LinkedIn-Profil als Lebenslauf exportieren oder SwissJobs.app — was reiche ich ein?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Für eine Schweizer Bewerbung reicht das LinkedIn-PDF meistens nicht. LinkedIn schreibt in der eigenen Hilfe, «Als PDF speichern» sei nur für Mitglieder verfügbar, deren Profilsprache auf Englisch eingestellt ist, unterstütze «derzeit nur englische Zeichen» und fehle in der App für Mobilgeräte. Von den Inseraten in unserem Index, deren Sprache wir bestimmen können, sind sieben von zehn nicht auf Englisch. Der Export ist trotzdem nützlich — als Eingabe: Datei hochladen, Inserat dazugeben, Lebenslauf in der Sprache des Inserats erzeugen. Stand 4. September 2026.
Wen wählen?
Bei Swissjobs App Oder Linkedin Profil Als Pdf endet es beim Inserat. Bei uns fängt es dort an: aus derselben Ausschreibung entstehen Lebenslauf, Motivationsschreiben, der Check dagegen und der Eintrag im RAV-Nachweis.
Nimm das LinkedIn-Profil als PDF, wenn
das LinkedIn-Profil als PDF — englischsprachige und internationale Rollen, und der Weg über Menschen, Recruiter suchen dort aktiv nach Profilen.
Netzwerk statt Formular — das Profil ist die Bewerbung, «Open to work» meldet Verfügbarkeit an Recruiter, und manche Stellen stehen nirgends sonst.
Kader und international — am stärksten bei internationalen Firmen und Führungsrollen, dünn bei Handwerk, Pflege und Verkauf.
Nimm LinkedIn Jobs, wenn
Netzwerk statt Formular — das Profil ist die Bewerbung, «Open to work» meldet Verfügbarkeit an Recruiter, und manche Stellen stehen nirgends sonst.
Kader und international — am stärksten bei internationalen Firmen und Führungsrollen, dünn bei Handwerk, Pflege und Verkauf.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.
Die Schweizer Jobportale auf einen Blick
Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

1. SwissJobs.appUnsere App
Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.
Die zweite Hälfte der Antwort steht nicht in der Hilfe, sondern in den Inseraten selbst. Eine Bewerbung endet in der Schweiz fast nie auf LinkedIn: In unserem Index führen die offenen Inserate auf mehr als zweitausend verschiedene Zielseiten, und knapp die Hälfte davon sind erkennbare Bewerbersysteme. Was dort verlangt wird, ist eine Datei in einem Formular — nicht ein Profillink. Damit verschiebt sich die Frage: Nicht «Profil oder Dokument», sondern «welches Dokument lade ich hoch».
Wir sind hier Partei, deshalb steht die Konzession gleich hier: Wenn du dich auf eine englischsprachige Stelle bewirbst, dein Profil ohnehin auf Englisch geführt ist und die Bewerbung über Easy Apply auf LinkedIn läuft, ist das exportierte PDF eine völlig brauchbare Datei — gratis, in zehn Sekunden erzeugt und garantiert so aktuell wie dein Profil. Für diesen Fall brauchst du uns nicht. Für ein deutsch-, französisch- oder italienischsprachiges Dossier mit Bewilligungszeile, Pensum und Sprachniveaus brauchst du etwas anderes.
Anteile der offenen Inserate, deren Sprache automatisch bestimmt werden konnte — das sind rund drei Viertel des Bestands; beim Rest bleibt die Sprache unbestimmt. Stand 3. September 2026, Lehrstellen und Praktika ausgenommen. Nur Anteile, keine absoluten Zahlen.
- Preis — LinkedIn-PDF: gratis, im normalen Konto enthalten. SwissJobs.app: der Editor läuft ohne Konto, gefragt wird es beim Speichern und ab dem zweiten Dokument; mit kostenlosem Konto 5 Dokumente pro Tag und 10 pro Woche, danach 7 Tage gratis testen, dann CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, jederzeit kündbar.
