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Wie lange dauert eine Jobsuche in der Schweiz?

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Kurz gesagt

Die Schweiz misst keine Jobsuche, sondern eine Anmeldung. Die einzige amtliche Zahl — im Juli 2026 ein Median von 5,0 Monaten und ein Durchschnitt von 7,0 — zählt die Tage zwischen dem Anmeldedatum zur Stellensuche und dem Stichtag, an denen eine Person als arbeitslos galt. Sie beginnt damit nach deiner Suche, sie endet nicht zwingend mit einer Stelle, und 38,7 Prozent aller registrierten Stellensuchenden tauchen darin gar nicht auf, weil sie nicht als arbeitslos gezählt werden. Fünf Monate sind ein Anhaltspunkt, keine Antwort.

Der Grund ist keine Schlamperei, sondern eine Definitionsfrage. Eine Stellensuche hat keinen amtlichen Anfang. Ein Versicherungsverhältnis hat einen: den Tag, an dem du dich anmeldest. Alles, was die Schweizer Arbeitsmarktstatistik über Dauer sagt, hängt an diesem zweiten Datum.

Was unten steht, ist deshalb keine bessere Zahl, sondern eine Gebrauchsanweisung: was die fünf Monate zählen, wen sie auslassen, welcher Teil der Dauer in den letzten zwölf Monaten tatsächlich gewachsen ist — und was unser eigener Bestand an Inseraten zur Frage beitragen kann und was nicht.

Anteil der fünf grössten Arbeitgeber an allen offenen Inseraten des Berufsfelds, in Prozent
Anteil der fünf grössten Arbeitgeber an allen offenen Inseraten des Berufsfelds, in ProzentVerkauf & Detailhandel57Bau & Handwerk42.5Pflege & Gesundheit35.1Informatik34.6Ingenieurwesen30.5Kaufmännisch29.5Gastgewerbe27.9Logistik & Transport20.4
  • Die amtliche Dauer zählt ab dem Anmeldedatum, nicht ab der ersten Bewerbung. Bei 85,8 Prozent der Neuanmeldungen in die Arbeitslosigkeit ging eine Anstellung unmittelbar voraus — die Suche lief also fast immer schon.
  • 38,7 Prozent aller bei den RAV registrierten Stellensuchenden gelten nicht als arbeitslos. Für sie wird keine Dauer der Arbeitslosigkeit berechnet.
  • Von diesen nichtarbeitslosen Stellensuchenden arbeiten 78,9 Prozent: 40,6 Prozent im Zwischenverdienst, 38,3 Prozent in einer Voll- oder Teilzeitstelle. Das sind 30,5 Prozent aller registrierten Stellensuchenden.
  • Gewachsen ist nicht der Zugang, sondern das Ende: Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Gruppe der seit über einem Jahr Arbeitslosen um 29,9 Prozent zu, jene der ein bis sechs Monate Arbeitslosen um 0,7 Prozent.
  • In unserem Bestand entfallen auf einen Arbeitgeber im Schnitt 5,6 offene Inserate. Eine Trefferliste enthält also deutlich weniger Entscheidungen, als sie Zeilen hat — und wie viel weniger, hängt am Beruf.
  • Im Detailhandel halten die fünf grössten Arbeitgeber 57,0 Prozent aller Inserate des Feldes, in der Logistik 20,4 Prozent. Derselbe Aufwand trifft je nach Beruf auf eine ganz andere Zahl von Absendern.

Was die fünf Monate tatsächlich zählen

Das SECO definiert die Grösse in den Erläuterungen zum Monatsbericht wörtlich so: die «Anzahl Tage zwischen Stichtag (letzter Tag im Monat) und Anmeldedatum zur Stellensuche, an denen die Person als arbeitslos galt». Drei Dinge stecken in diesem einen Satz, und alle drei verändern die Antwort.

