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Versteckter Stellenmarkt: welche Stellen erscheinen auf keiner grossen Jobbörse?

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Kurz gesagt

Der versteckte Stellenmarkt ist in der Schweiz keine Folklore-Zahl, sondern eine Lücke, die man nachzählen kann. Von siebzig Arbeitgebern, die ihre Stellen über ihr eigenes Bewerbersystem ausschreiben, standen am 4. September 2026 nur sechzehn auf jobs.ch oder im Job-Room — vierundfünfzig, also gut drei von vier, auf keiner der beiden Börsen. Am unsichtbarsten sind Arbeitgeber mit einer einzigen offenen Stelle: von ihnen war jeder achte auffindbar. Wer mehr als zwanzig Stellen offen hat, stand in sechs von zehn Fällen auf einer der beiden.

Die verbreitete Faustregel, siebzig oder achtzig Prozent aller Stellen würden nie ausgeschrieben, hat für die Schweiz keine belastbare Quelle — sie wandert seit Jahren von einem Ratgeber zum nächsten. Was sich prüfen lässt, ist etwas Engeres und Nützlicheres: Eine Stelle ist fast nie unsichtbar, sie steht nur woanders. Nämlich auf der Karriereseite des Arbeitgebers, im Bewerbersystem dahinter, im Job-Room der Arbeitslosenversicherung oder bei einem Personalvermittler — und eben nicht auf der Börse, auf der die meisten Leute suchen.

Anteil der Arbeitgeber, die auf jobs.ch oder im Job-Room zu finden waren — nach Zahl ihrer offenen Stellen
Anteil der Arbeitgeber, die auf jobs.ch oder im Job-Room zu finden waren — nach Zahl ihrer offenen Stellen1 offene Stelle12%2–5 offene Stellen15%6–20 offene Stellen27%über 20 offene Stellen60%

Stichprobe von siebzig Arbeitgebern, die ihre Stellen über ihr eigenes Bewerbersystem ausschreiben, gezogen aus vier Grössenklassen und am 4. September 2026 auf beiden Börsen gesucht. Von Hand nachgeprüft: Falschtreffer entfernt, Nichttreffer unter dem vollen Firmennamen ein zweites Mal gesucht.

  • Gut drei von vier Arbeitgebern der Stichprobe waren weder auf jobs.ch noch im Job-Room zu finden (54 von 70, Stand 4. September 2026).
  • Je weniger offene Stellen ein Arbeitgeber hat, desto unsichtbarer ist er: 12 Prozent bei einer einzigen offenen Stelle, 60 Prozent bei mehr als zwanzig.
  • Wer nur auf Englisch ausschreibt, war in 6 Prozent der Fälle auf einer der beiden Börsen zu finden; wo auch deutsche Inserate dabei waren, in 41 Prozent.
  • Auch Präsenz heisst nicht Vollständigkeit: Bei den zehn Arbeitgebern, die wir auf jobs.ch fanden, tauchte dort nur rund die Hälfte der Stellen auf, die wir von ihnen führen.
  • Im gesamten offenen Bestand hat knapp die Hälfte aller Arbeitgeber genau eine offene Stelle — zusammen machen sie aber nur gut sieben Prozent aller Inserate aus.

Wo eine Schweizer Stelle veröffentlicht wird — und was der Kanal für dich bedeutet

KanalWas dort stehtKostet den ArbeitgeberWie du dort suchst
Grosse Jobbörse (jobs.ch, JobScout24, jobup.ch)Die beiden grössten deutschsprachigen Börsen gehören demselben Haus; «auf keiner grossen Börse» heisst deshalb oft: nicht bei diesem einen Anbieter.Vor allem Arbeitgeber, die laufend rekrutierenPro Inserat oder im PaketStichwort und Region, mit Alarm
Job-Room der ArbeitslosenversicherungArbeitsbemühungen müssen so eingereicht werden, wie es dein RAV verlangt — der Job-Room ist dafür die offizielle Adresse, keine Bequemlichkeit.Meldungen von Arbeitgebern und Vermittlern, dazu meldepflichtige StellenNichtsÖffentliche Suche, ohne Konto
Eigene Karriereseite und BewerbersystemIn unserer Stichprobe die Gruppe, die zu gut drei Vierteln auf keiner der beiden Börsen auftauchte.Alles, was der Arbeitgeber offen hat — auch das, was nirgends sonst stehtNichts pro InseratFirma für Firma, meist ohne Alarm
Personalvermittler und TemporärbüroDer Firmenname fehlt hier oft absichtlich — dieselbe Stelle kann parallel auf der Karriereseite stehen.Mandate, oft ohne FirmennamenProvision bei ErfolgProfil hinterlegen, dann Zuruf
LinkedIn und XINGXING hat im deutschsprachigen Raum noch Nutzung, in der Romandie und im Tessin praktisch keine.Grosse und internationale Arbeitgeber, viele englische InserateGratis bis teuer, je nach FormatSuche und Netzwerk
Intern und über EmpfehlungDer einzige wirklich unsichtbare Teil. Über seine Grösse gibt es für die Schweiz keine belastbare Zahl.Stellen, die nie ein Inserat bekommenNichtsGar nicht — nur über Kontakte
SwissJobs.appDeckt einen Teil des zweiten Falls ab, nicht den ersten. Ohne Konto testbar; gespeichert und heruntergeladen wird mit einem kostenlosen Konto, das fünf Dokumente pro Tag und zehn pro Woche erlaubt.Inserate aus Bewerbersystemen und Karriereseiten, in vier SprachenFür Suchende gratisSuche, Alarm ohne Konto, Lebenslauf pro Inserat

