SwissJobs.app oder VisualCV — welcher Lebenslauf-Generator lohnt sich?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
VisualCV ist ein internationaler Resume-Builder mit über 30 Designvorlagen, einem Lebenslauf als eigener Webseite unter teilbarem Link und einer Statistik dazu, wie oft er geöffnet wurde. Auf der Preisseite, die wir am 4. September 2026 geöffnet haben, ist im Gratis-Konto allerdings ausgerechnet die Zeile «Download Unlimited PDFs» ausgegraut: bauen und ansehen ja, herunterladen erst mit Pro, USD 16 im Monat bei vierteljährlicher Zahlung. Bei SwissJobs.app entsteht der Lebenslauf aus dem Wortlaut des Inserats, auf das du dich gerade bewirbst, und PDF wie Word laden ohne Wasserzeichen.
Damit ist die Entscheidung eigentlich keine zwischen zwei Generatoren, sondern zwischen zwei Vorstellungen davon, was ein Lebenslauf ist. Für VisualCV ist er ein gepflegtes Profil, das über Jahre bestehen bleibt, hübsch aussieht, verlinkt und beobachtet wird. Für uns ist er ein Dokument, das für ein einzelnes Schweizer Inserat geschrieben und danach durch das nächste ersetzt wird. Beides ist eine legitime Sicht, aber sie führen zu verschiedenen Werkzeugen — und die zweite ist die, in der sich Schweizer Bewerbungen abspielen.
Ehrlich bleibt: Was VisualCV im Design und im Online-Auftritt anbietet, haben wir nicht. Über dreissig eigenständig gestaltete Vorlagen sind mehr gestalterische Auswahl, als wir je hatten, und einen öffentlichen Lebenslauf-Link samt Aufrufzähler gibt es bei uns gar nicht. Wer als Gestalterin, Fotograf oder Beraterin ohnehin eine Visitenkarte im Netz braucht, bekommt dort etwas, das wir nicht liefern.
- Preis — VisualCV: Gratis-Konto ohne Download; Pro USD 16 im Monat bei vierteljährlicher Zahlung, im Kassenlink des Anbieters als «quarterly 48» ausgewiesen, also USD 48 pro Quartal. Der Umschalter auf der Preisseite markiert das Quartalsabo als 36 Prozent günstiger als die monatliche Zahlung. Abgerechnet wird in Dollar, nicht in Franken. · SwissJobs.app: Ausprobieren kostet nichts; im Gratis-Konto sind es 5 Dokumente am Tag und 10 in der rollenden Woche, danach 7 Tage Testphase, dann CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, jederzeit kündbar.
- Ohne Konto ausprobieren — VisualCV: Der Knopf auf der Preisseite heisst «Sign Up Free» und führt zur Registrierung; der Editor liegt hinter der App. · SwissJobs.app: Lebenslauf und Motivationsschreiben entstehen ohne Anmeldung; das Konto wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument verlangt, nicht davor.
- Herunterladen im Gratis-Konto — VisualCV: Auf der Vergleichstabelle der Preisseite sind im Gratis-Konto sieben von neun Zeilen ausgegraut, darunter der PDF-Download, das Motivationsschreiben, die ATS-Vorlage, der teilbare Link, die persönliche Webseite und die Aufrufstatistik. Übrig bleiben: alle Vorlagen ausprobieren und den ersten Lebenslauf anlegen. · SwissJobs.app: Der erste Download ist im Gratis-Konto enthalten; danach Testphase oder Abo.
- Bezug zum Inserat — VisualCV: Vorlagen und ein KI-Assistent, du bringst den Inhalt. · SwissJobs.app: Der Entwurf wird aus dem Inseratstext geschrieben, jeder Abschnitt auf diese eine Stelle hin; nachträglich kannst du jede Zeile von Hand ändern oder per Anweisung umschreiben lassen.
