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Motivationsschreiben

Schweizer vs. deutsches Anschreiben — was ist anders?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Vier Dinge ändern sich wirklich, und alle vier lassen sich nachschlagen oder nachzählen. Nach der Anrede steht in der Schweiz kein Satzzeichen, und das erste Wort der nächsten Zeile wird grossgeschrieben — so hält es das amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung ausdrücklich fest. Die Grussformel lautet «Freundliche Grüsse». Statt ß schreibst du ss. Und in den Betreff gehört ein Pensum, keine Kennziffer: 29,1 Prozent der deutschsprachigen Inseratstitel nennen eine Prozentzahl, aber kein einziger nennt eine Kennziffer. Der Aufbau des Briefs ist auf beiden Seiten der Grenze derselbe.

Das ist die gute Nachricht für alle, die aus Deutschland heraus bewerben: Du musst nicht neu schreiben lernen. Die offizielle Schweizer Anleitung von arbeit.swiss und die offizielle deutsche Anleitung der Bundesagentur für Arbeit zählen fast dieselben Bestandteile auf — Absenderadresse, Empfängeradresse, Datum, Betreffzeile, Anrede, Grussformel und Unterschrift. Was einen Brief als importiert erkennbar macht, sind nicht die Argumente, sondern eine Handvoll Oberflächenmerkmale, die in jeder Zeile mitlaufen: ein Komma, ein Buchstabe, zwei Wörter in der Grussformel und eine Betreffzeile, die nach etwas greift, das im Schweizer Inserat gar nicht steht.

Dazu kommt eine Frage, die der deutsche Brief nicht beantworten muss: die nach den Sprachen. In unserem Bestand tragen 99,8 Prozent der deutschsprachigen Inserate eine Sprachanforderung, 23,3 Prozent davon verlangen mindestens eine zweite Sprache neben Deutsch, 9,1 Prozent ausdrücklich Französisch oder Italienisch. Und der Markt selbst ist mehrsprachig: Von den Inseraten mit bestimmbarer Textsprache sind 56,1 Prozent deutsch, 27,2 Prozent englisch, 13,1 Prozent französisch und 2,2 Prozent italienisch. Ein Brief, der dazu nichts sagt, lässt die häufigste Anschlussfrage offen.

Was in der Betreffzeile Platz findet — deutschsprachige Inseratstitel in der Schweiz
Was in der Betreffzeile Platz findet — deutschsprachige Inseratstitel in der SchweizPensum als Prozentzahl29.1Prozent der deutschsprachigen InseratePensum als Band, z. B. 80–100 %18.2Prozent der deutschsprachigen Inseratedas Wort «Teilzeit»1.3Prozent der deutschsprachigen Inseratedas Wort «Vollzeit»1Prozent der deutschsprachigen InserateNummer am Ende des Titels0.3Prozent der deutschsprachigen InserateKennziffer, Referenz, Job-ID0Prozent der deutschsprachigen Inserate

Gemessen an den aktiven deutschsprachigen Inseraten auf SwissJobs.app, Stand 22. August 2026. Gezählt wird, was im Stellentitel steht, also in der Schreibweise des Arbeitgebers. «Kennziffer» erfasst auch «Referenznummer», «Stellennummer» und «Job-ID»; keine dieser Schreibweisen kommt in einem einzigen deutschsprachigen Titel vor, und in den Kurzbeschrieben ebenso wenig. Die deutsche Anleitung der Bundesagentur für Arbeit verlangt genau diese Angabe in der Betreffzeile.

