Alle Fragen

Tools im Vergleich

Was ist eine Alternative zum Lohnrechner der Gewerkschaften?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Der «Lohnrechner der Gewerkschaften» ist der Lohnrechner des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds auf lohnrechner.ch — gratis, ohne Konto, auf Deutsch, Französisch und Italienisch, und als einziger dieser Rechner zeigt er neben dem üblichen Lohn auch den Mindestlohn aus dem Gesamtarbeitsvertrag. Die nächstbeste Alternative für dieselbe Frage ist Salarium des Bundesamts für Statistik: gleiche Datenquelle, aber Lohnstrukturerhebung 2024 statt 2022. Wer Personal in die Schweiz entsendet, nimmt den nationalen Lohnrechner des SECO, der nach Kanton statt nach Grossregion rechnet. Unser Lohnrechner beantwortet die andere Hälfte der Frage: Abzüge und offene Stellen. Geprüft am 24. August 2026.

Diese Antwort ist eine Orientierungshilfe und kann Fehler enthalten. Was für dich gilt, steht in deinem Arbeitsvertrag und im anwendbaren Gesamtarbeitsvertrag; verbindliche Auskunft geben die zuständige paritätische Kommission, die kantonale Arbeitsmarktbehörde oder deine Gewerkschaft.

Einen zweiten Gewerkschaftsrechner gibt es nicht — es ist derselbe für alle. Unia führt ihn auf der eigenen Seite «Lohn & GAV» als Lohnrechner, der VPOD verlinkt in seiner Meldung zum Start direkt auf lohnrechner.ch, und die französische Fassung liegt unter calculateur-de-salaire.ch, die italienische unter calcolatore-salariale.ch. Wer also «Alternative» sucht, sucht nicht eine andere Gewerkschaft, sondern einen anderen Rechner.

Und das lohnt sich, je nachdem was du wissen willst. Der Gewerkschaftsrechner beantwortet exakt eine Frage, die er im Titel auch stellt: «Ist dein Lohn fair?» Er ist für Leute gebaut, die eine Stelle haben und vor einem Lohngespräch stehen — nicht für Leute, die eine Stelle suchen. Auf der Startseite steht dazu «Wer Bescheid weiss, verhandelt einen besseren Lohn», und darauf ist alles ausgerichtet.

Du gibst der Reihe nach Beruf, Branche, Arbeitsort, Alter, Anstellungsdauer, Personalverantwortung, Ausbildung und Wochenstunden an. Zurück kommen drei Zahlen — ein tiefer üblicher Monatslohn, ein mittlerer und ein hoher — dazu, wo ein Gesamtarbeitsvertrag greifen könnte, eine Kurve, wie sich der Lohn deines Profils mit dem Alter entwickelt, und eine Karte der Schweiz mit demselben Profil in jeder Region. Der SGB beschreibt die Spanne auf seiner eigenen Seite als die üblichen Löhne ohne die tiefsten und höchsten 25 Prozent.

Derselbe Koch, vier Regionen — mittlerer Monatslohn
Derselbe Koch, vier Regionen — mittlerer MonatslohnRegion Zürich4958CHF pro Monat, brutto, x13Région Genève4922CHF pro Monat, brutto, x13Région Lausanne4793CHF pro Monat, brutto, x13Ticino4424CHF pro Monat, brutto, x13

Am 24. August 2026 im Lohnrechner des SGB abgefragt. Profil in allen vier Fällen identisch: Koch / Köchin, Branche Beherbergung und Gastronomie, 37 Jahre, 10 Jahre beim Arbeitgeber, ohne Personalverantwortung, Berufslehre EFZ, 42 Stunden pro Woche. Angezeigt ist der mittlere Wert; die Spanne reicht von CHF 4054 bis CHF 5457.

