Wo finde ich Stellen in der Logistik — und warum ist ein Drittel der «Logistik»-Treffer eine Lehrstelle?
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Kurz gesagt
Logistikstellen machen rund 1,8 Prozent der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate aus, und die Suche danach hat zwei Fallen. Erstens ist von allen Ausschreibungen, die das Wort «Logistik» im Titel führen, ein Drittel gar keine Stelle, sondern eine Lehrstelle — und keine einzige davon beginnt noch in diesem Sommer. Zweitens liegt das Angebot nicht dort, wo die grossen Arbeitgeber sonst ausschreiben: Nur 30,2 Prozent der Logistikinserate stehen in einer der grossen Städte, im übrigen Markt sind es 45,6 Prozent.
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Wohin es stattdessen liegt, lässt sich benennen. Fast die Hälfte der Logistikinserate — 49,2 Prozent — steht ausserhalb der zwanzig meistgenannten Orte, im übrigen Markt sind es bei gleich grosser Stichprobe 39,4 Prozent. Die Orte, die in diesem Feld weit über ihrem Marktanteil liegen, sind keine Zentren, sondern Anschlussstellen und Verteilzentren: Schafisheim und Othmarsingen im Aargau, Niederbipp an der Kantonsgrenze, Winkeln bei St. Gallen, Dielsdorf im Zürcher Unterland — und Balerna im Mendrisiotto, wo die Luft- und Seefrachtabteilungen direkt am Grenzübergang sitzen.
Und drittens deckt das Wort «Logistik» zwei Arbeitsmärkte ab, die kaum etwas gemeinsam haben. Im Teilfeld Supply Chain und Planung sind 61,7 Prozent der Inserate auf Englisch verfasst; im Transport und in der Zustellung ist es kein einziges, dort sind 86 Prozent deutsch. Wer im falschen der beiden sucht, sucht mit den falschen Wörtern, in der falschen Sprache und am falschen Ort — und findet einen Markt, der zwar existiert, aber nicht seiner ist.
Anteil der Inserate mit erkennbarer englischer Ausschreibungssprache je Teilfeld der Logistik. Laufende Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026.
- Das Feld verteilt sich auf fünf Teilbereiche: Lager und Kommissionierung mit 19,3 Prozent, Supply Chain und Planung mit 14,1, Transport und Zustellung mit 13,8, Spedition und Zoll mit 8,3 und Disposition mit 6 Prozent; der Rest führt nur das Wort «Logistik» ohne weitere Angabe im Titel.
- 18,1 Prozent aller Logistikinserate sind Ausbildungsplätze statt Stellen, im übrigen Markt 4,1 Prozent. 94,4 Prozent dieser Ausbildungsinserate nennen ein Diplomkürzel im Titel, und ein Viertel schreibt das Startjahr gleich dazu — durchwegs das nächste, nie das laufende.
- 19,8 Prozent der Logistiktitel führen ein Kürzel wie EFZ, CFC, AFC oder EBA, im übrigen Markt 5,8 Prozent. Wer diese Kürzel in die Suche nimmt, verengt das Feld also stark — und zwar in Richtung Lehrstellen, wenn er nicht gleichzeitig «Lehre», «Lehrstelle» und «Ausbildung» ausschliesst.
- 10,3 Prozent der Logistikinserate nennen einen Führerausweis, im übrigen Markt 1,2 Prozent. Im Teilfeld Transport sind es 58,2 Prozent, und 38,2 Prozent schreiben die Kategorie schon in den Stellentitel — «Chauffeur:in Kat. CE» ist dort ein Suchbegriff, kein Berufsbild.
- Nur 1,5 Prozent der Logistikinserate laufen unter dem Namen einer Vermittlung oder eines Personalverleihs, gegenüber 11,9 Prozent im übrigen Markt. Was du siehst, ist fast immer der Betrieb selbst — und damit auch die Adresse, an die eine Spontanbewerbung gehört.
