SwissJobs.app oder Zety — was ist für eine Schweizer Bewerbung besser?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Zety kostet USD 25.95 alle vier Wochen oder USD 71.40 einmalig im Jahresplan — rund CHF 21 beziehungsweise rund CHF 58; im Gratiskonto lädst du den fertigen Lebenslauf nur als Textdatei herunter. SwissJobs.app kostet CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, davor sieben Testtage. Für eine Bewerbung auf ein Schweizer Stelleninserat empfehlen wir SwissJobs.app: Der Lebenslauf wird gegen den Inseratstext geschrieben, im Schweizer Format. Ehrlich dazu gehört, dass Zetys Jahresplan günstiger ist als unserer und mehr fertig gestaltete Vorlagen bietet. Stand: 4. September 2026.
Der Unterschied liegt nicht im Editor, sondern darin, womit der Editor anfängt. Zety gibt dir eine Vorlage und vorformulierte Bausteine, die du pro Bewerbung selbst umschreibst. SwissJobs.app fängt beim Inserat an: Der Ausschreibungstext geht hinein, jeder Abschnitt kommt darauf zugeschnitten heraus, und danach änderst du jede Zeile von Hand oder lässt sie per Anweisung umschreiben. Eine Vorlage bestimmt, wie ein Lebenslauf aussieht. Ein Zuschnitt bestimmt, was darin steht.
Für diesen Vergleich haben wir am 4. September 2026 die Preisseite von Zety sowie die deutsche, die französische und die italienische Landesversion aufgerufen und gelesen, was dort heute steht — nicht, was wir davon erinnerten. Unsere eigenen Angaben stammen aus dem Code und von den vier Landingpages, nicht aus der eigenen Werbung. Dollarbeträge sind zum Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 3. September 2026 umgerechnet (USD 1 = CHF 0.81) und gerundet; Zetys Beträge stehen in Dollar, unsere in Franken, und nur die zweiten sind von dieser Umrechnung unabhängig.
Rund 120 zufällig gezogene offene Inserate je Inseratsprache, am 4. September 2026 im Inseratstext geprüft, ohne Lehrstellen und Praktika. Gezählt wird, ob Pensum in Prozent, Bewilligung, Sprachniveau als Buchstabenstufe oder Arbeitszeugnisse ausdrücklich vorkommen.
- Die Vergleichstabelle, Zeile für Zeile gelesen als: Kriterium — SwissJobs.app · Zety. Alle Angaben am 4. September 2026 geprüft.
- Preis — SwissJobs.app: CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, sieben Tage gratis vorweg, monatlich kündbar · Zety: vierzehn Testtage für USD 1.95, danach automatisch USD 25.95 alle vier Wochen; der Jahresplan kostet USD 71.40 auf einmal und wird als USD 5.95 im Monat ausgewiesen.
- Währung und Rhythmus — SwissJobs.app: Franken, Monat oder Jahr · Zety: Dollar, und der Pro-Plan läuft in Vier-Wochen-Perioden statt in Kalendermonaten.
- Was ohne Zahlung geht — SwissJobs.app: der Editor öffnet ohne Konto; mit Gratiskonto fünf Dokumente pro Tag und zehn pro rollender Woche, dazu fünf KI-Änderungsanweisungen pro Tag und zehn pro Woche; der Download selbst verlangt die Probezeit oder ein Abo · Zety: das Basic-Paket ist dauerhaft gratis und erlaubt unbegrenztes Schreiben, Speichern und Ändern — der Download ist dort laut Preisseite auf «TXT format only» beschränkt.
- Dateiformate — SwissJobs.app: PDF und Word, beide ohne Wasserzeichen · Zety: Textdatei im Gratiskonto, PDF und Word ausdrücklich erst im Pro- oder Jahresplan.
- Zuschnitt auf ein bestimmtes Inserat — SwissJobs.app: der Inseratstext geht hinein, jeder Abschnitt kommt umgeschrieben heraus, danach Handbearbeitung und Umschreiben per Anweisung · Zety: Vorlagen, Formulierungsvorschläge und ein Prüfer, der laut Preisseite «30+ issues» findet; das Zuschneiden auf die einzelne Stelle bleibt Handarbeit.