- Dateiformate — VisualCV: Die Preisseite nennt beim Herunterladen ausdrücklich PDF («Download Unlimited PDFs»); ein Word-Export ist dort nicht aufgeführt, und wir haben den eingeloggten Export nicht selbst durchlaufen. · SwissJobs.app: PDF und Word, keines der beiden mit Wasserzeichen.
- Sprachen der Oberfläche — VisualCV: neun, laut der Auswahl im Fuss der eigenen Seite — Englisch, Deutsch, Französisch, Chinesisch, Russisch, Portugiesisch, Spanisch, Arabisch, Türkisch. Italienisch fehlt. · SwissJobs.app: Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, mit je eigenen Seiten; geschrieben wird das Dokument in der Sprache, in der du gerade arbeitest.
- Schweizer Konventionen — VisualCV: ein Resume-Modell, kein Schweizer Dossier; Bewilligungszeile, Pensum in Prozent und Arbeitszeugnisse sind darin keine vorgesehenen Felder. · SwissJobs.app: Bewilligungszeile, Sprachniveaus nach europäischer Skala, Foto-Konvention, zweiseitige Grundform.
- Gestaltung — VisualCV: über 30 eigenständige Designs, das ist ihre Stärke. · SwissJobs.app: 54 Designvarianten (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben) — Variationen einer Schweizer Grundform, frei kombinierbar, aber eben Varianten und keine 54 Entwürfe.
- Online-Lebenslauf, Link, Statistik — VisualCV: persönliche Webseite, teilbarer Link, Aufruf- und Download-Zähler. · SwissJobs.app: nichts dergleichen; wir machen Dateien, die du verschickst.
- RAV — VisualCV: kein Bezug. · SwissJobs.app: Das Blatt für die Arbeitsbemühungen wird unter /arbeitsbemuehungen aus deinen erfassten Bewerbungen ausgefüllt.
Wen wählen?
Der Unterschied ist nicht das Werkzeug, sondern womit es anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei VisualCV hinein.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.
Funktionsvergleich
| Funktion | SwissJobs.app | VisualCV |
|---|---|---|
| Lebenslauf-Editor | Ja | Ja |
| Start ohne Konto | Ja | nicht ausgewiesen |
| PDF-Export ohne Wasserzeichen | Ja | nicht ausgewiesen |
| Word-/DOCX-Export | Ja | nicht ausgewiesen |
| KI passt den CV an ein konkretes Inserat an | Ja | nicht ausgewiesen |
| Inseratstext kommt aus eigenem Stellenindex | Ja | Nein |
| Änderung per KI-Prompt in Sekunden | Ja | nicht ausgewiesen |
| Vollständiges manuelles Editieren | Ja | Ja |
| Designvarianten | 54 (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben) | nicht ausgewiesen |
| Schweizer Konventionen (Foto, Bewilligung, GER, Pensum) | Ja | nicht ausgewiesen |
| ATS-Struktur | Ja | nicht ausgewiesen |
| CV-Check gegen ein Inserat | Ja | Nein |
| Motivationsschreiben zum selben Inserat | Ja | Nein |
| Interviewvorbereitung | Ja | Nein |
| Bewerbungstracker | Ja | Nein |
| RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO) | Ja | Nein |
| Eigener Schweizer Stellenindex | Ja | Nein |
| Job-Alarm per E-Mail | Ja | Nein |
| Sprachen der Oberfläche | DE / EN / FR / IT | nicht ausgewiesen |
| In der Schweiz gebaut | Ja | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Preise nebeneinander
| Was du zahlst | SwissJobs.app | VisualCV |
|---|---|---|
| Monatspreis | CHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo | nicht ausgewiesen |
| Jahrespreis | CHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge | nicht ausgewiesen |
| Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau. | 7 Tage voller Zugang, monatlich kündbar | nicht ausgewiesen |
| Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt. | Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche | nicht ausgewiesen |
| Währung | CHF | nicht ausgewiesen |
| AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. | Kalendermonat, jederzeit kündbar | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Was auf der Preisseite von VisualCV wirklich steht
Wir haben die Seite am 4. September 2026 selbst aufgerufen, statt sie aus einer anderen Vergleichsseite abzuschreiben. Zwei Angebote stehen dort: ein Gratis-Konto für USD 0 mit dem Zusatz «Always free, no hidden fees», und Pro. Der Preis für Pro wird als USD 16 pro Monat angezeigt, mit dem Vermerk «Per Month (Billed quarterly)»; der Knopf darunter führt an eine Kasse, deren Adresse den Tarif als Quartalstarif zu 48 ausweist. Ein Umschalter bietet daneben die monatliche Zahlung an und markiert die vierteljährliche als 36 Prozent günstiger. Dazu gehören eine Geld-zurück-Zusage über 30 Tage und die Antwort «Yes!» auf die Frage, ob man jederzeit kündigen könne.