  • «Sehr geehrte Frau Meier,» → «Sehr geehrte Frau Meier». Kein Komma, und der nächste Abschnitt beginnt mit einem Grossbuchstaben. Das ist kein Geschmacksurteil: Das amtliche Regelwerk führt diese Schreibweise unter § 72 als die in der Schweiz und in Liechtenstein übliche auf.
  • Die Schlussformel ändert sich zweimal: «Mit freundlichen Grüßen» verliert das «Mit» und das ß. Übrig bleibt «Freundliche Grüsse» — genau die Formel, die die offizielle Anleitung von berufsberatung.ch für den Bewerbungsbrief druckt.
  • «Bewerbung als Applikationsentwickler, Kennziffer AD-47» → «Bewerbung als Applikationsentwickler, 60–80 Prozent, Inserat vom 12. August». Die Kennziffer greift ins Leere: In keinem deutschsprachigen Titel unseres Bestands steht eine. Die Prozentzahl dagegen steht in 29,1 Prozent von ihnen.
  • «Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und verbleibe» → weglassen. «Verbleiben» ist ein Verb aus dem Papierbrief, und ein Schlusssatz braucht kein zweites Verb. Beide offiziellen Anleitungen verlangen an dieser Stelle nur eines: die Bereitschaft zum Gespräch, in einem Satz.
  • «30 Tage Urlaub» → «Ferien». Wenn du im Brief auf eine Leistung des Inserats eingehst, nimm das Wort, das im Inserat steht. In den Kurzbeschrieben unserer deutschsprachigen Inserate kommt «Ferien» in 4,9 Prozent vor, «Urlaub» in 0,7 Prozent.
  • «betriebliche Altersvorsorge» → «Pensionskasse». Dasselbe Muster, noch deutlicher: 3,7 Prozent gegenüber 0,2 Prozent. Wer die deutsche Bezeichnung verwendet, beschreibt eine Einrichtung, die es hier so nicht gibt.
  • «Anschreiben» und «Motivationsschreiben» als zwei Dokumente → als eines. arbeit.swiss führt den Punkt unter der Überschrift «Bewerbungsschreiben / Motivationsschreiben»; in Deutschland ist das Motivationsschreiben ein zusätzliches, optionales Blatt.

Schweizer und deutsches Anschreiben im Vergleich

PunktSchweizDeutschland
Längeeine Seite, eher knappeine Seite, oft dichter
Anrede ohne Namen«Guten Tag»«Sehr geehrte Damen und Herren»
Bewilligung und Nationalitäterwartet, wenn relevantunüblich, seit 2006 heikel
Foto im Dossierüblichseit dem AGG abgeraten
Sprachniveauserwartet, 20,7 % verlangen zwei Sprachenseltener verlangt
Pensumnennen, wenn das Inserat eine Spanne führtkaum Thema
Unterschriftnicht nötignoch verbreitet
Gehaltsvorstellungnur wenn gefragtöfter erwartet

Beide Länder schreiben dieselbe Sprache und nicht dasselbe Dokument. Die Unterschiede sind klein, aber genau die Stellen, an denen ein importiertes Schreiben auffällt.

Die Anrede ohne Komma — der einzige Unterschied, der amtlich festgehalten ist

Es gibt genau eine Stelle, an der die Schweizer Briefkonvention nicht Gewohnheit ist, sondern in der Norm steht, die Deutschland, Österreich und die Schweiz gemeinsam beschlossen haben. Im amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung steht unter § 72 ein Hinweis zur Zeichensetzung bei Anrede- und Grussformeln. Er führt zuerst das deutsche Format auf — «Sehr geehrte Damen und Herren,» mit Komma und kleingeschriebener Fortsetzung — und dann, wörtlich: «In der Schweiz und in Liechtenstein meist ohne Zeichen am Ende und mit Grossschreibung in der nächsten Zeile.» Dieselbe Sache taucht ein zweites Mal auf, in § 53: Wird nach der Anrede, wie in der Schweiz üblich, auf ein Satzzeichen verzichtet, schreibt man das erste Wort des folgenden Abschnitts gross.

