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Was ist eine Alternative zu Salarium des BFS?

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Kurz gesagt

Für eine Lohnschätzung nach Branche, Beruf und Profil bleibt Salarium des Bundesamts für Statistik die erste Adresse: amtlich, gratis, ohne Konto, viersprachig und auf den neusten Bundesdaten. Drei Alternativen lohnen sich trotzdem. Der nationale Lohnrechner des SECO rechnet bis auf Kantonsebene hinunter, Salarium nur bis zur Grossregion. Ein Nettorechner beantwortet, was vom Bruttolohn tatsächlich übrig bleibt. Und unser Lohnrechner auf swissjobs.app zeigt die gesetzlichen Abzüge, die Einordnung im Land und die offenen Stellen dazu. Geprüft am 24. August 2026.

Diese Antwort ist eine Orientierungshilfe und kann Fehler enthalten. Verbindlich sind dein Arbeitsvertrag, deine Lohnabrechnung und die Auskunft deiner Ausgleichskasse.

Welche davon die richtige ist, hängt daran, woran dein Fall bei Salarium scheitert — und er scheitert häufiger, als die glatte Oberfläche vermuten lässt. Der Rechner kennt sieben Grossregionen und keine Kantone, er rechnet ausschliesslich mit dem privaten Sektor, und für einen Teil der Branchen-Region-Kombinationen sagt er selbst, dass er nichts liefern kann.

Wir haben deshalb nicht nur die Erklärseiten gelesen, sondern den Rechner am 24. August 2026 systematisch abgefragt: für jede der 79 Branchen und jede der sieben Grossregionen die Qualitätsangabe, die Salarium selbst zu dieser Kombination führt, dazu mehrere identische Lohnprofile, bei denen jeweils nur ein Merkmal verändert wurde. Was dabei herauskam, steht unten — mit den Zahlen, die der Rechner an diesem Tag ausgab. Nichts davon ist ein Argument gegen Salarium: Es ist eine Landkarte der Stellen, an denen du weiterziehen musst, und ein Hinweis darauf, wohin.

Wo Salarium selbst einen Vorbehalt anbringt
Wo Salarium selbst einen Vorbehalt anbringtTessin54.4% der 79 Branchen mit weniger als vier SternenGenferseeregion39.2% der 79 Branchen mit weniger als vier SternenZentralschweiz38% der 79 Branchen mit weniger als vier SternenZürich32.9% der 79 Branchen mit weniger als vier SternenNordwestschweiz29.1% der 79 Branchen mit weniger als vier SternenOstschweiz26.6% der 79 Branchen mit weniger als vier SternenEspace Mittelland24.1% der 79 Branchen mit weniger als vier Sternen

Anteil der Branchen je Grossregion, für die Salarium keine oder nur bedingt zuverlässige Ergebnisse ausweist. Berechnet aus der Qualitätsangabe, die der Rechner zu jeder der 553 Branchen-Region-Kombinationen selbst führt, abgerufen am 24. August 2026.

