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Was ist eine Alternative zu einem Bewerbungscoach?

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Kurz gesagt

Die nächstliegende Alternative zum privaten Bewerbungscoach ist die kantonale Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, und was sie kostet, hängt vom Wohnkanton ab: In Genf ist sie für Steuerpflichtige des Kantons gratis, im Tessin kostet sie 80 Franken pro Stunde, in Bern 120 Franken pro Gespräch à 60 Minuten, in Zürich 80 Franken fürs Erstgespräch und danach 170 Franken pro Stunde. Privates Bewerbungscoaching liegt in derselben Spanne oder darüber: 180 Franken pro Stunde, 230 Franken fürs Interviewtraining, 390 bis 890 Franken für ein Paket. Stand: 24. August 2026.

Der Unterschied ist damit selten der Preis, sondern die Bedingung. Die kantonale Stelle ist an deinen Wohnort gebunden, im Kanton Zürich für unter Zwanzigjährige, für Personen ohne Abschluss auf Sekundarstufe II und für Sozialhilfebeziehende gebührenfrei, in Schaffhausen für Einwohnerinnen und Einwohner bis zu drei Gespräche à einer Stunde gratis. Der private Coach prüft keine Bedingung, nimmt dich diese Woche und arbeitet auch am Abend. Wer am Montag einen Termin für Mittwoch braucht, bezahlt genau dafür.

Für diese Antwort haben wir am 24. August 2026 die Preisseiten von vier privaten Anbietern und die Gebührenseiten von vier kantonalen Beratungsstellen aufgerufen und notiert, was dort steht. Alle Adressen stehen unten, du kannst jede Zahl selbst nachschlagen. Mehrere Anbieter nennen ausdrücklich nur Richtpreise und machen die verbindliche Offerte erst nach einem kostenlosen Vorgespräch.

Was eine Beratungsstunde kostet — Kanton und Privatmarkt
Was eine Beratungsstunde kostet — Kanton und PrivatmarktGenf — kantonale Beratung, steuerpflichtig im Kanton0 FrankenWaadt — kantonale Standortbestimmung0 FrankenSchaffhausen — erste drei Stunden, Wohnsitz im Kanton0 FrankenTessin — kantonale Beratung, pro Stunde80 FrankenZürich — Erstgespräch, max. 60 Minuten80 FrankenBern — Gespräch à 60 Minuten120 Frankencoaching-job.ch — Training, Grundtarif pro Stunde150 FrankenZürich — jede weitere Beratungsstunde170 Franken

Am 24. August 2026 von den Gebühren- und Preisseiten abgelesen. Schaffhausen: die ersten drei Stunden sind für Einwohnerinnen und Einwohner gratis, die vierte bis sechste kosten zusammen CHF 150. Zürich unterscheidet Erstgespräch und Folgestunde. Laufbahnvision exkl. MwSt.

