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Was ist eine Alternative zu Excel für die Bewerbungsübersicht?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Drei, und welche passt, hängt davon ab, wozu die Übersicht dient. Bist du beim RAV angemeldet, ist die amtliche Liste keine Alternative, sondern Pflicht: der eService «Arbeitsbemühungen» im Job-Room oder das gedruckte Formular von arbeit.swiss. Für die eigene Übersicht tut es jede Tabelle — Excel im Web kostet nichts. Und wer Schweizer Inserate ohnehin online sucht, führt die Liste dort, wo die Inserate liegen: Auf SwissJobs.app landet jede gespeicherte Stelle mit Titel, Firma, Ort, Link und Datum in der Bewerbungsliste, gratis mit Konto. Excel bleibt für das, was es besser kann — rechnen, filtern, ausdrucken, behalten.

Die Frage lautet selten «welches Werkzeug ist besser», sondern «wo tippe ich weniger ab». Eine Bewerbungsübersicht besteht in der Schweiz aus denselben Angaben, egal wo du sie führst; das amtliche Formular schreibt sie sogar vor. Es verlangt Datum der Bewerbung, Firma und Adresse, Kontaktperson mit Telefonnummer, Stellenbezeichnung, Zuweisung RAV, Pensum als Vollzeit oder Teilzeit in Prozent, die Art der Bewerbung — schriftlich beziehungsweise elektronisch, persönlich, telefonisch — und das Ergebnis: noch offen, Vorstellungsgespräch, Anstellung, Absage, mit Absagegrund.

Alle diese Angaben stehen im Inserat oder in deinem Postfach. Der Unterschied zwischen den Werkzeugen ist deshalb nicht das Aussehen der Tabelle, sondern wie viele dieser Felder du selbst überträgst — und ob sie in sechs Monaten noch etwas bedeuten. Was hier über Excel steht, stammt von der Schweizer Excel-Seite von Microsoft, was über den Nachweis und die eServices steht, von arbeit.swiss; beides am 24. August 2026 gelesen. Stand: 24. August 2026.

Wie alt ein offenes Inserat im Median ist
Wie alt ein offenes Inserat im Median istBau41 TagePflege24 TageMarketing22 TageInformatik18 TageVerkauf16 TageIngenieurwesen15 Tage

Median der Tage seit dem ersten Erscheinen, gerechnet über die aktuell offenen Inserate je Berufsfeld auf SwissJobs.app, Stand 21. August 2026. Es misst das Alter der offenen Inserate, nicht ihre Lebensdauer.

  • Excel kostet für diesen Zweck nichts. «Jeder hat die Möglichkeit, Microsoft Excel im Web kostenlos online zu nutzen», steht auf der Schweizer Seite von Microsoft — für eine Person, mit 5 GB Speicher. Daneben stehen Microsoft 365 Single für CHF 99.95 im Jahr, Family für CHF 139.95 und Premium für CHF 199.95. Für eine Bewerbungsliste brauchst du keine dieser Stufen.
  • Die Spalten sind nicht Geschmackssache. Das Formular «Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen» von arbeit.swiss gibt vor, was eine Bewerbungszeile enthält — bis hin zum Absagegrund. Wer eine eigene Tabelle führt und beim RAV angemeldet ist, sollte dieselben Felder führen, sonst schreibt er am Monatsende alles ein zweites Mal.
  • Die Empfehlung, überhaupt eine Übersicht zu führen, kommt von der Behörde selbst. Auf den Bewerbungstipps von arbeit.swiss steht: «Führen Sie zudem eine Übersicht über versendete Bewerbungen, laufende Bewerbungsverfahren und offene Rückmeldungen.»
  • Ein Link ist kein Eintrag. Inserate verschwinden, und zwar schnell: Ein offenes Inserat in unserem Bestand ist je nach Berufsfeld im Median 15 bis 41 Tage alt. Wer nur die Adresse in die Zelle kopiert, hat im dritten Monat eine Zeile, die auf nichts mehr zeigt. Titel, Arbeitgeber, Ort und Datum gehören ausgeschrieben daneben.
  • Bei uns entsteht die Zeile beim Speichern. Eine Stelle, die du im Job-Feed merkst, steht mit Titel, Firma, Ort, Link und Datum in der Bewerbungsliste; ein Häkchen macht daraus «beworben», das Datum lässt sich nachträglich korrigieren. Bewerbungen von anderswo trägst du manuell nach, samt Kontaktperson. Gratis, ein Konto genügt.
  • Was wir nicht können, und das ist der Grund, Excel zu behalten: Es gibt keinen Export und keine Druckansicht, die Liste lässt sich also nicht als Datei einreichen oder ausdrucken. Bei Inseraten von LinkedIn zeigen wir keinen Rücklink auf die Anzeige. Und ohne Konto und Internet siehst du sie nicht.