Stand 4. September 2026. Die Angaben zu den Kanälen stammen aus deren eigenen Seiten, die Stichprobenzahlen aus der Messung dieser Seite.

Auf jobs.ch oder im Job-Room gefunden — nach Art des Arbeitgebers

Gruppe in der StichprobeAuf mindestens einer der beiden gefundenArbeitgeber in der Gruppe
Alle siebzig23 %70
Genau eine offene Stelle12 %25
Zwei bis fünf offene Stellen15 %20
Sechs bis zwanzig offene Stellen27 %15
Mehr als zwanzig offene Stellen60 %10
Schreibt nur auf Englisch aus6 %33
Auch deutschsprachige Inserate41 %29
Französisch, keine deutschen InserateSehr kleine Gruppe — als Richtung lesbar, nicht als Quote.25 %8
Nur auf jobs.ch gefunden17 %70
Nur im Job-Room gefunden20 %70
Auf beiden gefunden14 %70

Siebzig Arbeitgeber mit eigenem Bewerbersystem, am 4. September 2026 auf beiden Börsen gesucht, Treffer und Nichttreffer von Hand nachgeprüft. Prozentwerte gerundet.

Was «versteckt» überhaupt heissen kann

Der Begriff meint drei sehr verschiedene Dinge, und nur eines davon ist wirklich unsichtbar. Erstens: Stellen, die intern besetzt oder über eine Empfehlung vergeben werden, bevor irgendjemand ein Inserat schreibt. Die sieht niemand von aussen, und keine Suche der Welt bringt sie zum Vorschein. Zweitens: Stellen, die ausgeschrieben sind, aber nur dort, wo der Arbeitgeber nichts dafür bezahlen muss — auf der eigenen Karriereseite, im eigenen Bewerbersystem, auf dem eigenen LinkedIn-Profil. Drittens: Stellen, die auf einer Börse stehen, nur eben nicht auf der, die du benutzt.

Die erste Gruppe ist der Grund, warum die Faustregel so hartnäckig ist, und zugleich die, über die sich nichts messen lässt. Die zweite und die dritte sind das, was einen Suchenden tatsächlich Bewerbungen kostet — und beide sind nachprüfbar. Genau das haben wir gemacht.

Die Messung: siebzig Arbeitgeber, zwei Börsen, ein Tag

Wir haben eine Gruppe von Arbeitgebern genommen, bei denen sicher ist, dass sie ausschreiben: solche, deren Stellen wir direkt aus ihrem eigenen Bewerbersystem einlesen — Workday, Greenhouse, SmartRecruiters, Lever, Ashby, Workable, Recruitee, join.com und Schweizer Systeme. Wer dort publiziert, hat eine offene Stelle und hat sie öffentlich gemacht. Aus dieser Gruppe zogen wir siebzig Arbeitgeber, gestaffelt nach der Zahl ihrer offenen Stellen: fünfundzwanzig mit genau einer, zwanzig mit zwei bis fünf, fünfzehn mit sechs bis zwanzig, zehn mit mehr als zwanzig.

Jeden dieser siebzig haben wir am selben Tag auf beiden grossen Adressen gesucht: auf jobs.ch über die Firmensuche, drei Trefferseiten tief, und im Job-Room der Arbeitslosenversicherung über dessen öffentliche Suche mit Filter auf den Firmennamen. Gefunden heisst dabei: Der Arbeitgeber hatte dort an diesem Tag irgendein Inserat — nicht unbedingt dasselbe, das wir von ihm führen.

Ergebnis: auf jobs.ch zwölf von siebzig, im Job-Room vierzehn von siebzig, auf mindestens einer der beiden sechzehn. Bleiben vierundfünfzig, die auf keiner von beiden standen.

