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SwissJobs.app oder der jobup.ch CV-Builder — was passt wann?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

jobup.ch baut keinen Lebenslauf für dich. Was dort «CV» heisst, ist Hochladen und Auswählen: Du lädst dein fertiges Dokument hoch, JobFit bewertet es gegen das Inserat, und die FAQ beschreibt einen einzigen Bauweg — aus deinem ausgefüllten Profil ein PDF erzeugen. Ein Profil, ein Dokument, für jede Bewerbung dasselbe. Wir schreiben stattdessen aus dem Inseratstext einen eigenen Lebenslauf pro Stelle. Wer nur gefunden werden will, ist bei jobup.ch richtig; wer pro Inserat ein anderes Dossier will, bei uns.

Diese Antwort ist keine Marketingaussage, sondern das Ergebnis eines Nachmittags auf der Seite. Wir haben am 4. September 2026 die FAQ, den Job Coach, die Akademie und ein echtes Stelleninserat aufgerufen, die fünf Ratgeber-PDF heruntergeladen und geöffnet, und die Preise des offiziellen Partners auf dessen eigener Tarifseite gelesen. Alles, was unten steht, lässt sich mit denselben Aufrufen nachprüfen — die Verweise stehen am Ende.

Ein Hinweis vorweg, weil er für dich als deutschsprachige Leserin oder Leser der wichtigste ist: jobup.ch gibt es nicht auf Deutsch. Wer www.jobup.ch/de/ aufruft, landet über eine Weiterleitung auf der französischen Startseite, und /de/job-coach/ tut dasselbe. Die Sprachauswahl der Seite kennt genau zwei Einträge, Französisch und Englisch. Der ganze Lebenslauf-Teil, um den es in dieser Frage geht, existiert nur auf Französisch.

Anteil der offenen Inserate, die auf Französisch geschrieben sind — nach Kanton
Anteil der offenen Inserate, die auf Französisch geschrieben sind — nach KantonFreiburg62.5%Waadt59.8%Neuenburg52.5%Wallis51.1%Genf45.3%

Aus den offenen Inseraten unseres Index vom 3. September 2026. Gezählt sind nur Inserate, die einem Kanton zugeordnet werden konnten und deren Sprache erkannt wurde; Lehrstellen und Praktika sind ausgenommen. In Genf ist Englisch mit 53,7 Prozent häufiger als Französisch.

  • jobup.ch — Preis: für Bewerbende gratis, kein Abo · Konto: fürs Profil-PDF und für JobFit nötig, Bewerben geht auch ohne · Bezug zum Inserat: JobFit bewertet dein hochgeladenes Dokument und sagt dir, was du selbst überarbeiten sollst · Dateien: du lädst PDF hoch, der Text muss auswählbar sein; ein PDF entsteht aus deinem Profil · Gestaltung: zwei Word-Vorlagen im Job Coach, sonst keine · Sprachen: Französisch und Englisch, wobei der Job Coach nur auf Französisch existiert.
  • SwissJobs.app — Preis: Ausprobieren gratis, Gratis-Konto 5 Dokumente am Tag und 10 in der rollenden Woche, danach 7 Tage Testphase, dann CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr · Konto: erst beim Speichern und ab dem zweiten Dokument nötig, Bauen und Ansehen gehen ohne · Bezug zum Inserat: der Inseratstext ist die Vorlage für den Entwurf, jede Zeile bleibt danach änderbar, von Hand oder auf Zuruf · Dateien: PDF und Word, keines von beiden mit Wasserzeichen · Gestaltung: 54 Designvarianten (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben) · Sprachen: vier, nämlich Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, mit je eigenen Seiten.
  • Was beide gleich sehen: dass der Text zählt. jobup.ch nimmt dein PDF nur an, wenn der Text auswählbar ist — die eigene FAQ begründet das damit, dass sonst die Stichwörter für die Suche der Recruiter nicht erkannt werden. Genau darum drehen sich auch unsere Entwürfe: die Wörter, die im Inserat stehen, sollen im Dokument vorkommen.
  • Wo jobup.ch klar vorn liegt: kostenlos und ohne Verkaufsdruck, eine Lebenslauf-Datenbank, über die Westschweizer Recruiter dich von sich aus finden, und ein bezahlter Partner mit einem Menschen am Telefon. Gefunden werden, ohne sich zu bewerben, können wir nicht.