- Sprache des Dokuments — LinkedIn: nur Englisch. Die Profilsprache muss laut Hilfe auf Englisch stehen, sonst kann es «zu Problemen mit der Übersetzung und dadurch zu einer fehlerhaften PDF-Darstellung kommen». SwissJobs.app: Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch, im Assistenten als eigener Schritt wählbar.
- Bezug zum Inserat — LinkedIn: keiner. Der Export gibt dein Profil wieder, unabhängig davon, worauf du dich bewirbst. SwissJobs.app: der Lebenslauf wird für ein konkretes Inserat geschrieben, und das Inserat lässt sich in unserem Stellenindex suchen statt von Hand einfügen.
- Nachträglich ändern — LinkedIn: nur über das Profil selbst; Aufbau und Reihenfolge liegen fest. SwissJobs.app: jede Zeile direkt bearbeitbar, dazu ein KI-Feld, dem du in einem Satz sagst, was sich ändern soll.
- Aussehen — LinkedIn: ein festes Layout für alle. SwissJobs.app: 54 Designvarianten, gerechnet als 2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben, frei kombinierbar auf demselben Schweizer Format.
- Dateiformate — LinkedIn: PDF. SwissJobs.app: PDF und eine Word-Datei; auf keiner der beiden Ausgaben steht ein Wasserzeichen.
- Am Telefon — LinkedIn: die Funktion fehlt in der App für Mobilgeräte, du brauchst einen Desktop-Browser. SwissJobs.app: der Editor läuft im Browser, auch auf dem Telefon.
- RAV-Nachweis — LinkedIn: nichts dergleichen. SwissJobs.app: aus den erfassten Bewerbungen entsteht das offizielle SECO-Blatt für die Arbeitsbemühungen auf Deutsch, Französisch oder Italienisch. Erfasst und angerechnet wird beim RAV — wir liefern nur das ausgefüllte Blatt, über die Anerkennung entscheidet deine Beratungsperson.
Funktionsvergleich
| Funktion | SwissJobs.app | das LinkedIn-Profil als PDF | |
|---|---|---|---|
| Schweizer Stellen | Ja | Ja | nicht ausgewiesen |
| Alle 26 Kantone | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Suche ohne Konto | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Job-Alarm per E-Mail | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| KI-Abgleich mit deinem Profil | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Aus dem Inserat direkt einen CV erzeugen | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Motivationsschreiben zum Inserat | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| CV-Check gegen dieses Inserat | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Bewerbungstracker | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO) | Ja | Nein | nicht ausgewiesen |
| Stellen mit wenigen Bewerbern sichtbar | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Kostenlos nutzbar | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Sprachen der Oberfläche | DE / EN / FR / IT | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| In der Schweiz gebaut | Ja | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Preise nebeneinander
| Was du zahlst | SwissJobs.app | das LinkedIn-Profil als PDF | |
|---|---|---|---|
| StellensucheDie Suche ist bei uns nicht Teil des Abos. Bezahlt werden die Werkzeuge danach. | Gratis — Suche, Filter, Job-Alarm und Bewerbungs-Tracker kosten nichts | Gratis für Stellensuchende | Gratis für Stellensuchende |
| Monatspreis | CHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Jahrespreis | CHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau. | 7 Tage voller Zugang, monatlich kündbar | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt. | Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| Währung | CHF | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. | Kalendermonat, jederzeit kündbar | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Was LinkedIn selbst über den Export schreibt
Am 4. September 2026 haben wir die Hilfeseite «Profil als PDF speichern» in allen vier Sprachen aufgerufen, in denen wir schreiben. Der Weg ist überall derselbe: oben auf «Sie», dann «Profil anzeigen», im Vorstellungsbereich auf «Mehr» oder «Ressourcen», dann «Als PDF speichern». Und überall stehen dieselben vier Einschränkungen — die Funktion ist «nur für Mitglieder verfügbar, die ein Profil haben und deren Profilsprache auf Englisch eingestellt ist», sie unterstützt «derzeit nur englische Zeichen», sie fehlt in der App für Mobilgeräte, und sie sei «möglicherweise nicht für alle Mitglieder zugänglich».