Für deinen Brief heisst das zwei Zeilen weit oben: «Sehr geehrte Frau Meier» steht ohne Komma da, und der erste Satz danach beginnt mit einem grossen Buchstaben — «Ihre Ausschreibung als …», nicht «ihre Ausschreibung als …». Wer aus Deutschland kommt, tippt das Komma automatisch mit und schreibt danach klein weiter. Es ist die unauffälligste und zugleich zuverlässigste Signatur eines importierten Briefs, weil sie im zweiten Sichtfeld sitzt, direkt unter dem fett gesetzten Betreff.

Die Grussformel am Schluss folgt dagegen in beiden Ländern derselben Regel: Sie bleibt ohne Satzzeichen. Auch das steht im selben Hinweis. Ein Komma nach «Freundliche Grüsse» ist also nicht schweizerisch oder deutsch, sondern schlicht überflüssig.

Freundliche Grüsse — zwei Wörter, zwei amtliche Quellen

Die Schlussformel unterscheidet sich in zwei Punkten gleichzeitig, und beide sind belegbar. Die offizielle Anleitung von berufsberatung.ch listet die Bestandteile eines Bewerbungsbriefs der Reihe nach auf und schreibt für die Verabschiedung: «Freundliche Grüsse, digitale Unterschrift, dein Vor- und Nachname.» Die Bundesagentur für Arbeit schreibt auf ihrer Seite zum Anschreiben, dass «Mit freundlichen Grüßen» das Anschreiben formal abrunde. Das «Mit» ist der eine Unterschied, der Buchstabe im letzten Wort der andere.

Zu diesem Buchstaben gibt es ebenfalls eine amtliche Regel, und sie ist kürzer, als die meisten erwarten. § 25 E2 des Regelwerks lautet: «Steht der Buchstabe ß nicht zur Verfügung, so schreibt man ss. In der Schweiz und in Liechtenstein kann immer ss geschrieben werden: Straße – Strasse.» Es handelt sich also nicht um einen Fehler, den man toleriert, sondern um eine ausdrücklich zugelassene Variante — und in der Schweiz um die einzige, die im Schulunterricht und in der Verwaltung geschrieben wird.

Praktisch betrifft die Regel mehr als die Grussformel: Abschluss, Anschluss, gross, Strasse, Massnahme, dass, aussenstehend, Grösse, Fussball. Wer den Brief aus einer deutschen Vorlage übernimmt, korrigiert am besten einmal quer durch die Datei, statt Wort für Wort zu suchen. Die Suchfunktion nach dem einzelnen Zeichen ist dabei zuverlässiger als das Auge, weil ß und ss im Schriftbild ähnlich breit sind.

Der Betreff: Pensum statt Kennziffer

Hier trennt sich nicht die Höflichkeit, sondern die Datenlage. Die Bundesagentur für Arbeit schreibt für die Betreffzeile: Man nenne den in der Stellenausschreibung genannten Titel, und werde eine Kennziffer erwähnt, gehöre diese ebenfalls hinein. Das ist eine sinnvolle Anweisung für einen Markt, in dem Ausschreibungen mit Kennziffern arbeiten. In den deutschsprachigen Inseraten unseres Bestands gibt es sie schlicht nicht: Weder «Kennziffer» noch «Referenznummer», «Stellennummer» oder «Job-ID» kommt in einem einzigen Titel vor, und in den Kurzbeschrieben ebenso wenig. Nur 0,3 Prozent der Titel enden überhaupt auf einer Nummer.

Stattdessen füllt das Schweizer Inserat einen Platz, den die deutsche Anleitung nicht kennt: das Pensum. 29,1 Prozent der deutschsprachigen Titel nennen eine Prozentzahl, 18,2 Prozent sogar ein Band wie 80–100 %. Die deutschen Wörter für dasselbe sind hier fast verschwunden: «Teilzeit» steht in 1,3 Prozent der Titel, «Vollzeit» in 1,0 Prozent. Wer aus Deutschland kommt, sucht also im Inserat nach einer Kennziffer, die es nicht gibt, und übersieht die Angabe, die das Haus tatsächlich gesetzt hat.

