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Was ist eine Alternative zu bewerbung.ch?

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Kurz gesagt

Die naheliegendste Alternative zu bewerbung.ch ist SwissJobs.app: Beide bauen Schweizer Bewerbungsdossiers, aber bei uns ist die Stellensuche Teil desselben Werkzeugs — du schneidest den Lebenslauf auf ein Inserat zu, das du hier gefunden hast, statt es einzufügen. Bei uns kostet das CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, mit einer Gratis-Stufe samt Export. bewerbung.ch verlangt CHF 20 für einen Monat Premium, verlängert aber nichts automatisch — und für Lehrstellen und den Berufswahlunterricht ist ihre Schulversion die bessere Wahl, nicht wir. Stand: 24. August 2026.

Wir haben bewerbung.ch am 24. August 2026 aufgerufen und gelesen, was dort tatsächlich steht, statt aus der Erinnerung zu schreiben. Betrieben wird die Seite von der BKS Service GmbH. Sie baut Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Dokumentablage und Bewerbungswebseite, sie hat mit «BeKI» eine eigene Bewerbungs-KI samt Interview-Trainer, und sie führt eine ausführliche Seite zu Bewerbermanagement-Systemen unter dem Titel «100% ATS-Unterstützung». Die Startseite zeigt sechzehn Lebenslauf-Layouts mit Städtenamen — Tokio, Moskau, Denver, Bogota und so weiter — sowie zehn durchnummerierte Layouts für das Bewerbungsschreiben. Die Release Notes reichen zurück bis 2021, der jüngste Eintrag trägt das Datum 18. August 2026. Das ist ein gepflegtes, ernst gemeintes Schweizer Produkt, und wer etwas anderes behauptet, hat es nicht angeschaut.

Das Preismodell ist ungewöhnlich klar, und das ist ein Vorteil, kein Nebensatz. Ein Standardkonto ist gratis: Du erfasst und bearbeitest deinen Lebenslauf, bekommst drei BeKI-Credits geschenkt und ein einziges Layout, das laut FAQ «Rio» heisst und im Dokument eine Logo-Markierung trägt. Premium kostet CHF 20 für einen Monat oder CHF 50 für drei Monate, «keine automatische Verlängerung», wie die Preisseite ausdrücklich schreibt. Läuft Premium ab, fällst du zurück ins Gratiskonto, behältst alle Daten und kannst den fertigen Lebenslauf im Premium-Layout weiter herunterladen, solange du nichts mehr änderst. KI-Anwendungen laufen daneben über Credits: eine Anwendung, ein Credit, zehn Credits für CHF 5, fünfundzwanzig für CHF 10.

Der Unterschied zu uns ist keine Funktionsliste, sondern die Reihenfolge der Arbeit. bewerbung.ch beginnt beim Dokument: Du erfasst deine Daten einmal, wählst ein Layout, und für die nächste Bewerbung aktualisierst du dieselben Einträge. Wir beginnen beim Inserat, weil die Stellensuche und das Lebenslauf-Werkzeug hier dieselbe Seite sind. Du öffnest eine Ausschreibung, klickst weiter, und der Zuschnitt läuft gegen genau diesen Text — ohne Kopieren, ohne Einfügen. Für eine einzige Bewerbung spielt das kaum eine Rolle. Für eine Serie über mehrere Wochen ist es der ganze Unterschied.

Wofür der Schweizer Inseratemarkt Bewerbungen sucht
Wofür der Schweizer Inseratemarkt Bewerbungen suchtFeste Stellen und alles Übrige92.4%Lehrstellen und Lernende3.9%Praktikum, Trainee, Junior3.6%

Anteil der von uns erfassten offenen Inserate nach Art der Stelle, Stand 24. August 2026. Zugeordnet wurde über den Inseratetitel: Lehrstelle, Lehre, Lernende und die französischen und italienischen Entsprechungen in der ersten Gruppe, Praktikum, Trainee, Junior und Berufseinsteiger in der zweiten. Wer eine Lehrstelle sucht, sucht in einem Markt, der bei uns knapp vier Prozent des Bestands ausmacht — bei bewerbung.ch ist er das Herzstück der Schulversion.