- 85,7 Prozent der Logistikinserate sind Vollzeitstellen und nur 1,8 Prozent Teilzeitstellen, gegenüber 5,5 Prozent im übrigen Markt. Wer ein Pensum unter 100 Prozent sucht, muss in diesem Feld gezielt nach Abend-, Wochenend- und Aushilfsschichten suchen statt nach einem Prozentsatz.
- Die Spedition sitzt am Zoll: 39,4 Prozent der erfassten Speditions- und Verzollungsinserate stehen in Basel, in Balerna oder in Schaffhausen — drei Grenzübergängen. Wer in diesem Teilfeld sucht, sucht nicht in einem Kanton, sondern an einer Landesgrenze.
Ein Drittel der «Logistik»-Treffer ist eine Lehrstelle
Das ist die erste und die teuerste Falle dieses Berufsfeldes. Von allen erfassten offenen Inseraten, die «Logistik», «Logistiker», «logisticien» oder «logistica» im Titel führen, sind 34 Prozent Ausbildungsplätze: «Lehrstelle als Logistiker:in EFZ», «Apprenti/-e logisticien/-ne CFC», «Apprendista impiegato/-a in logistica AFC». Über das ganze Feld gerechnet sind 18,1 Prozent der Inserate Ausbildungsplätze — mehr als das Vierfache des übrigen Marktes mit 4,1 Prozent.
Diese Inserate sind nicht falsch, sie richten sich nur an jemand anderen. Und sie haben einen eigenen Kalender: Von den Ausbildungsinseraten, die ein Startjahr im Titel nennen, nennt keines mehr das laufende Jahr. Wer im August eine Lehrstelle sucht, sucht die des übernächsten Sommers; wer eine Stelle sucht, muss diese Inserate loswerden. Beides geht mit denselben drei Wörtern: Schliesse «Lehrstelle», «Lehre» und «Ausbildung» aus, und die Trefferliste schrumpft um ein Drittel — auf die Stellen, die es wirklich sind.
Wenn du umgekehrt tatsächlich einsteigen willst: Die Grundbildung heisst Logistiker/in EFZ, dauert drei Jahre und kennt zwei Fachrichtungen, Distribution und Lager. Vorausgesetzt ist die abgeschlossene obligatorische Schule, manche Betriebe verlangen zusätzlich einen Eignungstest. Daneben gibt es die zweijährige Grundbildung Logistiker/in EBA, aus der laut Berufsberatung in der Regel eine verkürzte Lehre zum EFZ möglich ist. Für den Strassentransport existiert ein eigenes EFZ, und auch dafür stehen in unseren Daten Lehrstellen für den nächsten Sommer offen.
Das Angebot steht am Verteilzentrum, nicht in der Stadt
Logistik ist der ortsunüblichste Teil des Stellenmarkts, den wir messen. 30,2 Prozent der Inserate stehen in einer der grossen Städte gegenüber 45,6 Prozent im übrigen Markt, und 49,2 Prozent stehen ausserhalb der zwanzig häufigsten Orte gegenüber 39,4 Prozent. Das Feld verteilt sich auf mehr verschiedene Ortschaften als eine gleich grosse Stichprobe des übrigen Marktes — obwohl es viel weniger Inserate umfasst.
Der Grund ist banal und für die Suche entscheidend: Ein Verteilzentrum steht dort, wo die Autobahn hinkommt und der Boden bezahlbar ist. Schafisheim, Othmarsingen, Niederbipp, Dielsdorf, Möhlin, Winkeln, Landquart — das sind Ortsnamen, die in unseren Logistikdaten ein Vielfaches ihres sonstigen Marktanteils tragen. Wenn du in der Suchmaske «Zürich» eingibst, siehst du einen Teil des Zürcher Unterlands nicht, und wenn du «Aarau» eingibst, siehst du die beiden grössten Aargauer Logistikstandorte nicht.