  • Kanton Zürich: 80 Franken fürs erste Beratungsgespräch (max. 60 Minuten), danach 170 Franken pro Stunde. Keine Gebühren zahlen Personen unter 20, Personen ohne Abschluss auf Sekundarstufe II und Sozialhilfebeziehende.
  • Kanton Bern: die 30-minütige LaufbahnKlärung als Einstieg ist kostenlos, jedes weitere Beratungsgespräch à 60 Minuten kostet CHF 120. Das Testpaket LaufbahnPotenzial mit zwei Gesprächen und Auswertung kostet CHF 1200.
  • Kanton Schaffhausen: für Erwachsene mit Wohnsitz im Kanton sind bis zu drei Beratungen à einer Stunde gratis; ab dem vierten Gespräch kostet es CHF 150 für bis zu drei weitere Stunden.
  • Kanton Tessin: 80 Franken pro Stunde für erwerbstätige Erwachsene mit abgeschlossener Erstausbildung. Die Beratung deckt dort ausdrücklich auch das Vorbereiten und Verbessern des Bewerbungsdossiers ab.
  • Genf: die Laufbahnberatung für Erwachsene ist gratis, aber nur für im Kanton steuerpflichtige Personen — wer nicht im Kanton wohnt, weist eine Erwerbstätigkeit in Genf nach. Die Waadt bietet die Standortbestimmung ebenfalls kostenlos an.
  • Privat, Stand 24. August 2026: Laufbahnvision Zürich 180 Franken pro Stunde exkl. MwSt. plus kostenloses Vorgespräch von 30 Minuten; coaching-job.ch in Affoltern am Albis 75 Franken pro halbe Stunde, im Expertentarif 90 Franken.
  • CV Pics in Thalwil verlangt 230 Franken für rund 35 Minuten Interviewsimulation und rund 35 Minuten Rückmeldung, per Video oder vor Ort. Nexaria verkauft Pakete zu CHF 390, CHF 490 für zwei Stunden und CHF 890, jeweils inkl. 8,1 Prozent MwSt.
  • Das Berufsbildungsgesetz verlangt in Artikel 50, dass sich Laufbahnberaterinnen und -berater über eine vom Bund anerkannte Fachbildung ausweisen. Für die Berufsbezeichnung «Coach» kennt das Bundesrecht keine solche Vorschrift.
  • Bist du beim RAV angemeldet, beurteilt das RAV, ob eine arbeitsmarktliche Massnahme sinnvoll ist, und weist dich zu. Im Kanton Zürich kann das RAV zusätzlich ins biz überweisen und trägt in diesem Fall die Gebühren.
  • viamia ist ab 40 kostenlos, aber nicht für alle: Wer Anspruch auf vergleichbare Angebote der ALV, der IV oder der Sozialhilfe hat, gehört nicht zur Zielgruppe.

Bezahlte Bewerbungshilfe und die kostenlosen Wege

AngebotKostenWofür es sich lohntKostenlose Entsprechung
Bewerbungsservice (Text schreiben lassen)CHF 150–500wenn die Fremdsprache die Hürde istKI-Entwurf plus eigene Überarbeitung
BewerbungscoachCHF 100–250/Stundewenn Gespräche scheitern, nicht DokumenteRAV-Beratung, Interview-Training
Personalvermittlerfür Sie gratisZugang zu nicht ausgeschriebenen StellenDirektbewerbung bei Wunscharbeitgebern
Temporärbürofür Sie gratisEinstieg ohne lokale ReferenzenDirektbewerbung, langsamer
RAV-BeratunggratisPflichtberatung, Kurse, Massnahmen— sie ist bereits die kostenlose Option
Wann Geld sinnvoll ist—wenn Sie das Problem benennen könnensonst zuerst gratis prüfen

Keines dieser Angebote ist überflüssig — sie lösen verschiedene Probleme. Die Frage ist, welches Problem Sie haben: ein Dokument, das nicht überzeugt, oder ein Gespräch, das nicht läuft.

Was ein Bewerbungscoaching heute tatsächlich verlangt

Wir haben am 24. August 2026 nachgeschaut statt geschätzt. Laufbahnvision an der Weinbergstrasse in Zürich nennt als Richtpreis 180 Franken pro Beratungsstunde exklusive Mehrwertsteuer, dazu 100 Franken pro Stunde für Recherchen und 50 bis 150 Franken pro Test; der erste Schritt ist dort ein kostenloses Vorgespräch von 30 Minuten. coaching-job.ch in Affoltern am Albis verlangt 75 Franken für eine halbe Stunde Training Vorstellungsgespräch und 90 Franken im Expertentarif, abgerechnet im Viertelstundentakt. CV Pics in Thalwil verkauft ein Interviewtraining für 230 Franken, bestehend aus rund 35 Minuten Simulation und rund 35 Minuten Rückmeldung.

