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Was ist eine Alternative zu Glassdoor für Schweizer Löhne?

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Kurz gesagt

Für die meisten ist unser Lohnrechner auf swissjobs.app der brauchbarste Ersatz: Er stellt die Bundeszahlen dorthin, wo Glassdoor eine Schätzung zeigt — Medianlohn, Einordnung in der Landesverteilung, gesetzliche Abzüge und die offenen Stellen auf diesem Niveau, gratis, ohne Konto, in vier Sprachen. Wer eine Zahl für genau einen Beruf in genau einem Kanton braucht, nimmt besser Salarium des Bundesamts für Statistik. Und für eine Frage bleibt Glassdoor gesetzt, weil keine Statistik sie beantwortet: wie es ist, bei einem bestimmten Arbeitgeber zu arbeiten. Geprüft am 24. August 2026.

Diese Antwort ist eine Orientierungshilfe und kann Fehler enthalten. Verbindlich sind dein Arbeitsvertrag, deine Lohnabrechnung und die Auskunft der zuständigen Ausgleichskasse beziehungsweise Steuerbehörde.

Der Unterschied ist nicht Geschmackssache, sondern eine Frage der Einheit. Glassdoor nennt Schweizer Löhne als Jahresbetrag. Die Schweiz rechnet in Monatslöhnen, und ob ein 13. Monatslohn dazugehört, entscheidet über acht Prozent des Ganzen. Die Lohnstrukturerhebung 2024 des Bundesamts für Statistik weist aus, dass 75,9 Prozent der Arbeitnehmenden einen 13. Monatslohn erhalten — und dass 27,9 Prozent der Unternehmen gar keinen zahlen. Eine Jahreszahl ohne Angabe, ob zwölf oder dreizehn Zahlungen darin stecken, ist deshalb in der Schweiz keine vollständige Auskunft.

Dazu kommt die zweite Einheit, die auf Schweizer Lohnzetteln steht und in keiner internationalen Lohnschätzung vorkommt: das Pensum. Ein Lohn ohne Prozentangabe sagt nichts, weil derselbe Betrag bei 80 Prozent etwas völlig anderes bedeutet als bei 100. Die amtliche Statistik rechnet ausdrücklich auf eine Vollzeitstelle um, damit die Zahlen vergleichbar bleiben. Wer eine Zahl aus einem internationalen Werkzeug übernimmt, weiss selten, worauf sie sich bezieht.

Und die dritte Grösse, die Glassdoors Darstellung strukturell verzerrt: die Zusatzvergütung. Glassdoor zeigt neben dem Grundlohn eine zweite Zeile für Boni, Provisionen, Trinkgelder und Gewinnbeteiligungen — die amerikanische Total-Compensation-Logik. In der Schweiz erhielten 2024 nach BFS 32,6 Prozent der Arbeitnehmenden überhaupt einen Bonus. Bei Personen ohne Führungsverantwortung lag er im Schnitt bei CHF 4601 im Jahr. Für zwei Drittel der Arbeitnehmenden ist diese zweite Zeile also schlicht leer.

Medianlohn nach Grossregion
Medianlohn nach GrossregionRegion Zürich7502CHF brutto pro Monat, VollzeitstelleSchweiz gesamt7024CHF brutto pro Monat, VollzeitstelleTessin5708CHF brutto pro Monat, Vollzeitstelle

Bundesamt für Statistik, Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2024, veröffentlicht am 25. November 2025. Zwischen der Region Zürich und dem Tessin liegen rund 31 Prozent — weshalb eine einzige Zahl «für die Schweiz» je nach Wohnort deutlich daneben liegt.