  • Preise am 24. August 2026 auf ihrer Preisseite gelesen: Standardkonto gratis mit einem markierten Layout und drei BeKI-Credits, CHF 20 für einen Monat Premium, CHF 50 für drei Monate. Keine automatische Verlängerung — das steht in beiden Angeboten und nochmals in der FAQ.
  • KI kostet pro Anwendung: ein Credit für einen Vorschlag, zehn Credits für CHF 5, fünfundzwanzig für CHF 10. Angewendet wird das auf Bewerbungsschreiben, Lebenslauf optimieren, Interview-Training, Kurzprofil sowie Angaben zu Berufserfahrung und Ausbildung. Für die automatische Übersetzung werden laut FAQ keine Credits abgezogen, dafür braucht es Premium.
  • Einen Word-Download gibt es dort nicht, und zwar mit Ansage: «Wir bieten keinen Word-Download an», weil die Bearbeitung in Word «zu Formatierungsfrust führen kann» und der Versand von Word-Dateien «ein gewisses Sicherheitsrisiko» darstelle. Wer eine weiterbearbeitbare Datei will, ist dort falsch.
  • Ausprobieren geht ohne Konto: Beim Login gibt es die Option «Als Gast loslegen». Die erfassten Daten bleiben aber nur erhalten, wenn du den Gastzugang später in ein richtiges Konto umwandelst.
  • Die Seite selbst ist deutsch. Ihre Seitenübersicht führt dreiundvierzig Adressen, alle auf Deutsch, der Quelltext trägt lang="de", und die Adressen /fr, /it und /en antworten am 24. August 2026 mit einem Fehler. Der Lebenslauf lässt sich laut FAQ auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch erstellen und mit einem Klick übersetzen — die Bedienoberfläche bleibt deutsch.
  • Es gibt zwei Sonderversionen, die wir nicht haben: eine Schulversion für den Berufswahlunterricht mit Klassenverwaltung, Fortschrittsübersicht und Feedbackfunktion, und eine Coaching-Version für Beraterinnen und Berater. Der Preis läuft dort über eine Offerte, eine Demo-Klasse wird nach vierundzwanzig Stunden gelöscht.

Woran Sie ein Bewerbungswerkzeug für die Schweiz messen

KriteriumWorauf achtenWarum es zählt
Schweizer FelderFoto, Bewilligung, Sprachniveaus, Pensuminternationale Werkzeuge haben sie nicht
Sprachen der Oberfläche und der AusgabeDE, FR, IT, EN65,6 % der Inserate verlangen Deutsch, 21,9 % Französisch
Export ohne Wasserzeichenvor der Anmeldung testender häufigste versteckte Haken
Nutzbar ohne Kontowie weit kommen Sie ohnezeigt, wo die Wand steht
Was kostet wasauf der Preisseite, nicht im Kleingedrucktenunklare Grenzen sind ein Warnsignal
Ihre DatenExport und Löschung möglichSie brauchen das Dokument später wieder
Belegte Zahlen statt Behauptungennennt das Werkzeug seine Quellegilt auch für diese Seite

Statt einer Rangliste, die nächste Woche falsch ist: die Punkte, an denen sich ein Werkzeug für den Schweizer Markt entscheidet. Prüfen Sie damit auch uns.

Wo bewerbung.ch die bessere Wahl ist — drei Fälle, und sie sind konkret

Der erste Fall ist die Lehrstelle. Ihre Schulversion ist für den Berufswahlunterricht im dritten Zyklus gebaut: Lehrpersonen sehen den Stand jeder Schülerin, geben Feedback direkt im Werkzeug und verwalten die Klasse; Schüler:innen können laut der Seite direkt im Tool nach Lehrstellen suchen und sich darauf bewerben. Wir haben nichts Vergleichbares — kein Klassenmodul, keine Lehrpersonensicht. Und unser Bestand passt auch nicht dazu: 3,9 Prozent der von uns erfassten offenen Inserate sind Lehrstellen, in der Deutschschweiz 4,3 Prozent, in der Romandie 2,9; für das Tessin ist unser Bestand zu klein, um dafür überhaupt eine Zahl zu nennen. Wer eine Lehrstelle sucht oder eine Klasse durch die Lehrstellensuche begleitet, nimmt bewerbung.ch. Das ist keine Höflichkeit, das ist die Sachlage.

Der zweite Fall ist die einzelne Bewerbung in einem einzelnen Monat. CHF 20 einmalig, keine automatische Verlängerung, danach automatisch zurück ins Gratiskonto mit allen Daten: Für jemanden, der genau ein Dossier braucht und danach ein Jahr nichts, ist das das ehrlichere Modell als jedes Abo, unseres eingeschlossen. Wir kosten CHF 15 im Monat und verlängern, bis du kündigst.

Der dritte Fall ist Datenschutz als Entscheidungsgrund. Ihre FAQ beschreibt BeKI als «ausschliesslich auf selbst betriebenen Large-Language-Models» laufend, betrieben nach den Vorgaben der DSGVO, ohne Speicherung für KI-Trainings, Daten auf Schweizer Servern, keine Weitergabe an Dritte. Dazu ein Satz, den man selten so klar liest: «Ist eine Dienstleistung kostenlos, sind oft du oder deine Daten das Produkt.» Wer aus diesem Grund weder ChatGPT noch ein amerikanisches Vorlagenportal will, findet dort eine klare Antwort.