  • Salarium kennt keine Kantone. Die feinste geografische Stufe ist die Grossregion: Genferseeregion (VD, VS, GE), Espace Mittelland (BE, FR, SO, NE, JU), Nordwestschweiz (BS, BL, AG), Zürich (ZH), Ostschweiz (GL, SH, AR, AI, SG, GR, TG), Zentralschweiz (LU, UR, SZ, OW, NW, ZG) und Tessin (TI). Zug und Uri liefern damit dieselbe Zahl.
  • Bei rund jeder neunten Kombination steigt der Rechner aus. 79 Branchen mal sieben Grossregionen ergeben 553 Kombinationen; 11,6 Prozent davon tragen einen oder zwei Sterne, und dann heisst es im Rechner «Keine Angaben» oder «Keine Ergebnisse vorhanden» mit der Aufforderung, eine andere Region oder Branche zu wählen. Insgesamt 34,9 Prozent tragen weniger als vier Sterne.
  • Am dünnsten ist es im Tessin: 20,3 Prozent der Branchen ohne verwertbares Ergebnis und 54,4 Prozent mit einem Vorbehalt. Am dichtesten ist das Espace Mittelland mit 24,1 Prozent Vorbehalten. Ausgerechnet die Region mit den tiefsten Löhnen — der Bund weist für das Tessin CHF 5708 Medianlohn gegenüber CHF 7024 schweizweit aus — ist die am schlechtesten abgedeckte.
  • Die öffentliche Verwaltung fehlt ganz. Für diese Branche führt Salarium in sechs von sieben Grossregionen «Keine Angaben» und in der siebten zu wenige Betriebe. Das ist kein Fehler, sondern die angekündigte Folge: Laut BFS werden «nur die vollständigen Daten (ohne fehlende Werte) des privaten Sektors aus der LSE 2024 (1,7 Millionen Arbeitnehmende) verwendet».
  • Auch mitten im Zentrum wird es dünn. Die Finanzdienstleistungen tragen in Zürich nur drei Sterne, also den Hinweis «mit Vorsicht zu interpretieren». Und die Tabakverarbeitung, die das BFS in der Mitteilung zur LSE 2024 mit CHF 14 304 als bestbezahlte Branche ausweist, liefert in sechs von sieben Grossregionen gar nichts.
  • Geschlecht und Aufenthaltsstatus verändern die Zahl. Gleiches Profil, nur ein Merkmal getauscht — Gesundheitswesen, Zürich, Spezialisten in Gesundheitsberufen, Höhere Fachschule, 28 Jahre, ohne Kaderfunktion, 42 Wochenstunden, mit 13. Monatslohn: Frau CHF 7411, Mann CHF 7854, also 6,0 Prozent mehr; als Grenzgängerin CHF 7092, also 4,3 Prozent weniger. Der SECO-Rechner lässt beide Merkmale bewusst weg.
  • Der ausgewiesene Betrag ist brutto. Der Rechner sagt es selbst: gezeigt wird «der angezeigte monatliche Bruttolohn (vor Abzug der Arbeitnehmerbeiträge)», inklusive einem Zwölftel des 13. Monatslohns, wenn du ihn angibst. Wie viel davon auf dem Konto landet, beantwortet Salarium nicht und will es auch nicht.
  • Der nationale Lohnrechner des SECO rechnet noch auf der älteren Erhebung. Er stützt sich nach eigener Angabe auf mehr als 1,4 Millionen Lohnangaben aus der Privatwirtschaft der LSE 2022 — zwei Jahrgänge hinter Salarium. Dafür beginnt er beim Kanton und weicht erst dann auf Arbeitsmarktregion, Grossregion und Schweiz aus, wenn für den Kanton keine Spanne berechnet werden kann.

Woher Schweizer Lohndaten kommen

QuelleArt der DatenKosten
Salarium (BFS)amtliche Lohnstrukturerhebunggratis
Lohnrechner der Gewerkschaftenauf GAV und Erhebungen gestütztgratis
Lohnrechner von PortalenNutzerangaben und Inserategratis, Datenbasis oft unklar
Internationale GehaltsportaleSelbstauskünfte, dünn für die Schweizteils kostenpflichtig
Worauf zu achten istErhebungsjahr, Region, Branche, Erfahrung—
Was keine Quelle kannden Lohn dieser einen Stelle nennen—

Bei Löhnen ist die beste Quelle öffentlich. Salarium des Bundesamts für Statistik beruht auf der Lohnstrukturerhebung; kommerzielle Rechner sind meist eine Bedienoberfläche darüber oder beruhen auf Selbstauskünften.

Was Salarium kann — und warum es zuerst kommt

Salarium ist der statistische Lohnrechner des Bundesamts für Statistik, aktuell in der Ausgabe 2024. Du wählst Branche, Grossregion und Berufsgruppe, ergänzt Alter, Ausbildung, Dienstjahre, berufliche Stellung, Unternehmensgrösse, Wochenstunden, Nationalität beziehungsweise Aufenthaltsstatus sowie die Frage, ob Sonderzahlungen und ein 13. Monatslohn fliessen — und erhältst den geschätzten monatlichen Bruttolohn als Median mit den beiden Viertelsgrenzen «25% verdienen weniger als» und «25% verdienen mehr als». Das Ergebnis lässt sich als PDF speichern.