  • Die Schweizer Fassung von Glassdoor gibt es auf Deutsch und Französisch — sonst nicht. Am 24. August 2026 leitete www.glassdoor.ch jede Anfrage auf de.glassdoor.ch weiter, unabhängig davon, ob der Browser Italienisch, Englisch oder Französisch verlangte. Eine italienische Adresse (it.glassdoor.ch) und eine englische (en.glassdoor.ch) existieren nicht — obwohl Glassdoor für Italienisch mit it.glassdoor.com sehr wohl eine Adresse führt. Für das Tessin und für englischsprachige Zugezogene gibt es also keine Schweizer Fassung.
  • Auf der deutschsprachigen Schweizer Fassung heisst die Lohnrubrik «Gehälter», nicht «Löhne» — die Adresse einer Lohnseite beginnt dort mit /Gehälter/. Das ist die deutsche Vokabel, nicht die schweizerische, und sie zieht sich durch: «Grundgehalt», «Gehalt posten». Wer aus Deutschland zuzieht, merkt den Unterschied nicht. Wer hier aufgewachsen ist, merkt ihn sofort.
  • Der Blog derselben Seite ist gar nicht schweizerisch. Am 24. August 2026 leitete de.glassdoor.ch/blog/ auf www.glassdoor.de/blog/ weiter und fr.glassdoor.ch/blog/ auf www.glassdoor.fr/blog/. Die Ratgeberinhalte hinter der Schweizer Fassung sind also die deutschen und die französischen.
  • Die Stichprobe hinter einer einzelnen Zahl ist klein — und Glassdoor sagt das selbst, wenn man hinschaut. Auf der archivierten Schweizer Seite für Buchhalter (Momentaufnahme vom 2. Juni 2025, Seite mit Stand 29. April 2025) stand «Sehr hoher Vertrauensindex · 75 Gehälter gepostet». 75 Selbstauskünfte für die ganze Schweiz, und das Etikett dazu lautet «sehr hoch».
  • Für viele Berufe steht dort gar nichts. Die archivierte Schweizer Lohnseite für Immobilienmakler in Zürich (Momentaufnahme vom 18. Februar 2026) trägt den Titel «Keine Gehälter» und den Satz «Keine aktuellen Angaben für Gehälter als … in …», gefolgt von der Bitte, den eigenen Lohn zu melden. Das ist kein Fehler der Seite, sondern die Funktionsweise: Wo niemand meldet, gibt es keine Zahl.
  • Wer die Frage einem KI-Assistenten stellt, bekommt Glassdoor nicht als Quelle. In der robots.txt von de.glassdoor.ch steht am 24. August 2026 ein Abschnitt mit der Überschrift «Partially Block High-Quality AI/LLM Bots», der GPTBot, ClaudeBot, Claude-Web, anthropic-ai, Perplexity, Google-Extended, Amazonbot, Cohere und Applebot-Extended mit «Disallow: /» belegt und nur «/blog/» und «/About/» freigibt. Die Lohnseiten sind für diese Programme gesperrt.

Woher Schweizer Lohndaten kommen

QuelleArt der DatenKosten
Salarium (BFS)amtliche Lohnstrukturerhebunggratis
Lohnrechner der Gewerkschaftenauf GAV und Erhebungen gestütztgratis
Lohnrechner von PortalenNutzerangaben und Inserategratis, Datenbasis oft unklar
Internationale GehaltsportaleSelbstauskünfte, dünn für die Schweizteils kostenpflichtig
Worauf zu achten istErhebungsjahr, Region, Branche, Erfahrung—
Was keine Quelle kannden Lohn dieser einen Stelle nennen—

Bei Löhnen ist die beste Quelle öffentlich. Salarium des Bundesamts für Statistik beruht auf der Lohnstrukturerhebung; kommerzielle Rechner sind meist eine Bedienoberfläche darüber oder beruhen auf Selbstauskünften.

Was Glassdoor wirklich gut kann, und wofür es hier keinen Ersatz gibt

Glassdoor ist keine Lohnstatistik mit angehängten Bewertungen, sondern eine Bewertungsplattform mit angehängten Löhnen. Und für das, wofür sie gebaut wurde, gibt es in der Schweiz keine amtliche Alternative: Erfahrungsberichte zu einem bestimmten Arbeitgeber, Berichte aus Vorstellungsgesprächen mit den tatsächlich gestellten Fragen, ein Gesamteindruck von Führung und Betriebsklima. Kein Statistikamt der Welt erhebt so etwas, wir auch nicht, und wir planen es nicht.

