in keiner Vorschlagsliste oben landen.

Ein Anhaltspunkt, der tatsächlich Bewerberzahlen zeigt, existiert nur für einen kleinen Teil des Marktes: Manche Plattformen weisen bei Direktbewerbungen aus, wie viele Personen sich bereits gemeldet haben. Wir behalten die Inserate mit weniger als dreissig Bewerbern und führen sie auf einer eigenen Liste. Für den grossen Rest der Schweizer Inserate gibt es diese Anzeige nicht — deshalb bleiben die offiziellen Quoten und die Bedingungen im Inseratstext die belastbareren Signale.

Was das praktisch heisst

Wer die Konkurrenz gezielt senken will, hat drei Hebel — in dieser Reihenfolge. Erstens: Prüfe, ob dein Beruf auf der Meldepflichtliste 2026 steht. Steht er drauf, ist eine RAV-Anmeldung kein Nachteil, sondern ein Zeitvorsprung, weil registrierte Stellensuchende die Meldungen zuerst sehen. Der Bund stellt dazu ein Check-Up-Werkzeug bereit, in dem sich jede Berufsart nachschlagen lässt.

Zweitens: Suche innerhalb deines Berufs nach den Bedingungen, die andere aussortieren, und die du erfüllst. Eine zweite Landessprache, die Bereitschaft für ein ungerades Pensum, ein Arbeitsort ausserhalb der grossen Zentren, ein befristeter Einsatz — jede dieser Bedingungen verkleinert den Stapel messbar. Der Beruf ist dabei die grobe, die Bedingung die feine Einstellung.

Drittens: Bewirb dich auf die Inserate, die kaum jemand sieht. Der lange Schwanz aus Arbeitgebern mit einem einzigen offenen Inserat ist knapp die Hälfte aller Arbeitgeber und nur gut sieben Prozent aller Inserate — dort ist das Verhältnis von Aufmerksamkeit zu Stelle am günstigsten. Und rechne damit, dass ein Teil dessen, was du siehst, dieselbe Stelle mehrfach ist.

Was du dagegen nicht tun solltest: den Beruf wechseln, nur weil eine Quote tief aussieht. Die 0,6 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft stehen für eine sehr kleine Gruppe mit eigenen Zugangswegen, nicht für eine offene Tür. Die tiefen Quoten bei Technikern und Fachberufen dagegen beschreiben einen breiten Markt, in dem Qualifikation zuverlässig Konkurrenz abbaut — und das ist der Weg, der sich über Jahre rechnet.

Amtliche Zahlen aus der SECO-Arbeitsmarktstatistik für Juli 2026 (veröffentlicht am 6. August 2026) und aus der Liste der meldepflichtigen Berufsarten 2026. Die Arbeitslosenquoten nach Berufshauptgruppe sind laut SECO leicht überschätzt und nicht direkt mit den übrigen SECO-Quoten vergleichbar. Alle Angaben zu Inseraten stammen aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Stelleninserate, Stand August 2026; Berufe werden über den Stellentitel zugeordnet. Das Medianalter misst, wie lange ein aktuell offenes Inserat seit seiner Publikation online ist, nicht die Dauer bis zur Besetzung. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen.

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Quellen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
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13%
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3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
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43%
Français
21%
Italiano
3%

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