Die Rechnung für eine Bewerbungsserie

Preise vergleicht man sinnvoll erst, wenn man weiss, wie viele Bewerbungen es werden. Für eine einzige gewinnt bewerbung.ch, wie oben beschrieben. Für zehn oder zwanzig verschiebt sich die Rechnung, weil dort zwei Dinge getrennt bezahlt werden: der Zugang und die KI-Anwendungen. Premium für einen Monat kostet CHF 20 und enthält zehn Credits; jede weitere KI-Anwendung zieht einen Credit, nachkaufbar zu CHF 5 für zehn oder CHF 10 für fünfundzwanzig. Wer für jede Stelle ein eigenes Bewerbungsschreiben vorschlagen lässt, zählt also mit.

Bei uns ist es ein Preis: CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, ohne Verbrauchszähler. Dazu eine Gratis-Stufe, aus der du deinen Lebenslauf auch tatsächlich exportieren kannst, ohne Bezahlschranke — ein kostenloses Konto mit E-Mail-Adresse braucht es dafür, eine Kreditkarte nicht.

Beide Modelle sind vertretbar, sie zielen nur auf verschiedene Leute: Ein Kreditmodell belohnt sparsame Nutzung, ein Abo die Serie. Rechne mit deiner eigenen Zahl an Bewerbungen.

Der Unterschied, der bleibt: das Inserat liegt schon da

Ein Werkzeug, das beim Dokument beginnt, geht davon aus, dass ein sehr guter Lebenslauf für alle Bewerbungen reicht. Das ist die Logik hinter «Daten einmal erfassen, immer wieder nutzen», die bewerbung.ch auf der Startseite ausspricht — und für Layout, Adresse und Ausbildung stimmt sie auch. Sie stimmt nicht für die Stellen, auf die du dich bewirbst: Zwei Inserate für denselben Beruf verlangen selten dieselben Dinge in derselben Reihenfolge, und was ein Auswahlsystem oder eine Person zuerst sieht, entscheidet die Reihenfolge.

Wir behaupten ausdrücklich nicht, den Zuschnitt aufs Inserat erfunden zu haben. cvswiss.ch macht genau das und stellt es als Hauptmerkmal nach vorne; ChatGPT macht es auch, wenn du den Inseratstext einfügst. Der Unterschied bei uns ist enger und überprüfbar: Wir sind gleichzeitig Stellenbörse und Lebenslauf-Werkzeug, deshalb liegt der Inseratstext schon vor, wenn du auf «Lebenslauf erstellen» klickst. Kein Kopieren, kein Einfügen, keine Frage, ob die Ausschreibung noch läuft.

Ob bewerbung.ch etwas Ähnliches kann, konnten wir nicht abschliessend prüfen. Ihre Startseite listet unter den Funktionen eine «Integrierte Stellensuche mit Vorschlägen», und in der Schulversion können Schüler:innen direkt im Tool nach Lehrstellen suchen. Beides liegt hinter der Anmeldung. Wir sagen deshalb nicht, dass sie keine Stellensuche haben — sie schreiben, dass sie eine haben, und wir haben sie ohne Konto nicht gesehen.

«100% ATS-Unterstützung» — was das heisst und was es nicht heisst

Ihre ATS-Seite ist detaillierter als fast alles, was auf Deutsch zu diesem Thema im Netz steht. Neun Massnahmen sind einzeln aufgeführt: textbasierte statt bildhafte PDFs, PDF-Version 1.4 für maximale Kompatibilität, eingebettete Unicode-Schriften, ausreichender Kontrast, klar benannte Abschnitte, Texttitel statt Grafiken bei Icons und Skill-Balken, Verzicht auf Tabellen und verschachtelte Container, mehrspaltige Layouts nur mit definierten Abständen, und PDFs, die programmatisch erzeugt und nicht über «Print-to-PDF» gedruckt werden. Wer wissen will, was maschinenlesbare Bewerbungsdokumente technisch ausmacht, liest das mit Gewinn.

Das ist alles Dokumentseite — und da ist es richtig. Was es nicht leistet, sagt die Seite selbst zwischen den Zeilen: Ihr Abschnitt zur «Advanced Keyword Search» erklärt, dass solche Systeme Synonyme und Wortformen erkennen und die Relevanz von Begriffen gewichten. Ein sauber gerendertes PDF wird dann korrekt gelesen. Ob die gelesenen Begriffe zu dieser Ausschreibung passen, entscheidet dein Text, nicht der Renderer.

Deshalb versprechen wir auch nichts anderes. Niemand sieht in das Auswahlsystem eines Arbeitgebers hinein, und «ATS bestanden» kann keine Software zusichern. Der überprüfbare Mechanismus ist bescheidener: Ein Lebenslauf, der die Wörter des Inserats verwendet, wird von einem schlagwortbasierten Filter eher erkannt als ein allgemein gehaltener. Mehr behaupten wir nicht, und mehr behauptet bewerbung.ch auf dieser Seite auch nicht.

