Wo finde ich Stellen im Verkauf — und warum steht ein Drittel des Angebots bei einem einzigen Arbeitgeber?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Verkaufsstellen liegen bei auffallend wenigen Absendern. Rund 5,1 Prozent der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate sind Detailhandelsstellen, aber die zehn grössten Ausschreiber tragen davon 68,1 Prozent und der grösste allein 34,1 Prozent; im übrigen Markt sind es bei gleich grosser Stichprobe 21,6 und 10,5 Prozent. Der kürzeste Weg zu einer Verkaufsstelle führt deshalb nicht über eine Suchmaske, sondern über die Karriereseiten von rund zwei Dutzend Ketten — die zusammen in 283 Orten von Zürich bis Wölflinswil ausschreiben.
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Vorher musst du aber wissen, welchen Verkauf du meinst, denn das Wort deckt zwei völlig verschiedene Arbeitsmärkte ab. Neben den Detailhandelsinseraten stehen 4,2 Prozent des Bestands für den Aussen- und Innendienst, also Sales, Vertrieb, Key Account und Account Management. Zusammen sind das 9,2 Prozent aller erfassten Inserate, und davon entfallen 54,8 Prozent auf den Laden und 45,2 Prozent auf den B2B-Verkauf. Die beiden Hälften haben fast nichts gemeinsam: Der B2B-Teil verteilt sich auf 513 Absender, seine zehn grössten tragen nur 19,6 Prozent, und 55,5 Prozent seiner Inserate sind auf Englisch geschrieben.
Und drittens ist die Wortwahl in der Suche hier entscheidender als sonst irgendwo. Das Wort «Verkauf» steht nur in 16,3 Prozent der Detailhandelsinserate, und von allen Inseraten, die es enthalten, gehören lediglich 57,3 Prozent zum Detailhandel — der Rest sind Verkaufsleiter, Verkauf Innendienst und Verkaufsingenieure. «Verkäufer» dagegen steht in 44,1 Prozent der Detailhandelsinserate und trifft praktisch nichts anderes, «Detailhandel» in 16,7 Prozent und «Verkaufsberater» in 13,5 Prozent, beide ebenfalls ohne Streuverlust.
Anteil der erfassten Detailhandelsinserate, deren Titel das jeweilige Wort führt. Ein Titel kann mehrere führen, die Werte addieren sich deshalb nicht auf hundert. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026.
- Die 25 grössten Ausschreiber tragen 79,7 Prozent der erfassten Detailhandelsinserate; im übrigen Markt sind es bei gleich grosser Stichprobe 30,6 Prozent. Das ganze Feld verteilt sich auf 175 Absender.
- Verkauf ist der am wenigsten grossstädtische Teil des Marktes: 38,9 Prozent der Detailhandelsinserate liegen in den zehn grössten Städten, im übrigen Markt 45,5 Prozent. 47,7 Prozent stehen ausserhalb der zwanzig meistgenannten Orte.
- 13,5 Prozent der Detailhandelsinserate sind gar keine Stellen, sondern Ausbildungsplätze — 8,4 Prozent nennen EFZ, 6,2 Prozent EBA. Im übrigen Markt liegt der Ausbildungsanteil bei 5,7 Prozent.
- Nur 1,7 Prozent der Detailhandelsinserate laufen unter dem Namen einer Vermittlung oder Personalberatung, gegenüber 13,8 Prozent im übrigen Markt. Fast alles ist eine Direktbewerbung beim Betrieb.
- Von den Detailhandelsinseraten mit Sprachangabe verlangen 91 Prozent Deutsch, und 95,7 Prozent dieser Nennungen stehen auf Verhandlungsniveau. Englisch wird in 12,6 Prozent verlangt, im übrigen Markt in 41,4 Prozent.
- Das mittlere Detailhandelsinserat ist 18 Tage alt gegenüber 20 im übrigen Markt, und nur 16 Prozent sind älter als zwei Monate gegenüber 28,1 Prozent. Verkaufsinserate sind die frischeste Liste, die wir führen.
«Verkauf» meint zwei Märkte, die nichts miteinander zu tun haben
Bevor du irgendwo suchst, lohnt sich eine Minute für die Frage, welche Hälfte du meinst. In unserem Bestand stehen 5,1 Prozent aller offenen Inserate für den Detailhandel — Verkäuferin, Detailhandelsfachmann, Verkaufsberaterin, Filialleitung, Kasse — und 4,2 Prozent für den B2B-Verkauf: Sales Manager, Aussendienst, Innendienst, Key Account, Account Manager, Business Development. Wer «Verkauf» in eine Suchmaske tippt, bekommt beides gemischt zurück und wundert sich, warum zwischen «Verkäufer:in Frischprodukte 80%» und «Territory Sales Manager, Interventional Cardiology» kein erkennbarer Zusammenhang besteht.
