Was ist eine Alternative zu Google Sheets für die Bewerbungsübersicht?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Die beste Alternative hängt davon ab, was dir an Google Sheets fehlt. Brauchst du die Liste vor allem unterwegs und ohne Abtippen, nimm die Bewerbungsliste auf SwissJobs.app: Jede gemerkte Stelle steht dort mit Titel, Firma, Ort, Link und Datum, ein Häkchen macht daraus «beworben», gratis mit Konto. Willst du die Liste teilen, ausdrucken oder aufbewahren, bleib bei Sheets — es protokolliert jede Zellenänderung mit Zeitpunkt, und das können wir nicht. Bist du beim RAV angemeldet, ist beides nur die Arbeitsliste daneben: Der Nachweis zählt nur im Job-Room oder auf dem kantonalen Formular.
Google Sheets ist für eine Bewerbungsübersicht ein gutes Werkzeug, und wer es bereits nutzt, hat selten einen zwingenden Grund zu wechseln. Der Unterschied zu einer Datei auf dem eigenen Rechner liegt nicht in den Formeln, sondern in drei Punkten: Die Tabelle liegt in einem Google-Konto, sie merkt sich jede Änderung mit Zeitpunkt, und sie ist auf dem Telefon. Dieselben drei Punkte entscheiden auch, wann eine Alternative etwas bringt — nicht die Frage, welches Werkzeug mehr Funktionen hat.
Für diese Seite haben wir die Produktseite von Google Tabellen gelesen, die Schweizer Preisliste von Google Workspace, die Hilfeseiten zu Versionsverlauf, Offline-Zugriff, Freigabe und Formularantworten sowie die Datenschutzerklärung von Google, dazu Artikel 2 des Datenschutzgesetzes und Artikel 26 der Arbeitslosenversicherungsverordnung auf Fedlex. Alles am 24. August 2026. Stand: 24. August 2026.
- Für eine Bewerbungsliste kostet Sheets nichts. «Jede Person mit einem Google-Konto kann Dokumente in Google Sheets erstellen», steht auf der Produktseite. Die bezahlten Stufen richten sich an Firmen: Google Workspace beginnt in der Schweiz bei CHF 7.00 pro Nutzerin und Monat für Starter, CHF 14.00 für Standard und CHF 22.00 für Plus, derzeit mit Einführungsrabatt zur Hälfte. Für eine Liste mit fünfzig Zeilen brauchst du keine davon.
- Der Bearbeitungsverlauf ist das stärkste Argument für Sheets — und wir haben nichts Vergleichbares. Im Versionsverlauf siehst du laut Google, «wer die Datei aktualisiert hat und welche Änderungen vorgenommen wurden»; in einer Tabelle öffnet ein Rechtsklick auf die Zelle den Punkt «Bearbeitungsverlauf anzeigen». Wenn es darauf ankommt, wann eine Bewerbung eingetragen wurde, leistet das mehr als eine Datei auf der Festplatte.
- Der Offline-Satz stimmt, aber nur mit Vorbereitung. Die Produktseite sagt: «Auch ohne Internetverbindung können Sie auf Tabellen zugreifen, sie erstellen oder bearbeiten.» Die Hilfeseite nennt die Bedingungen: Google Chrome oder Microsoft Edge, die Erweiterung «Google Docs Offline» installiert und aktiviert, vorgängig eingeschaltet, kein Inkognito-Modus. Wer das im Zug zum ersten Mal merkt, hat die Liste in dem Moment nicht.
- Der Termin, auf den in der Schweiz alles zuläuft, steht in der Verordnung. Nach Artikel 26 Absatz 2 AVIV ist der Nachweis der Arbeitsbemühungen «spätestens am fünften Tag des folgenden Monats oder am ersten auf diesen Tag folgenden Werktag» einzureichen; lässt man die Frist ohne entschuldbaren Grund verstreichen, werden die Arbeitsbemühungen «nicht mehr berücksichtigt». Eine Übersicht, aus der du am Vierten nichts übertragen kannst, hilft dir nichts.
- Teilen ist die Stärke von Sheets und zugleich die Stelle zum Nachdenken. Die Freigabe «Jeder, der über den Link verfügt» funktioniert laut Google ohne Google-Konto der Empfänger. In einer Bewerbungsübersicht stehen aber Name und Telefonnummer einer Person beim Arbeitgeber, nicht nur deine eigenen Angaben.