Erstens beginnt die Uhr mit der Anmeldung. Wer während der Kündigungsfrist drei Monate lang schreibt und sich erst am letzten Arbeitstag anmeldet, startet die amtliche Zählung bei null. Die Statistik ist damit systematisch kürzer als die gefühlte Suche, und zwar um genau die Zeit, in der die meisten Menschen am aktivsten bewerben.

Zweitens zählt sie nur Tage, «an denen die Person als arbeitslos galt». Ein Zwischenverdienst, ein befristeter Einsatz oder eine zugewiesene Massnahme unterbricht die Zählung, ohne die Suche zu unterbrechen. Die Dauer misst einen Status, nicht eine Anstrengung.

Und drittens — das ist der am häufigsten überlesene Punkt — ist es ein Bestandswert. Gezählt werden die Menschen, die am letzten Tag des Monats noch arbeitslos waren, und zwar die bisher verstrichene Zeit. Wer im dritten Monat eine Stelle findet, ist am Stichtag nicht mehr dabei und geht nie mit drei Monaten in die Statistik ein. «Median 5,0 Monate» heisst deshalb nicht «die Hälfte der Suchen ist nach fünf Monaten vorbei». Es heisst: Die Hälfte derer, die gerade arbeitslos gemeldet sind, ist es seit weniger als fünf Monaten.

Wer in dieser Zahl gar nicht vorkommt

Die Schweiz führt zwei Zählungen nebeneinander, und die kleinere ist die berühmtere. Im Juli 2026 waren 4,8 Prozent der Erwerbspersonen als Stellensuchende registriert und 3,0 Prozent als arbeitslos. Zwischen diesen beiden Quoten liegt eine grosse Gruppe: 38,7 Prozent aller registrierten Stellensuchenden gelten nicht als arbeitslos. Für sie wird gar keine Dauer der Arbeitslosigkeit berechnet.

Der Bund veröffentlicht monatlich, was diese Menschen tun. Von den nichtarbeitslosen Stellensuchenden stehen 40,6 Prozent im Zwischenverdienst, 38,3 Prozent haben eine Voll- oder Teilzeitstelle — die Fussnote der Tabelle hält ausdrücklich fest, dass diese Stelle «ungekündigt, gekündigt oder befristet sein» kann —, 7,5 Prozent stecken in einer arbeitsmarktlichen Massnahme, und 13,6 Prozent fallen in die Rubrik «Übrige», also Suche im Ausland, Krankheit, Unfall, Militär, Mutterschaft, Zivildienst oder fehlende Vermittlungsfähigkeit.

Zusammengerechnet arbeiten 78,9 Prozent der nichtarbeitslosen Stellensuchenden — das sind 30,5 Prozent aller registrierten Stellensuchenden im Land. Fast ein Drittel der amtlich erfassten Stellensuche findet also aus einer laufenden Beschäftigung heraus statt, und für keinen dieser Fälle existiert eine Dauerangabe.

Und das ist erst der registrierte Teil. Wer eine Stelle hat, wechseln möchte und sich deshalb bei keinem RAV meldet, erscheint in keiner dieser Zahlen — weder in der Quote noch in der Dauer. Diese Suche ist in der Schweiz vermutlich die häufigste Form der Stellensuche überhaupt, und sie ist statistisch unsichtbar. Wer «wie lange dauert eine Jobsuche» fragt und die fünf Monate als Antwort bekommt, bekommt die Antwort für eine Minderheit der Fälle.

Derselbe Status, andere Bedeutung je nach Kanton

Die Zusammensetzung der nichtarbeitslosen Stellensuchenden ist regional so unterschiedlich, dass dieselbe amtliche Kategorie in zwei Kantonen zwei verschiedene Lebenslagen beschreibt.

In der Deutschschweiz ist die grösste Gruppe jene mit einer Stelle. Im Kanton Zürich haben 54,8 Prozent der nichtarbeitslosen Stellensuchenden eine Voll- oder Teilzeitstelle und nur 28,0 Prozent einen Zwischenverdienst; in Bern sind es 53,2 gegen 29,6 Prozent, in St. Gallen 45,1 gegen 32,1. Das beschreibt in der Regel jemanden, der arbeitet und wechseln will oder dessen Stelle gekündigt ist.