Dahinter steht ein Modell mit 14 erklärenden Variablen. Das Amt legt die Methode offen, beschreibt die Validierung und schreibt in eigenen Worten dazu, die Schätzungen stellten «keine Lohnempfehlungen dar und werden nur zu Informationszwecken bereitgestellt». Es benennt sogar, was das Modell nicht kann: Wechselwirkungen zwischen den Merkmalen bleiben unberücksichtigt, der Effekt der Ausbildung hängt also nicht davon ab, in welcher beruflichen Stellung du sie einsetzt. Eine derart ausführliche Auskunft über die eigenen Grenzen ist selten.

Deshalb die klare Empfehlung zuerst: Wer eine Zahl für «diese Branche, dieser Beruf, diese Region» sucht, fängt bei Salarium an und nicht bei uns. Einen Lohnwert pro Beruf haben wir nicht. Die interessante Frage ist, was du machst, wenn dein Fall durch das Raster fällt.

Grossregion statt Kanton — der Unterschied, der am meisten kostet

Die Schweiz hat 26 Kantone, Salarium sieben Regionen. Für ein Lohngespräch ist das die folgenreichste Vereinfachung. In der Zentralschweiz landen Zug und Uri im selben Topf, in der Genferseeregion Genf und das Wallis, im Espace Mittelland Bern und der Jura. Wer in Zug verhandelt und die Zahl für die Zentralschweiz mitbringt, argumentiert mit einem Mittelwert, in dem sechs sehr verschiedene Arbeitsmärkte stecken.

Wie ungleich diese Töpfe gefüllt sind, sehen wir an unserem eigenen Bestand offener Schweizer Inserate. Bei den Inseraten, deren Ortsangabe sich einem Kanton zuordnen lässt, entfallen innerhalb der Grossregion Zentralschweiz 54 Prozent auf Luzern und 33 Prozent auf Zug, während Uri praktisch nicht vorkommt; in der Genferseeregion liegen 52 Prozent in Genf, 39 Prozent in der Waadt und 8 Prozent im Wallis. Das ist die Verteilung unserer Inserate und keine Messung des Arbeitsmarkts — aber sie zeigt, wie viel Gewicht die grösste Stadt einer Region in deren Durchschnitt hat.

Der Bund selbst rechnet regional weiter auseinander, als eine Regionenzahl vermuten lässt: In der Grossregion Zürich lag der Medianlohn 2024 bei CHF 7502, im Tessin bei CHF 5708. Zwischen zwei Kantonen derselben Grossregion kann der Abstand ähnlich gross sein — nur weist ihn niemand aus.

Kommst du aus Deutschland, ist hier zusätzlich Vorsicht geboten: Ein Flächentarifvertrag, an dem sich eine Gehaltserwartung ausrichten liesse, existiert in der Schweiz für die meisten Branchen nicht. Verbindlich sind allenfalls Gesamtarbeitsverträge einzelner Branchen, und die gelten oft kantonal unterschiedlich. Der Lohn wird individuell verhandelt — die Statistik ersetzt das Verhandeln nicht, sie bereitet es vor.

Wo der Rechner selbst abwinkt

Salarium führt zu jeder Kombination aus Branche und Region eine Qualitätsangabe mit ein bis vier Sternen und schreibt dazu, was sie bedeutet. Ein Stern: «Für die ausgewählte Branche und Region liegen keine Daten vor.» Zwei Sterne: «weniger als drei Unternehmen und/oder 30 Arbeitnehmende» — der Rechner bittet in beiden Fällen, eine andere Region oder Branche zu wählen. Drei Sterne heissen «Statistisch nur bedingt zuverlässig».

Wir haben diese Angabe für alle 553 Kombinationen ausgelesen. 6,0 Prozent tragen einen Stern, 5,6 Prozent zwei, 23,3 Prozent drei — und 65,1 Prozent die vollen vier. Anders gesagt: In etwa einem von neun Fällen bekommst du gar keine Zahl, und in gut einem Drittel eine mit angehängtem Vorbehalt. Das ist kein Makel des Werkzeugs, sondern die Ehrlichkeit einer Stichprobe, die für kleine Branchen in kleinen Regionen zu dünn wird.

Die Verteilung ist dabei alles andere als zufällig, und sie trifft ausgerechnet dort am härtesten, wo die Löhne am tiefsten sind. Im Tessin fehlt bei einem Fünftel der Branchen jede Auskunft, in mehr als der Hälfte steht ein Vorbehalt. Wer in Lugano in der Versicherungsbranche oder in der Getränkeherstellung arbeitet, kommt mit Salarium nicht weiter.