Die beiden Hälften sind strukturell Gegensätze. Der Detailhandel verteilt sich auf 175 Absender, von denen die zehn grössten 68,1 Prozent tragen. Der B2B-Verkauf verteilt sich auf 513 Absender, von denen die zehn grössten 19,6 Prozent tragen — das ist sogar noch etwas weniger konzentriert als der übrige Markt mit 21,6 Prozent. Im einen Feld kennst du nach einem Nachmittag alle relevanten Arbeitgeber, im anderen nie.
Auch sprachlich stehen sie sich diametral gegenüber. Von den Detailhandelsinseraten, die eine Sprache erkennen lassen, sind 87,9 Prozent auf Deutsch und 5,3 Prozent auf Englisch verfasst. Beim B2B-Verkauf sind 55,5 Prozent englisch und nur 38,7 Prozent deutsch — das ist der englischste Teil des ganzen Bestands ausserhalb der Informatik. Wer Englisch als Arbeitssprache mitbringt und Deutsch noch aufbaut, hat im B2B-Verkauf eine Chance, die es im Laden praktisch nicht gibt.
Und selbst das Tempo unterscheidet sich. Das mittlere Detailhandelsinserat ist 18 Tage alt, 19,4 Prozent sind jünger als eine Woche und 16 Prozent älter als zwei Monate. Das mittlere B2B-Verkaufsinserat ist 30 Tage alt und 33,4 Prozent sind älter als zwei Monate. Im Laden wird schnell besetzt und schnell wieder ausgeschrieben; im B2B stehen die Inserate lange, weil die Suche länger dauert. Für dich heisst das: Im Detailhandel lohnt sich tägliches Schauen, im B2B eher ein Alarm.
Zwei Dutzend Ketten decken zwei Drittel und 283 Orte ab
Die wichtigste Zahl dieser Antwort ist kein Anteil am Gesamtmarkt, sondern die Konzentration innerhalb des Berufsfeldes. Bei den Detailhandelsinseraten tragen die fünf grössten Ausschreiber 56,9 Prozent, die zehn grössten 68,1 Prozent und die 25 grössten 79,7 Prozent. Rechnet man dieselben Masse auf einer gleich grossen Teilstichprobe des übrigen Marktes, liegen sie bei 16,5, 21,6 und 30,6 Prozent. Der grösste einzelne Absender, eine Lebensmittelkette, trägt allein 34,1 Prozent.
Das ist keine Eigenheit unserer Erfassung, sondern die Struktur der Branche: Verkauft wird in Filialen, und Filialen gehören Ketten. In unserem Bestand schreiben unter anderem Coop, Lidl Schweiz, Volg Konsumwaren, JUMBO, OTTO'S, Interdiscount, Coop City, fenaco, Import Parfumerie, migrolino, Denner, Decathlon, Transa, Pandora, Christ Uhren & Schmuck, Fust, Globus, LANDI und die Shops von localsearch und AMAG aus. Ein Dutzend Namen davon abonniert, und du siehst den grösseren Teil dessen, was es überhaupt gibt.
Ketten sind ausserdem der Grund, warum Verkauf der am wenigsten grossstädtische Teil des Marktes ist. Der grösste Ausschreiber inseriert in 117 verschiedenen Orten, der zweitgrösste in 57, der Dorfladen-Verbund Volg in 47, OTTO'S in 29 und Interdiscount in 26. Insgesamt kommen die 175 Detailhandelsabsender auf 283 Orte, und in 140 dieser Orte steht genau ein einziges Inserat. Nur 38,9 Prozent des Angebots liegt in den zehn grössten Städten, im übrigen Markt sind es 45,5 Prozent; 31,2 Prozent stehen in Orten mit höchstens drei Inseraten.
Ein Vorbehalt gehört unbedingt dazu, und er verstärkt den Rat eher, als dass er ihn schwächt. Unser Bestand deckt die Ketten sehr unterschiedlich ab: Von einigen der grössten Schweizer Detailhändler sehen wir nur eine Handvoll Inserate oder gar keine, weil sie ausschliesslich über das eigene Portal ausschreiben. Wenn also selbst eine laufend nachgeführte Sammlung ganze Ketten nicht vollständig sieht, dann tut es die Suchmaske, die du sonst benutzt, erst recht nicht. Genau deshalb steht die Karriereseite der Kette in diesem Berufsfeld vor der Stellensuche und nicht danach.