In der Westschweiz und im Tessin dreht sich das Verhältnis um. In Genf stehen 62,0 Prozent der nichtarbeitslosen Stellensuchenden im Zwischenverdienst und nur 22,0 Prozent in einer Stelle, im Tessin 59,7 gegen 21,5, in der Waadt 55,8 gegen 22,4 und im Wallis 53,6 gegen 17,7. Der Zwischenverdienst ist ein Instrument der Arbeitslosenversicherung — er setzt eine laufende Rahmenfrist voraus. Wo er dominiert, ist die Mehrheit der nichtarbeitslosen Stellensuchenden also weiterhin im System, nur gerade beschäftigt.

Auch der Anteil selbst schwankt stark. In Schwyz gelten 54,2 Prozent, im Thurgau 51,9 und in Freiburg 50,5 Prozent der registrierten Stellensuchenden nicht als arbeitslos — in Genf sind es 30,6 Prozent. Eine Dauerangabe deckt also je nach Kanton zwischen der Hälfte und gut zwei Dritteln der registrierten Suchenden ab. Vergleiche zwischen Kantonen über die Dauer sind aus diesem Grund heikler, als sie aussehen.

Was länger geworden ist — und was nicht

Die Zahl der Arbeitslosen lag im Juli 2026 um 7,8 Prozent über dem Vorjahresmonat. Diese eine Zahl verdeckt aber die eigentliche Bewegung, denn sie verteilt sich extrem ungleich über die Dauerklassen.

Gegenüber dem Vorjahresmonat wuchs die Gruppe der ein bis sechs Monate Arbeitslosen um 0,7 Prozent, jene der sieben bis zwölf Monate um 11,7 Prozent und jene mit über einem Jahr um 29,9 Prozent. Der Zufluss in die Arbeitslosigkeit ist also praktisch unverändert. Was sich verändert hat, ist der Abfluss.

In Anteilen gelesen: Vor einem Jahr waren 58,2 Prozent der Arbeitslosen ein bis sechs Monate in dieser Lage, heute 54,4 Prozent. Über ein Jahr waren es 13,9 Prozent, heute 16,7. Der Schweizer Arbeitsmarkt ist nicht schwerer zu betreten geworden, sondern schwerer zu verlassen.

Das ist die praktisch wichtigste Korrektur an der Frage. «Wie lange dauert es» hat für die meisten Suchenden eine ähnliche Antwort wie vor einem Jahr. Für eine wachsende Minderheit hat sie sich deutlich verschlechtert — und Durchschnitt wie Median verschieben sich vor allem deshalb, nicht weil alle länger suchen.

Die Uhr startet später, als die Suche beginnt

Wie gross die Lücke zwischen dem Beginn einer Suche und dem Beginn der Zählung ist, lässt sich aus der Zugangsstatistik ablesen. Von allen Neuanmeldungen in die Arbeitslosigkeit im Juli 2026 kamen 85,8 Prozent unmittelbar aus einer Erwerbstätigkeit. 10,1 Prozent waren erstmals auf Stellensuche, 4,1 Prozent kehrten ins Erwerbsleben zurück.

Fast jede registrierte Arbeitslosigkeit beginnt also mit einer Kündigung, die Wochen oder Monate zurückliegt — bei den meisten Anstellungen liegen zwischen Kündigung und letztem Arbeitstag ein bis drei Monate. Diese Zeit ist der aktivste Teil vieler Bewerbungsverläufe und zählt in der amtlichen Dauer nicht mit.