Die deutsche Fassung ist dabei ein Jahr alt, die englische drei Monate — und sie widersprechen sich in einem Punkt. Die deutsche Seite nennt ein Limit von höchstens 100 PDF-Downloads fremder Profile pro Monat und hält ausdrücklich fest, dass es für das eigene Profil nicht gilt. Die englische Seite nennt 200 pro Monat und rechnet das eigene Profil ausdrücklich mit. LinkedIn setzt unter die übersetzten Seiten selbst den Hinweis, die Informationen seien «zum Teil maschinell übersetzt». Wer sich auf ein Limit verlässt, liest also besser die englische Seite.
Zwei Dinge stehen dort nicht, und wir behaupten sie deshalb auch nicht: wie das erzeugte PDF im Detail aussieht, und ob das Profilfoto mitkommt. Wir haben den Export nicht selbst durchgeführt; alles oben stammt aus LinkedIns eigenen Hilfeseiten, aufgerufen am 4. September 2026.
Wohin eine Schweizer Bewerbung tatsächlich führt
LinkedIn unterscheidet in der Hilfe zwei Knöpfe: «Easy Apply» bewirbt dich auf LinkedIn, «Apply» leitet «auf die Website des Unternehmens oder eine Jobbörse» weiter. Für den zweiten Fall hält LinkedIn ausdrücklich fest, dass ein früher auf LinkedIn hochgeladener Lebenslauf dort nicht verwendet werden kann. Genau dieser zweite Fall ist der Normalfall auf dem Schweizer Markt.
In unserem eigenen Bestand führen die offenen Inserate auf mehr als zweitausend verschiedene Zielseiten. 47,6 Prozent davon sind Adressen erkennbarer Bewerbersysteme — die üblichen Verdächtigen und eine Reihe Schweizer Anbieter, die in keinem internationalen Ratgeber vorkommen. Die Streuung ist der eigentliche Befund: Es braucht 48 verschiedene Ziele, um auch nur die Hälfte der Inserate abzudecken, und 5,3 Prozent der Inserate führen auf eine Adresse, die im ganzen Bestand genau einmal vorkommt.
Praktisch heisst das: Du landest fast jedes Mal in einem fremden Formular, das eine Datei will. Ob dein LinkedIn-Profil gepflegt ist, sieht dort niemand — hochgeladen wird, was du hochlädst. Deshalb ist «Profil oder Lebenslauf» die falsche Alternative. Die richtige Frage ist, welche Datei du in dieses Formular legst.
Sprache ist das Feld, in dem der Export zuerst verliert
Die Grafik oben zeigt, in welcher Sprache die offenen Inserate unseres Index geschrieben sind: gut die Hälfte deutsch, knapp ein Drittel englisch, ein gutes Achtel französisch, ein kleiner Rest italienisch. Sieben von zehn Inseraten, deren Sprache wir bestimmen können, sind damit nicht auf Englisch — und ein Export, der laut Hilfe nur mit englischer Profilsprache und nur mit englischen Zeichen funktioniert, ist für diese sieben das falsche Dokument.
Dazu kommt, was die Inserate an Sprachkenntnissen verlangen. 66,1 Prozent der offenen Inserate nennen mindestens eine Sprache ausdrücklich als Anforderung, und 20,7 Prozent nennen zwei oder mehr. Deutsch wird in 42,7 Prozent aller Inserate verlangt, Englisch in 31,2, Französisch in 14,4, Italienisch in 2,4 Prozent. Ein Fünftel des Marktes will also von dir wissen, wie gut du zwei Sprachen sprichst — nicht ob, sondern wie gut.
Für einen deutschen Leser, der in der Schweiz lebt und arbeitet, ist das der unauffälligste Unterschied und der folgenreichste: In einer deutschen Bewerbung steht das Sprachniveau als Niveau da — C1, B2 —, nicht als «verhandlungssicher». Ein aus dem Profil erzeugtes englisches PDF trägt weder die Stufe noch die Bewilligungszeile noch das Pensum in Prozent, und keines dieser drei Felder gibt es im LinkedIn-Profil zum Ausfüllen.