Ein deutsches Werkzeug in einem viersprachigen Land

Für die Deutschschweiz ist das kein Thema, für den Rest schon. Die Bedienoberfläche von bewerbung.ch ist deutsch, und zwar durchgehend: Alle dreiundvierzig Adressen ihrer Seitenübersicht sind deutsch, der Quelltext trägt lang="de", und /fr, /it und /en existieren nicht. Das Dokument dagegen lässt sich in vier Sprachen erstellen und mit einem Klick übersetzen — das ist eine echte Funktion und löst ein echtes Problem.

Wie echt, zeigen unsere eigenen Zahlen. Von den erfassten Inseraten mit erkennbarer Ausschreibungssprache sind in der Deutschschweiz 72,1 Prozent deutsch und 23,8 Prozent englisch. In der Romandie sind 57,7 Prozent französisch — aber 35,5 Prozent englisch. Im Tessin — der kleinsten der drei Regionen bei uns, die Zahl ist deshalb ein Richtwert — sind 70,9 Prozent italienisch und 23,0 Prozent englisch. Ein Werkzeug, das den Lebenslauf übersetzen kann, trifft damit einen realen Bedarf, und man sollte ihnen das nicht kleinreden.

Der Unterschied liegt darin, in welcher Sprache du arbeitest, während du das tust. Bei uns ist die ganze Seite in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch bedienbar, Stellensuche wie Lebenslauf. Wer in Lausanne oder Lugano sucht, arbeitet dort auf Deutsch an einer Bewerbung, die am Ende französisch oder italienisch sein soll. Ob das stört, weisst nur du.

Kurz: wer nimmt was

Nimm bewerbung.ch, wenn du eine Lehrstelle suchst oder eine Klasse durch die Lehrstellensuche begleitest, wenn du genau ein Dossier für genau einen Monat brauchst und kein Abo willst, oder wenn selbst betriebene Sprachmodelle auf Schweizer Servern für dich das Ausschlusskriterium sind. In allen drei Fällen sind sie besser aufgestellt als wir, und in den ersten beiden deutlich.

Nimm SwissJobs.app, wenn du dich auf mehrere verschiedene Schweizer Inserate bewirbst und für jedes einen passenden Lebenslauf willst, ohne Inseratstexte hin- und herzukopieren — oder wenn du die Bedienung auf Französisch, Italienisch oder Englisch willst statt nur das Ergebnis. Der Zuschnitt läuft gegen die Ausschreibung, die du hier gefunden hast, und die Gratis-Stufe exportiert ohne Bezahlschranke.

Und für den Fall, dass beides nicht passt: Word oder Pages gehören dir, funktionieren offline und überleben jeden Anbieter. Der Preis dafür ist, dass du jede Anpassung an jedes Inserat von Hand machst. Genau diese Arbeit ist es, die beide Werkzeuge hier abnehmen wollen — nur an verschiedenen Stellen.

Alle Angaben zu bewerbung.ch stammen aus dem eigenen Abruf am 24. August 2026, ohne Anmeldung: Startseite, Preisseite, die Seiten zu CV-Erstellung, BeKI, Datenimport, Schulversion und ATS, die FAQ, die Release Notes und die Seitenübersicht. Preise und Funktionen können sich ändern — prüfe sie vor dem Kauf selbst. Die auf ihrer Startseite genannte integrierte Stellensuche liegt hinter der Anmeldung und wurde von uns nicht geprüft; ebenso wenig der Editor selbst. Unsere Marktzahlen stammen aus der laufenden Auswertung der von uns erfassten offenen Schweizer Inserate, Stand 24. August 2026. Die Zuordnung zu Lehrstellen, Praktika und übrigen Stellen beruht auf dem Inseratetitel, die Sprachregion auf dem Arbeitsort, die Ausschreibungssprache nur auf jenen Inseraten, bei denen sie erkennbar bestimmt werden konnte. Das Tessin ist bei uns die Region mit dem kleinsten Bestand; seine Anteile sind als Richtwerte zu lesen. Wir veröffentlichen Anteile, keine Bestandszahlen. Unsere eigenen Preise stammen aus dem Produkt, nicht aus Werbetexten.

Schreib für jede Bewerbung einen passenden Lebenslauf

Die meisten schicken überall denselben Lebenslauf. Der Editor schreibt deinen auf das Inserat um — Schweizer Format, richtige Sprache, in etwa einer Minute.

Lebenslauf mit KI erstellen: für ein konkretes Inserat

Quellen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
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English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
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Français
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Italiano
3%

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