- Woher der Inseratstext kommt — SwissJobs.app: aus den eigenen offenen Inseraten, wenn du den Generator aus einer Ausschreibung heraus öffnest, sonst einfügen · Zety: einfügen; eigene Stelleninserate hat Zety nicht, «Instant Job Matches» schlägt umgekehrt Stellen zu deinem fertigen Lebenslauf vor.
- Schweizer Konventionen — SwissJobs.app: Foto, Bewilligungszeile, Sprachniveaus nach dem europäischen Referenzrahmen, Pensum in Prozent, zwei Seiten als Norm · Zety: keine davon; auf zety.de, zety.fr und zety.it kommen die Wörter Schweiz, Kanton, Bewilligung, Pensum und Arbeitszeugnis am 4. September 2026 kein einziges Mal vor.
- Gestaltung — SwissJobs.app: 54 Designvarianten (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben) auf einem einzigen Schweizer Format · Zety: laut Preisseite «18+ templates», laut zety.de 28 Vorlagen — eigenständig gestaltete Layouts, und davon hat Zety mehr als wir.
- Sprachen — SwissJobs.app: Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch mit je eigenen Seiten; das Dokument entsteht in der Sprache, in der du die Seite bedienst · Zety: Landesversionen für die USA, Grossbritannien, Indien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Brasilien — die Regionsliste im Seitenfuss führt keine Schweiz.
- RAV — SwissJobs.app: das offizielle SECO-Formular für den Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen, auf Deutsch, Französisch oder Italienisch, ausgefüllt aus den erfassten Bewerbungen · Zety: nichts Vergleichbares, in keinem Plan.
- Bewerbungsübersicht — SwissJobs.app: jede Bewerbung wird mitgeführt, samt dem Inserat, auf das sie ging · Zety: Bold.Pro, ein Profil-Netzwerk mit dem Versprechen «Be Found by recruiters!» — eine andere Idee, nicht dieselbe Funktion.
- Unsere eigene Messung dazu: 21,2 Prozent der offenen Inserate nennen im Inseratstext selbst mindestens eines der vier Dinge, für die ein internationales Lebenslauf-Formular kein Feld hat — Pensum in Prozent, Bewilligung oder Arbeitsberechtigung, Sprachniveau als Buchstabenstufe, Arbeitszeugnisse als Teil der Unterlagen.
Wen wählen?
Der Unterschied ist nicht das Werkzeug, sondern womit es anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei Zety suchst du das Inserat woanders und kopierst es hinein.
Nimm Zety, wenn
Zety — mehr Vorlagen, mehr Layout-Kontrolle, sehr ausgereifte Oberfläche.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.
