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Was ist eine Alternative zum Lohnrechner von jobs.ch?

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Kurz gesagt

Für die meisten Leserinnen und Leser ist der Lohnrechner auf swissjobs.app die brauchbarste Alternative: gratis, ohne Konto, in vier Sprachen, mit dem Medianlohn des Bundes, den gesetzlichen Abzügen und den offenen Stellen dazu. Wer dagegen eine Schätzung für genau einen Beruf in genau einem Kanton braucht, nimmt besser Salarium des Bundesamts für Statistik — amtlich und mit offengelegter Methode — oder bleibt beim Rechner von jobs.ch, der feiner nach Alter, Erfahrung und Branche aufschlüsselt als wir. Die drei messen nicht dasselbe, und das ist der ganze Unterschied.

Diese Antwort ist eine Orientierungshilfe und kann Fehler enthalten. Verbindlich sind dein Arbeitsvertrag, deine Lohnabrechnung und die Auskunft deiner Ausgleichskasse.

Drei ernsthafte Alternativen gibt es. Salarium des Bundesamts für Statistik schätzt für ein Profil den monatlichen Bruttolohn und die Streuung, gratis und auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Der nationale Lohnrechner des SECO gibt Median und Interquartilbereich aus und ist für den Vollzug der flankierenden Massnahmen gebaut. Und unser eigener Lohnrechner beantwortet die Frage, die nach der Schätzung kommt: Wo steht dieser Lohn im Land, was ziehen AHV und ALV davon ab, und wer sucht gerade jemanden auf diesem Niveau.

Der Unterschied liegt nicht im Design, sondern in der Grösse, die berechnet wird. jobs.ch weist einen «Durchschnittlichen Jahreslohn» aus, der laut eigener Angabe Boni und den 13. Monatslohn enthält und aus den Angaben registrierter «Member» stammt. Der Bund weist den Median als Monatslohn aus, erhoben bei Unternehmen und Verwaltungen. Ein Durchschnitt aus Selbstangaben und ein Median aus einer Betriebsbefragung sind zwei verschiedene Zahlen, und keine der beiden Seiten stellt sie nebeneinander.

Was unten steht, ist nachprüfbar: was der Rechner von jobs.ch am 24. August 2026 tatsächlich anzeigte, wo seine Datenbasis dünn wird, was die amtlichen Rechner anders machen, warum kein Stellenportal Löhne aus Inseraten rechnen kann, und für welche Frage welches Werkzeug taugt.

Woher die Lohnangaben auf jobs.ch stammen
Woher die Lohnangaben auf jobs.ch stammenZürich24.2% aller LohnangabenWaadt11.2% aller LohnangabenBern11% aller LohnangabenGenf8.5% aller LohnangabenAargau7.4% aller LohnangabenSt. Gallen5% aller LohnangabenTessin0.4% aller LohnangabenUri0.2% aller Lohnangaben

Anteil der Kantone an allen Lohnangaben, die jobs.ch auf der Lohnseite selbst ausweist, abgerufen am 24. August 2026. Die Prozentwerte sind aus den dort veröffentlichten Zahlen berechnet.

