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SwissJobs.app oder lebenslauf.ch — welches Schweizer CV-Tool passt wem?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Nimm lebenslauf.ch, wenn du heute Abend ein sauberes PDF brauchst, dich nirgends anmelden willst und dein Dokument selbst gestalten möchtest — bei der Designfreiheit sind sie uns klar voraus. Nimm SwissJobs.app, wenn du dich nacheinander auf verschiedene Stelleninserate bewirbst und für jedes einen eigenen Lebenslauf willst, der aus dem Inseratstext geschrieben wird, statt von dir jedes Mal von Hand angepasst zu werden. Beide sind Schweizer Werkzeuge und beide setzen die Bewilligungszeile richtig.

Wen wählen?

Der Unterschied ist nicht der Editor, sondern womit der Editor anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei lebenslauf.ch suchst du das Inserat woanders und kopierst es hinein.

Nimm lebenslauf.ch, wenn

  • lebenslauf.ch — 100 Prozent gratis und ganz ohne Login, wenn ein sauberer Lebenslauf reicht und kein Konto entstehen soll.

Nimm SwissJobs.app, wenn

  • Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Du öffnest den Generator aus einer Ausschreibung heraus, der Inseratstext ist bereits drin, und der Lebenslauf entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.

  • Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.

  • Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Schweizer CV-Tool in diesem Vergleich hat das.

  • Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.

  • Anfangen ohne Konto — Der Editor öffnet ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.

Die beiden Startseiten nebeneinander

Beide am 4. September 2026 bei 1440 Pixel Breite aufgenommen, damit der Vergleich fair ist.

  1. SwissJobs.app: Bestehenden Lebenslauf und ein Schweizer Inserat hinzufügen, die KI schreibt einen passenden. Gratis starten, ohne Anmeldung.

    1. SwissJobs.appUnsere App

    Bestehenden Lebenslauf und ein Schweizer Inserat hinzufügen, die KI schreibt einen passenden. Gratis starten, ohne Anmeldung.

    SwissJobs.app →

  2. lebenslauf.ch: Gratis, aber du schreibst den ganzen Lebenslauf selbst in ein leeres Formular. Jede Zeile von Grund auf, ohne KI-Hilfe.

    2. lebenslauf.ch

    Gratis, aber du schreibst den ganzen Lebenslauf selbst in ein leeres Formular. Jede Zeile von Grund auf, ohne KI-Hilfe.

    lebenslauf.ch →

Diese Seite beruht nicht auf Werbetexten. Wir haben am 4. September 2026 den Lebenslauf-Editor von lebenslauf.ch aufgerufen und den Programmcode gelesen, den er im Browser ausliefert — also das, was das Werkzeug tatsächlich tut, nicht das, was die Startseite verspricht. Herausgekommen ist ein Bild mit zwei Seiten: Die Angaben zur Person sind so schweizerisch gebaut, wie es kaum ein internationales Werkzeug hinbekommt, und die Sprachzeile ist genau dort falsch, wo der Schweizer Stellenmarkt am genauesten hinschaut.

Das Erste zuerst, weil es Lob verdient. Der Personalienblock des Editors führt eigene Felder für Nationalität, Heimatort, Aufenthaltsbewilligung, Zivilstand, Kinder, Geburtsort und Führerausweis. Der Heimatort ist dabei das verräterische Detail: Diesen Begriff kennt ausserhalb der Schweiz niemand, und kein amerikanischer Lebenslauf-Baukasten hat ein Feld dafür. Wer bei lebenslauf.ch einen Lebenslauf ausfüllt, bekommt den Kopf eines Schweizer Dossiers richtig hin. Wir haben kein eigenes Heimatort-Feld, und das ist an dieser Stelle ihr Punkt, nicht unserer.

Die andere Seite steht im selben Code. Eine Sprache wird dort mit einer Bewertung von einem bis fünf Sternen erfasst und im fertigen Dokument als drei Pixel hoher Balken gezeichnet, dazu ein freies Textfeld für eine Beschriftung. Fünf Sterne sind aber nicht die Sprache, in der Schweizer Inserate reden. Von den offenen Inseraten in unserem Bestand — ohne Lehrstellen und Praktika, mit erkannter Inseratssprache — nennen 89,9 % mindestens eine Sprachanforderung, und nicht eine einzige davon kommt ohne benanntes Niveau aus.