Funktionsvergleich
| Funktion | SwissJobs.app | Zety |
|---|---|---|
| Lebenslauf-Editor | Ja | Ja |
| Start ohne Konto | Ja | nicht ausgewiesen |
| PDF-Export ohne Wasserzeichen | Ja | nicht ausgewiesen |
| Word-/DOCX-Export | Ja | nicht ausgewiesen |
| KI passt den CV an ein konkretes Inserat an | Ja | nicht ausgewiesen |
| Inseratstext kommt aus eigenem Stellenindex | Ja | Nein |
| Änderung per KI-Prompt in Sekunden | Ja | nicht ausgewiesen |
| Vollständiges manuelles Editieren | Ja | Ja |
| Designvarianten | 54 (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben) | nicht ausgewiesen |
| Schweizer Konventionen (Foto, Bewilligung, GER, Pensum) | Ja | nicht ausgewiesen |
| ATS-Struktur | Ja | nicht ausgewiesen |
| CV-Check gegen ein Inserat | Ja | Nein |
| Motivationsschreiben zum selben Inserat | Ja | Nein |
| Interviewvorbereitung | Ja | Nein |
| Bewerbungstracker | Ja | Nein |
| RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO) | Ja | Nein |
| Eigener Schweizer Stellenindex | Ja | Nein |
| Job-Alarm per E-Mail | Ja | Nein |
| Sprachen der Oberfläche | DE / EN / FR / IT | nicht ausgewiesen |
| In der Schweiz gebaut | Ja | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Preise nebeneinander
| Was du zahlst | SwissJobs.app | Zety |
|---|---|---|
| Monatspreis | CHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo | nicht ausgewiesen |
| Jahrespreis | CHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge | nicht ausgewiesen |
| Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau. | 7 Tage voller Zugang, monatlich kündbar | nicht ausgewiesen |
| Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt. | Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche | nicht ausgewiesen |
| Währung | CHF | nicht ausgewiesen |
| AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. | Kalendermonat, jederzeit kündbar | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Was Zety kostet, in Dollar und in Franken
Auf zety.com/pricing stehen drei Pakete. Das Basic-Paket ist gratis und bleibt es. Das Pro-Paket beginnt mit vierzehn Testtagen für USD 1.95 und verlängert sich danach automatisch zu USD 25.95, abgerechnet «every 4 weeks». Das Jahrespaket kostet USD 71.40 auf einmal, ausgewiesen als USD 5.95 im Monat, und verlängert sich jährlich.
Zum Kurs der Europäischen Zentralbank vom 3. September 2026 sind das rund CHF 1.60 für den Test, rund CHF 21 je Vier-Wochen-Abbuchung und rund CHF 58 für den Jahresplan. Diese Frankenbeträge sind Momentaufnahmen: Sie ändern sich mit dem Kurs, ohne dass Zety etwas tut. Wer den Preis über ein ganzes Bewerbungsjahr planen will, rechnet deshalb besser mit den Dollarbeträgen und legt sich innerlich eine Reserve nach oben zurecht.
Die zweite Zahl, die man auf der Preisseite leicht überliest: Das Gratiskonto lässt dich alles schreiben, speichern und beliebig oft ändern — nur der Download steht in der Vergleichstabelle mit «TXT format only». Eine Textdatei ist ein Lebenslauf ohne Layout, ohne Schriftgrössen, ohne Spalten. Was du siehst, während du im Editor arbeitest, ist also nicht das, was du gratis mitnimmst.
Was SwissJobs.app kostet, und wo die Gratis-Stufe endet
CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, davor sieben Testtage, jederzeit kündbar. Keine Umrechnung, keine Vier-Wochen-Perioden, kein Kursrisiko — der Betrag auf der Abrechnung ist der Betrag auf der Seite.
Davor liegt eine Gratis-Stufe, und wir schreiben hier hin, wo sie aufhört, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt: Der Editor öffnet ohne Konto, mit einem fertigen Dokument im Schweizer Format, an dem du sofort arbeiten kannst. Mit einem Gratiskonto sind fünf Dokumente pro Tag und zehn pro rollender Woche drin, ebenso fünf Änderungsanweisungen an die KI pro Tag und zehn pro Woche. Gebaut, angesehen und geändert wird also gratis; bezahlt wird in dem Moment, in dem die Datei das Haus verlässt.
Das ist genau umgekehrt zu Zety. Dort darfst du herunterladen, ohne zu zahlen — aber nur eine Textdatei. Bei uns bekommst du PDF und Word ohne Wasserzeichen, dafür erst nach dem Start der Probezeit. Wer heute Abend eine einzige Datei braucht und nichts ausgeben will, ist mit diesem Vergleich bei Zety besser bedient, sofern das Format egal ist. Wer sich über Wochen laufend bewirbt, zahlt bei uns weniger als die dreizehn Vier-Wochen-Abbuchungen eines Pro-Jahres.