Interessanter als die Preise ist die grosse Tabelle darunter. Sie führt neun Leistungen auf, in zwei Spalten. In der Gratis-Spalte sind sieben davon grau gesetzt und damit als nicht enthalten markiert: der unbegrenzte PDF-Download, der volle Zugang zum Karriere-Journal, die persönliche Webseite, der teilbare Link, die ATS-Vorlage, das Motivationsschreiben und die Aufrufstatistik. Farbig bleiben zwei: alle Vorlagen ausprobieren und den ersten Lebenslauf anlegen. Die Karte weiter oben nennt für den Gratis-Zugang folgerichtig «Preview your Resume’s Formatting» — also ansehen, nicht mitnehmen.
Das ist die eine Zahl, die eine Vergleichsseite liefern muss, weil man sie sonst erst nach einer Stunde Arbeit selbst herausfindet: Der Punkt, an dem VisualCV kostenpflichtig wird, liegt vor dem Download, nicht danach. Wer nur schauen will, kommt gratis weit; wer eine Datei verschicken will, zahlt. Nachgeprüft ist das an ihrer eigenen Preisseite; den eingeloggten Ablauf haben wir nicht durchlaufen und behaupten deshalb nichts über das, was nach der Anmeldung im Editor steht.
Der Unterschied ist nicht das Design, sondern der Anlass
VisualCV wirbt mit über 30 professionell gestalteten Vorlagen und mit 3,1 Millionen Mitgliedern, die dort ihr berufliches Profil führen. Das Wort «führen» ist entscheidend: Das Produkt ist auf einen Lebenslauf gebaut, den man pflegt. Man legt ihn an, hält ihn aktuell, teilt ihn, schaut sich an, wer ihn geöffnet hat.
Eine Schweizer Bewerbung funktioniert anders herum. Sie richtet sich an ein bestimmtes Inserat, das eine Woche später weg ist, und die nächste richtet sich an ein anderes. Genau da setzen wir an: Du fügst das Inserat ein, und der Entwurf wird daraus geschrieben — die Reihenfolge der Erfahrungen, die Auswahl der Stichwörter, die Formulierung des Profilsatzes richten sich nach dem, was in dieser Ausschreibung steht. Danach kannst du jede Zeile von Hand nachbessern oder eine Anweisung eingeben, die das Dokument in Sekunden ändert. Für das Motivationsschreiben gilt dasselbe.
Und hier gehört die Ehrlichkeit über unsere eigene Zahl hin: Wir haben 54 Designvarianten, aber das sind 2 Layouts mal 3 Schriften mal 9 Akzentfarben, alle auf derselben Schweizer Grundform. Das ist frei kombinierbar und deckt mehr ab, als die Zahl 2 vermuten lässt — es sind aber keine 54 verschiedenen Entwürfe. Wer wirklich gestalterische Auswahl sucht, findet sie bei VisualCV und nicht bei uns.