Die Schweizer Anleitungen sind an dieser Stelle deckungsgleich. arbeit.swiss führt die Betreffzeile als eigenen formellen Bestandteil auf, berufsberatung.ch verlangt die Berufsbezeichnung «wie im Inserat». Ein Betreff, der beides zusammenführt, sieht dann so aus: «Bewerbung als Applikationsentwickler, 60–80 Prozent, Inserat vom 12. August». Er sagt, welche von womöglich mehreren Ausschreibungen desselben Hauses gemeint ist — und tut das mit der Angabe, die dort wirklich steht.

Anschreiben oder Motivationsschreiben — ein Wort, zwei verschiedene Dokumente

Diese Verwechslung kostet mehr als ein Komma. In der Schweiz sind «Bewerbungsschreiben» und «Motivationsschreiben» zwei Namen für dasselbe Blatt: arbeit.swiss führt den Bestandteil des Dossiers unter der Überschrift «Bewerbungsschreiben / Motivationsschreiben» und beschreibt darunter genau den Brief, der Betreff, Anrede und Grussformel enthält.

In Deutschland sind es zwei Dokumente. Die Bundesagentur für Arbeit listet in ihrer Aufzählung der Bewerbungsunterlagen das Anschreiben und, an anderer Stelle und mit dem Zusatz «optional», das Motivationsschreiben. Sie erklärt es zusätzlich: Das Motivationsschreiben werde auch «Dritte Seite» genannt und biete Platz für weitere Fakten und Hintergründe mit beruflichem Bezug, etwa ein grösseres Projekt. Es ersetzt das Anschreiben nicht, es kommt dazu.

Die Folge im Alltag: Verlangt ein Schweizer Inserat ein Motivationsschreiben, ist der Brief gemeint — nicht eine zusätzliche dritte Seite. Umgekehrt wirkt ein Dossier befremdlich, das beides einzeln beilegt und dabei zweimal dieselbe Begründung erzählt. Wer aus Deutschland bewirbt, streicht im Zweifel die dritte Seite und legt ihre besten Inhalte in den Brief.

Die Frage, die der deutsche Brief nicht beantworten muss

Sprachen sind in der Schweiz keine Zusatzqualifikation, sondern eine Standardangabe. 99,8 Prozent der deutschsprachigen Inserate in unserem Bestand tragen eine Sprachanforderung, und in 96,7 Prozent davon wird Deutsch auf beruflichem Niveau verlangt. Interessanter ist die zweite Zeile: 23,3 Prozent verlangen mindestens eine weitere Sprache — Englisch in 18,5 Prozent, Französisch in 8,5 Prozent, Italienisch in 2,5 Prozent der Fälle. Französisch oder Italienisch zusammen ergeben 9,1 Prozent.

Der Markt drumherum bestätigt das Bild. Von den Inseraten, deren Textsprache sich eindeutig bestimmen lässt, sind 56,1 Prozent deutsch, 27,2 Prozent englisch, 13,1 Prozent französisch und 2,2 Prozent italienisch. Ein deutscher Brief ist auf diese Konstellation nicht eingerichtet, weil er sie nicht kennt: In einem einsprachigen Markt sagt niemand im Anschreiben, wie gut er die Landessprache spricht.

Eine Zeile genügt, und sie gehört nicht ans Ende: «Deutsch ist meine Erstsprache, Französisch auf B2, Englisch verhandlungssicher.» Wenn das Inserat eine Sprache ausdrücklich verlangt, beantwortest du sie im Brief statt nur im Lebenslauf — es ist die Anforderung, die am häufigsten explizit gestellt wird, und damit auch die, deren Fehlen am schnellsten auffällt.

Die Wörter aus dem Inserat übernehmen, nicht die aus der Vorlage

Der letzte Unterschied ist Vokabular, und er ist messbar, weil beide Wörter dieselbe Sache bezeichnen. In den Kurzbeschrieben unserer deutschsprachigen Inserate steht «Ferien» in 4,9 Prozent, «Urlaub» in 0,7 Prozent. «Pensionskasse» steht in 3,7 Prozent, «betriebliche Altersvorsorge» in 0,2 Prozent. «Lohn» kommt in 2,2 Prozent vor, «Gehalt» in 1,1 Prozent.