Und eine ganze Beschäftigtengruppe fällt systematisch heraus: alle, die für einen Kanton, eine Gemeinde oder den Bund arbeiten. Die Erhebung selbst deckt private und öffentliche Arbeitgeber ab, in den Rechner fliesst aber nur der private Teil. Für die Branche «Öffentliche Verwaltung» gibt Salarium deshalb in sechs von sieben Grossregionen nichts aus. In unserem eigenen Bestand stammen mindestens 3 Prozent der offenen Inserate von einem Kanton, einer Stadt, einem Kantonsspital, einer Hochschule oder einem Bundesamt — mindestens, weil dieser Test nur den Namen des Arbeitgebers prüft. Für all diese Stellen liefert der Rechner keine Grundlage.

Geschlecht und Bewilligung rechnen mit

Das ist der Punkt, an dem die meisten Leute überrascht sind, und er steht in der Methodenbeschreibung offen da: Salarium berücksichtigt «alle zur Verfügung stehenden Erklärungsfaktoren (d.h. auch das Geschlecht, die Nationalität, resp. der Aufenthaltsstatus)». Man sieht es, sobald man ein Profil zweimal rechnet.

Unser Testprofil am 24. August 2026: Gesundheitswesen, Grossregion Zürich, Berufsgruppe «Spezialisten in Gesundheitsberufen», Abschluss einer Höheren Fachschule, 28 Jahre alt, ohne Kaderfunktion, im ersten Jahr im Betrieb, Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten, 42 Wochenstunden, Monatslohn mit 13. Monatslohn, keine Sonderzahlungen. Für eine Schweizerin gab der Rechner CHF 6658 im unteren Viertel, CHF 7411 als Median und CHF 8256 im oberen Viertel aus. Nur das Geschlecht auf «Mann» gestellt: CHF 7854 im Median, 6,0 Prozent mehr. Nur den Status auf Grenzgängerin mit G-Bewilligung gestellt: CHF 7092, 4,3 Prozent weniger.

Diese Differenzen sind keine Empfehlung, sondern eine Beschreibung. Sie geben wieder, was 2024 tatsächlich bezahlt wurde. Der Bund misst das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern in der Gesamtwirtschaft für 2024 bei 8,4 Prozent, bei Stellen ohne Kaderfunktion bei 5,2 Prozent und bei hoher Verantwortung bei 14,0 Prozent — die 6,0 Prozent aus unserem Test liegen genau in dieser Grössenordnung.

Praktisch heisst das: Wer die eigene Lohnforderung an einem Salarium-Wert ausrichtet, sollte nachschauen, welches Geschlecht und welcher Status eingestellt waren, und im Zweifel beide Varianten rechnen. Der nationale Lohnrechner des SECO verzichtet auf diese beiden Merkmale, weil er für den Vollzug der flankierenden Massnahmen gebaut ist — dort wäre eine Unterscheidung nach Geschlecht oder Nationalität, wie das BFS schreibt, «nicht zielführend». Für die Frage «Was ist für diese Stelle üblich?» ist genau das ein Vorteil.

Der nationale Lohnrechner des SECO: die Alternative für eine Kantonszahl

Er ist die nächstliegende Alternative, weil er dieselbe Datenquelle nutzt und trotzdem etwas anderes tut. Das BFS stellt beide Rechner auf der Salarium-Seite selbst gegenüber: gleiche Grundlage, gleiche Methode einer Lohngleichung, aber unterschiedliche Modelle, unterschiedliche Merkmale und unterschiedliche geografische Ebenen.

Der SECO-Rechner beginnt beim Kanton. Kann für den gewählten Kanton keine Spanne berechnet werden, weicht er auf die Ebene der 16 Arbeitsmarktregionen aus, danach auf die sieben Grossregionen, und die Ebene Schweiz wird immer gezeigt. Für jemanden in Neuenburg, im Jura oder in Zug ist das der entscheidende Unterschied gegenüber Salarium. Entwickelt wurde die Methode 2003 von der Universität Genf für die flankierenden Massnahmen.