Warum die Zahl belastbar ist — und wo sie unscharf bleibt

Namen sind der wunde Punkt jeder solchen Messung. Ein Arbeitgeber, der bei uns als Kürzel geführt wird, findet sich unter seinem vollen Firmennamen. Deshalb haben wir beide Enden von Hand nachgeprüft: Einen Treffer haben wir wieder gestrichen, weil die Namensgleichheit auf ein Restaurant zeigte und nicht auf den gesuchten Konzern. Fünfzehn Nichttreffer haben wir unter dem vollen Namen erneut gesucht, zwei davon waren dann doch da; auf der Seite des Job-Room brachten zwanzig solche Zweitversuche vier echte Nachträge und einen weiteren Falschtreffer, der ebenfalls verworfen wurde.

Zur Kontrolle haben wir acht Arbeitgeber, von denen bekannt ist, dass sie auf jobs.ch inserieren, mit derselben Methode gesucht — sieben wurden gefunden. Die Methode findet also, wer dort ist. Der achte, die Post, steht dort unter einem anderen Firmennamen: genau der Fehler, gegen den die Handprüfung gemacht ist.

Unscharf bleibt zweierlei. Die Stichprobe stammt aus Arbeitgebern mit eigenem Bewerbersystem; das sind überdurchschnittlich oft international tätige, städtische, technische Arbeitgeber. Und «gefunden» ist die grosszügige Lesart: Es genügt ein einziges Inserat des Arbeitgebers auf der Börse. Beide Unschärfen ziehen in dieselbe Richtung — sie machen die Lücke eher kleiner, als sie ist.

Wer unsichtbar ist: der Arbeitgeber mit einer einzigen offenen Stelle

Das klarste Muster in den Zahlen ist kein Branchenmuster, sondern ein Grössenmuster. Von den Arbeitgebern mit genau einer offenen Stelle waren zwölf Prozent auf einer der beiden Börsen zu finden. Bei zwei bis fünf offenen Stellen waren es fünfzehn, bei sechs bis zwanzig siebenundzwanzig, bei mehr als zwanzig sechzig Prozent. Das ist ökonomisch auch plausibel: Ein Inserat auf einer grossen Börse kostet Geld pro Inserat. Wer einmal im Jahr jemanden sucht, schreibt es auf die eigene Website und erzählt es dem Netzwerk. Wer dauernd sucht, kauft ein Paket.

Diese Gruppe ist im Schweizer Stellenmarkt keine Randerscheinung. In unserem gesamten offenen Bestand — ohne Lehrstellen — hat knapp die Hälfte aller Arbeitgeber genau eine offene Stelle, ein weiteres knappes Viertel zwei oder drei. Zusammen sind das rund sieben von zehn Arbeitgebern, die untereinander aber nur gut ein Sechstel aller Inserate ausmachen. Am anderen Ende stehen anderthalb Prozent der Arbeitgeber mit mehr als fünfzig offenen Stellen — sie allein tragen fast ein Drittel des Bestands.

Für die Suche heisst das: Wer nur Börsen liest, liest überproportional die grossen Arbeitgeber. Das muss kein Nachteil sein. Aber es ist eine Auswahl, und man sollte wissen, dass man sie trifft.

Die zweite Auswahl, die niemand bemerkt: die Sprache

Der zweitstärkste Zusammenhang in der Stichprobe war die Ausschreibungssprache. Von den Arbeitgebern, deren Inserate ausschliesslich auf Englisch verfasst sind, standen sechs Prozent auf einer der beiden Börsen. Waren auch deutschsprachige Inserate dabei, waren es einundvierzig Prozent. Bei französischsprachigen ohne deutsche Inserate lagen wir dazwischen, allerdings auf sehr dünner Basis von acht Arbeitgebern.

Das ist der Punkt, an dem sich ein deutscher Leser leicht täuscht, der in der Schweiz arbeitet oder herzieht: Die englischsprachige Hälfte des Schweizer Arbeitsmarkts — Pharma, Life Sciences, Finanz, Software, internationale Organisationen — läuft in weiten Teilen an den deutschsprachigen Börsen vorbei. Und umgekehrt: Wer nur auf Deutsch sucht, bekommt vom Zürcher und Genfer Markt für internationale Profile wenig zu sehen.

Auch wer auf der Börse steht, steht dort nicht vollständig

Die zehn Arbeitgeber, die wir auf jobs.ch gefunden haben, haben wir zusätzlich Titel für Titel verglichen: Wie viele der Stellen, die wir von ihnen führen, standen dort ebenfalls? Antwort: rund die Hälfte — zweiundachtzig von hundertdreiundsiebzig, drei Trefferseiten tief gelesen. Weil wir nicht tiefer gelesen haben, ist das eine Untergrenze für die Überschneidung; die tatsächliche Lücke ist also höchstens so gross.