Wen wählen?

Bei Excel endet es beim Inserat. Bei uns fängt es dort an: aus derselben Ausschreibung entstehen Lebenslauf, Motivationsschreiben, der Check dagegen und der Eintrag im RAV-Nachweis.

Nimm Excel, wenn

  • Excel — gratis, unbegrenzt anpassbar, gehört dir auch dann noch, wenn ein Anbieter zumacht — und viele RAV-Beratende akzeptieren einen sauberen Ausdruck daraus als Übersicht.

Nimm SwissJobs.app, wenn

  • Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.

  • Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.

  • Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.

  • Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.

  • Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.

Funktionsvergleich

FunktionSwissJobs.appExcel
Bewerbungen festhaltenJaJa
Das Inserat wird mitgeführtJaNein
Aus der Stellensuche heraus befülltJaNein
RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO)JaNein
Druckfertiges MonatsblattJaNein
Lebenslauf je Bewerbung verknüpftJaNein
Ohne Tabellenpflege von HandJanicht ausgewiesen
Ohne Konto startenJanicht ausgewiesen
Kostenlos nutzbarJanicht ausgewiesen
SprachenDE / EN / FR / ITnicht ausgewiesen
In der Schweiz gebautJanicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Preise nebeneinander

Was du zahlstSwissJobs.appExcel
MonatspreisCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abonicht ausgewiesen
JahrespreisCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeugenicht ausgewiesen
Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau.7 Tage voller Zugang, monatlich kündbarnicht ausgewiesen
Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt.Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Wochenicht ausgewiesen
WährungCHFnicht ausgewiesen
AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12.Kalendermonat, jederzeit kündbarnicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Was Excel besser kann — und das ist nicht wenig

Die Datei gehört dir. Sie liegt auf deinem Rechner, sie öffnet sich in zehn Jahren noch, und kein Anbieter entscheidet, ob es die Gratisstufe weiterhin gibt. Für eine Liste, die eine Kontrollperiode überdauern muss und im Streitfall vorgelegt wird, ist das kein Nebenpunkt, sondern der Hauptpunkt. Ein Bewerbungswerkzeug, das seine Bedingungen ändert, nimmt dir deine Belege mit; eine Tabelle auf der Festplatte tut das nie.

Rechnen kann sie ausserdem. Wie viele Bewerbungen sind diesen Monat zusammengekommen, wie viele haben nach vier Wochen keine Antwort, wie hoch ist der Anteil der Absagen bei Inseraten über Portale gegenüber Direktbewerbungen — drei Formeln, und du hast Zahlen über deine eigene Suche, die dir kein fertiges Werkzeug in dieser Form liefert. Genauso lässt sich jede Spalte hinzufügen, die dein Fall braucht: Fahrzeit, Sprachanforderung, Bewilligungsfrage, der Name der Person, die zurückrufen wollte.

Und sie lässt sich drucken. Wer beim Beratungsgespräch ein Blatt über den Tisch schieben kann, spart sich das Vorlesen vom Bildschirm. Der Preis dafür ist ehrlicherweise null: Microsoft schreibt auf der Schweizer Seite, Excel im Web sei für jede Person kostenlos nutzbar, mit 5 GB Speicher; die bezahlten Stufen — Single für CHF 99.95 im Jahr, Family für CHF 139.95, Premium für CHF 199.95 — brauchst du für zwanzig Zeilen nicht. Wer also sagt, Excel sei zu teuer oder zu kompliziert für eine Bewerbungsliste, argumentiert an der Sache vorbei.

Die Übersicht hat in der Schweiz eine vorgegebene Form

Der entscheidende Unterschied zu jedem internationalen Ratgeber: Wer beim RAV angemeldet ist, führt keine private Liste, sondern einen Nachweis. Das Formular «Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen» von arbeit.swiss zeigt, wie dieser aussieht — Datum der Bewerbung, Firma und Adresse, Kontaktperson mit Telefonnummer, Stellenbezeichnung, Zuweisung RAV, Pensum als Vollzeit oder Teilzeit in Prozent, die Art der Bewerbung, das Ergebnis und bei einer Absage deren Grund. Dazu Name, Vorname und der Monat, für den die Liste gilt.