  • Die Datengrundlage steht im Rechner selbst: «Der Lohnrechner verwendet Daten der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2022 des Bundesamts für Statistik, basierend auf rund 2,3 Millionen Löhnen.» Unter jedem Resultat steht nochmals «Berechnet mit der Lohnstrukturerhebung 2022». Salarium des Bundesamts für Statistik rechnet inzwischen mit der Erhebung 2024 — abgerufen am 24. August 2026.
  • Gerechnet wird nicht für deinen Berufstitel, sondern für deine ISCO-Berufsgruppe. Der Rechner sagt das selbst: Die angezeigten Löhne entsprechen den üblichen Löhnen für alle Berufe der Berufsgruppe, zu der du gehörst, in deiner Branche und in deiner Arbeitsmarktgrossregion. Die Berufsliste ist mit knapp achttausend Bezeichnungen sehr fein, das Ergebnis dahinter ist es nicht.
  • Die Geografie sind 15 Arbeitsmarktgrossregionen, keine Kantone: Aareland, Region Bern, Region Basel, Berner Oberland, Zentralschweiz, Region Zürich, Bodenseeregion, Ostalpen, Ticino, Région Fribourg, Région Genève, Jura-Neuchâtel, Région Lausanne, Biel/Bienne-Solothurn und Westalpen. Wer in Zug arbeitet, bekommt die Zentralschweiz. Der nationale Lohnrechner des SECO rechnet dagegen kantonal.
  • Die Branchenauswahl hängt am Beruf. Für «Koch / Köchin» bietet der Rechner am 24. August 2026 genau fünf Branchen an: Beherbergung und Gastronomie, Spitäler, Alters- und Pflegeheime in privatem Besitz, dieselben in öffentlichem Besitz, und Primar- und Sekundarschulen. Wer in einer Betriebskantine oder bei einem Caterer kocht, wählt die nächstgelegene Branche.
  • Auf Englisch existiert der Rechner nicht. Die Sprachwahl im Werkzeug bietet DE, FR und IT an, und die englische Adresse salary-calculator.ch leitet mit einem 301 auf die deutsche Startseite um. Der nationale Lohnrechner des SECO gibt es auf Englisch, unsere Lohnseite auch.
  • Der letzte Schritt vor dem Resultat fragt nach Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse, mit dem Hinweis: «Mit der Angabe deiner E-Mail-Adresse erklärst du dich damit einverstanden, weitere Informationen zum Thema Lohn und Arbeit zu erhalten.» Zwingend sind die drei Felder nicht — die Berechnung läuft auch, wenn sie leer bleiben, nachgeprüft am 24. August 2026.

Woher Schweizer Lohndaten kommen

QuelleArt der DatenKosten
Salarium (BFS)amtliche Lohnstrukturerhebunggratis
Lohnrechner der Gewerkschaftenauf GAV und Erhebungen gestütztgratis
Lohnrechner von PortalenNutzerangaben und Inserategratis, Datenbasis oft unklar
Internationale GehaltsportaleSelbstauskünfte, dünn für die Schweizteils kostenpflichtig
Worauf zu achten istErhebungsjahr, Region, Branche, Erfahrung—
Was keine Quelle kannden Lohn dieser einen Stelle nennen—

Bei Löhnen ist die beste Quelle öffentlich. Salarium des Bundesamts für Statistik beruht auf der Lohnstrukturerhebung; kommerzielle Rechner sind meist eine Bedienoberfläche darüber oder beruhen auf Selbstauskünften.

Was wir selbst nachgerechnet haben — und was dabei auffällt

Wir haben am 24. August 2026 ein einziges Profil durch vier Regionen geschickt: Koch oder Köchin mit Berufslehre EFZ, 37 Jahre alt, zehn Jahre beim selben Arbeitgeber, ohne Personalverantwortung, 42 Stunden pro Woche, Branche Beherbergung und Gastronomie. In der Region Zürich zeigt der Rechner CHF 4958 als mittleren Monatslohn, mit einer üblichen Spanne von CHF 4513 bis CHF 5457. In der Région Genève CHF 4922, in der Région Lausanne CHF 4793, im Ticino CHF 4424.

Zwischen Zürich und dem Tessin liegen damit 10,8 Prozent — für dieselbe Person, dieselbe Ausbildung, dieselbe Branche und dieselbe Wochenarbeitszeit. Das ist die nützlichste Eigenschaft dieses Rechners und der Grund, ihn zu benutzen: Er macht die regionale Spreizung sichtbar, die in jeder gesamtschweizerischen Lohnzahl untergeht.

Zwei Dinge muss man dazu wissen. Erstens sind das Bruttolöhne, und in der Gastronomie rechnet der Rechner mit dreizehn davon im Jahr, weil die Branche einen 13. Monatslohn kennt — er schreibt «x13, brutto» unter das Resultat. Zweitens ist die Zahl kein Anspruch, sondern eine Statistik: Sie sagt, was Leute mit diesem Profil verdienen, nicht was dir zusteht.

Der GAV-Mindestlohn ist der Teil, den sonst kein Lohnrechner zeigt

Neben der statistischen Spanne blendet der Gewerkschaftsrechner ein zweites Feld ein: «Mindestlohn gemäss Gesamtarbeitsvertrag», mit dem Hinweis, dieser GAV könnte für dich gelten, und einem Verweis auf gav-service.ch. Das ist die inhaltlich stärkste Eigenschaft des Werkzeugs, und sie kommt nicht von ungefähr: Der Mindestlohn in der Schweiz kommt aus den Gesamtarbeitsverträgen, nicht aus einem landesweiten Gesetz. Das SECO unterscheidet auf seiner Entsendeseite genau danach — Branchen mit zwingenden Mindestlöhnen aus einem allgemeinverbindlich erklärten GAV auf der einen Seite, Branchen ohne auf der anderen, für die es den nationalen Lohnrechner anbietet.