Praktisch heisst das: Such in diesem Feld nach dem Einzugsgebiet, nicht nach der Stadt. Nimm die Ortschaften entlang deiner Achse dazu — bei Zürich das Furttal und das Unterland, bei Basel das untere Fricktal, bei Bern der Oberaargau, bei St. Gallen der Westen der Stadt, im Tessin die Gemeinden am Grenzübergang. Und prüfe vor der Bewerbung, wie du um fünf Uhr morgens hinkommst: Ein Verteilzentrum, das mit dem Auto zwanzig Minuten entfernt liegt, kann mit dem ersten Bus eine Stunde entfernt sein.
Ein Wort, zwei Arbeitsmärkte — und zwei Sprachen
Der zweite Grund, warum eine Suche nach «Logistik» enttäuscht, ist die Spannweite des Wortes. Am einen Ende steht die operative Fläche: Lagermitarbeit, Kommissionierung, Wareneingang und Warenausgang, Verlad, Chauffeur, Zustellung, Disposition. Am anderen Ende steht die Planung: Supply Chain Manager, Demand Planner, Global Logistics Analyst, Procurement Lead. Beide Enden nennen sich Logistik, und sie haben weder dieselben Arbeitgeber noch dieselben Orte noch dieselbe Sprache.
Die Sprache trennt sie am schärfsten. 61,7 Prozent der Inserate im Teilfeld Supply Chain und Planung sind englisch verfasst, in der Spedition 26,7 Prozent, im Lager 12,1 Prozent — und im Transport, in der Zustellung und in der Disposition kein einziges. Über das ganze Feld hinweg verlangen 76,4 Prozent der Inserate mit Sprachangabe Deutsch gegenüber 68,2 Prozent im übrigen Markt und nur 31,9 Prozent Englisch gegenüber 41,3 Prozent. Die Logistik ist also insgesamt deutscher als der Markt — aber ihr Planungsteil ist englischer.
Für die Suche folgt daraus eine einfache Regel: Entscheide zuerst, welches Ende du meinst, und such dann in dessen Sprache. Für die Fläche sind die treffenden Wörter Lagerist, Lagermitarbeiter, Kommissionierer, Staplerfahrer, Wareneingang, Verlad, Chauffeur, magasinier, cariste, préparateur de commandes, magazziniere. Für die Planung sind es supply chain, planner, demand, procurement, forecasting, S&OP. Eine einzige Suche, die beides abdecken soll, findet vor allem das, was in der Mitte liegt: die Inserate, die nur «Logistik» sagen.
Der Ausweis ist die eigentliche Eintrittskarte
In keinem anderen Teil des Marktes hängt der Zugang so direkt an einem Papier. 10,3 Prozent der Logistikinserate nennen einen Führerausweis gegenüber 1,2 Prozent im übrigen Markt; im Transport sind es 58,2 Prozent. Dazu kommt der Staplerausweis, den 2,5 Prozent der Logistikinserate verlangen — im übrigen Markt praktisch keines — und im Lagerbereich 6,5 Prozent.
Beim Lastwagen ist die Regel bundesrechtlich und deutlich: Wer mit Motorwagen der Kategorie C oder C1 gewerbliche Gütertransporte durchführen will, benötigt laut Chauffeurzulassungsverordnung den Fähigkeitsausweis für den Gütertransport. Der Ausweis ist fünf Jahre gültig und wird nur verlängert, wenn 35 Stunden Weiterbildung an einer anerkannten Stätte nachgewiesen werden. Die Verordnung kennt Ausnahmen — nicht gewerbliche Fahrten, Fahrzeuge bis 45 km/h, Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, und die praktisch wichtigste: wer Material, Ausrüstung oder Maschinen für die eigene Berufsausübung transportiert und im Wochendurchschnitt höchstens die Hälfte seiner Arbeitszeit am Steuer verbringt.