Was ein Schweizer Inserat verlangt — nachgezählt
Vier Angaben gehören in ein Schweizer Bewerbungsdossier, für die ein internationales Lebenslauf-Formular kein Feld vorsieht: das Pensum in Prozent, die Bewilligung oder Arbeitsberechtigung, das Sprachniveau als Buchstabenstufe, und die Arbeitszeugnisse als eigener Teil der Unterlagen. Wir haben am 4. September 2026 rund 120 offene Inserate je Inseratsprache zufällig gezogen — Lehrstellen und Praktika ausgenommen — und im Inseratstext selbst nachgesehen, wie oft davon ausdrücklich die Rede ist.
Ergebnis: 21,2 Prozent der Inserate nennen mindestens eine dieser vier Angaben im eigenen Text, 3,9 Prozent nennen zwei oder mehr. Nach Inseratsprache klafft die Sache weit auseinander — französischsprachige Inserate sind mit 37,8 Prozent am deutlichsten, deutschsprachige folgen mit 26,3 Prozent, englischsprachige liegen bei 11,2 und italienischsprachige bei 9,3 Prozent.
Das ist eine Untergrenze und keine Quote der Erwartung: Die Konvention gilt auch dort, wo das Inserat nichts dazu sagt. Niemand schreibt «bitte mit Foto» hin, und trotzdem trägt das Schweizer Dossier üblicherweise eines. Interessant ist genau deshalb die Verteilung. Wer auf deutsch- oder französischsprachige Inserate antwortet, wird in gut jedem vierten bis dritten Fall vom Inserat selbst daran erinnert. Wer auf englischsprachige antwortet, fast nie — und das sind ausgerechnet die Bewerbungen, bei denen ein internationales Werkzeug am naheliegendsten wirkt.
zety.de ist für Deutschland gebaut, nicht für die Schweiz
Zety hat eine deutsche Landesversion, und sie ist gut gemacht — nur nicht für hier. Die Navigation von zety.de führt Deckblatt, Bewerbungsmappe, Kurzbewerbung, Initiativbewerbung, Gehaltsvorstellung und den tabellarischen Lebenslauf. Das ist die vollständige deutsche Bewerbungslehre. Die Wörter Schweiz, Kanton, Bewilligung, Pensum und Arbeitszeugnis stehen dort am 4. September 2026 kein einziges Mal.
Für Leserinnen und Leser, die aus Deutschland zugezogen sind, ist das die wichtigste Zeile auf dieser Seite, weil sich die beiden Konventionen an genau den Stellen unterscheiden, an denen sie sich ähnlich anfühlen. In Deutschland ist ein Deckblatt üblich und ein Foto in vielen Ratgebern verpönt; in der Schweiz gibt es kein Deckblatt, und das Foto gehört dazu. In Deutschland heisst es Gehalt und Urlaub, hier Lohn und Ferien. Und die Arbeitszeugnisse, die in einem Schweizer Dossier mitgeschickt werden, kennt kein internationales Formular als eigenen Bestandteil.
Das Muster wiederholt sich in den anderen Sprachen. zety.fr erklärt «les 6 types de CV français» und wählt im Fuss ausdrücklich «Français (France)». zety.it schickt einen zum «curriculum vitae europeo» samt Europass. Beides ist für den jeweiligen Heimmarkt richtig. Für ein Inserat in Genf oder Lugano ist es die Konvention des Nachbarlands.
Vorlage füllen oder Inserat einlesen
Bei Zety wählst du in vier Schritten eine Vorlage, füllst sie mit Hilfe von Formulierungsvorschlägen, lässt den Prüfer darüberlaufen und lädst herunter. Für den zweiten Bewerbungsbrief öffnest du dieselbe Fassung und schreibst die Stellen um, die zur neuen Stelle passen sollen. Das funktioniert, und es ist die Arbeitsweise, mit der die allermeisten Menschen ihren Lebenslauf pflegen.
Bei uns steht am Anfang der Inseratstext. Kommst du aus einem unserer offenen Inserate in den Generator, sind Titel, Arbeitgeber und Ausschreibungstext bereits im Formular; kommst du von aussen, fügst du den Text ein wie überall sonst. Danach entsteht in rund einer Minute ein eigenes Dokument für genau diese Stelle, und du bearbeitest es weiter — jede Zeile direkt, oder per Anweisung an die KI, die einen Abschnitt neu formuliert.