Wer Pakete statt Stunden kauft, sieht andere Zahlen. Nexaria führt drei Stufen: «Essential» für CHF 390, «Classic» mit zwei Stunden für CHF 490 und «Advanced» für CHF 890, jeweils inklusive 8,1 Prozent Mehrwertsteuer. Das ist kein Ausreisser, sondern die übliche Bandbreite in der Deutschschweiz.

Der Stundenansatz ist dabei die falsche Zahl, auf die man schaut. Entscheidend ist, wie viele Stunden ein Anbieter für nötig hält. Eine Laufbahnbegleitung, die mit sechs bis neun Gesprächen à 60 Minuten rechnet, landet auch zu 160 Franken die Stunde bei über tausend Franken — während ein einzelnes Interviewtraining vor einem konkreten Termin mit einer einzigen Sitzung auskommt. Frag deshalb zuerst nach der Zahl der Sitzungen und erst dann nach dem Preis.

Die Alternative, die selten mitgerechnet wird: die Stelle im eigenen Kanton

Das Berufsbildungsgesetz verpflichtet in Artikel 51 jeden Kanton, eine Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung anzubieten, und berufsberatung.ch führt die Adressen aller Stellen auf — mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass sich die Angebote an Jugendliche und an Erwachsene richten und alle persönlichen Angaben vertraulich behandelt werden. Es ist also kein Angebot für Schulabgängerinnen, auch wenn es viele dafür halten.

Die Preise sind kantonal und weit auseinander. Im Kanton Zürich kostet das erste Beratungsgespräch 80 Franken für maximal 60 Minuten, jede weitere Stunde 170 Franken; gebührenfrei sind Personen unter zwanzig, Personen ohne Abschluss auf Sekundarstufe II und Sozialhilfebeziehende, und ein Kurzgespräch von bis zu 15 Minuten in der Infothek kostet ohnehin nichts. Im Kanton Bern ist der Einstieg eine kostenlose LaufbahnKlärung von 30 Minuten, danach kostet jedes Gespräch à 60 Minuten CHF 120. In Schaffhausen sind für Erwachsene mit Wohnsitz im Kanton bis zu drei Stunden gratis, erst ab dem vierten Gespräch werden CHF 150 für bis zu drei weitere Stunden fällig. Im Tessin sind es 80 Franken pro Stunde für erwerbstätige Erwachsene mit abgeschlossener Erstausbildung.

Und im Tessin steht auf derselben Seite, was diese Beratung inhaltlich abdeckt: bei Personen ohne Erwerbstätigkeit gehört das Vorbereiten oder Verbessern des Bewerbungsdossiers ausdrücklich dazu. Das ist genau die Arbeit, für die anderswo ein Coach bezahlt wird.

Wer am Tisch sitzt — und was das Gesetz dazu verlangt

Hier liegt der Unterschied, den die Preisseiten nicht zeigen. Artikel 50 des Berufsbildungsgesetzes hält fest: «Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterinnen und -berater weisen sich über eine vom Bund anerkannte Fachbildung aus.» Wer dir in einem BIZ gegenübersitzt, hat diese Anerkennung. Für die Berufsbezeichnung «Coach» gibt es im Bundesrecht keine entsprechende Vorschrift — die Bezeichnung sagt für sich genommen nichts über eine Ausbildung aus.

Das ist kein Vorwurf an den Berufsstand, und es heisst auch nicht, dass die kantonale Stelle automatisch die bessere Wahl ist. Viele private Anbieter kommen aus der Rekrutierung, und wer selbst jahrelang Gespräche geführt und Absagen erteilt hat, weiss über den Ablauf oft mehr als jede Ausbildung vermittelt. Nur misst das eben niemand für dich. berufsberatung.ch verweist auf laufbahnswiss.ch als Verband privater Anbieter und hält gleichzeitig fest, dass deren Angebote für alle Zielgruppen kostenpflichtig sind.

Die brauchbare Frage vor der Buchung ist deshalb nicht «Sind Sie zertifiziert?», sondern: Wie viele Gespräche haben Sie selbst geführt, in welcher Branche, auf welcher Stufe und in welcher Sprache?