Bemerkenswert ist, wie selten das in den Inseraten steht. Nur ein kleiner Bruchteil der Transportinserate erwähnt die Weiterbildungspflicht überhaupt — die Kategorie im Titel steht, die 35 Stunden alle fünf Jahre nicht. Frag deshalb im Gespräch, wer die Kurse bezahlt und ob sie als Arbeitszeit gelten; das ist ein wiederkehrender Posten, kein einmaliger. Beim Stapler gilt nach den Vorgaben der Suva: Für die Kategorie R braucht es einen Grundkurs und zusätzlich eine Instruktion am Arbeitsplatz, das Mindestalter ist 18 Jahre; für die Kategorie S erfolgt die Instruktion am Arbeitsplatz, ab 15 Jahren. Nach bestandenem Kurs gibt es einen Ausbildungsnachweis — und wer betriebsintern angelernt wurde, kann die Prüfung an einer Ausbildungsstätte nachholen.
Zwei Berufsarten gehen zuerst ans RAV
Es gibt in diesem Feld einen Ort, an dem Stellen früher stehen als überall sonst, und er ist gratis. Auf der Liste der meldepflichtigen Berufsarten für dieses Jahr stehen unter anderem die Gabelstaplerfahrerinnen und -fahrer mit einer Arbeitslosenquote von 7,2 Prozent sowie die Hilfsarbeitenden ohne nähere Angabe und jene im Bergbau, im Hochbau, in der Warenherstellung und im Transportwesen mit 13,5 Prozent — die grösste Gruppe der ganzen Liste.
Was das bedeutet, steht in den Erläuterungen von arbeit.swiss: Arbeitgeber müssen offene Stellen in Berufsarten mit schweizweit mindestens 5 Prozent Arbeitslosigkeit dem RAV melden, und erst fünf Arbeitstage nach der Publikation im geschützten Bereich des Stellenportals Job-Room darf die Stelle anderweitig ausgeschrieben werden. Wer beim RAV angemeldet ist, sieht diese Stellen also eine Arbeitswoche früher als alle anderen.
Für die Suche heisst das konkret: Wenn du im Lager, am Stapler oder als Hilfskraft im Transport einsteigen willst, gehört der geschützte Bereich von Job-Room in deine tägliche Runde — nicht als Ersatz für die übrigen Kanäle, sondern als Vorlauf. Und wenn du eine Stelle dort siehst und fünf Tage später anderswo wieder, ist das kein zweiter Arbeitgeber, sondern dieselbe Stelle in ihrer zweiten Woche.
Schicht und Nacht — und was das Gesetz dafür vorsieht
Logistik ist eines der wenigen Felder, in denen die Arbeitszeit im Stellentitel steht. «Nachtlogistikerin», «Kommissionierung Abendschicht», «Teamleitung Dauernachtschicht» — solche Titel kommen in unseren Logistikdaten mehr als doppelt so oft vor wie im übrigen Markt, wo Nachtarbeit fast nur in Spitälern und im Gastgewerbe auftaucht. Das ist ein Suchvorteil: Wer Abend- oder Nachtschichten sucht, kann in diesem Feld direkt nach dem Schichtwort suchen und wird fündig.
Bevor du zusagst, lohnt der Blick auf die Regel dahinter. Als Nachtzeit gilt laut SECO die Zeit von 23 bis 6 Uhr, vom Betrieb um höchstens eine Stunde verschiebbar. Wer vorübergehend nachts arbeitet, hat Anspruch auf einen Lohnzuschlag von 25 Prozent für die in der Nacht geleistete Arbeit. Wer dauernd oder regelmässig wiederkehrend nachts arbeitet — nach der Definition des SECO in 25 und mehr Nächten pro Kalenderjahr —, erhält stattdessen einen Zeitzuschlag von 10 Prozent, also Freizeit statt Geld.