Der ehrliche Zusatz dazu: Das Vorausfüllen aus dem Inserat greift nur, solange die Stelle eine ist, die wir führen. Für eine Ausschreibung, die wir nicht haben, machen wir dasselbe wie alle anderen — einfügen. Und wer nur einen einzigen, allgemein guten Lebenslauf will und ihn danach ein Jahr lang nicht anfasst, braucht diesen ganzen Ablauf nicht.
Wo Zety die bessere Wahl ist
Bei einer Bewerbung ins Ausland. zety.de, zety.fr und zety.it sind für Deutschland, Frankreich und Italien gebaut, dazu kommen Landesversionen für die USA, Grossbritannien, Indien, Spanien, Polen und Brasilien. Wer aus der Schweiz heraus nach Berlin oder Mailand schreibt, bekommt dort die richtige Konvention und bei uns die falsche.
Beim Preis über ein ganzes Jahr, wenn man den richtigen Weg wählt. USD 71.40 einmalig sind rund CHF 58 gegenüber unseren CHF 95 — Zety ist im Jahresplan billiger, und das bleibt so, solange der Kurs nicht deutlich dreht. Nur führt die beworbene Reihenfolge nicht dorthin: Der Einstieg über die vierzehn Testtage landet im Vier-Wochen-Abo, nicht im Jahresplan.
Und bei der Gestaltung. Achtzehn bis achtundzwanzig eigenständig gestaltete Vorlagen sind mehr sichtbare Auswahl als unsere 54 Varianten eines einzigen Schweizer Formats, denn unsere Varianten sind Kombinationen aus Layout, Schrift und Akzentfarbe und nicht achtzehn verschiedene Grundentwürfe. Wer vor allem ein bestimmtes Aussehen sucht, findet es dort eher. Dazu kommt eine sehr grosse Ratgeber-Bibliothek und ein Prüfer, der laut eigener Angabe über dreissig Arten von Fehlern findet.
Wer welches Werkzeug nehmen sollte
Du bewirbst dich laufend auf Schweizer Inserate und willst pro Stelle ein eigenes Dossier: SwissJobs.app. Der Zuschnitt auf den Inseratstext, die Schweizer Felder und das Formular für die Arbeitsbemühungen sind zusammen der Grund, warum wir uns hier selbst empfehlen — und jedes dieser drei Stücke ist einzeln nachprüfbar.
Du bewirbst dich in Deutschland, Frankreich, Italien oder den USA: Zety, in der Landesversion des Ziellandes, und dann bitte gleich der Jahresplan statt des Vier-Wochen-Abos.
Du brauchst heute eine Datei und willst nichts zahlen: Zetys Gratiskonto, wenn du mit einer Textdatei leben kannst — sonst ein gratis Schweizer Werkzeug, wir haben die Preise dazu getrennt zusammengestellt.
Zum RAV noch ein Satz, weil er wichtig ist: Unser Formular füllt das offizielle SECO-Blatt aus den erfassten Bewerbungen. Gültig sind deine Arbeitsbemühungen aber erst, wenn sie so eingereicht sind, wie es dein RAV verlangt. Wir liefern das ausgefüllte Papier, nicht die Anerkennung.
Zetys Angaben stammen von zety.com/pricing sowie von zety.de, zety.fr und zety.it, alle am 4. September 2026 abgerufen; zitiert ist jeweils die Formulierung der Seite selbst. Umrechnung zum Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 3. September 2026, gerundet. Unsere eigenen Preise, Gratis-Grenzen und die 54 Designvarianten sind im Code nachgezählt, die Funktionen auf den vier Landingpages und im Generator selbst geprüft, nicht aus der Werbung übernommen. Die Anteile beziehen sich auf rund 120 zufällig gezogene offene Inserate je Inseratsprache auf SwissJobs.app, Lehrstellen und Praktika ausgenommen, je Inserat einmal gezählt.
Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf
Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.
Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes InseratQuellen
Verwandte Fragen
Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%