Das Wort «Verkauf» ist der schlechteste Suchbegriff des Feldes
Wenn du dann doch suchst, entscheidet das eingegebene Wort über fast alles. «Verkauf» steht in nur 16,3 Prozent der Detailhandelsinserate, und von allen Inseraten im Bestand, die das Wort im Titel führen, sind bloss 57,3 Prozent tatsächlich Detailhandel. Du verlierst also fünf Sechstel des Angebots und bekommst gleichzeitig fast die Hälfte Fremdtreffer zurück — Verkaufsleiter, Verkauf Innendienst, Verkaufsingenieur, Leiter Verkauf und Marketing.
«Verkäufer» ist das genaue Gegenteil: Das Wort steht in 44,1 Prozent der Detailhandelsinserate und trifft im ganzen Bestand praktisch ausschliesslich Detailhandel. Danach folgen «Detailhandel» mit 16,7 Prozent, ebenfalls ohne Streuverlust, «Verkaufsberater» mit 13,5 Prozent, «Kasse» mit 5,8 Prozent, «Retail» mit 5,4 Prozent, «Filialleiter» mit 5,3 Prozent und «Store Manager» mit 2,5 Prozent. Auf Französisch kommt «Vendeur» mit 3 Prozent dazu.
Kein einziges Wort findet mehr als knapp die Hälfte. Das ist die eigentliche praktische Erkenntnis: Eine Verkaufssuche mit einem Begriff ist immer unvollständig, egal welchen du nimmst. Vier gespeicherte Suchen — Verkäufer, Detailhandel, Verkaufsberater und Filialleiter — decken zusammen den grössten Teil ab, und «Kasse» sowie «Store Manager» holen den Rest. Wer im Welschland sucht, ergänzt Vendeur, Vendeuse und Conseiller de vente; wobei «Vente» allein so streut, dass nur 28,1 Prozent seiner Treffer Detailhandel sind.
Zwei Wörter lohnen sich noch, weil sie das Angebot nach Warenwelt schneiden statt nach Funktion. 28,1 Prozent aller Detailhandelsinserate nennen im Titel den Lebensmittelbereich — Food, Frischprodukte, Früchte, Gemüse, Molkerei, Metzgerei, Bäckerei —, im übrigen Markt ist das praktisch nie der Fall. Und 9,7 Prozent nennen eine Führungs- oder Stellvertretungsfunktion, gegenüber 1,3 Prozent im übrigen Markt. Wer entweder ins Frischsortiment oder in die Filialführung will, sucht mit diesen Wörtern präziser als mit jedem Ortsnamen.
Jede siebte Anzeige ist eine Lehrstelle, keine Stelle
13,5 Prozent der Detailhandelsinserate sind Ausbildungsplätze und keine offenen Stellen: 8,4 Prozent nennen das EFZ, 6,2 Prozent das EBA, viele davon ausdrücklich als «Lehrstelle» mit einem Startdatum ein bis zwei Jahre in der Zukunft. Im übrigen Markt liegt der Ausbildungsanteil bei 5,7 Prozent, und das EBA kommt dort mit 0,4 Prozent fast nicht vor. Wer eine Stelle sucht, sollte diese Inserate erkennen; wer eine Ausbildung sucht, hat hier den grössten Lehrstellenanteil des ganzen Marktes vor sich.
Die beiden Kürzel bezeichnen zwei verschiedene Wege. Detailhandelsfachmann und Detailhandelsfachfrau EFZ ist laut berufsberatung.ch eine dreijährige berufliche Grundbildung, absolviert «in einem Verkaufsgeschäft aus einer der 22 Ausbildungs- und Prüfungsbranchen», mit drei bis vier Tagen Betrieb und ein bis zwei Tagen Berufsfachschule pro Woche sowie 14 Tagen überbetrieblichen Kursen. Es gibt zwei Schwerpunkte: «Gestalten von Einkaufserlebnissen» und «Betreuen von Online-Shops». Die Zulassung verlangt die abgeschlossene obligatorische Schule, «einige Betriebe verlangen einen Eignungstest».
Detailhandelsassistentin und Detailhandelsassistent EBA dauert zwei Jahre, mit vier Tagen Betrieb und einem Tag Schule pro Woche und zehn Tagen überbetrieblichen Kursen. Die offiziellen Lohnempfehlungen sind für beide Wege im ersten Lehrjahr CHF 835 und im zweiten CHF 1050; beim EFZ kommt ein drittes Jahr mit CHF 1520 dazu. Zur Arbeitsumgebung hält die offizielle Berufsbeschreibung nüchtern fest: «Du stehst oft lange. Die Arbeitszeiten können unregelmässig sein, da du je nach Geschäft auch an Feiertagen oder am Abend arbeitest.»