Beim RAV angemeldet? Dann rechnet sich alles anders

Wer beim RAV gemeldet ist, sollte nicht als Erstes eine Rechnung schreiben lassen. arbeit.swiss hält fest, dass grundsätzlich das RAV beurteilt, ob eine arbeitsmarktliche Massnahme geeignet und sinnvoll ist, und dass es für Beratung, Prüfung der Voraussetzungen und Zuweisung zuständig ist. Wer Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat, erfüllt damit grundsätzlich auch die Bedingungen für eine Teilnahme. Ein eigenes Gesuch kannst du jederzeit stellen.

Dazu kommt ein Weg, den fast niemand kennt: Der Kanton Zürich schreibt auf seiner Gebührenseite, dass erwerbslose Personen vom RAV zur Beratung ins biz überwiesen werden können — und dass in diesem Fall das RAV die Gebühren trägt. Aus 170 Franken pro Stunde werden dann null, und zwar bei einer Fachperson mit anerkannter Ausbildung.

Für Leserinnen und Leser, die aus Deutschland kommen, ist an dieser Stelle eine Erwartung zu korrigieren. In Deutschland stellt die Agentur für Arbeit nach § 45 Absatz 4 SGB III einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein aus, mit dem die berechtigte Person selbst einen zugelassenen Träger auswählt. Ein Gutschein, den du zum Coach deiner Wahl trägst, existiert im Schweizer System nicht: Hier beurteilt und weist das RAV zu. Wer das nicht weiss, sucht wochenlang nach einer Fördermöglichkeit, die es so nicht gibt.

viamia: ab vierzig gratis, mit einer Bedingung

viamia ist die kostenlose berufliche Standortbestimmung für Personen über 40, getragen von Bund und Kantonen, mit einer Anlaufstelle im Wohnkanton.

Die Bedingung steht direkt daneben und wird oft überlesen: Das Angebot richtet sich an Personen, die keinen Anspruch auf vergleichbare Angebote der Arbeitslosenversicherung, der Invalidenversicherung oder der Sozialhilfe haben. Wer unsicher ist, fragt bei der viamia-Anlaufstelle im Wohnkanton nach. Und viamia ist eine Standortbestimmung, kein Training fürs Gespräch am Donnerstag — die beiden Dinge zu verwechseln, führt zu einem enttäuschenden Termin.

Was ein Coach kann, was keine dieser Alternativen kann

Ehrlich bleiben heisst hier: Es gibt eine Sache, die eine kantonale Beratungsstunde, ein Videokurs und jedes Werkzeug im Netz nicht liefern, und coaching-job.ch beschreibt sie auf der eigenen Seite präzise. Dort schickst du vorab Unterlagen und Stelleninserat, jemand bereitet in der Rolle des Personalentscheiders ein Gespräch vor, du erscheinst wie zum richtigen Termin samt Kleidung, das Gespräch wird auf Video aufgezeichnet, und danach bekommst du anhand der Aufnahme eine offene Rückmeldung. Ein fremder Mensch, der dir sagt, wie du auf einen fremden Menschen wirkst — das kann nur eine Person.

Dazu kommen drei Vorteile, die nichts mit Qualität und alles mit Verfügbarkeit zu tun haben: kein Wohnsitzkriterium, kein Nachweis, kein Wartezimmer. Wenn das Gespräch in vier Tagen stattfindet, ist der Privatmarkt oft der einzige, der so schnell einen Termin hat. Und je höher die Stufe, desto weniger hilft allgemeine Vorbereitung: Bei einer Kaderposition mit realer Lohnverhandlung ist ein Aussenblick von jemandem, der solche Runden von der anderen Seite kennt, ein paar hundert Franken schnell wert.

Der Umkehrschluss gilt aber genauso: Wer dreimal nach dem ersten Gespräch eine Absage bekommt, hat selten ein Auftretensproblem und meistens eines im Dossier oder in der Passung — dann bezahlst du ein Training für etwas, das nicht kaputt ist.