Mit welchem Niveau deutschsprachige Schweizer Inserate eine Sprache verlangen
Mit welchem Niveau deutschsprachige Schweizer Inserate eine Sprache verlangenberufliche Verwendung79.7%Konversation15.6%Muttersprache3%Grundkenntnisse1.7%

Verteilung der Niveaustufen über alle Sprachanforderungen in deutschsprachigen, offenen Inseraten im Index von SwissJobs.app, Stand 3. September 2026; Lehrstellen und Praktika sind ausgeschlossen. Die vier Stufen sind die normalisierten Kategorien unseres Index, nicht der Wortlaut des Inserats. Entscheidend ist nicht, welche Stufe gewinnt, sondern dass jede Anforderung eine benannte Stufe trägt — keine einzige ist eine Sternebewertung.

  • lebenslauf.ch — Preis und Konto: gratis, kein Konto zum Start, für das Weiterbearbeiten eine E-Mail-Adresse. · Bezug zum Inserat: im CV-Editor keiner; im ausgelieferten Programmcode steckt eine Route, die zu einer Stellennummer ein Motivationsschreiben erzeugen lässt, die Startseite führt «Direkt bewerben» aber weiterhin als «coming soon». · Sprachniveau im CV: ein bis fünf Sterne plus freie Beschriftung. · Export: PDF, im Browser erzeugt, ohne Wasserzeichen, dazu ein Freigabelink. · Oberfläche: nur Deutsch — /fr/, /it/ und /en/ liefern die deutsche Seite aus, und /fr/cv-generator ebenfalls.
  • SwissJobs.app — Preis und Konto: ausprobieren ohne Konto, gespeichert und heruntergeladen wird mit einem kostenlosen Konto (E-Mail, keine Karte); gratis 5 Dokumente pro Tag und 10 pro rollender Woche, danach 7 Tage zum Ausprobieren und CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, jederzeit kündbar. · Bezug zum Inserat: der Lebenslauf wird aus dem Inseratstext geschrieben, und das Inserat liegt bereits vor, weil Stellenportal und CV-Werkzeug dasselbe Produkt sind. · Sprachniveau im CV: als Niveaustufe ausgeschrieben — der Beispiel-Lebenslauf auf unserer eigenen Startseite zeigt Deutsch C2, Englisch C1, Französisch B2. · Export: PDF und Word, auf beiden kein Wasserzeichen, dazu das ausgefüllte Blatt für die Arbeitsbemühungen. · Oberfläche: vier Sprachen mit eigenen Seiten.
  • Gemeinsamer Boden, und er ist grösser als bei den meisten Vergleichen: Beide sind in der Schweiz gebaut, beide kennen die Bewilligungszeile, beide drucken kein Wasserzeichen in das PDF, und beide lassen dich am fertigen Dokument direkt weiterschreiben statt nur in einem Formular.
  • Wo sie klar gewinnen — Designfreiheit, und zwar mit derselben Rechnung, die wir auch bei uns offenlegen: fünf Vorlagen mal fünf Schriften für die Überschriften mal fünf Schriften für den Fliesstext mal sieben voreingestellte Farben, dazu ein freier Farbwähler und ein Regler von 80 bis 120 Prozent Schriftgrösse. Bei uns sind es 54 Designvarianten (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben). Wer sein Blatt selber gestalten will, ist dort besser aufgehoben.
  • Ein Detail aus dem Code, das beides ist — Vorteil und Warnung: Ihr PDF wird vollständig im Browser gebaut, und in die Metadaten der Datei wird der komplette Inhalt deines Lebenslaufs noch einmal als strukturierter Datensatz hineingeschrieben. Praktisch, weil dein PDF damit gleichzeitig deine Sicherungskopie ist. Bedenkenswert, weil jede Empfängerin dieser Datei diesen Datensatz mitbekommt.