Wie gross der Unterschied zwischen Statistik und Anspruch ist, zeigt das Kochbeispiel. Die Sozialpartner des Gastgewerbes haben die Mindestlöhne 2026 am 20. Oktober 2025 bekanntgegeben: CHF 3713 für Mitarbeitende ohne Berufslehre, CHF 4070 mit eidgenössischem Berufsattest, CHF 4528 mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, CHF 4635 mit EFZ und Weiterbildung, CHF 5293 mit Berufsprüfung.

Im Ticino liegt der mittlere übliche Lohn für unser Profil bei CHF 4424 — unter dem L-GAV-Mindestlohn von CHF 4528 für Mitarbeitende mit EFZ. Das ist kein Rechenfehler des Werkzeugs: Die Statistik umfasst die ganze Berufsgruppe in der Branche, also auch ungelernte Küchenhilfen, während der Mindestlohn an die Ausbildungskategorie gebunden ist. Genau deshalb steht die GAV-Zeile neben der Spanne. Wer nur die Spanne liest, unterbietet sich selbst.

Nicht enthalten sind die kantonalen Mindestlöhne. Genf setzt seinen seit dem 1. Januar 2026 auf CHF 24.59 pro Stunde brutto, das Tessin auf 20.00 bis 20.50 Franken je nach Wirtschaftszweig, festgelegt im Decreto esecutivo vom 11. Dezember 2025. Diese Werte musst du separat nachschlagen — im Resultat des Gewerkschaftsrechners tauchen sie nicht auf.

Wo der Rechner altert: Erhebung 2022 gegen Erhebung 2024

Alle drei seriösen Lohnrechner der Schweiz stehen auf derselben Quelle, der Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik. Sie stehen aber nicht auf demselben Jahrgang. Der Gewerkschaftsrechner nennt die Erhebung 2022, der nationale Lohnrechner des SECO ebenfalls 2022 und ausdrücklich nur den privaten Sektor. Salarium des Bundesamts für Statistik gibt seine Zusatzfelder inzwischen mit den Werten der Erhebung 2024 vor.

Was das ausmacht, lässt sich beziffern: Der Medianlohn einer Vollzeitstelle in der Schweiz lag 2022 bei CHF 6788 brutto im Monat und 2024 bei CHF 7024 — rund 3,5 Prozent mehr in zwei Jahren. Wer mit einem 2022er-Rechner in ein Lohngespräch geht, argumentiert also tendenziell unter dem heutigen Niveau, und zwar in einer Branche mehr, in einer anderen weniger.

Das ist kein Vorwurf an die Gewerkschaften — die Erhebung 2024 wurde erst im Lauf des Jahres 2026 vollständig nutzbar, und ein Modell auf einen neuen Jahrgang zu heben ist Arbeit. Es ist aber der konkreteste Grund, für dieselbe Frage einmal Salarium gegenzuprüfen: gleiche Datenquelle, neuerer Jahrgang, dazu ein Modell mit 14 erklärenden Variablen und die Möglichkeit, das Resultat als PDF zu speichern. Das Amt schreibt selbst dazu, die Schätzungen stellten «keine Lohnempfehlungen» dar.

Kein Englisch — und was das für Zugezogene bedeutet

Wer aus Deutschland zuzieht oder als Grenzgänger arbeitet, bringt Begriffe mit, die hier nicht passen. In Deutschland ist der Tarifvertrag die Referenz und der gesetzliche Mindestlohn der Boden; in der Schweiz ist der Gesamtarbeitsvertrag beides zugleich, und ohne GAV gibt es in vielen Branchen gar keinen verbindlichen Boden. Dazu kommen Grössen, die es so nur hier gibt: der 13. Monatslohn, das Pensum in Prozent statt in Wochenstunden, die Quellensteuer für Personen ohne Niederlassungsbewilligung.

Der Gewerkschaftsrechner bildet den ersten Teil davon sauber ab — er fragt nach Wochenstunden und rechnet den GAV-Vollzeitlohn auf ein Teilpensum um. Was er nicht kann, ist Englisch. Für die vielen Zugezogenen, die in einem englischsprachigen Arbeitsumfeld arbeiten und noch kein Deutsch lesen, ist das die praktische Grenze des Werkzeugs. Der nationale Lohnrechner des SECO liegt auf Englisch vor, unsere Lohnseite ebenfalls.

Was unser Lohnrechner beantwortet — und was nicht

Ehrlich zuerst: Wir haben keine Lohnzahl pro Beruf. In Schweizer Inseraten steht praktisch nie ein Lohn, und wir erfinden keinen. Für die Frage «Was verdient man in meinem Beruf?» sind der Gewerkschaftsrechner und Salarium die richtigen Werkzeuge, nicht wir.