Trotzdem bleibt das Muster deutlich. Ein Arbeitgeber, der auf einer Börse präsent ist, schaltet dort typischerweise die Stellen, die schwer zu besetzen sind, und lässt den Rest auf der eigenen Seite. Die Firmenpräsenz auf einer Börse ist damit kein Ersatz für einen Blick auf ihre Karriereseite, sondern ein Hinweis darauf, dass es sich lohnt.

Job-Room: die andere Hälfte — und die Pflicht, die daran hängt

Der Job-Room der Arbeitslosenversicherung ist die zweite grosse öffentliche Adresse und funktioniert anders als eine kommerzielle Börse: Arbeitgeber melden dort, Personalvermittler speisen ein, und in Berufsarten mit erhöhter Arbeitslosigkeit gilt eine Meldepflicht, die eine Stelle für einige Arbeitstage zuerst dort sichtbar macht. In unserer Stichprobe war er die etwas ergiebigere der beiden Adressen — vierzehn von siebzig gegenüber zwölf — und er fand teilweise andere Arbeitgeber als jobs.ch. Nur zehn Arbeitgeber standen auf beiden.

Wer beim RAV angemeldet ist, sollte zwei Dinge auseinanderhalten. Die Suche im Job-Room ist eine Suche wie jede andere. Die Arbeitsbemühungen dagegen müssen so eingereicht werden, wie es das eigene RAV verlangt — über den Job-Room oder das kantonale Formular. Kein Werkzeug, unseres eingeschlossen, ersetzt diesen Schritt; wir können das offizielle Formular ausfüllen helfen, angemeldet werden muss es bei deinem RAV.

Was daraus für die Suche folgt

Die praktische Konsequenz ist unspektakulär und wirkt: Suche nach Arbeitgebern, nicht nur nach Stellen. Wenn drei von vier kleinen Arbeitgebern auf keiner der beiden Börsen stehen, ist die Liste der Firmen in deiner Region und deinem Fach die eigentliche Suchmaschine — und ihre Karriereseite die Adresse, an der ihre Inserate zuerst erscheinen.

Der zweite Schritt ist der Kalender. Karriereseiten haben keine Alarmfunktion, und ein Inserat, das nur dort steht, verschwindet ohne Ankündigung. Eine feste wöchentliche Runde über zwanzig bis dreissig Arbeitgeber schlägt jede Spontanbewerbung ins Blaue.

Der dritte ist die Sprache. Wenn du auf Englisch arbeitest, suche auch auf Englisch, und suche dort, wo englische Inserate stehen — das ist selten die deutschsprachige Börse. Wenn du auf Deutsch suchst und der Markt dünn wirkt, liegt es womöglich nicht am Markt.

Wir haben diese Arbeit zum Teil automatisiert: Unsere Stellensuche liest ebenjene Bewerbersysteme und Karriereseiten mit, aus denen die Stichprobe dieser Seite stammt, und zu jedem Inserat lässt sich direkt ein darauf zugeschnittener Lebenslauf erstellen. Sie ersetzt die Börsen nicht — sie deckt einen Teil ab, den diese nicht zeigen.

Die Stichprobe umfasst siebzig Arbeitgeber, gezogen aus jenen, deren offene Schweizer Stellen wir direkt aus ihrem eigenen Bewerbersystem einlesen, gestaffelt nach der Zahl ihrer offenen Stellen und ohne Lehrstellen. Gesucht wurde am 4. September 2026 auf jobs.ch über die Firmensuche, drei Trefferseiten tief, und im Job-Room über dessen öffentliche Suche mit Filter auf den Firmennamen. «Gefunden» heisst, dass der Arbeitgeber dort an diesem Tag mindestens ein Inserat hatte. Treffer und Nichttreffer wurden von Hand nachgeprüft: ein Falschtreffer gestrichen, fünfzehn beziehungsweise zwanzig Nichttreffer unter dem vollen Firmennamen erneut gesucht, sechs davon nachgetragen. Als Kontrolle wurden acht Arbeitgeber gesucht, von denen bekannt ist, dass sie auf jobs.ch inserieren; sieben wurden gefunden. Die Angaben zum Gesamtbestand sind Anteile am offenen Inseratebestand desselben Tages, ohne Lehrstellen. Börsen und Karriereseiten ändern sich täglich — die Zahlen beschreiben einen Tag, nicht einen Dauerzustand.

Stellen aus Karriereseiten und Bewerbersystemen durchsuchen

Quellen

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Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%