Digital führt derselbe Weg über den Job-Room: arbeit.swiss zählt unter den eServices für Stellensuchende ausdrücklich «Arbeitsbemühungen, Arbeitsunfähigkeit, Dokumente für die Stellensuche» auf und empfiehlt die eServices gegenüber Papierformularen, weil sie eine «geschützte und vertrauliche Übermittlung» sicherstellen. Das ist der Kanal, in dem die Bemühungen zählen — nicht Excel, nicht wir.

Wie viele Bewerbungen pro Monat verlangt werden, wird individuell mit dem RAV vereinbart, und die Praxis unterscheidet sich von Kanton zu Kanton; arbeit.swiss verweist für die persönliche Beratung auf das zuständige RAV. Was daraus für die Werkzeugfrage folgt, ist unabhängig vom Kanton: Deine Übersicht ist dann brauchbar, wenn sie sich ohne Nacharbeit in diese Felder übertragen lässt. Eine Tabelle mit den Spalten «Firma», «Job» und «Status» erfüllt das nicht — sie sieht nur so aus.

Wo die Tabelle tatsächlich bricht: bei der Übertragung

Eine Tabelle hat keinen Nachteil beim Aufbewahren, sondern beim Befüllen. Jede Zeile entsteht durch Abtippen aus einem Inserat, das gerade offen ist, und der Moment liegt ungünstig: Du hast eben eine Bewerbung abgeschickt, du bist fertig, und jetzt sollst du acht Felder in ein zweites Fenster übertragen. Genau dort entstehen die Lücken, die einen Monat später nicht mehr zu schliessen sind — der Arbeitgeber ist notiert, die genaue Stellenbezeichnung nicht, das Pensum fehlt, die Kontaktperson ohnehin.

Die zweite Bruchstelle ist der Link. Er wirkt wie der beste Eintrag, weil er alles enthält, aber er ist der einzige Eintrag, der von selbst verfällt. Inserate werden besetzt und verschwinden: In unserem Bestand ist ein offenes Inserat je nach Berufsfeld im Median 15 bis 41 Tage alt — im Bau am längsten, in Ingenieurberufen am kürzesten. Wenn das RAV im dritten Monat nachfragt oder du dich vor einem Gespräch erinnern willst, was in der Ausschreibung stand, führt die Adresse ins Leere oder auf eine allgemeine Karriereseite.

Daraus folgt eine Regel, die für jedes Werkzeug gilt: Schreibe die Angaben aus, statt auf sie zu verweisen. Stellenbezeichnung wörtlich, Arbeitgeber mit Ort, Datum, Art der Bewerbung, und beim Ergebnis nicht nur «Absage», sondern der genannte Grund. Wer will, legt das Inserat zusätzlich als PDF ab; das amtliche Formular sieht dafür sogar ein Feld für Beilagen vor. Der Link ist dann Beigabe, nicht Beleg.

Was die Bewerbungsliste auf SwissJobs.app tut — und was sie nicht tut

Unsere Antwort auf die Übertragung ist, dass sie entfällt. Die Liste sitzt in derselben Jobsuche: Was du im Feed speicherst, steht anschliessend in der Bewerbungsliste, mit Stellenbezeichnung, Arbeitgeber, Ort, Link und Datum, ohne dass du ein Feld tippst. Ein Häkchen macht aus dem gemerkten Inserat eine Bewerbung, das Datum lässt sich anklicken und korrigieren, wenn du erst zwei Tage später abgeschickt hast, und die Einträge sind nach Tagen gruppiert, sodass die Frage «was habe ich diese Woche gemacht» eine Antwort auf einen Blick hat.

Für alles, was nicht von hier stammt, gibt es den manuellen Eintrag: Stellenbezeichnung, Firma, Ort, Datum, Adresse der Anzeige und ein Feld für die Kontaktperson mit Name, Mail und Telefon. Damit lässt sich auch die Bewerbung erfassen, die über eine Zeitung, ein anderes Portal oder ein Gespräch am Gartenzaun entstanden ist. Das Ganze ist in der Gratisstufe enthalten; ein Konto mit E-Mail-Adresse genügt, eine Kreditkarte nicht nötig.