Ein zweiter Wert aus derselben Tabelle relativiert die Zugänge zusätzlich: Nur 36,3 Prozent der monatlichen Zugänge in die Arbeitslosigkeit sind Neuanmeldungen. Die übrigen 63,7 Prozent sind Statuswechsel von Menschen, die bereits registriert waren und bisher nicht als arbeitslos galten — ein befristeter Einsatz endet, eine Massnahme läuft aus. Der Zufluss in die Arbeitslosigkeit ist grösstenteils eine Bewegung innerhalb des Systems, nicht ein Eintritt in dieses.

Für die Dauer heisst das: Sie ist nicht falsch, aber sie ist die untere Grenze einer anderen Grösse. Wer sie als Planungswert für die eigene Suche nimmt, sollte die Kündigungsfrist dazuzählen und nicht darauf warten.

Was unser eigener Bestand beitragen kann: nicht Dauer, sondern Absender

Unsere Daten kennen keine Personen und keine Suchverläufe, deshalb können sie zur Dauer selbst nichts sagen. Sie können aber sagen, wie viele voneinander unabhängige Entscheidungen in einer Trefferliste stecken — und das ist die Grösse, die bestimmt, wie schnell eine Suche ihr Material aufbraucht.

Über alle von uns erfassten offenen Schweizer Inserate — Lehrstellen, Praktika und Traineestellen herausgerechnet, weil sie zu einem anderen Markt gehören — entfallen auf einen Arbeitgeber im Schnitt 5,6 gleichzeitig offene Inserate. 46,2 Prozent der Arbeitgeber haben genau eines. Hundert Zeilen in einer Liste sind also im Mittel rund achtzehn Absender.

Zwischen den Berufsfeldern ist der Unterschied gross. In der Pflege kommen 5,8 Inserate auf einen Arbeitgeber, im Detailhandel 5,5, im Bau und Handwerk 3,5, in der Informatik 2,7, im Ingenieurwesen 2,6, in kaufmännischen Berufen 2,3, im Gastgewerbe 2,1 und in der Logistik 1,6. Dieselbe Anzahl Inserate bedeutet in der Logistik also mehr als dreimal so viele verschiedene Betriebe wie im Detailhandel.

Noch deutlicher wird es an der Spitze. Im Detailhandel halten die fünf grössten Arbeitgeber 57,0 Prozent aller Inserate ihres Feldes, im Bau und Handwerk 42,5, in der Pflege 35,1, in der Informatik 34,6 und in der Logistik nur 20,4 Prozent. In den deutschsprachigen Detailhandelsinseraten steigt dieser Wert sogar auf 64,3 Prozent. Wer im Detailhandel sucht, bewirbt sich in der Praxis bei einer Handvoll Ketten; wer in der Logistik sucht, bei vielen kleinen Betrieben — und in 72,1 Prozent der Fälle hat dort ein Arbeitgeber genau ein einziges Inserat offen.

Für die Dauer folgt daraus etwas Unangenehmes und etwas Nützliches. Das Unangenehme: In stark konzentrierten Feldern ist eine Trefferliste schneller erschöpft, als sie aussieht, und eine Absage einer der grossen Ketten schliesst mehr Zeilen als eine. Das Nützliche: In zerstreuten Feldern wie der Logistik oder den kaufmännischen Berufen — dort haben 65,4 Prozent der Arbeitgeber ein einziges Inserat — ist jede Bewerbung eine eigene Entscheidung, und die Zahl der Anläufe entspricht ungefähr der Zahl der Zeilen.

Was sich an der Dauer überhaupt beeinflussen lässt

Der Startpunkt ist der grösste Hebel und der einzige, der ganz bei dir liegt. Weil die Zählung mit der Anmeldung beginnt und 85,8 Prozent der Anmeldungen aus einer Anstellung kommen, ist die Kündigungsfrist der Teil der Suche, in dem am meisten möglich ist und am wenigsten auf dem Spiel steht: Es läuft noch ein Lohn, im Lebenslauf steht eine laufende Anstellung, und der Zeitdruck ist am kleinsten.