Das ist auch nicht der Nebenschauplatz. Wer zwischen zwei Angeboten entscheidet, hat den Lohn meistens schwarz auf weiss — was fehlt, ist alles andere. Für diese Frage ist Glassdoor die naheliegende Adresse, und dort gilt dieselbe Vorsicht wie bei den Löhnen: Man liest Selbstauskünfte, keine Erhebung.

Ein zweiter Fall, in dem Glassdoor tatsächlich der bessere Ausgangspunkt ist: der Vergleich über die Grenze. Wer überlegt, ob sich ein Wechsel von München oder Lyon nach Zürich oder Genf lohnt, findet auf einer einzigen Plattform dieselbe Rolle in mehreren Ländern, in derselben Darstellung. Die Bundesstatistik kennt nur die Schweiz. Für den ersten Überschlag ist die internationale Vergleichbarkeit ein echter Vorteil — nur eben nicht für die Zahl, mit der man dann verhandelt.

Wo Glassdoor in der Schweiz überhaupt Zahlen hat, hängt davon ab, wer meldet — und gemeldet wird vor allem dort, wo der Arbeitsalltag ohnehin international ist. Wie ungleich dieser Teil des Marktes verteilt ist, zeigt unser eigener Bestand: Unter den Inseraten mit Sprachangabe ist Englisch im Marketing bei rund 30 Prozent und in der Informatik bei rund 28 Prozent die einzige verlangte Sprache, im Bauhauptgewerbe und im Verkauf dagegen bei unter einem Prozent. Für ein Berufsbild ausserhalb dieses Ausschnitts muss man damit rechnen, auf eine leere Seite zu stossen — so wie bei den Immobilienmaklern in Zürich.

Woher die Zahl kommt — und warum das den Unterschied macht

Glassdoor beschreibt seine Methode auf den Lohnseiten selbst. Auf der archivierten Schweizer Fassung steht: «Glassdoor-Gehälter basieren auf unserem proprietären Machine-Learning-Modell, das für seine Prognosen die Gehaltsangaben unserer Nutzer:innen und die neuesten Daten einschlägiger Behörden nutzt.» Das ist ehrlich formuliert. Es heisst aber auch: Was herauskommt, ist eine Schätzung aus freiwilligen Meldungen, geglättet von einem Modell, dessen Gewichtung nicht offenliegt.

Die Lohnstrukturerhebung des Bundes funktioniert anders herum. Sie befragt Betriebe, nicht Einzelpersonen, sie ist obligatorisch, sie rechnet auf eine standardisierte Vollzeitstelle um, und sie veröffentlicht ihre Methode. Deshalb kann sie Sätze sagen, die aus Selbstauskünften nie herauskämen — etwa, dass 2024 eine Tieflohnstelle bei einem Bruttolohn von unter CHF 4683 im Monat lag und dass 10,8 Prozent aller Stellen darunter fielen.

Beide Ansätze haben eine Schwäche, und es ist wichtig, beide zu nennen. Selbstauskünfte sind verzerrt, weil meldet, wer einen Grund dazu hat. Die amtliche Erhebung ist träge: Die Ergebnisse für 2024 wurden am 25. November 2025 veröffentlicht. Wer heute verhandelt, verhandelt also mit Zahlen von vorgestern — bei einer Statistik, die man nachvollziehen kann, statt mit einer Schätzung, die man nicht nachvollziehen kann.

Für die Einordnung reicht das trotzdem, weil sich die Lohnpyramide kaum bewegt. Zwischen 2008 und 2024 stiegen die Löhne der am schlechtesten bezahlten zehn Prozent um 18,1 Prozent, jene der bestbezahlten um 16,8 Prozent, und die Mitte legte mit 15,4 Prozent am wenigsten zu. Wer wissen will, wo er steht, kommt mit einer Erhebung von letztem Jahr sehr weit.