Praktisch heisst das dreierlei. Erstens: Wenn du eine Stelle willst, filtere Inserate mit «Lehrstelle», «Lernende» oder einer Jahreszahl im Titel weg — sie sind jede siebte Anzeige. Zweitens: Wenn du quer einsteigst, ist das EBA die kleinste formale Hürde in diesem Feld, und die Betriebe, die es ausschreiben, sind dieselben Ketten. Drittens: Das EFZ ist der Grund, warum so viele Verkaufsinserate ein Kürzel im Titel führen — es ist ein Abschluss, keine Werbung, und wer ihn hat, sucht am besten direkt danach.
Pensum, Sprache, Alter — was du vor der Bewerbung wissen solltest
Teilzeit ist im Verkauf verbreiteter als fast überall sonst. 11,9 Prozent der Detailhandelsinserate sind ausdrücklich als Teilzeit erfasst, gegenüber 5,2 Prozent im übrigen Markt. 21,1 Prozent nennen ein Pensum schon im Titel — ähnlich viel wie im übrigen Markt mit 22,1 Prozent —, aber die Verteilung ist eine andere: 41,2 Prozent dieser Verkaufsinserate nennen ein Pensum von 80 Prozent oder weniger, im übrigen Markt nur 22,4 Prozent. Häufig sind 100, 80, 60, 50 und 40 Prozent, und sehr oft steht eine Spanne wie 60–80 Prozent.
Die Sprachhürde ist dagegen härter, als viele erwarten. Von den Detailhandelsinseraten, die überhaupt eine Sprache verlangen — das sind 75,8 Prozent —, verlangen 91 Prozent Deutsch, und 95,7 Prozent dieser Nennungen stehen auf Verhandlungsniveau, nicht auf Konversationsniveau. Englisch wird nur in 12,6 Prozent verlangt, Französisch in 9,9 Prozent, Italienisch in 0,9 Prozent. Zum Vergleich: Im übrigen Markt kommt Englisch in 41,4 Prozent der Sprachnennungen vor. Der Laden ist Kundenkontakt in der Landessprache, und die Inserate sagen das auch so.
Dafür ist der Weg zur Bewerbung kürzer als anderswo. Nur 1,7 Prozent der Detailhandelsinserate laufen unter dem Namen einer Vermittlung, Personalberatung oder eines Recruiting-Dienstleisters; im übrigen Markt sind es 13,8 Prozent und im B2B-Verkauf 10,4 Prozent. Fast jedes Verkaufsinserat, das du siehst, führt direkt zum Betrieb, in dem du am Ende auch stehst. Das erspart dir die Rückfrage, wo die Stelle eigentlich liegt, die in anderen Berufsfeldern vor jede Bewerbung gehört.
Konkret in dieser Reihenfolge. Erstens: die Karriereseiten von einem Dutzend Ketten abonnieren, die in deiner Region Filialen haben — Lebensmittel, Dorfladen, Discounter, Elektronik, Bau und Garten, Parfümerie, Mode, Sport. Zweitens: vier gespeicherte Suchen anlegen statt einer, nämlich Verkäufer, Detailhandel, Verkaufsberater und Filialleiter, und «Verkauf» als Einzelbegriff meiden. Drittens: Lehrstellen bewusst herausfiltern oder bewusst ansteuern. Viertens: nach Ort filtern, nicht nach Stadt — die Hälfte der Orte in dieser Liste hat genau ein Inserat, und eines davon liegt vermutlich in deiner Nähe. Fünftens: das Pensum im Titel lesen, bevor du das Inserat öffnest.
Anteile aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Stelleninserate, Stand August 2026. Als Detailhandelsinserat zählt hier ein Inserat, dessen Titel eine Verkaufs-, Filial- oder Kassenfunktion im Laden nennt (Verkäufer, Verkaufsberater, Detailhandel, Filialleitung, Store Manager, Vendeur, Commesso, Sales Assistant und Verwandtes); als B2B-Verkaufsinserat eines, dessen Titel Sales, Vertrieb, Aussen- oder Innendienst, Key Account oder Business Development nennt, ohne zugleich eine Ladenfunktion zu sein. Vergleichswerte für den übrigen Markt sind bei Konzentrationsmassen aus einer gleich grossen Teilstichprobe gerechnet, damit die Stichprobengrösse das Ergebnis nicht verzerrt. Sprachanforderungen nur für Inserate, die überhaupt eine nennen. Eine kleine Zahl fehlerhaft verorteter ausländischer Filialinserate ist ausgeschlossen. Wir veröffentlichen Anteile, keine absoluten Bestandszahlen — und unsere Erfassung deckt nicht jede Kette gleich gut ab, was im Text ausdrücklich vermerkt ist.
Quellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
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- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%