Wann sich das Geld lohnt — und wann nicht

Es lohnt sich, wenn du nach dem letzten Gespräch abgelehnt wurdest und niemand dir sagen kann, warum. Wenn du aus Deutschland, Frankreich oder Italien kommst und dein erstes Schweizer Gespräch auf Kaderstufe vor dir hast, wo der Ton direkter und belegorientierter ist, als du es gewohnt bist. Wenn eine Lohnverhandlung ansteht, bei der ein einziger Satz mehr wert ist als das ganze Honorar. Oder wenn du dich beruflich neu ausrichtest und die eigene Geschichte noch nicht in zwei Minuten erzählen kannst.

Es lohnt sich nicht, wenn du 40 oder älter bist und viamia noch nicht ausprobiert hast. Wenn du in Genf steuerpflichtig bist oder in der Waadt wohnst, wo die kantonale Standortbestimmung gratis ist. Wenn du beim RAV angemeldet bist und noch nie nach einer Massnahme oder einer Überweisung ins biz gefragt hast. Und wenn dein eigentliches Problem lautet: «Ich weiss nicht, welche Fragen kommen» — das ist keine Coaching-Frage, sondern eine Vorbereitungsfrage, und die kostet nichts.

Ein letzter Punkt, den beide Seiten teilen: Die Sprache des Gesprächs richtet sich nach dem Inserat, nicht nach dir. Wer sich auf ein französischsprachiges Inserat bewirbt, braucht eine Vorbereitung auf Französisch — kläre vor der Buchung, in welcher Sprache trainiert wird.

Was wir anbieten, und was es nicht ersetzt

Unser Interview-Spickzettel setzt an der Stelle an, an der die Vorbereitung meistens hakt: Er nimmt ein konkretes Inserat und deinen Lebenslauf und erzeugt daraus die Fragen, die in dieser Firma und dieser Rolle wahrscheinlich kommen — Verhaltens-, Fach- und Kultur-Fit-Fragen mit kurzen Antworthilfen nach der STAR-Struktur. Das kostet nichts, verlangt aber ein Konto, und wir sagen das lieber offen, als es im Kleingedruckten zu verstecken.

Was er nicht tut: Er hört dich nicht sprechen, er sieht dich nicht, er widerspricht dir nicht und er hält dich zu nichts an. Genau das ist die Arbeit eines Coachs, und ein Dokument kann sie nicht übernehmen.

Für die meisten Leserinnen und Leser ist deshalb diese Reihenfolge die günstigere: zuerst das Kurzgespräch oder die kostenlose Erstberatung im eigenen Kanton — 15 Minuten Infothek in Zürich, 30 Minuten LaufbahnKlärung in Bern, drei Gratisstunden in Schaffhausen. Dann unseren Spickzettel zum konkreten Inserat, und die Antworten laut sprechen, aufgenommen mit dem Telefon. Und den Coach dann, wenn eine dieser Stufen an ihre Grenze stösst oder wenn das Gespräch das eine ist, das entscheidet.

Alle Preise am 24. August 2026 direkt von den Gebühren- und Preisseiten der genannten Stellen und Anbieter abgelesen; die Adressen stehen unten. Kantonale Gebühren ändern sich mit dem Tarif des Kantons, private Richtpreise ohne Ankündigung — mehrere Anbieter nennen ausdrücklich nur Richtwerte und erstellen die verbindliche Offerte nach einem kostenlosen Vorgespräch. Die vier kantonalen Beispiele sind keine Umfrage über alle 26 Kantone, sondern zeigen die Spannweite; prüfe für deinen Wohnkanton die eigene Gebührenseite. Die Angaben zur Qualifikation stammen aus dem Berufsbildungsgesetz (SR 412.10), die Angaben zum RAV von arbeit.swiss.

Spickzettel zum konkreten Inserat erstellen

Quellen

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Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
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Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
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43%
Français
21%
Italiano
3%

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