Was VisualCV kann und wir nicht
Drei Dinge auf ihrer Liste haben wir schlicht nicht. Erstens die persönliche Webseite: ein Lebenslauf, der als Seite im Netz steht, mit eigener Adresse. Zweitens den teilbaren Link — statt eine Datei anzuhängen, schickst du eine Adresse. Drittens die Statistik, die zählt, wie oft der Lebenslauf angesehen und heruntergeladen wurde.
Für manche Berufe ist das genau richtig. Wer in Gestaltung, Fotografie, Medien oder Beratung arbeitet, wird ohnehin nach einem Portfolio gefragt; ein gepflegter Lebenslauf unter eigener Adresse erspart dann eine zweite Baustelle. Auch wer sich über mehrere Länder hinweg bewirbt und keine Schweizer Sonderfälle braucht, ist mit einem internationalen Anbieter gut bedient — VisualCV rechnet in Dollar ab und ist auf keinen Markt zugeschnitten, was ausserhalb der Schweiz ein Vorteil ist.
Der Haken für eine Schweizer Bewerbung ist nicht die Qualität dieser Funktionen, sondern ihr Nutzen im hiesigen Ablauf. Der Lebenslauf ist hier ein Teil eines Dossiers und wird als Datei eingereicht — zusammen mit Arbeitszeugnissen und Diplomen, meistens über ein Formular oder per Mail. Wo die Bewerbung landet, haben wir auf einer eigenen Seite bereits ausgezählt: gut die Hälfte der Inserate führt auf eine Adresse des Arbeitgebers selbst, knapp ein Drittel in ein Bewerbersystem, der Rest auf eine andere Jobbörse. In keinem dieser drei Fälle gibt es ein Feld, in das man einen Lebenslauf-Link legt und dann beobachtet, ob er geöffnet wurde.
Was ein Schweizer Dossier verlangt — und ein Resume nicht kennt
Wenn du aus Deutschland kommst und hier arbeitest oder pendelst, kennst du den Lebenslauf, aber nicht unbedingt die Schweizer Abweichungen. Vier davon fallen bei einem internationalen Werkzeug sofort auf. Das Foto: In Deutschland wird davon inzwischen abgeraten, in der Schweiz ist ein Porträt weiterhin üblich. Die Bewilligung: Wer keinen Schweizer Pass hat, nennt seine Bewilligung — B, C oder G — in einer Zeile, damit die Frage gar nicht erst aufkommt. Das Pensum: Angebot und Wunsch werden in Prozent ausgedrückt, nicht als Vollzeit oder Teilzeit. Und die Arbeitszeugnisse: Sie gehören ins Dossier, sind kein amerikanisches «reference available on request».
Dazu kommt die Sprache. Wer hier arbeitet, gibt Sprachkenntnisse als Niveau an — C1, B2 — und nicht als Balken oder Sternchen. Und es lohnt sich, das Vokabular zu treffen, in dem Schweizer Inserate geschrieben sind: Lohn statt Gehalt, Ferien statt Urlaub, Pensum statt Teilzeitgrad, Stelleninserat statt Stellenanzeige. Ein Werkzeug, das auf ein amerikanisches Resume gebaut ist, kennt keine dieser Zeilen — nicht weil es schlecht wäre, sondern weil es für einen anderen Markt gemacht wurde.
Das ist auch der Grund, warum die fehlende italienische Oberfläche bei VisualCV mehr ist als eine Fussnote. Die Schweiz hat vier Sprachregionen, und welche Sprache ein Inserat spricht, entscheidet mit, wer sich bewirbt. Neun Oberflächensprachen ohne Italienisch sind für ein weltweites Produkt eine vernünftige Auswahl — für ein Land mit einem italienischsprachigen Kanton sind sie eine Lücke.
Preise nebeneinander, in der Währung, in der abgerechnet wird
VisualCV Pro kostet USD 48 pro Quartal, wenn man vierteljährlich zahlt; monatlich ist es nach ihrer eigenen Auszeichnung 36 Prozent teurer. Bei uns ist das Ausprobieren gratis, das Gratis-Konto erlaubt 5 Dokumente am Tag und 10 in der rollenden Woche — dieselben Grenzen gelten für Motivationsschreiben und für Änderungen per Anweisung —, danach laufen 7 Tage Testphase, und anschliessend kostet es CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr.