Der Unterschied ist gross genug, um danach zu fragen, und die Inserate sagen es fast nie. Frag also, wie viele Nächte pro Jahr geplant sind, ob der Zuschlag als Zeit oder als Lohn kommt und wie er im Arbeitsvertrag steht. Für Chauffeurinnen und Chauffeure gilt zudem nicht das Arbeitsgesetz, sondern die Chauffeurverordnung, die Lenkzeiten, Pausen und Ruhezeiten der berufsmässigen Fahrzeugführenden eigenständig regelt — ein anderes Regelwerk mit anderen Grenzen.
Ein Suchplan, der zu diesem Markt passt
Erstens: Entscheide dich für ein Ende des Feldes und such mit dessen Wörtern, nicht mit dem Wort «Logistik». Zweitens: Schliesse Lehrstellen aus, sonst geht ein Drittel der Treffer für eine Ausbildung drauf, die im übernächsten Sommer beginnt. Drittens: Such nach der Region statt nach der Stadt und nimm die Verteilzentren entlang deiner Achse mit. Viertens: Wenn du zu den meldepflichtigen Berufsarten gehörst, meld dich beim RAV an und schau täglich in den geschützten Bereich.
Fünftens: Bewirb dich direkt. Nur 1,5 Prozent der Inserate in diesem Feld tragen den Namen einer Vermittlung — anders als in vielen anderen Berufsfeldern ist der Absender meist der Betrieb, und die zehn grössten Absender tragen zusammen 26,9 Prozent der Inserate. Das ist genug Konzentration, um zwei Dutzend Karriereseiten direkt zu verfolgen, und zu wenig, um sich darauf zu beschränken: Das Feld verteilt sich auf über zweihundert verschiedene Absender.
Und sechstens: Rechne mit etwas älteren Inseraten. Das mittlere Logistikinserat ist bei uns 21 Tage alt gegenüber 19 im übrigen Markt. Alt heisst hier nicht besetzt — in einem Feld mit hoher Fluktuation heisst es oft, dass laufend nachbesetzt wird. Eine Bewerbung auf ein drei Wochen altes Lagerinserat ist deshalb selten zu spät, und eine kurze Nachfrage beim Betrieb ist es nie.
Anteile aus der laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand August 2026. Als Logistikinserat zählt eine Ausschreibung, deren Titel eine Tätigkeit im Lager und in der Kommissionierung, im Transport und in der Zustellung, in der Spedition und Verzollung, in der Disposition und Transportleitung oder in der Supply-Chain-Planung nennt, in allen vier Landessprachen und auf Englisch; ausgeschlossen sind Titel, die dieselben Wörter führen, aber erkennbar im Personentransport, in der Fahrzeugwerkstatt, im Rettungswesen oder in der Fahrschule liegen. Sprachanteile beziehen sich auf Inserate mit erkennbarer Ausschreibungssprache, Angaben zu Ausweisen und Schichten auf Titel und auswertbare Zusammenfassung. Der Anteil der Vermittlungen beruht auf einer von Hand geprüften Liste der Absender. Gesetzliche Angaben stammen aus den unten verlinkten amtlichen Quellen und nicht aus unseren Daten; verbindlich ist immer die Auskunft der zuständigen Stelle.
Quellen
- Chauffeurzulassungsverordnung (CZV), SR 741.521 — Fähigkeitsausweis, Ausnahmen, Weiterbildung
- Suva — Ausbildung Staplerfahrerinnen und Staplerfahrer, Kategorien R und S
- SECO — Liste der meldepflichtigen Berufsarten 2026
- arbeit.swiss — FAQ zur Stellenmeldepflicht (Sperrfrist von fünf Arbeitstagen)
- SECO — Nacht- und Sonntagsarbeit: Lohn- und Zeitzuschlag
- berufsberatung.ch — Logistiker/in EFZ, Grundbildung und Fachrichtungen
- SECO — Abgrenzung zwischen Arbeitsgesetz und Chauffeurverordnung (ARV 1)
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
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