- Unsere Bewerbungsliste nimmt dir genau den Teil ab, den du sonst tippst. Sobald du ein Inserat merkst, sind Stellenbezeichnung, Arbeitgeber, Ort, Adresse und Tag bereits ausgefüllt; ein Klick setzt den Status auf beworben, das Datum bleibt im Nachhinein änderbar, und für eine Bewerbung, die anderswo entstanden ist, gibt es ein Formular mit Feld für die Kontaktperson. Nicht vorhanden: Ausgabe als Datei, Druckansicht, Protokoll der Änderungen — und ohne Anmeldung und Verbindung bleibt die Seite leer.
Wen wählen?
Bei Google Sheets endet es beim Inserat. Bei uns fängt es dort an: aus derselben Ausschreibung entstehen Lebenslauf, Motivationsschreiben, der Check dagegen und der Eintrag im RAV-Nachweis.
Nimm Google Sheets, wenn
Google Sheets — gratis, unbegrenzt anpassbar, gehört dir auch dann noch, wenn ein Anbieter zumacht — und viele RAV-Beratende akzeptieren einen sauberen Ausdruck daraus als Übersicht.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.
Funktionsvergleich
| Funktion | SwissJobs.app | Google Sheets |
|---|---|---|
| Bewerbungen festhalten | Ja | Ja |
| Das Inserat wird mitgeführt | Ja | Nein |
| Aus der Stellensuche heraus befüllt | Ja | Nein |
| RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO) | Ja | Nein |
| Druckfertiges Monatsblatt | Ja | Nein |
| Lebenslauf je Bewerbung verknüpft | Ja | Nein |
| Ohne Tabellenpflege von Hand | Ja | nicht ausgewiesen |
| Ohne Konto starten | Ja | nicht ausgewiesen |
| Kostenlos nutzbar | Ja | nicht ausgewiesen |
| Sprachen | DE / EN / FR / IT | nicht ausgewiesen |
| In der Schweiz gebaut | Ja | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Preise nebeneinander
| Was du zahlst | SwissJobs.app | Google Sheets |
|---|---|---|
| Monatspreis | CHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo | nicht ausgewiesen |
| Jahrespreis | CHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge | nicht ausgewiesen |
| Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau. | 7 Tage voller Zugang, monatlich kündbar | nicht ausgewiesen |
| Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt. | Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche | nicht ausgewiesen |
| Währung | CHF | nicht ausgewiesen |
| AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. | Kalendermonat, jederzeit kündbar | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Was Google Sheets besser kann — auch besser als wir
Drei Dinge, und sie sind nicht klein. Die Tabelle merkt sich, wann du etwas geändert hast. Sie lässt sich zeigen, ohne sie zu verschicken. Und sie liegt auf dem Telefon, weil sie ohnehin im Konto liegt. Ein Werkzeug, das nur eines davon kann, ist für viele Leute kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt mit besserer Oberfläche.
Der Verlauf ist dabei der Punkt, an dem wir ehrlich verlieren. Unsere Bewerbungsliste speichert ein Datum, und du kannst dieses Datum korrigieren — aber sie führt kein Protokoll darüber, wann du es korrigiert hast. Sheets tut genau das: Der Versionsverlauf zeigt laut Google, wer wann was geändert hat, und einzelne Zellen haben ihren eigenen Bearbeitungsverlauf. Für eine Liste, bei der es später auf ein Datum ankommen könnte, ist das kein Nebenpunkt. Wenn dir das wichtig ist, ist Sheets das bessere Werkzeug, und wir sagen das lieber, als es zu verschweigen.
Das Teilen ist der zweite Punkt. Wer die Liste mit einer Beratungsperson, einem Coach oder der Partnerin durchgehen will, öffnet in Sheets einen Link statt einen Anhang zu verschicken, der ab dem Versand veraltet. Und der dritte: Die Google-Tabellen-App gibt es für Android und iPhone, was heisst, dass die Liste dort ist, wo du sie abends tatsächlich in der Hand hast.