Funktionsvergleich

FunktionSwissJobs.applebenslauf.ch
Lebenslauf-EditorJaJa
Start ohne KontoJaJa
PDF-Export ohne WasserzeichenJaJa
Word-/DOCX-ExportJanicht ausgewiesen
KI passt den CV an ein konkretes Inserat anJaNein
Inseratstext kommt aus eigenem StellenindexJaNein
Änderung per KI-Prompt in SekundenJaNein
Vollständiges manuelles EditierenJaJa
Designvarianten54 (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben)nicht ausgewiesen
Schweizer Konventionen (Foto, Bewilligung, GER, Pensum)JaJa
ATS-StrukturJanicht ausgewiesen
CV-Check gegen ein InseratJaNein
Motivationsschreiben zum selben InseratJaNein
InterviewvorbereitungJaNein
BewerbungstrackerJaNein
RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO)JaNein
Eigener Schweizer StellenindexJaNein
Job-Alarm per E-MailJaNein
Sprachen der OberflächeDE / EN / FR / ITDE
In der Schweiz gebautJaJa

Alle Angaben zu lebenslauf.ch am 4. September 2026 von der Anbieterseite selbst gelesen; unsere aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht».

Preise nebeneinander

Was du zahlstSwissJobs.applebenslauf.ch
MonatspreisCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abogratis
JahrespreisCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeugegratis
Einzelnes Dokument——
Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau.7 Tage voller Zugang, monatlich kündbarentfällt — ganz gratis
Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt.Editor ohne Konto; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche100% kostenlos, kein Login nötig, Download gratis
WährungCHF—
AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. Ehrlich gratis und ohne Login — der stärkste Gratis-Konkurrent. Es ist aber ein reiner CV-Generator: kein Check gegen ein Inserat, kein Motivationsschreiben, kein RAV-Blatt, kein Tracker, keine Stellen.Kalendermonat, jederzeit kündbar—

Alle Angaben zu lebenslauf.ch am 4. September 2026 von der Anbieterseite selbst gelesen; unsere aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht».

Warum die Sternebewertung genau in der Schweiz stört

Ein Sternebalken beantwortet die Frage nicht, die im Inserat steht. Wer eine Stelle ausschreibt, schreibt nicht «Deutsch: vier von fünf», sondern nennt eine Stufe — und die Person, die dein Dossier liest, gleicht ab. Vier gefüllte Sterne zwingen sie, sich selbst eine Übersetzung auszudenken, und diese Übersetzung fällt nicht zu deinen Gunsten aus, wenn sie zwanzig Dossiers auf dem Tisch hat.

Wie sehr das ins Gewicht fällt, lässt sich an den Inseraten selbst ablesen und nicht nur behaupten. Von den offenen, nicht-Lehrstellen-Inseraten mit erkannter Inseratssprache nennen 89,9 % eine Sprachanforderung, und 28,8 % nennen zwei oder mehr verschiedene Sprachen. Bei deutschsprachigen Inseraten verlangen 88,5 % Deutsch, 21,8 % zusätzlich Englisch und 7,9 % Französisch. Eine zweite Sprache ist hier kein Bonus, sondern in jedem vierten Inserat eine Bedingung — und ihre Stufe ist die Zeile, an der sich entscheidet, ob du überhaupt gemeint bist.

Zu Gunsten von lebenslauf.ch gehört gesagt: Das freie Beschriftungsfeld neben den Sternen erlaubt dir, «C1» oder «verhandlungssicher» selbst hineinzuschreiben. Nur wählst du damit ein Vokabular, das die Sterne daneben schon wieder relativieren — und die meisten Leute füllen ein freies Feld nicht aus, wenn ein hübscher Regler daneben liegt.

Was der Personalienblock verrät — und warum das Lob verdient

Es gibt einen einfachen Test, ob ein Lebenslauf-Werkzeug wirklich für die Schweiz gebaut wurde: Sucht man das Feld für den Heimatort und findet es. In Deutschland gibt es diesen Begriff nicht, in Frankreich nicht, in den Vereinigten Staaten erst recht nicht. lebenslauf.ch hat es, direkt neben dem Feld für die Aufenthaltsbewilligung. Betrieben wird die Seite von einem Schweizer Personaldienstleister, und man merkt es an dieser Stelle.