Wen wählen?

Der Unterschied ist nicht der Editor, sondern womit der Editor anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei jobup.ch CV-Builder suchst du das Inserat woanders und kopierst es hinein.

Nimm jobup.ch CV-Builder, wenn

  • jobup.ch CV-Builder — der Standard in der Romandie, jobs.ch verweist auf der eigenen Startseite selbst dorthin.

Nimm SwissJobs.app, wenn

  • Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Du öffnest den Generator aus einer Ausschreibung heraus, der Inseratstext ist bereits drin, und der Lebenslauf entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.

  • Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.

  • Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Schweizer CV-Tool in diesem Vergleich hat das.

  • Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.

  • Anfangen ohne Konto — Der Editor öffnet ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.

Funktionsvergleich

FunktionSwissJobs.appjobup.ch CV-Builderjobup.ch
Lebenslauf-EditorJaJanicht ausgewiesen
Start ohne KontoJanicht ausgewiesenJa
PDF-Export ohne WasserzeichenJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Word-/DOCX-ExportJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
KI passt den CV an ein konkretes Inserat anJaNeinnicht ausgewiesen
Inseratstext kommt aus eigenem StellenindexJaNeinJa
Änderung per KI-Prompt in SekundenJaNeinnicht ausgewiesen
Vollständiges manuelles EditierenJaJanicht ausgewiesen
Designvarianten54 (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben)nicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Schweizer Konventionen (Foto, Bewilligung, GER, Pensum)JaJanicht ausgewiesen
ATS-StrukturJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
CV-Check gegen ein InseratJaNeinnicht ausgewiesen
Motivationsschreiben zum selben InseratJaNeinnicht ausgewiesen
InterviewvorbereitungJaNeinnicht ausgewiesen
BewerbungstrackerJaNeinnicht ausgewiesen
RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO)JaNeinnicht ausgewiesen
Eigener Schweizer StellenindexJaJaJa
Job-Alarm per E-MailJaJanicht ausgewiesen
Sprachen der OberflächeDE / EN / FR / ITFR / DE / ENnicht ausgewiesen
In der Schweiz gebautJaJanicht ausgewiesen

Alle Angaben zu jobup.ch CV-Builder am 4. September 2026 von der Anbieterseite selbst gelesen; unsere aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht».

Preise nebeneinander

Was du zahlstSwissJobs.appjobup.ch CV-Builderjobup.ch
StellensucheDie Suche ist bei uns nicht Teil des Abos. Bezahlt werden die Werkzeuge danach.Gratis — Suche, Filter, Job-Alarm und Bewerbungs-Tracker kosten nichtsGratis für StellensuchendeGratis für Stellensuchende
MonatspreisCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abonicht ausgewiesennicht ausgewiesen
JahrespreisCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeugenicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Einzelnes Dokument—nicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau.7 Tage voller Zugang, monatlich kündbarnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt.Editor ohne Konto; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Wochenicht ausgewiesennicht ausgewiesen
WährungCHFnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. Die Ratgeber-URLs von jobup.ch antworteten am 4. September 2026 mit HTTP 404, deshalb keine Zahlen.Kalendermonat, jederzeit kündbarnicht ausgewiesennicht ausgewiesen

Alle Angaben zu jobup.ch CV-Builder am 4. September 2026 von der Anbieterseite selbst gelesen; unsere aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht».