  • jobs.ch weist einen Durchschnitt aus, der Bund den Median. Auf der Ergebnisseite steht «Durchschnittlicher Jahreslohn» und dazu der Satz, dass er Boni und den 13. Monatslohn enthält. Die Lohnstrukturerhebung 2024 des Bundesamts für Statistik weist CHF 7024 brutto im Monat als Median einer Vollzeitstelle aus. Die beiden Zahlen lassen sich nicht direkt vergleichen.
  • Die untere Grenze der «typischen» Lohnspanne lag bei allen vier Berufen, die wir am 24. August 2026 abgefragt haben, bei exakt CHF 10 000 im Jahr — bei Softwareentwickler, Pflegefachperson, Elektriker und Coiffeur gleichermassen. Das ist der Boden der Selbstangaben, keine Lohnaussage.
  • Der Kopfwert mischt Angaben aus einem Jahrzehnt. Für Softwareentwickler zeigte die eigene Trendgrafik CHF 94 908 für die Jahre 2015 bis 2017 und CHF 98 499 für 2024 bis 2026, während oben CHF 96 991 stand. Wer den Kopfwert nimmt, rechnet mit nominalen Franken aus zehn Jahrgängen.
  • Die Abdeckung ist sehr ungleich. Von allen Lohnangaben — mehr als eine halbe Million — entfallen 24,2 Prozent auf Zürich, 11,2 Prozent auf die Waadt und 11,0 Prozent auf Bern. Auf das Tessin entfallen 0,4 Prozent, auf Uri 0,2 und auf Appenzell Innerrhoden 0,2 Prozent. Drei Kantone tragen zusammen fast die Hälfte.
  • jobs.ch und jobup.ch sind derselbe Rechner. Die Abfrage «infirmier» auf jobup.ch und dieselbe Abfrage auf jobs.ch lieferten am 24. August 2026 beide CHF 79 300, dieselbe Spanne und dieselbe Zahl von Lohnangaben. Ein Wechsel zwischen den beiden Marken ist kein Wechsel der Grundlage.
  • Auf Italienisch existiert der Rechner nicht: Der Aufruf von jobs.ch/it/ landet auf der deutschen Startseite, und die Sprachwahl nennt nur Deutsch, Französisch und Englisch. Salarium, der nationale Lohnrechner des SECO und unser Rechner gibt es auf Italienisch.
  • Salarium des Bundesamts für Statistik rechnet mit einem Modell auf den vollständigen Daten des privaten Sektors der Lohnstrukturerhebung 2024 — 1,7 Millionen Arbeitnehmende — und mit 14 erklärenden Variablen. Das Amt schreibt selbst dazu, die Ergebnisse stellten «keine Lohnempfehlungen» dar, und legt die Grenzen des Modells offen.
  • Unser Rechner gibt drei Eckwerte des Bundes wieder — CHF 4635 für die tiefsten zehn Prozent, CHF 7024 als Median, CHF 12 526 für die obersten zehn Prozent — und rechnet die zwei landesweit fixen Abzüge exakt: AHV/IV/EO 5,3 Prozent und ALV 1,1 Prozent bis zu einem Jahreslohn von CHF 148 200. Einen Wert pro Beruf haben wir nicht.
  • Warum überhaupt gerechnet werden muss: In den Kurzbeschreibungen der offenen Inserate in unserem Bestand taucht bei rund einem von tausend überhaupt ein Frankenbetrag auf. 82,8 Prozent der Inserate sind als Vollzeitstellen ausgewiesen — und genau darauf beziehen sich alle diese Rechner.

Woher Schweizer Lohndaten kommen

QuelleArt der DatenKosten
Salarium (BFS)amtliche Lohnstrukturerhebunggratis
Lohnrechner der Gewerkschaftenauf GAV und Erhebungen gestütztgratis
Lohnrechner von PortalenNutzerangaben und Inserategratis, Datenbasis oft unklar
Internationale GehaltsportaleSelbstauskünfte, dünn für die Schweizteils kostenpflichtig
Worauf zu achten istErhebungsjahr, Region, Branche, Erfahrung—
Was keine Quelle kannden Lohn dieser einen Stelle nennen—

Bei Löhnen ist die beste Quelle öffentlich. Salarium des Bundesamts für Statistik beruht auf der Lohnstrukturerhebung; kommerzielle Rechner sind meist eine Bedienoberfläche darüber oder beruhen auf Selbstauskünften.

Was der Rechner von jobs.ch kann — und das ist einiges

Fangen wir bei dem an, was wir nicht bieten. Der Lohnrechner von jobs.ch verlangt kein Konto, kostet nichts und liefert für einen eingetippten Beruf sofort eine Zahl für die ganze Schweiz oder für einen Kanton. Darunter folgen Aufschlüsselungen, die kein anderes frei zugängliches Schweizer Werkzeug in dieser Dichte hat: Lohn nach Alter und Geschlecht, Lohn nach Berufserfahrung in sechs Stufen, ein Lohntrend über vier Zeiträume und eine Rangliste der bestbezahlten Branchen für diesen Beruf.

Für Softwareentwickler zeigte die Seite am 24. August 2026 einen Einstieg bei CHF 85 433 und CHF 120 000 nach mehr als zwanzig Jahren Erfahrung, dazu Banken als bestbezahlte Branche mit CHF 112 240. Wer sich auf ein Lohngespräch vorbereitet und wissen will, ob die eigene Erfahrungsstufe überhaupt einen Unterschied macht, bekommt das hier in dreissig Sekunden. Unser Rechner kann das nicht, weil wir keine Lohndaten pro Beruf besitzen und nicht so tun, als hätten wir welche.

Auch die Menge ist ein echtes Argument. Für die Pflege standen am selben Tag mehr als elftausend Lohnangaben hinter der Zahl, für Softwareentwicklung gut siebentausend. Eine Alternative zu empfehlen heisst nicht, das kleinzureden — es heisst, zu sagen, was diese Angaben sind und was sie nicht sind.

Woher die Zahl stammt, und was das für sie bedeutet

jobs.ch macht daraus kein Geheimnis: Die Löhne stammen aus den Angaben registrierter «Member», also aus Selbstauskunft, und die Seite lädt Besucherinnen und Besucher ausdrücklich ein, den eigenen Lohn anonym beizusteuern. Das erklärt die Feinkörnigkeit — und es erklärt auch die Ränder. Bei allen vier Berufen, die wir abgefragt haben, begann die «typische» Spanne bei genau CHF 10 000 im Jahr. Ein Vollzeitlohn von CHF 10 000 im Jahr existiert in der Schweiz nicht; das ist der untere Anschlag der Daten, nicht ein Lohn.