Der zweite Hebel ist die Breite. Nicht die Zahl der Bewerbungen entscheidet über das Tempo, sondern die Zahl der Arbeitgeber, die deine Suche überhaupt erreicht. Wenn in deinem Feld fünf Arbeitgeber die Hälfte der Inserate halten, ist eine breitere Berufs- oder Ortssuche wirksamer als mehr Bewerbungen auf dieselben Absender.

Der dritte betrifft die Zwischenlagen. Ein Zwischenverdienst oder ein befristeter Einsatz verschiebt dich statistisch aus der Arbeitslosigkeit heraus — 30,5 Prozent der registrierten Stellensuchenden sind in dieser Lage. Für die Suche ist das weder gut noch schlecht, aber es heisst: Deine eigene Dauer taucht danach in keiner Statistik mehr auf, und du bist damit nicht «fertig». Führe deine Suche und deine Nachweise weiter, als wäre nichts geschehen.

Und der vierte ist die Erwartung selbst. Wenn die lange Klasse um 29,9 Prozent wächst und die kurze um 0,7, dann ist ein Verlauf, der sich über den Herbst zieht, kein persönliches Versagen, sondern die häufigste Form, in der sich der aktuelle Arbeitsmarkt bemerkbar macht. Was die verbindlichen Fristen und Nachweise angeht, gilt allein die Auskunft deines RAV.

Was diese Frage nicht beantworten kann

Es gibt in der Schweiz keine Statistik über abgeschlossene Stellensuchen. Alles, was publiziert wird, ist die bisher verstrichene Dauer derer, die noch suchen. Eine Angabe wie «eine Bewerbung dauert im Schnitt X Wochen bis zur Zusage» existiert nicht, und jede Quelle, die eine nennt, hat sie geschätzt.

Auch unser eigener Bestand kann die Frage nicht schliessen. Er zeigt, was heute offen ist, nicht, wie lange jemand gesucht hat. Und er reicht nicht weit genug zurück, um über eine Zeitspanne von der Länge einer medianen Suche etwas Verlässliches zu sagen — wir verzichten deshalb hier bewusst auf jede Aussage darüber, wie viel des heutigen Angebots in fünf Monaten noch da ist.

Die zweite Lücke ist die grössere: der Wechsel aus laufender Anstellung ohne Anmeldung beim RAV. Er wird nirgends gezählt, weder in der Dauer noch in der Quote, obwohl er einen erheblichen Teil aller Schweizer Stellenwechsel ausmacht. Wer aus einer Stelle heraus sucht, sollte die fünf Monate deshalb nicht auf sich beziehen: Sie beschreiben Menschen ohne Einkommen, mit Meldepflichten und mit einem anderen Zeitdruck.

Bleibt die ehrlichste Formulierung, die die Daten hergeben: Ein halbes Jahr ist für eine registrierte Suche in der Schweiz normal und kein Alarmzeichen; ein Jahr ist die Grenze, an der die Statistik selbst eine eigene Kategorie aufmacht; und für alle, die aus einer laufenden Stelle heraus suchen, sagt keine dieser Zahlen etwas aus.

Amtliche Angaben aus «Die Lage auf dem Arbeitsmarkt», SECO, Juli 2026 (erschienen am 6. August 2026), Tabellen 6, 7, 8, 9, 18, 19 und 20 sowie den Definitionen und Erläuterungen desselben Berichts. Die Anteile der nichtarbeitslosen Stellensuchenden sind aus den Beständen der Tabellen 9, 18 und 20 gerechnet; die Veränderungen nach Dauerklasse aus Tabelle 7 gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Angaben zu Inseraten und Arbeitgebern stammen aus unserer laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand 31. August 2026; Lehrstellen, Praktika und Traineestellen sind ausgeschlossen und machen 6,3 Prozent des Bestands aus. Arbeitgeber werden über den Firmennamen gruppiert, Schreibvarianten desselben Unternehmens sind nicht zusammengeführt. Berufsfelder werden über den Stellentitel zugeordnet. Wir veröffentlichen Anteile und Verhältnisse, keine absoluten Bestandszahlen.

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