Was der «CV-Builder» von jobup.ch tatsächlich ist

Wir haben am 4. September 2026 ein echtes Stelleninserat auf jobup.ch geöffnet und angesehen, was der Bewerbungsteil dort anbietet. Die Bedienelemente heissen «Klicken Sie, um einen Lebenslauf hochzuladen, oder ziehen Sie ihn hierher», «Lebenslauf aus Ihrem Profil auswählen» und «Bitte laden Sie Ihren aktuellsten Lebenslauf hoch». Das ist die ganze Oberfläche: hochladen, auswählen, anhängen. Ein Feld, in dem ein Lebenslauf entsteht, gibt es nicht.

Ein einziger Bauweg ist dokumentiert, und zwar in der FAQ, nicht im Produkt: Wenn dein Profil vollständig ausgefüllt ist, kannst du unter «Mein Profil» im Abschnitt «Dokumente» auf einen Link klicken, der laut FAQ «Erstellen Sie ein PDF aus Ihrem Profil» heisst. Wir haben uns nicht eingeloggt und diesen Weg deshalb nicht selbst durchlaufen — er steht hier so, wie jobup.ch ihn beschreibt.

Der Unterschied dazwischen ist der ganze Punkt dieser Seite. Ein Profil-PDF ist eine Ausgabe deiner gespeicherten Angaben. Es sieht bei der zwölften Bewerbung genauso aus wie bei der ersten, weil es dieselbe Quelle hat. Ein Inserat kennt es nicht.

JobFit beurteilt deinen Lebenslauf — und gibt dir das Umschreiben zurück

jobup.ch hat sehr wohl etwas, das dein Dokument gegen ein einzelnes Inserat hält, und das ist mehr, als die meisten Vergleichsseiten zugeben. JobFit prüft deinen hochgeladenen Lebenslauf gegen die ausgeschriebene Stelle und vergibt eine von vier Einstufungen. Die Texte dazu stehen im Sprachpaket der Seite und lauten übersetzt: «Top-Match — Ihr Lebenslauf ist sehr gut, bewerben Sie sich ohne zu zögern», «Guter Match — es lohnt sich wirklich, sich zu bewerben», «Mässiger Match — heben Sie Ihre Stärken in Ihrem Lebenslauf oder Ihrem Motivationsschreiben hervor» und «Schwacher Match — wir empfehlen Ihnen, Ihren Lebenslauf zu optimieren oder Stellen zu suchen, die besser zu Ihnen passen».

jobup.ch schreibt selbst dazu, dass diese Ergebnisse von künstlicher Intelligenz erzeugt werden und Fehler enthalten können. Das ist eine faire Kennzeichnung, und wir übernehmen sie hier so.

Lies die beiden mittleren Sätze noch einmal. Die Beurteilung endet mit einer Aufgabe für dich: Stärken hervorheben, Dokument optimieren. Wer diese Aufforderung ernst nimmt, sitzt danach in Word und schreibt um — pro Inserat. Genau diese Arbeit übernimmt unser Generator: Er liest den Inseratstext und schreibt die Abschnitte darauf zu, in rund einer Minute, und du korrigierst danach.

Der ehrliche Kern des Vergleichs steht damit in einem Satz: jobup.ch beurteilt, wir formulieren. Beides zusammen wäre besser als eines von beiden — nichts hindert dich daran, einen Entwurf bei uns zu bauen und ihn dort bewerten zu lassen.

Der Ratgeberteil: zwei Word-Vorlagen und fünf PDF

Neben dem Profil steht der Job Coach, und das ist der Teil, den die meisten meinen, wenn sie vom «CV-Builder» sprechen. Auf der Seite «Modèles de CV gratuits» stehen zwei Word-Vorlagen zum Herunterladen, eine tabellarische und eine kreative. In der Akademie liegen unter dem Thema Lebenslauf fünf PDF: «Comment rédiger votre CV», «Optimisez votre CV : les 10 erreurs à éviter», eine Lebenslauf-Checkliste, eine Bewerbungs-Checkliste und ein Blatt über Beilagen.