Der zweite Punkt ist die Zeit. Der Kopfwert ist ein Durchschnitt über alle Angaben, und die eigene Trendgrafik zeigt, dass diese Angaben bis in die Jahre 2015 bis 2017 zurückreichen. Für Softwareentwickler lagen die Zeiträume zwischen CHF 92 068 und CHF 100 000, der Kopfwert bei CHF 96 991. Wer die Zahl in eine Lohnverhandlung 2026 trägt, trägt einen Mittelwert über ein Jahrzehnt nominaler Franken hinein.

Der dritte Punkt ist die Wahl des Mittelwerts selbst. Ein Durchschnitt wird von wenigen sehr hohen Werten nach oben gezogen; der Median nicht. Der Bund veröffentlicht deshalb den Median, jobs.ch den Durchschnitt. Beide Zahlen sind korrekt berechnet, aber sie beantworten verschiedene Fragen — und nebeneinandergestellt werden sie nirgends.

Die Abdeckung ist nicht überall gleich dicht

jobs.ch veröffentlicht auf der Lohnseite, wie viele Lohnangaben aus jedem Kanton stammen. Rechnet man diese Zahlen in Anteile um, ergibt sich ein sehr schiefes Bild: Zürich 24,2 Prozent, Waadt 11,2, Bern 11,0, Genf 8,5, Aargau 7,4 — und am anderen Ende das Tessin mit 0,4 Prozent, Uri mit 0,2 und Appenzell Innerrhoden mit 0,2 Prozent. Drei Kantone tragen zusammen fast die Hälfte aller Angaben.

Das ist kein Vorwurf, sondern eine Eigenschaft. Ein Rechner, der auf Selbstangaben der eigenen Mitglieder beruht, ist genau dort dicht, wo das Portal stark ist. Am selben Tag wies jobs.ch auf der Startseite gut sechsunddreissigtausend offene Stellen in der Deutschschweiz aus, gut viertausend in der Westschweiz und 282 im Tessin. Die Lohndaten folgen dieser Verteilung.

Praktisch heisst das: Für Zürich, Bern oder die Waadt ist die Schätzung breit abgestützt. Für einen Beruf im Tessin, in Uri oder in Appenzell kann die Kantonsauswahl auf sehr wenige Angaben zurückfallen. Für diese Kantone ist ein amtlicher Rechner die bessere Wahl — nicht weil er genauer tut, sondern weil seine Grundlage nicht davon abhängt, wie viele Menschen dort ein Konto bei einem Stellenportal haben.

Die amtlichen Alternativen: Salarium und der nationale Lohnrechner

Salarium ist der statistische Lohnrechner des Bundesamts für Statistik. Man wählt Branche, Region und Berufsgruppe, ergänzt Alter, Ausbildung, Verantwortungsstufe und weitere Merkmale, und erhält den geschätzten monatlichen Bruttolohn samt Streuung, auf Wunsch als PDF. Grundlage sind die vollständigen Daten des privaten Sektors aus der Lohnstrukturerhebung 2024, nach Angabe des Amtes 1,7 Millionen Arbeitnehmende, ausgewertet mit einem Modell aus 14 erklärenden Variablen.

Bemerkenswert ist, wie offen das Amt über die Grenzen schreibt: Die Schätzungen entsprächen «einer vereinfachten Darstellung der Realität», stellten «keine Lohnempfehlungen» dar, und Wechselwirkungen zwischen den Variablen würden nicht berücksichtigt. Diese Sätze stehen auf der Startseite des Rechners, nicht im Kleingedruckten. Wer eine Zahl braucht, die man in einem Schreiben zitieren kann, nimmt diese.

Daneben gibt es den nationalen Lohnrechner des SECO. Er wurde im Rahmen der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr entwickelt und richtet sich an Betriebe, die Personal in die Schweiz entsenden; er gibt Median und Interquartilbereich für ein Profil aus. Das Bundesamt für Statistik erklärt den Unterschied selbst: Beide beruhen auf der Lohnstrukturerhebung und beide verwenden die Lohngleichungsmethode, aber die berücksichtigten Merkmale sind nicht dieselben, und die Ergebnisse werden auf verschiedenen geografischen Ebenen dargestellt — Grossregionen beim einen, Kantone beim anderen. Deshalb weichen die Ergebnisse voneinander ab.