Was ein Schweizer Dossier trägt und ein Profil nicht kennt
Die drei Punkte, die eine Bewerbung in der Schweiz von einer in Deutschland unterscheiden, sind alle Felder, die es auf LinkedIn nicht gibt. Erstens das Pensum: Schweizer Inserate sind in Prozent ausgeschrieben, 80–100%, und die Bewerbung antwortet darauf. Zweitens die Bewilligung: Wer keinen Schweizer Pass hat, schreibt B, C oder G und die Wohnsitzgemeinde in eine Zeile, damit die Personalabteilung nicht raten muss. Drittens die Arbeitszeugnisse — das vollständige Dossier enthält sie, und ein Profil kennt keinen Platz dafür.
Dazu die Konvention, die deutsche Leser regelmässig überrascht: In Deutschland gilt das Bewerbungsfoto heute vielerorts als verzichtbar und wird von vielen Arbeitgebern nicht mehr erwartet; in der Schweiz ist es üblich und sein Fehlen fällt auf. Wer aus Deutschland hierher zügelt und weiter nach deutschen Regeln bewirbt, lässt es weg — und wer ein englisches LinkedIn-PDF einreicht, folgt gleich einer dritten Konvention, der amerikanischen.
Und das Vokabular ist nicht dasselbe: Es heisst Lohn, nicht Gehalt, Ferien, nicht Urlaub, Stelleninserat, nicht Stellenanzeige. Der 13. Monatslohn steht im Vertrag, die Quellensteuer betrifft dich mit B-Bewilligung, der GAV kann über dem Gesetz stehen. Nichts davon entscheidet über eine Einladung — aber zusammen entscheidet es darüber, ob dein Dossier wie eines aus diesem Land aussieht.
Wann das LinkedIn-PDF die richtige Antwort ist
Es gibt Fälle, in denen der Export das bessere Werkzeug ist, und sie sind nicht selten. Wenn dein Profil ohnehin auf Englisch geführt und gepflegt ist, wenn die Stelle englischsprachig ausgeschrieben ist — das sind knapp drei von zehn Inseraten, die wir sprachlich bestimmen können — und wenn die Bewerbung über Easy Apply direkt auf LinkedIn läuft, dann ist eine Datei aus derselben Quelle wie das Profil vollkommen konsistent und kostet dich zehn Sekunden.
Auch für alles, was keine Bewerbung ist, ist der Export das Richtige: eine Datei für ein Netzwerkgespräch, ein Anhang für eine Personalvermittlerin, die ohnehin dein Profil gesehen hat, ein Belegexemplar für dich selbst. Und er hat einen Vorteil, den kein Generator hat — er kann nicht veralten, solange dein Profil aktuell ist. Ein CV auf der Festplatte kann das.
Der ehrliche Nachteil unserer Seite ist die Kehrseite davon: Wir erzeugen ein Dokument, das ab dem Moment des Erzeugens ein Stand ist. Wer sich einmal im Jahr bewirbt, verwaltet mit uns ein Dokument mehr. Der Vorteil trägt erst, wenn du dich auf mehrere Inserate bewirbst und jede Fassung das Vokabular ihrer Ausschreibung tragen soll.
Der Export als Eingabe: was daraus wird
Der nützlichste Umgang mit dem LinkedIn-PDF ist, es nicht einzureichen, sondern hochzuladen. Unser Assistent nimmt im zweiten Schritt genau das entgegen — «Füge Klartext ein und/oder hänge eine PDF- oder Word-Datei an», heisst es dort wörtlich, angenommen werden PDF, DOC und DOCX bis 10 MB. Damit wird aus dem englischen Profilauszug in einem Durchgang ein deutscher Lebenslauf im Schweizer Format, ohne dass du deine Laufbahn ein zweites Mal abtippst.