Die Akademie wirbt mit «exklusiven Inhalten» und zeigt darüber einen Anmeldeknopf. Wir haben alle fünf Dateien am 4. September 2026 ohne Konto und ohne Mailadresse heruntergeladen; die Verweise sind offene Adressen. Wer die Anmeldung für nötig hält, kann sie also überspringen.

In den Dateieigenschaften steht, womit sie gemacht wurden: vier der fünf in Canva, als Urheber ist JobCloud eingetragen, erstellt im Mai 2024. Die Ausnahme, das Blatt mit den zehn Fehlern, stammt aus InDesign und ist im November 2025 erzeugt worden. Das ist keine Kritik — es sagt nur, dass ein Ratgeber ein statisches Blatt ist und bleibt.

Inhaltlich sind sie besser als ihr Ruf. Sie nennen die Zwei-Seiten-Norm richtig herum: eine Seite für ein Einstiegsprofil, zwei für ein erfahrenes. Sie behandeln das Bewerbungsfoto als Selbstverständlichkeit und verlangen dafür «ein freundliches Foto in guter Qualität, ohne Filter und ohne Selfie» — was in der Schweiz die richtige Ansage ist und in Deutschland genau umgekehrt beraten wird.

Was in keinem der fünf PDF steht

Wir haben den Text aller fünf Dateien durchsucht. In keiner einzigen kommt das Wort «permis» oder «autorisation» vor, also die Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung. Ebenso wenig «nationalité», «frontalier» oder «certificat de travail». Die europäische Sprachskala wird nirgends beim Namen genannt; die Checkliste sagt nur «Geben Sie die Sprachen an» und «Bewerten Sie Ihr Sprachniveau», ohne zu sagen, auf welcher Skala. Und das Wort «Suisse» selbst steht in keinem der fünf Dokumente.

Das ist bemerkenswert, weil es die Ratgeber der grössten Westschweizer Stellenplattform sind. Was dort steht, ist gute internationale Bewerbungslehre. Was fehlt, ist genau das, was ein Dossier hier von einem Lebenslauf anderswo unterscheidet: die Zeile zur Bewilligung, die Sprachniveaus als A1 bis C2, die Arbeitszeugnisse als Beilage, das Pensum in Prozent.

Unsere Entwürfe legen diese Punkte von sich aus an, weil sie für den Schweizer Markt gebaut sind — nicht weil wir sie besser fänden, sondern weil sie hier zum Dokument gehören.

Ein Widerspruch in den eigenen Unterlagen

Zwei der fünf PDF widersprechen sich, und der Widerspruch ist lehrreich. Das Blatt mit den zehn Fehlern nennt als sechsten Fehler «Stichwörter vernachlässigen» und erklärt, manche Recruiter setzten Bewerbungssysteme ein, um Lebensläufe zu filtern, weshalb man Stichwörter aus dem Inserat übernehmen solle. Das Blatt «Comment rédiger votre CV» empfiehlt im Abschnitt Gestaltung «Notations visuelles: Illustrieren und bewerten Sie Ihre Kompetenzen mit Schemata» — also Balken und Punkte statt Wörtern.

Beides zusammen geht nicht auf. Ein Kompetenzbalken enthält keinen Text, den ein Filter lesen könnte. jobup.ch bestätigt das an anderer Stelle selbst: Die FAQ verlangt, dass ein hochgeladenes PDF auswählbaren Text enthält und nicht eingescannt ist, ausdrücklich damit das eigene System die Stichwörter des Dokuments für die Recruiter-Suche erkennt.

Wir sagen die Regel darum enger, als es online üblich ist: Niemand kann versprechen, dass ein Bewerbungssystem einen Lebenslauf «besteht» — man sieht ja nicht hinein. Belegbar ist nur der Mechanismus. Ein Dokument, das die Wörter des Inserats in Textform trägt, passt zu einem Filter, der auf Wörter schaut, besser als eines, das die gleiche Aussage als Grafik zeichnet.