Wenn du eigentlich wissen willst, was übrig bleibt

Ein grosser Teil der Suchen nach einem Lohnrechner meint gar nicht den Marktlohn, sondern den Nettolohn. Dafür ist keiner der bisher genannten Rechner gebaut. Unser Lohnrechner rechnet die zwei Abzüge exakt, die landesweit gesetzlich fix sind: AHV/IV/EO mit 5,3 Prozent und ALV mit 1,1 Prozent des Bruttolohns, letztere nur bis zu einem Jahreslohn von CHF 148 200. Dazu zeigt er, wo ein Betrag im Land steht — CHF 4635 trennen die untersten zehn Prozent ab, CHF 12 526 die obersten.

Und er sagt, was er nicht rechnet. Pensionskasse, Nichtberufsunfallversicherung und Steuern hängen von Vorsorgeplan, Arbeitgeber, Kanton, Gemeinde und Familiensituation ab. Ein «Nettolohn», der diese drei stillschweigend weglässt, ist um Hunderte Franken im Monat falsch. Wer den vollen Weg bis zum Nettolohn will, ist bei einem spezialisierten Brutto-Netto-Rechner wie lohncomputer.ch besser bedient: Der berücksichtigt Wohnkanton, Zivilstand, Kinder, Kirchenzugehörigkeit und den Grenzgängerfall — Dinge, die wir bewusst nicht behaupten zu wissen.

Was unser Rechner dafür anhängt, hat kein Statistikamt: die offenen Stellen zum jeweiligen Beruf, täglich aktualisiert und verlinkt. Eine Lohnzahl ohne die Frage, wer gerade jemanden sucht, ist eine halbe Antwort.

Warum kein Stellenportal Löhne aus Inseraten rechnen kann

Es liegt nahe zu vermuten, ein Stellenportal könne Löhne einfach aus den eigenen Inseraten auslesen. Kann es nicht — und das gilt für jobs.ch genauso wie für uns. In den Kurzbeschreibungen der offenen Inserate in unserem Bestand steht bei rund einem von tausend überhaupt ein Frankenbetrag; das strukturierte Lohnfeld ist praktisch nie gefüllt. Schweizer Inserate nennen den Lohn schlicht nicht.

Genau deshalb behilft sich jobs.ch mit Selbstangaben der Mitglieder und der Bund mit einer Erhebung bei Unternehmen. Zwei verschiedene Umwege um dasselbe Loch. Wir sagen ausdrücklich nicht, dass wir Löhne aus Inseraten auswerten, und keine Zahl auf unseren Lohnseiten stammt aus einem Inserat.

Ein Detail, das dabei untergeht: Alle diese Rechner sprechen von Vollzeit. In unserem Bestand sind 82,8 Prozent der Inserate als Vollzeitstellen ausgewiesen, der Rest ist Teilzeit oder befristet. Wer sich auf eine 60-Prozent-Stelle bewirbt, muss jede dieser Zahlen selbst herunterrechnen — und der 13. Monatslohn, den jobs.ch in seinen Jahreswert einrechnet, ist in der Schweiz nur geschuldet, wenn er im Vertrag steht.

Für wen welcher Rechner der richtige ist

Du willst wissen, was in deinem Beruf in deinem Kanton üblich ist, und arbeitest in einer der grossen Regionen: Nimm den Rechner von jobs.ch. Die Aufschlüsselung nach Erfahrung und Branche ist dort am dichtesten, und sie kostet nichts.

Du brauchst eine Zahl, die vor einer Behörde, einem Gericht oder einer Personalabteilung Bestand hat, oder du arbeitest im Tessin, in der Zentralschweiz oder in einem kleinen Kanton: Nimm Salarium. Amtlich, viersprachig, mit offengelegtem Modell — und in den Kantonen, in denen die Selbstangaben dünn werden, ist das der ganze Unterschied.

Du hast eine Zahl und willst wissen, was sie wert ist: Nimm unseren Lohnrechner. Er zeigt, wo der Betrag im Land steht, was AHV und ALV davon abziehen, was noch fehlt, und welche Stellen gerade offen sind. Gratis, ohne Konto, auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Und wenn du am Ende doch den Nettolohn nach Steuern brauchst, sag dir dieselbe Seite, dass sie den nicht rechnet — dafür gibt es lohncomputer.ch.

Alle Angaben zu jobs.ch, jobup.ch, Salarium, dem nationalen Lohnrechner des SECO und lohncomputer.ch wurden am 24. August 2026 auf den jeweiligen Seiten selbst nachgelesen; die Kantonsanteile sind aus den von jobs.ch dort veröffentlichten Zahlen berechnet. Diese Werkzeuge ändern sich, deshalb steht das Datum dabei. Die Lohnzahlen des Bundes stammen aus der Lohnstrukturerhebung 2024. Die Angaben zu unserem eigenen Bestand sind Anteile der offenen Inserate — absolute Bestandeszahlen veröffentlichen wir nicht — und beziehen sich auf die Kurzbeschreibung eines Inserats, nicht auf jeden Satz des Originaltexts.

Lohnrechner: Median, Abzüge und offene Stellen

Quellen

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Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

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