Für einen Leser, der aus Deutschland zugezogen ist, ist genau dieser Block der Punkt, an dem sich Schweizer und deutsche Gewohnheit unterscheiden. Geburtsdatum und Geburtsort kennt der deutsche Lebenslauf auch, Familienstand teilweise noch. Neu sind der Heimatort und die Zeile zur Bewilligung — B, C oder G — und beide gehören in ein Schweizer Dossier, weil sie eine Frage vorwegnehmen, die die Personalabteilung sonst stellen muss.

Wir haben in unserem Editor eine Bewilligungszeile und keinen eigenen Heimatort. Das ist eine Lücke und wir schreiben sie hin, statt sie wegzulassen: Wer Wert darauf legt, dass jedes klassische Feld eines Schweizer Personalienblocks als eigenes Feld dasteht, findet das bei lebenslauf.ch vollständiger.

Was das eine Werkzeug tut, das das andere nicht tut

Der Unterschied ist nicht die Zahl der Funktionen, sondern der Startpunkt. Ein Vorlagenwerkzeug beginnt beim leeren Dokument: Du füllst deine Angaben ein und bekommst ein Layout. Wir beginnen beim Inserat. Du suchst die Stelle in unserem Bestand, wählst sie aus, und der Lebenslauf wird aus dem Text dieser Ausschreibung geschrieben — jeder Abschnitt auf diese eine Stelle hin, nicht auf einen Durchschnitt. Danach kannst du jede Zeile von Hand ändern oder das Dokument im Klartext anweisen, etwas anders zu machen.

Wir sind damit nicht allein auf der Welt, und es wäre unredlich, das zu behaupten: cvswiss.ch verkauft den Zuschnitt aufs Inserat als Hauptmerkmal. Unser nachprüfbarer Unterschied ist enger: Dort kopierst du die Ausschreibung von Hand hinein, hier steht ihr Text bereits bereit, weil Stellenportal und Lebenslauf-Werkzeug dasselbe Produkt sind.

Und wir versprechen nicht, dass ein Lebenslauf damit irgendein Auswahlsystem «besteht». In das Filtersystem eines Arbeitgebers sieht niemand hinein. Belegbar ist nur der Mechanismus: Wer die Wörter der Ausschreibung im eigenen Dokument stehen hat, wird von einer stichwortgetriebenen Suche eher gefunden als jemand mit allgemein gehaltenen Formulierungen.

Das Motivationsschreiben, das schon im Code steht

Ein Fund, der eine Vorhersage erlaubt. Die Anwendung von lebenslauf.ch bringt eine eigene Route mit, die zu einer Kombination aus Lebenslauf und Stellennummer ein Motivationsschreiben von einem Sprachmodell erzeugen lässt. Der Code dafür wird heute an jeden Browser ausgeliefert, der den Editor öffnet. Auf der Startseite steht «Direkt bewerben» weiterhin unter «coming soon», und die Adresse selbst beantwortet einen Aufruf mit der gewöhnlichen deutschen Startseite — als Eingang ist sie also nicht offen.

Wer also heute liest, lebenslauf.ch habe nichts mit künstlicher Intelligenz zu tun, liest etwas, das im Laufe des Sommers überholt worden ist. Der Bau läuft. Wir schreiben das hin, weil ein Vergleich, der einen Mitbewerber kleiner macht, als er ist, in dem Moment wertlos wird, in dem die Funktion erscheint.

Drei Funktionen tragen die Markierung «coming soon», und es sind seit dem 24. August dieselben drei: der Import eines bestehenden Lebenslaufs als PDF, das Hochladen von Anhängen — genau die Zeile, in der Diplome und Arbeitszeugnisse genannt werden — und das direkte Bewerben. Die Fusszeile trägt weiterhin eine Jahreszahl aus dem Vorjahr.