Wenn Deutsch deine Arbeitssprache ist

Am 4. September 2026 nachgeprüft: www.jobup.ch/de/ antwortet mit einer Weiterleitung auf /fr, /de/job-coach/ ebenso, und die Seite selbst gibt als Sprachfassungen nur Französisch und Englisch an. Die englische Fassung hilft beim Lebenslauf nicht weiter — /en/job-coach/ antwortet mit «nicht gefunden», und im englischen Menü fehlt der Job Coach ganz.

Für dich heisst das zweierlei. Erstens: Wenn du in Bern, Biel oder Freiburg suchst und dein Dossier auf Deutsch verfasst, bekommst du auf jobup.ch französischsprachige Ratgeber und zwei französische Word-Dateien. Zweitens: Das deutschsprachige Gegenstück im selben Haus ist jobs.ch, dessen Vorlagensammlung wir separat aufgemacht haben.

Bei uns ist die Sprache keine Nebenfrage: Es gibt eigene Seiten auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, und die Sprache der Oberfläche bestimmt die Sprache des fertigen Dokuments. Wer in Genf französisch schreibt und in Zürich deutsch, braucht beide Fassungen.

Wie viele Inserate ein einziges PDF überhaupt bedient

Ein Profil-PDF ist ein Dokument in einer Sprache. Wie weit das trägt, lässt sich an unserem eigenen Bestand messen. Von den offenen Inseraten unseres Index, die einem Kanton zuzuordnen sind und deren Sprache erkannt wurde, sind in Genf 53,7 Prozent englisch und 45,3 Prozent französisch — in Genf ist Englisch also die häufigere Inseratssprache. In der Waadt sind es 59,8 Prozent französisch gegen 32,6 Prozent englisch, in Neuenburg 52,5 gegen 30,5, im Wallis 51,1 französisch, 22,7 deutsch und 20,5 englisch, in Freiburg 62,5 französisch, 15,4 deutsch, 14,8 englisch.

Über die vier französischsprachigen Kantone zusammengerechnet stehen 51,4 Prozent Französisch gegen 43,9 Prozent Englisch. Anders gesagt: Selbst in der Region, die jobup.ch bedient, deckt ein einziges französisches PDF ungefähr die Hälfte der offenen Stellen sprachlich ab.

Und die Zahl in die andere Richtung: 28,6 Prozent aller französischsprachigen Inserate in unserem Index liegen ausserhalb dieser vier Kantone. Französisch zu bewerben heisst also nicht automatisch, sich in der Romandie zu bewerben.

Wann jobup.ch für dich die bessere Wahl ist

In drei Situationen ist die Antwort nicht unser Werkzeug, und das ist ernst gemeint.

Erstens: Du willst gefunden werden, statt dich zu bewerben. Das vollständige Profil landet in einer Lebenslauf-Datenbank, die Recruiter durchsuchen, und der Talentpool Spotted spricht dich an, wenn eine Stelle passt. Seit dem revidierten Datenschutzgesetz sind diese Profile standardmässig anonymisiert, Name und Arbeitgeber sieht ein Unternehmen erst mit deiner Zustimmung. Ein Werkzeug, das Dokumente baut, kann das nicht ersetzen — wir haben nichts Vergleichbares.

Zweitens: Du willst gar nichts bezahlen und nichts abonnieren. jobup.ch ist für Bewerbende kostenlos, das Profil-PDF ebenso, und es gibt keinen Punkt, an dem eine Bezahlschranke steht.

Drittens: Du willst, dass ein Mensch dein Dossier liest. Die Akademie verweist beim Thema Lebenslauf auf Labo-CV in Lausanne, den offiziellen Partner von jobup.ch. Auf dessen Tarifseite stand am 4. September 2026: «CV Check» für CHF 99, «Career Booster» ab CHF 320, «Executive» ab CHF 390. Im mittleren Angebot ist ein Einzelgespräch mit einem Job-Coach enthalten. Das ist mehr Geld als ein Jahr bei uns — und es kauft etwas, das kein Generator liefert: jemanden, der deine Geschichte hört und dir sagt, wie du auf Fremde wirkst.