Wo die Tabelle für eine Bewerbungsübersicht tatsächlich bricht
Nicht an den Funktionen. Sie bricht an der Eingabe. Eine brauchbare Zeile hat acht bis zehn Felder — Datum, Stelle, Arbeitgeber, Ort, Pensum, Link, Kontaktperson, Kanal, Status, Nachfassdatum — und jedes einzelne davon tippst du ab, obwohl das Inserat in einem Tab daneben offen ist. Zweimal pro Woche über vier Monate hinweg ist das der Grund, warum die meisten Listen im dritten Monat aufhören, nicht ein fehlendes Feature.
Dazu kommt, dass eine Adresse in einer Zelle kein Eintrag ist. Sheets kann aus einem Link nicht den Stellentitel machen; es bleibt ein Link, und Inserate werden abgeschaltet, sobald die Stelle besetzt ist. Wer nur die Adresse einfügt, hat später eine Zeile, die auf eine leere Seite zeigt und aus der sich weder Arbeitgeber noch Pensum rekonstruieren lassen.
Und die App auf dem Telefon löst das nicht, sie verschiebt es nur. Eine zehnspaltige Zeile im Bus zu füllen, macht niemand zweimal. Genau dafür gibt es allerdings einen Weg, den erstaunlich wenige nutzen.
Der Google-Weg, der das Abtippen halbiert: ein Formular statt einer Zeile
Google Forms schreibt seine Antworten direkt in eine Tabelle. In der Hilfe steht es so: «Wenn Sie Ihre Antworten in einer Tabelle speichern, werden die Daten automatisch in Google Tabellen in eine Tabelle eingefügt.» Aus jeder abgeschickten Antwort wird eine Zeile, mit Zeitstempel.
Praktisch heisst das: Bau ein Formular mit genau den Feldern, die deine Liste braucht, leg den Link auf den Startbildschirm des Telefons und füll ihn in den dreissig Sekunden aus, nachdem die Bewerbung raus ist. Das Datum musst du dann nicht mehr eintragen, und du sitzt nicht mit fünf Zeilen Rückstand vor der Tabelle. Für Auswahlfelder wie Kanal oder Pensum sind Dropdowns schneller als Tippen.
Das ist ein Tipp, der Google hilft und nicht uns — und wenn er dein Problem löst, brauchst du keine Alternative. Was er nicht löst: Die Angaben kommen weiterhin aus dem Inserat, und du überträgst sie von Hand. Das Formular macht das Eintragen schneller, nicht überflüssig.
Wo die Tabelle liegt — und warum das Datenschutzgesetz hier nicht greift
Google sagt selbst, wo die Daten liegen können: «Wir betreiben Server auf der ganzen Welt», heisst es in der Datenschutzerklärung, und entsprechend können Daten auf Servern verarbeitet werden, die nicht im Wohnsitzland stehen. Wer eine Datei lieber auf der eigenen Festplatte hat, hat dafür einen realen Grund und keine Marotte.
Ein Punkt, den viele falsch erinnern, gehört aber dazu: Auf deine private Bewerbungsliste ist das Datenschutzgesetz gar nicht anwendbar. Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe a DSG nimmt ausdrücklich «Personendaten, die von einer natürlichen Person ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bearbeitet werden» vom Geltungsbereich aus. Es ist also keine Rechtsfrage, in welchem Land die Tabelle liegt, solange sie deine eigene Liste bleibt.
Was bleibt, sind zwei praktische Fragen. Erstens: Ein Link, der für jede Person funktioniert, die ihn hat, ist keine private Liste mehr — und darin stehen Angaben über Dritte. Zweitens: Die Tabelle hängt an einem Konto. Verlierst du den Zugang, verlierst du die Liste. «Datei» und «Herunterladen» dauert zehn Sekunden im Monat und ist die einzige Absicherung, die es hier braucht.
Die Spalten, die eine Schweizer Liste zusätzlich braucht
Die Vorlagen, die man im Netz findet, sind fast alle amerikanisch geschnitten: Position, Company, Status, Follow-up. Damit lässt sich eine Bewerbung in Zürich, Lausanne oder Lugano zwar eintragen, aber nicht wiederfinden, wenn drei Wochen später jemand anruft.