Eine Sprache dort, vier hier — und was das praktisch heisst

Der Name sagt es schon, aber der Befund geht weiter als der Name: Auch der Editor selbst existiert nur auf Deutsch. Die Adresse /de/cv-generator liefert die Anwendung aus, /fr/cv-generator, /it/cv-generator und /en/cv-generator liefern stattdessen die deutsche Startseite. Die Sitemap führt eine einzige Adresse und verweist auf deutsche, englische und französische Fassungen, die es so nicht gibt.

Für die Deutschschweiz ist das kein Problem. Für jemanden in der Romandie oder im Tessin heisst es, das Bewerbungsdossier in einer Fremdsprache zusammenzubauen — machbar, aber unnötig. Und für die vielen Leute, die von ausserhalb auf den Schweizer Markt schauen und Englisch bedienen, ist das Werkzeug schlicht keine Option.

Wir führen alle vier Sprachen mit eigenen Seiten, und das Dokument entsteht in der Sprache, in der du das Werkzeug bedienst. In einem Markt, in dem 14,6 % aller offenen Inserate Französisch und 2,4 % Italienisch verlangen, ist das kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt in allen Sprachregionen suchen zu können.

Kurz: wer nimmt was

Nimm lebenslauf.ch, wenn du genau einen Lebenslauf brauchst und ihn danach kaum anfasst; wenn dir wichtig ist, dass gar kein Konto verlangt wird; wenn du selbst gestalten willst und die Auswahl an Schriften, Farben und Vorlagen der Grund ist; oder wenn du den vollständigsten Personalienblock inklusive Heimatort suchst.

Nimm SwissJobs.app, wenn du eine Bewerbungsserie vor dir hast und nicht dasselbe Blatt zwanzigmal verschicken willst; wenn du den Lebenslauf aus dem Inseratstext geschrieben haben möchtest, statt ihn selbst umzuschreiben; wenn du Word statt nur PDF brauchst; oder wenn du beim RAV angemeldet bist und das Blatt für die Arbeitsbemühungen nicht jedes Mal von Hand ausfüllen willst.

Zum RAV noch der Satz, der dazugehört: Die Arbeitsbemühungen müssen bei der offiziellen Stelle erfasst werden, damit sie zählen. Wir erzeugen das ausgefüllte Blatt aus deinen erfassten Bewerbungen; über die Anerkennung entscheidet dein RAV, nicht wir.

Alle Angaben zu lebenslauf.ch stammen vom 4. September 2026 und wurden auf der Seite selbst erhoben: Startseite, die Liste der Funktionen mit ihren drei «coming soon»-Vermerken, der Fusszeilentext, robots.txt und Sitemap, dazu der Aufruf der Adressen /de/, /fr/, /it/, /en/ und /de/cv-generator sowie /fr/cv-generator, /it/cv-generator und /en/cv-generator. Der Editor wird erst im Browser zusammengesetzt; die Aussagen zu den Feldern des Personalienblocks, zur Sternebewertung für Sprachen und ihrer Darstellung als Balken, zu den fünf Vorlagen, den fünf Schriften für Überschriften und Fliesstext, den sieben voreingestellten Farben, dem Regler von 80 bis 120 Prozent, zur Erzeugung des PDF im Browser samt eingebettetem Datensatz in den Dateiangaben und zur Route für das Motivationsschreiben beruhen auf dem Programmcode, den diese Anwendung an den Browser ausliefert und der unter den angegebenen Adressen öffentlich abrufbar ist. Ein Lebenslauf wurde dabei nicht angelegt und keine Datei erzeugt; wir beschreiben, was der Code tut, nicht ein durchlaufenes Ergebnis. Die Marktzahlen stammen aus den offenen, veröffentlichten Inseraten im Index von SwissJobs.app, Stand 3. September 2026; Lehrstellen und Praktika sind über den Inseratstitel ausgeschlossen, Sprachen werden pro Inserat gezählt und nicht pro Eintrag, und die Anteile beziehen sich auf jene Inserate, bei denen die Inseratssprache als Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch erkannt wurde. Die vier Niveaustufen sind normalisierte Kategorien unseres Index. Unsere eigenen Preise, Grenzen und Designzahlen stammen aus dem Produkt selbst und nicht aus Werbetexten.

Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf

Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.

Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes Inserat

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Quellen

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Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

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