Die drei Alternativen, und für welche Frage welche taugt

Salarium des Bundesamts für Statistik ist der amtliche Weg zur berufsspezifischen Zahl. Beruf, Region, Alter, Ausbildung und Anforderungsniveau eingeben, Bruttomonatslohn samt Streuung herausbekommen — gratis, ohne Konto, auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Für die Frage «Was zahlt man in meinem Beruf in meinem Kanton?» ist das die beste Adresse, und sie ist es auch gegenüber uns.

Der nationale Lohnrechner des SECO kommt aus dem Vollzug der flankierenden Massnahmen und ist deshalb auf Median und Bandbreite ausgelegt. Er läuft auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Wer prüfen will, ob ein Angebot orts- und branchenüblich ist, ist dort richtig.

Unser Lohnrechner auf swissjobs.app beantwortet die dritte Frage: Wo stehe ich, und was geht ab? Er zeigt die Einordnung in der Landesverteilung, rechnet die beiden landesweit fixen Abzüge aus — AHV/IV/EO mit 5,3 Prozent und ALV mit 1,1 Prozent bis zum Jahreslohn von CHF 148'200 — und sagt ausdrücklich, was er nicht rechnet: Pensionskasse, Nichtberufsunfall und Steuern, weil die von Vorsorgeplan, Arbeitgeber, Kanton und Gemeinde abhängen. Dazu kommen die offenen Stellen auf diesem Niveau, täglich nachgeführt.

Was wir dabei offenlegen müssen, weil es die Grenze unserer eigenen Seite ist: Wir besitzen keine eigenen Lohndaten. Die Lohnfelder in Inseraten sind praktisch nie ausgefüllt, und wir tun nicht so, als wären sie es. Jede Zahl auf unserer Lohnseite stammt vom Bund und ist dort verlinkt. Wer eine Schätzung für genau einen Beruf braucht, nimmt Salarium.

Und wenn die eigentliche Frage lautet «Was bleibt netto übrig?», ist keiner der drei die Antwort. Dafür gibt es Brutto-Netto-Rechner wie lohncomputer.ch, die Kanton, Zivilstand, Kinder, Konfession und den Grenzgängerstatus abfragen — weil genau diese Angaben in der Schweiz über die Steuerlast entscheiden.

Für wen aus Deutschland die Zahl anders zu lesen ist

Wer aus Deutschland zuzieht oder pendelt, bringt Begriffe mit, die hier anders funktionieren. Ein Jahresbetrag ist in Deutschland die übliche Einheit, in der Schweiz nicht. Steuerklassen gibt es hier nicht; wer keine Niederlassungsbewilligung hat, zahlt in der Regel Quellensteuer, die der Arbeitgeber direkt abzieht und deren Höhe vom Kanton abhängt. Und die Sozialabzüge sind deutlich tiefer als in Deutschland, weil Krankenversicherung und ein grosser Teil der Vorsorge separat laufen — die Krankenkassenprämie zahlt man selbst, sie steht nicht auf dem Lohnzettel.

Deshalb führt der direkte Vergleich zweier Bruttozahlen über die Grenze in die Irre, in beide Richtungen. Nützlicher ist die Reihenfolge: erst den Bruttomonatslohn und das Pensum klären, dann den 13. Monatslohn, dann Quellensteuer und Krankenkasse, dann die Miete am Arbeitsort.

Die Aufenthaltsbewilligung ist dabei keine Randnotiz, sondern ein Merkmal, nach dem die Bundesstatistik ausdrücklich auswertet — und das Ergebnis überrascht die meisten. Bei Stellen mit hohem Verantwortungsniveau verdienten 2024 Personen mit B-Ausweis im Median CHF 13'090, mit C-Ausweis CHF 11'966 und mit G-Ausweis CHF 11'207, während Schweizer Arbeitnehmende auf derselben Stufe bei CHF 10'989 lagen. Bei Stellen ohne Führungsverantwortung kehrt sich das Bild um: dort lagen Schweizer bei CHF 6765, Personen mit C-Ausweis bei CHF 6034, mit G-Ausweis bei CHF 5950 und mit B-Ausweis bei CHF 5421.