Der Schritt davor ist der, der den Unterschied macht: Statt das Inserat aus dem Browser zu kopieren, kannst du die Stelle in unserem eigenen Index suchen — «Nach Jobtitel suchen» steht über dem Feld — und das gefundene Inserat wird zur Grundlage. Der Lebenslauf wird auf diese Ausschreibung geschrieben, das Inserat bleibt beim Dokument gespeichert, und jede spätere Änderung kennt es noch. Ehrlich gesagt: Das Zuschneiden auf ein Inserat verkaufen mehrere Anbieter, cvswiss.ch etwa als Hauptmerkmal. Unser engerer, überprüfbarer Punkt ist, dass die Inserate schon bei uns liegen — wir sind Stellenportal und CV-Werkzeug in einem.
Danach gehört das Dokument dir: jede Zeile direkt anklickbar und bearbeitbar, dazu ein Feld, in dem du in einem Satz sagst, was anders werden soll. Aussehen über 54 Designvarianten — 2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben, am 4. September 2026 im Code nachgezählt —, Ausgabe als PDF und als Word-Datei, beide ohne Wasserzeichen. Wer beim RAV gemeldet ist, bekommt aus den erfassten Bewerbungen ausserdem das offizielle SECO-Blatt für die Arbeitsbemühungen auf Deutsch, Französisch oder Italienisch; erfasst wird die Bemühung trotzdem beim RAV, wir liefern nur das ausgefüllte Blatt.
Kurz: wer was nehmen sollte
Nimm das LinkedIn-PDF, wenn dein Profil englisch und gepflegt ist, die Stelle englischsprachig ist und die Bewerbung auf LinkedIn bleibt — oder wenn du einfach schnell eine Datei brauchst, die deinen Werdegang zeigt. Es kostet nichts und ist in dem Moment so aktuell wie dein Profil.
Nimm SwissJobs.app, wenn du dich auf Schweizer Inserate bewirbst und das Dossier in der Sprache des Inserats vorliegen soll, mit Bewilligungszeile, Pensum und Sprachniveaus — und wenn du dir vorstellen kannst, für jede Bewerbung eine eigene Fassung einzureichen statt einer für alle. Der Editor läuft ohne Konto; gefragt wird es beim Speichern und ab dem zweiten Dokument. Und der beste Weg ist nicht entweder-oder: Der Export ist ein guter Anfang und ein schlechtes Schlussdokument.
Die Angaben zu LinkedIn stammen aus LinkedIns eigenen Hilfeseiten «Profil als PDF speichern» (deutsch, englisch, französisch, italienisch), «Upload your resume to LinkedIn», «Apply for jobs on LinkedIn» und «Reuse a recently used resume for a job application», alle am 4. September 2026 aufgerufen. Wir haben den Export nicht selbst durchgeführt — die Beschreibung stammt aus der Hilfe, nicht aus einem Test. Die Marktzahlen sind am 3. September 2026 aus den offenen Inseraten unseres eigenen Index gerechnet, ohne Lehrstellen und Praktika, als Anteile und nie als absolute Zahlen; Sprachanforderungen zählen pro Inserat, nicht pro Nennung. Unsere eigenen Angaben sind am 4. September 2026 im Code und auf den Live-Seiten nachgeprüft.
Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf
Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.
Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes InseratStellen nach Beruf, Ort oder Sprache
Tippe einen Beruf, eine Stadt oder eine Sprache, die Seite zeigt die aktuell offenen Inserate dazu.
Nach Beruf
- Berater
- Projektleiter
- Verkauf
- Pflegefachfrau
- Pflege
- Sachbearbeiter
- Account Manager
- Software Engineer
- Öffentliche Verwaltung
- Architekt
- Versicherung
- Koch
71 weitere — Suchbegriff eingrenzen
Nach Sprache
Nach Arbeitsform
Quellen
- LinkedIn Hilfe — Profil als PDF speichern (deutsch)
- LinkedIn Help — Save a profile as a PDF (englisch)
- LinkedIn Help — Upload your resume to LinkedIn
- LinkedIn Help — Apply for jobs on LinkedIn
- LinkedIn Help — Reuse a recently used resume for a job application
- SwissJobs.app — Lebenslauf erstellen
- SwissJobs.app — RAV-Nachweis der Arbeitsbemühungen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%