Wann wir passen

Nimm uns, wenn deine Bewerbungen an Schweizer Inserate gehen und jede Stelle ihr eigenes Dossier bekommen soll. Du fügst den Inseratstext ein, der Entwurf entsteht in rund einer Minute aus diesem Text, danach ist jede Zeile veränderbar: von Hand, oder indem du im Chat sagst, was anders werden soll — etwa «kürze das Profil auf drei Zeilen». Das Motivationsschreiben läuft nach derselben Logik. Jede Bewerbung behält ihre Fassung; das Inserat wird zusammen mit dem Dokument aufbewahrt.

Ausprobieren geht ohne Anmeldung: aufbauen und ansehen kannst du sofort, ein Konto braucht es zum Speichern und Herunterladen. Danach gilt die Leiter: Gratis-Konto mit 5 Dokumenten am Tag und 10 in der rollenden Woche, 7 Tage Testphase, dann CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, jederzeit kündbar. Beim Export kommen PDF und Word heraus, beide ohne Wasserzeichen, in 54 Designvarianten — 2 Layouts mal 3 Schriften mal 9 Akzentfarben, die du frei mischst.

Dazu kommt etwas, das mit dem Lebenslauf selbst nichts zu tun hat: Wer beim RAV angemeldet ist, kann sich unter /arbeitsbemuehungen das amtliche Blatt der Arbeitsbemühungen aus den nachgeführten Bewerbungen füllen lassen. Wichtig und ohne Umschweife: Wir erzeugen nur das ausgefüllte Blatt. Angerechnet wird es nur, wenn dein RAV es anerkennt — und die Erfassung selbst bleibt dort, wo das Gesetz sie verlangt.

Und die ehrliche Empfehlung zum Schluss: Beides gleichzeitig zu benutzen kostet nichts. Profil bei jobup.ch für die Sichtbarkeit in der Romandie, Dokument bei uns für die Bewerbung, die du selbst abschickst.

Die Angaben zu jobup.ch stammen aus eigenen Aufrufen am 4. September 2026: der französischen Startseite, der FAQ des Job Coach, der Seite «Modèles de CV gratuits», der Akademie-Seite zum Thema Lebenslauf, einem echten Stelleninserat samt dem darin ausgelieferten Sprachpaket, sowie den fünf Ratgeber-PDF, die wir ohne Konto heruntergeladen und geöffnet haben. Wir haben uns nicht eingeloggt: Alles, was hinter der Anmeldung liegt — das Profil, der Weg zum Profil-PDF, die Ansicht von JobFit im eingeloggten Zustand — ist hier so beschrieben, wie jobup.ch es in der FAQ und in den ausgelieferten Texten selbst beschreibt, und nicht als selbst durchlaufener Ablauf. Die Preise des Partners Labo-CV stammen von dessen eigener Tarifseite, ebenfalls am 4. September 2026 gelesen. Die Sprachanteile sind aus den offenen Inseraten unseres Index vom 3. September 2026 berechnet; von diesen liessen sich rund 69 Prozent einem Kanton zuordnen und davon rund 75 Prozent einer erkannten Inseratssprache — die Prozentzahlen beziehen sich auf diese Teilmenge und sind keine amtliche Statistik. Jura ist wegen zu weniger Inserate nicht abgebildet. Absolute Bestandeszahlen veröffentlichen wir nicht. Unsere eigenen Angaben zu Preisen, Limiten und Designvarianten sind am 4. September 2026 im Programmcode und auf den Live-Seiten nachgezählt, nicht aus dem Gedächtnis geschrieben.

Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf

Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.

Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes Inserat

Quellen

Verwandte Fragen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%