Zwei Dinge daran sind für Schweizer Leserinnen und Leser praktisch relevant. Erstens die Währung: Eine Abbuchung in Dollar bringt bei den meisten Karten eine Fremdwährungsgebühr mit, die im Preis nicht steht. Zweitens der Zeitpunkt der Zahlung: Bei VisualCV steht sie vor dem ersten brauchbaren Ergebnis, weil ohne Pro nichts herunterzuladen ist; bei uns steht sie danach, weil der erste Download im Gratis-Konto enthalten ist. Wer nur eine einzige Bewerbung schreibt, merkt diesen Unterschied sofort.
Nicht vergleichbar, aber erwähnenswert, weil es niemand sonst hat: Das Blatt für die Arbeitsbemühungen füllen wir unter /arbeitsbemuehungen aus den Bewerbungen aus, die du erfasst hast. Rechtlich zählen Arbeitsbemühungen erst, wenn sie dort gemeldet sind, wo dein RAV sie erwartet — im Job-Room oder auf dem kantonalen Formular. Wir erzeugen das ausgefüllte Blatt; über die Anerkennung entscheidet dein RAV, nicht wir.
Wer welches nehmen sollte
Nimm VisualCV, wenn dein Lebenslauf vor allem ein gepflegtes, gut aussehendes Profil sein soll — wenn du gestalterische Auswahl willst, einen Link statt eines Anhangs verschickst, sehen möchtest, wie oft er geöffnet wurde, und dich international bewirbst statt auf einen Schweizer Kanton. In diesen Fällen ist es das bessere Werkzeug, und die USD 48 pro Quartal kaufen etwas, das wir nicht anbieten.
Nimm SwissJobs.app, wenn du dich auf Schweizer Inserate bewirbst und pro Stelle eine eigene Fassung willst. Der Entwurf entsteht aus dem Inseratstext, die Schweizer Zeilen sind vorgesehen statt nachgetragen, Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch haben je eigene Seiten, und PDF wie Word laden ohne Wasserzeichen. Ausprobieren kannst du das ohne Konto — anders als dort, wo die Anmeldung am Anfang steht und der Download am Ende bezahlt wird.
Und wenn du zwischen beidem stehst: Der Lebenslauf, den du hier für ein Inserat erzeugst, ist eine Datei, die dir gehört. Du kannst sie später anderswo weiterverwenden. Umgekehrt geht es nicht — ein Profil, das an eine Plattform gebunden ist, bleibt dort.
Die Angaben zu VisualCV stammen aus unserem eigenen Aufruf der Preisseite visualcv.com/pricing am 4. September 2026: die beiden Angebote, die Vergleichstabelle mit ihren als nicht enthalten markierten Zeilen, der im Kassenlink ausgewiesene Quartalstarif, die Geld-zurück-Zusage und die Sprachauswahl im Fuss der Seite. Zitiert wird ihr eigener Wortlaut. Den eingeloggten Ablauf haben wir nicht durchlaufen; Aussagen über den Editor nach der Anmeldung machen wir deshalb nicht. Die Verteilung der Bewerbungsziele stammt aus einer früheren Auszählung der offenen Inserate unseres eigenen Index, die auf einer anderen Seite dieser Sammlung veröffentlicht ist. Unsere eigenen Angaben zu Preisen, Grenzen und Designvarianten sind am 4. September 2026 im Programmcode und auf den Live-Seiten nachgezählt, nicht aus dem Gedächtnis geschrieben. Absolute Bestandeszahlen veröffentlichen wir nicht. Preise ändern sich — prüfe sie vor dem Kauf auf der Seite des jeweiligen Anbieters.
Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf
Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.
Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes InseratQuellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%