Diese Aufschlüsselung findet man in keinem internationalen Werkzeug, weil es die Kategorie dort nicht gibt. Sie ist aber genau die Information, die jemand braucht, der mit einem Ausweis B über einen Wechsel in die Schweiz nachdenkt.

Warum die Branche mehr über den Lohn sagt als der Beruf

Eine Zahl «für die Schweiz» verdeckt, wie weit die Branchen auseinanderliegen — weiter, als die meisten annehmen. 2024 lag der Medianlohn im Detailhandel bei CHF 5214, in der Gastronomie bei CHF 4744 und in der Beherbergung bei CHF 4715, während er bei den Banken CHF 10'723, in der Pharmaindustrie CHF 10'159 und in Forschung und Entwicklung CHF 9139 betrug. Das Baugewerbe lag mit CHF 6616 nahe der Mitte.

Noch deutlicher wird es beim Anteil der Tieflohnstellen: In der Beherbergung waren es 48,7 Prozent, in der Gastronomie 47,8 Prozent und im Detailhandel 24,6 Prozent — bei den Banken 0,6 Prozent und in der öffentlichen Verwaltung 1,4 Prozent. Dieselbe Tätigkeit in einer anderen Branche ist ein anderer Lohn.

Und innerhalb derselben Ausbildung entscheidet die Funktion. Mit Universitätsabschluss lag der Bruttomonatslohn 2024 bei CHF 10'533, mit Fachhochschulabschluss bei CHF 9288 und mit EFZ bei CHF 6390. In einer Stelle mit hohem Verantwortungsniveau verdiente eine Person mit Universitätsabschluss aber CHF 14'409 und ohne Verantwortung CHF 8645 — mit EFZ CHF 8252 gegenüber CHF 6162. Wer eine einzelne Zahl aus einer Berufsbezeichnung ableitet, verliert genau diese Spanne.

Kurz: welches Werkzeug zu welcher Frage

Was zahlt man in meinem Beruf, in meiner Region, bei meiner Ausbildung: Salarium, sonst der nationale Lohnrechner des SECO.

Wo stehe ich im Landesvergleich, was geht gesetzlich ab, und welche Stellen sind gerade auf diesem Niveau offen: unser Lohnrechner.

Was bleibt netto, mit Kanton, Kindern und Grenzgängerstatus: ein Brutto-Netto-Rechner wie lohncomputer.ch.

Wie ist dieser Arbeitgeber, und was wird im Gespräch gefragt: Glassdoor — mit dem Wissen, dass es Erfahrungsberichte sind und keine Erhebung.

Lohnt sich der Wechsel von Deutschland in die Schweiz überhaupt: für den ersten Überschlag Glassdoor, für die Verhandlung die Bundeszahlen — und in dieser Reihenfolge, nicht umgekehrt.

Alle Angaben zu glassdoor.ch wurden am 24. August 2026 selbst geprüft: die Weiterleitungen von www.glassdoor.ch und der beiden Blog-Adressen, die vorhandenen und die fehlenden Sprachadressen sowie die robots.txt der deutschen und der französischen Schweizer Fassung. Weil glassdoor.ch automatisierte Zugriffe abweist, stammen die Angaben zum Aufbau einer Lohnseite aus archivierten Kopien; deren Momentaufnahmedatum ist jeweils genannt und die Adressen sind unten verlinkt. Löhne, Anteile und Regionalwerte stammen aus der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2024 des Bundesamts für Statistik, veröffentlicht am 25. November 2025. Was wir über unseren eigenen Bestand sagen, sind Anteile. Werkzeuge und Seiten ändern sich, deshalb steht das Datum dabei.

Lohnrechner: Median, Abzüge und offene Stellen

Quellen

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