Und jetzt die Grenzen, weil sie über die Wahl entscheiden. Es gibt keinen Export und keine Druckansicht — du kannst die Liste weder als Datei einreichen noch auf Papier mitnehmen. Es gibt keine Spalten für Pensum, Art der Bewerbung und Absagegrund, wie sie der amtliche Nachweis verlangt. Bei Inseraten von LinkedIn zeigen wir aus Rücksicht auf deren Bedingungen keinen Rücklink auf die Anzeige. Und ohne Konto und Internetverbindung siehst du gar nichts. Wer eine Datei zum Abgeben braucht, braucht weiterhin eine Tabelle oder das Formular.

Google Sheets, spezialisierte Tracker, ein Blatt Papier

Google Sheets ist die naheliegendste Alternative und in der Sache dasselbe: «Jede Person mit einem Google-Konto kann Dokumente in Google Sheets erstellen», schreibt Google. Der Unterschied zu Excel ist die Zusammenarbeit und der Zugriff vom Telefon; der Nachteil ist, dass die Datei im Konto liegt statt auf der Festplatte. Wer die Liste einer Beratungsperson zeigen will, ohne sie zu verschicken, ist damit besser bedient als mit einer Datei im Anhang.

Dann gibt es spezialisierte Bewerbungs-Tracker — Notion-Vorlagen und Anbieter wie Teal oder Huntr. Sie sind für den amerikanischen Bewerbungsablauf gebaut und kennen weder den Nachweis der Arbeitsbemühungen noch den Job-Room; was sie im Einzelnen kosten und können, prüfen wir auf eigenen Seiten, statt es hier zu behaupten. Für die Schweizer Kontrollperiode ist das entscheidende Kriterium ohnehin nicht der Funktionsumfang, sondern ob sich die Felder in den Nachweis übertragen lassen.

Und die unterschätzte Alternative: Papier. Das amtliche Formular ist ein PDF, das man ausfüllen oder ausdrucken kann. Wer vier Bewerbungen im Monat schreibt und ein Gespräch pro Woche hat, verliert mit einem Blatt in der Mappe nichts — und spart sich jede Anmeldung. Der Aufwand einer Software lohnt sich ab dem Punkt, an dem du den Überblick über die Antworten verlierst, nicht vorher.

Welche Alternative für wen

Bist du beim RAV angemeldet, ist die Reihenfolge klar: Der Nachweis läuft über den eService im Job-Room oder das Formular, weil nur dort zählt, was du gemacht hast. Alles andere — Excel, wir, ein Notizbuch — ist die Arbeitsliste daneben, in der du Nachfassen, Kontaktpersonen und Gesprächstermine führst. Zwei Listen sind hier kein Mangel, sondern die Aufgabenteilung.

Bist du nicht angemeldet und bewirbst dich regelmässig auf Schweizer Inserate, die du online findest, nimm uns. Der Grund ist eng, aber er ist der einzige, der zählt: Die Zeile entsteht beim Speichern, weil das Inserat schon hier liegt. Für zwei Bewerbungen pro Woche über Monate hinweg ist das der Unterschied zwischen einer gepflegten und einer halb geführten Liste.

Willst du eine Datei, die dir gehört, die rechnet und die du ausdrucken kannst, bleib bei Excel oder wechsle zu Google Sheets — und lege die Spalten nach dem amtlichen Formular an, nicht nach Gefühl. Und wenn deine Suche aus einer Handvoll Bewerbungen besteht, nimm das Blatt Papier. Das beste Werkzeug ist in dieser Frage nicht das mit den meisten Funktionen, sondern das, in dem die Zeile tatsächlich entsteht, wenn du auf «Senden» geklickt hast.

Die Preise und die Aussage zur Gratisnutzung von Excel stammen von der Schweizer Excel-Seite von Microsoft, gelesen am 24. August 2026. Die Felder des Nachweises stammen aus dem Formular «Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen» von arbeit.swiss (SECO), die Zitate zur Übersicht und zu den eServices von den Bewerbungstipps und der Formularseite von arbeit.swiss, alle am 24. August 2026 gelesen. Wie viele Bewerbungen pro Monat verlangt werden, wird individuell mit dem RAV vereinbart — prüfe das mit deinem RAV. Die Altersangabe zu den Inseraten ist der Median der Tage seit dem ersten Erscheinen, gerechnet über die aktuell auf SwissJobs.app offenen Inserate je Berufsfeld, Stand 21. August 2026; sie misst das Alter der offenen Inserate und nicht, wie lange ein Inserat insgesamt ausgeschrieben bleibt. Wir veröffentlichen Anteile und Mediane, keine absoluten Bestandszahlen. Die Angaben zu unserer eigenen Bewerbungsliste beschreiben den Stand vom 24. August 2026.

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