Der Preis dafür ist das Alter der Daten: Der nationale Lohnrechner stützt sich auf die Lohnstrukturerhebung 2022 mit mehr als 1,4 Millionen Lohnangaben aus der Privatwirtschaft, Salarium auf jene von 2024. Zwei Jahre Lohnentwicklung liegen dazwischen — schweizweit stieg der Medianlohn von CHF 6788 auf CHF 7024. Wer den SECO-Wert nimmt, sollte das im Kopf haben.

Beide Rechner haben denselben blinden Fleck: Sie rechnen mit dem privaten Sektor. Für eine Stelle beim Kanton hilft weder der eine noch der andere; dort sind die kantonalen Lohnklassen und Einreihungsreglemente die Quelle, und die sind meistens öffentlich.

Wenn die Frage eigentlich netto lautet

Viele, die nach einer Alternative zu Salarium suchen, wollen keine bessere Schätzung, sondern eine andere Zahl: was am Ende auf dem Konto landet. Dafür ist Salarium bewusst nicht gebaut, und wir sind es nur zur Hälfte.

Für die Steuern führt die Eidgenössische Steuerverwaltung einen Steuerrechner, der Kanton, Gemeinde, Zivilstand und Kinder berücksichtigt. Wer eine B- oder G-Bewilligung hat, zahlt in der Regel Quellensteuer, die direkt vom Lohn abgezogen wird und nach kantonalen Tarifen berechnet ist — für diese Gruppe ist der Steuerrechner der relevantere Weg als jede Lohnstatistik. Kommerzielle Brutto-Netto-Rechner wie lohncomputer.ch decken Kanton, Zivilstand, Kinder, Kirchensteuer und den Grenzgängerfall ab und sind für diese eine Frage besser als wir; dass der Betreiber daneben eine Beratung verkauft, sollte man wissen, macht den Rechner aber nicht schlechter.

Was hier niemand ersetzt, ist die Pensionskasse: Der BVG-Abzug hängt vom Alter und vom Vorsorgeplan des Arbeitgebers ab und steht in keiner Statistik. Ihn erfährst du nur aus dem Vorsorgereglement oder der ersten Lohnabrechnung.

Welcher Rechner für welche Frage

«Was verdient man in meiner Branche und meinem Beruf?» — Salarium. Amtlich, gratis, aktuellste Erhebung, feinstes Profil. Wenn die Kombination vier Sterne trägt, gibt es keinen Grund, woanders zu suchen.

«Was ist in meinem Kanton üblich?» — der nationale Lohnrechner des SECO, mit dem Wissen, dass die Daten aus 2022 stammen.

«Ich arbeite beim Kanton oder bei der Gemeinde» — weder noch. Das Lohnreglement deines Gemeinwesens ist die Quelle.

«Was bleibt mir netto?» — der Steuerrechner der Eidgenössischen Steuerverwaltung oder ein Brutto-Netto-Rechner, plus das Vorsorgereglement für den BVG-Abzug.

«Ist mein Lohn im Landesvergleich hoch oder tief, was ziehen AHV und ALV ab, und wer sucht gerade jemanden?» — dafür ist unser Lohnrechner gebaut: die drei Eckwerte der Lohnstrukturerhebung 2024, die beiden landesweit fixen Abzüge exakt gerechnet, ausdrücklich benannt, was fehlt, und die offenen Stellen dazu verlinkt. Gratis, ohne Konto, viersprachig. Eine Zahl pro Beruf findest du dort nicht — dafür schickt dich diese Seite zu Salarium zurück, und das ist so gemeint.

Alle Angaben zu Salarium und zum nationalen Lohnrechner wurden am 24. August 2026 in den Anwendungen selbst nachgeprüft. Die Anteile je Grossregion stammen aus der Qualitätsangabe, die Salarium zu jeder der 553 Kombinationen aus Branche und Region führt; die Lohnwerte aus mehreren identischen Profilen, bei denen jeweils nur ein Merkmal verändert wurde. Die Medianlöhne stammen aus den ersten Ergebnissen der Lohnstrukturerhebung 2024 des BFS. Die Anteile aus unserem eigenen Bestand beziehen sich auf die offenen Inserate mit zuordenbarer Ortsangabe. Solche Werkzeuge ändern sich, deshalb steht das Datum dabei.

Lohnrechner: Median, Abzüge und offene Stellen

Quellen

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Sprache der Inserate

Deutsch
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Deutsch
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3%

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