Unsere Seite beantwortet die zweite Hälfte. Sie zeigt die drei Eckwerte des Bundes aus der Erhebung 2024 — CHF 4635 trennen die tiefsten zehn Prozent ab, CHF 7024 ist der Median, CHF 12 526 trennen die obersten zehn Prozent — und rechnet die zwei Abzüge exakt, die landesweit gesetzlich fix sind: AHV/IV/EO mit 5,3 Prozent und ALV mit 1,1 Prozent bis zu einem Jahreslohn von CHF 148 200. Und sie sagt, was sie nicht rechnet: Pensionskasse, Nichtberufsunfallversicherung und Steuern hängen von Vorsorgeplan, Arbeitgeber, Kanton und Familiensituation ab.

Dazu kommt das, was ein Statistikamt nicht liefern kann: die Stellen, die gerade offen sind. Das Median-Inserat in unserem Bestand ist 20 Tage alt, in der Gastronomie 16 Tage. Eine Lohnzahl ohne die Frage, wer heute sucht, ist eine halbe Antwort — genauso wie eine Stellenliste ohne die Frage, was der Beruf zahlt.

Dass am Schluss die Mitgliedschaft steht, ist kein Haken

Der Rechner endet mit einem Feld «Mitglied werden lohnt sich» und dem Satz, die Gewerkschaften setzten sich für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen ein — je mehr, desto stärker. Das ist der Zweck des Werkzeugs, und es steht offen da. Bezahlen musst du nichts, ein Konto brauchst du nicht, und die drei Kontaktfelder am Ende kannst du leer lassen.

Wichtiger ist, was die Mitgliedschaft mit der Frage zu tun hat: Wenn dein Lohn tatsächlich unter dem GAV-Mindestlohn liegt, ist das ein Rechtsanspruch und kein Verhandlungspunkt — und dann brauchst du jemanden, der ihn durchsetzt, keinen weiteren Rechner. Der Rechner verlinkt für diesen Fall eine eigene Seite «Das kannst du tun». Ob du deswegen einer Gewerkschaft beitrittst, ist deine Sache; dass das Werkzeug an dieser Stelle mehr kann als eine Statistikseite, ist einfach wahr.

Für wen welcher Rechner der richtige ist

Du hast eine Stelle und willst wissen, ob dein Lohn stimmt, besonders in einer Branche mit GAV — Gastgewerbe, Bau, Detailhandel, Reinigung, Gebäudetechnik: Nimm den Gewerkschaftsrechner. Die GAV-Zeile neben der Spanne bietet sonst niemand, und im Streitfall führt genau diese Zeile weiter.

Du brauchst eine möglichst aktuelle Schätzung oder eine Zahl, die du in einem Schreiben zitieren willst: Nimm Salarium des Bundesamts für Statistik. Erhebung 2024, offengelegtes Modell, PDF-Export, amtlich.

Du entsendest Personal in die Schweiz, arbeitest als Grenzgänger oder brauchst die Zahl kantonal statt nach Grossregion: Nimm den nationalen Lohnrechner des SECO. Er ist für die flankierenden Massnahmen gebaut, rechnet nach Kanton und gibt es auf Englisch. Für die Frage, ob in deinem Einsatz überhaupt ein zwingender Mindestlohn gilt, hat das SECO daneben einen eigenen Mindestlohnrechner.

Du hast eine Lohnzahl und willst wissen, was sie wert ist und wer gerade sucht: Nimm unseren Lohnrechner auf swissjobs.app. Median, Verteilung, die zwei gesetzlichen Abzüge, in vier Sprachen inklusive Englisch, und die offenen Stellen dazu. Was er nicht kann, sagt er auf derselben Seite.

Alle Angaben zum Lohnrechner des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds wurden am 24. August 2026 im Werkzeug selbst nachgelesen und die vier Beispielrechnungen an diesem Tag mit dem beschriebenen Profil ausgeführt; die Lohnzahlen stammen aus dem Rechner, nicht von uns. Die Mindestlöhne des Gastgewerbes stammen aus der Mitteilung der Sozialpartner vom 20. Oktober 2025, die kantonalen Mindestlöhne von den Seiten des Kantons Genf und des Kantons Tessin, die Lohnstrukturerhebungszahlen vom Bundesamt für Statistik. Die Angaben zu unserem eigenen Bestand sind Anteile und Alterswerte der offenen Inserate — absolute Bestandeszahlen veröffentlichen wir nicht.

Lohnrechner: Median, Abzüge und offene Stellen

Quellen

Verwandte Fragen

← Alle Fragen

Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%