Was hier dazugehört: das Pensum in Prozent, weil 80 und 100 Prozent für dieselbe Funktion zwei verschiedene Bewerbungen sind. Der Kanton, nicht nur die Stadt — er entscheidet über den Arbeitsweg und bei Grenzgängerinnen über die Quellensteuer. Die Sprache des Inserats, denn ein Zürcher Arbeitgeber kann auf Englisch ausschreiben und dann das Dossier auf Englisch erwarten, während im selben Feld in Freiburg beides möglich ist. Ob eine Bewilligung verlangt wurde. Und die Kontaktperson mit Durchwahl, weil «HR» in vier Wochen niemandem mehr etwas sagt.
Für Leserinnen und Leser aus Deutschland, Frankreich oder Italien kommt eine Spalte dazu, an die man von zu Hause aus nicht denkt: ob der genannte Lohn zwölf- oder dreizehnmal ausbezahlt wird. Das steht nicht in jedem Inserat, es verändert den Vergleich zweier Angebote erheblich, und es ist die Art von Angabe, die man beim Telefonat erfährt und danach nirgends notiert.
Welche Alternative für wen
Bist du beim RAV angemeldet, steht die Reihenfolge fest, und sie ist keine Geschmacksfrage: Der Nachweis der Arbeitsbemühungen läuft über den eService im Job-Room oder über das Formular deines Kantons, denn nur was dort eingereicht ist, zählt — mit der Frist aus Artikel 26 Absatz 2 AVIV. Weder Google Sheets noch wir ersetzen das. Wir sind die Arbeitsliste daneben, in der Nachfassen, Termine und Kontaktpersonen stehen, und nichts anderes.
Bleib bei Google Sheets, wenn du die Liste mit jemandem teilst, wenn du sie ausdrucken oder als Datei einreichen musst, wenn dir der nachvollziehbare Änderungsverlauf wichtig ist oder wenn sie schon läuft und dich nicht stört. Ein funktionierendes System zu wechseln, weil ein anderes hübscher aussieht, ist verlorene Zeit.
Nimm unsere Bewerbungsliste, wenn du deine Inserate ohnehin hier findest und dich regelmässig bewirbst. Der Vorteil ist schmal und dafür verlässlich: Was du sonst aus dem Inserat abschreibst, ist bereits erfasst, weil das Inserat bei uns liegt — es kostet dich einen Klick statt einer halben Minute. Im Gegenzug fehlen die Ausgabe als Datei und die Druckansicht; wer etwas abgeben muss, fährt mit Sheets besser.
Und eine Regel gilt für alle drei Antworten gleich: Trag die Zeile ein, solange die Bewerbung noch offen vor dir liegt. Jedes dieser Werkzeuge scheitert an derselben Stelle — an dem Abend, an dem du dir vornimmst, die ganze Woche nachzutragen.
Die Angaben zu Google Sheets stammen von der Produktseite von Google Tabellen, der Schweizer Preisliste von Google Workspace und den Hilfeseiten zu Versionsverlauf, Offline-Zugriff, Freigabe und Formularantworten; das Zitat zu den Serverstandorten aus der Datenschutzerklärung von Google. Alle am 24. August 2026 gelesen; die Workspace-Preise waren zu diesem Zeitpunkt als rabattierte Einführungspreise ausgewiesen und ändern sich nach der ersten Laufzeit. Der Wortlaut von Artikel 2 DSG und Artikel 26 AVIV stammt aus der amtlichen Fassung auf Fedlex. Wie viele Bewerbungen pro Kontrollperiode verlangt werden, wird individuell festgelegt — prüfe das mit deinem RAV. Die Beschreibung unserer eigenen Bewerbungsliste gibt den Stand vom 24. August 2026 wieder. Zahlen aus unserem Stelleninserate-Bestand veröffentlichen wir auf dieser Seite bewusst nicht: Keine davon beantwortet die Frage.
Quellen
- Google — Google Tabellen: Produktseite
- Google Workspace — Preise Schweiz
- Google Hilfe — Versionsverlauf einer Datei ansehen
- Google Hilfe — Dateien offline verwenden: Voraussetzungen
- Google Hilfe — Dateien freigeben: «Jeder, der über den Link verfügt»
- Google Hilfe — Formularantworten in einer Tabelle speichern
- Google — Datenschutzerklärung: Serverstandorte
- Fedlex — Datenschutzgesetz (SR 235.1), Art. 2 Geltungsbereich
- Fedlex — AVIV (SR 837.02), Art. 26 Persönliche Arbeitsbemühungen
- arbeit.swiss — eServices und Formulare für die Arbeitslosenentschädigung
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%