Am schärfsten ist der Kontrast in der Berufsbildung, weil dort die Institutionen selbst verschieden sind: Wörter aus dem Schweizer System — Lehrstelle, Lernende, Berufslehre, Grundbildung — stehen in 4,9 Prozent der Kurzbeschriebe, die deutschen Gegenstücke Azubi, Ausbildungsplatz und duales Studium zusammen in 0,1 Prozent. Ein Satz über deine «Ausbildung zum Industriekaufmann» ist deshalb nicht falsch, aber er verlangt vom Lesenden eine Übersetzung, die du ihm auch abnehmen kannst.

Die Regel dahinter ist einfacher als jede Wortliste: Nimm die Bezeichnungen aus dem Inserat, das vor dir liegt, und nicht aus der Vorlage, die du mitgebracht hast. Das gilt für den Beruf, für das Pensum, für die Leistungen — und es ist genau das, was beide offiziellen Anleitungen unabhängig voneinander empfehlen, wenn sie sagen, der Betreff solle die Bezeichnung «wie im Inserat» tragen.

Was gleich bleibt — und das ist das meiste

Wer die Unterschiede kennt, sieht schnell, wie klein sie sind. Die formellen Bestandteile decken sich fast vollständig: Absenderadresse, Empfängeradresse, Ort und Datum, Betreffzeile, Anrede, Einstieg, Hauptteil, Schlusssatz, Grussformel, Unterschrift. Die Bundesagentur für Arbeit und arbeit.swiss zählen dieselben Elemente auf, in derselben Reihenfolge.

Auch die inhaltlichen Ratschläge laufen parallel. Beide Seiten wollen einen Bezug zum Haus, beide wollen Belege statt Adjektive, beide raten davon ab, mit «Hiermit bewerbe ich mich» zu beginnen. Ein Unterschied, der oft behauptet wird, hält den Zahlen ausserdem nicht stand: Das Kürzel (m/w/d) gilt vielen als deutsches Erkennungszeichen, steht aber in einem grossen Teil der deutschsprachigen Schweizer Titel.

Ein einziger formaler Punkt ist in der Schweiz sichtbarer geregelt: die Beilagenzeile. berufsberatung.ch führt sie als eigenes Element des Briefs und erlaubt, bei Platzmangel nur «Bewerbungsunterlagen» zu schreiben. Auf der deutschen Anschreiben-Seite kommt sie nicht vor; das Anlagenverzeichnis erscheint dort erst in der Übersicht über die Unterlagen, und ausdrücklich als optional. Wer aus Deutschland bewirbt, ergänzt sie also — es ist die einzige Zeile, die im Schweizer Brief hinzukommt.

Die Marktzahlen stammen aus den am 22. August 2026 auf SwissJobs.app aktiven Inseraten und sind durchwegs Anteile, nie Bestandsgrössen. Bezugsgrösse sind jene Inserate, deren Textsprache eindeutig als Deutsch bestimmt ist. Angaben zu Pensum, Kennziffer und Nummern beziehen sich auf den Stellentitel in der Schreibweise des Arbeitgebers; Angaben zu Ferien, Pensionskasse, Lohn und zur Berufsbildung auf die Kurzbeschriebe der Inserate. Die Sprachanforderungen sind der strukturierten Angabe des jeweiligen Inserats entnommen. Die Regeln zur Anrede und zum ß sind wörtlich dem Amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung in der Fassung 2024 entnommen (§ 25 E2, § 53 sowie der Hinweis bei § 72), die Schweizer Briefkonventionen berufsberatung.ch (SDBB) und arbeit.swiss (SECO), die deutschen der Bundesagentur für Arbeit. Alle Seiten abgerufen am 23. August 2026.

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Quellen

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Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

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