Welches ist der beste Lohnrechner für die Schweiz?
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Kurz gesagt
Es gibt nicht den einen besten Lohnrechner, sondern drei verschiedene Fragen. Was zahlt mein Beruf? Dafür ist Salarium des Bundesamts für Statistik die erste Adresse — amtlich, auf der Lohnstrukturerhebung 2024, viersprachig, gratis. Was zahlt er in meinem Kanton? Dafür der nationale Lohnrechner des SECO, der Median und Streuung bis auf Kantonsebene ausweist. Und: Ist dieses Angebot gut, was wird davon abgezogen, wer sucht gerade auf diesem Niveau? Dafür unser Lohnrechner auf swissjobs.app. Alle drei kosten nichts und verlangen kein Konto. Stand: 28. August 2026.
Warum die Reihenfolge nicht reicht, zeigt ein Test. Wir haben am 28. August 2026 dasselbe Profil durch mehrere dieser Rechner geschickt: Pflegefachfrau mit Diplom HF, 40 Jahre alt, fünf Jahre im Betrieb, ohne Personalverantwortung, 42 Stunden, Spital. Der nationale Lohnrechner des SECO gibt für die ganze Schweiz einen Median von CHF 7690 brutto im Monat aus, für Zürich CHF 8050, für Genf CHF 8360, für das Tessin CHF 6730. Der Lohnrechner des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds rechnet für dasselbe Profil in Zürich CHF 7906 und in Genf CHF 8923. jobs.ch weist für «Pflegefachperson» einen Durchschnitt von CHF 79 300 im Jahr aus, das sind auf zwölf Monate umgelegt CHF 6608.
Das ist kein Fehler in einem der Werkzeuge, sondern der Unterschied zwischen ihnen. Der Bund misst mit einer Erhebung bei Unternehmen, jobs.ch mit den Selbstangaben seiner Mitglieder. Der Gewerkschaftsbund rechnet in Arbeitsmarktregionen, das SECO in Kantonen. Salarium steht auf der Erhebung 2024, die beiden anderen amtsnahen Rechner auf jener von 2022. Und ein Durchschnitt liegt fast immer über oder unter dem Median, je nachdem, wer geantwortet hat. Wer eine Zahl in ein Lohngespräch trägt, sollte deshalb sagen können, aus welchem Rechner sie stammt und was dieser misst.
Ein zweiter Punkt, den international gebaute Rechner regelmässig verfehlen: In der Schweiz hängt am Bruttolohn eine eigene Mechanik. Der 13. Monatslohn ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern nur geschuldet, wenn er im Vertrag oder im Gesamtarbeitsvertrag steht — wer aus Deutschland herkommt und ein Jahresgehalt vergleicht, vergleicht deshalb oft zwei verschiedene Dinge. Das Pensum wird in Prozent angegeben und jede Zahl in diesen Rechnern ist ein Vollzeitwert. Und bei einer Bewilligung B ohne Niederlassung wird die Quellensteuer direkt vom Lohn abgezogen, was den Betrag auf dem Konto gegenüber jeder Bruttoschätzung deutlich verändert.
Profil: Pflegefachfrau mit Diplom HF, 40 Jahre, fünf Jahre im Betrieb, ohne Personalverantwortung, 42 Stunden pro Woche, Spital. Werte des nationalen Lohnrechners des SECO und des Lohnrechners des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds am 28. August 2026 selbst berechnet (Median bzw. mittlerer Wert). Der Wert für jobs.ch ist der dort ausgewiesene Durchschnittsjahreslohn für «Pflegefachperson» in der ganzen Schweiz, auf zwölf Monate umgelegt.
- Dieselbe Pflegefachfrau, derselbe Tag, verschiedene Rechner: CHF 6608 (jobs.ch, ganze Schweiz, Selbstangaben), CHF 7690 (SECO, ganze Schweiz), CHF 7906 (SGB, Zürich), CHF 8050 (SECO, Zürich), CHF 8923 (SGB, Genf). Zwischen der tiefsten und der höchsten Zahl liegen rund 35 Prozent.
- Nicht alle rechnen auf demselben Jahrgang. Salarium steht auf der Lohnstrukturerhebung 2024, der nationale Lohnrechner des SECO und der Rechner des Gewerkschaftsbunds beide auf jener von 2022; der SGB-Rechner legt für die gewählte Branche das Lohnwachstum seit 2022 dazu, im Spitalbereich 3,1 Prozent.
- Der nationale Lohnrechner des SECO rechnet ausschliesslich mit Daten des privaten Sektors — öffentliche Spitäler, Schulen und Verwaltungen sind darin nicht abgebildet. Er zeigt eine Spanne nur, wenn in der gewählten Kombination mindestens zehn Unternehmenseinheiten und 150 Beobachtungen vorliegen, sonst weicht er auf die Arbeitsmarktregion oder die Grossregion aus.
- Die Sprachen sind ungleich verteilt. Salarium, der SECO-Rechner und unserer laufen auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Der Rechner des Gewerkschaftsbunds bietet Deutsch, Französisch und Italienisch, aber kein Englisch — eine englische Anfrage liefert die deutschen Texte zurück. jobs.ch führt Deutsch, Französisch und Englisch und kein Italienisch.
- Bei Selbstangaben ist die Spanne kein Lohnband. jobs.ch nennt für «Pflegefachperson» einen «typischen» Bereich von CHF 10 000 bis CHF 150 182, gestützt auf mehr als elftausend Angaben. CHF 10 000 im Jahr ist kein Vollzeitlohn, sondern der untere Rand der eingegebenen Daten.
- Jeder dieser Rechner zeigt einen Vollzeitwert. In unserem Bestand offener Inserate ist das Pensum je nach Feld sehr verschieden: In Bildung und Unterricht sind 34,9 Prozent der Inserate Teilzeit, in der Pflege 19,7 Prozent, im Verkauf 12,3 Prozent, in der Informatik 1,8 Prozent und im Bau 0,5 Prozent. Auf ein Pensum von 60 Prozent muss jede dieser Zahlen selbst heruntergerechnet werden.
- Einen nationalen Mindestlohn gibt es nicht, kantonale schon: Genf weist seit dem 1. Januar 2026 CHF 24.59 brutto pro Stunde aus, das Tessin je nach Wirtschaftszweig zwischen CHF 20.00 und CHF 20.50. Verbindliche Mindestlöhne aus Gesamtarbeitsverträgen zeigt von den hier verglichenen Rechnern nur jener des Gewerkschaftsbunds.
Woher Schweizer Lohndaten kommen
| Quelle | Art der Daten | Kosten |
|---|---|---|
| Salarium (BFS) | amtliche Lohnstrukturerhebung | gratis |
| Lohnrechner der Gewerkschaften | auf GAV und Erhebungen gestützt | gratis |
| Lohnrechner von Portalen | Nutzerangaben und Inserate | gratis, Datenbasis oft unklar |
| Internationale Gehaltsportale | Selbstauskünfte, dünn für die Schweiz | teils kostenpflichtig |
| Worauf zu achten ist | Erhebungsjahr, Region, Branche, Erfahrung | — |
| Was keine Quelle kann | den Lohn dieser einen Stelle nennen | — |
Bei Löhnen ist die beste Quelle öffentlich. Salarium des Bundesamts für Statistik beruht auf der Lohnstrukturerhebung; kommerzielle Rechner sind meist eine Bedienoberfläche darüber oder beruhen auf Selbstauskünften.
SwissJobs.app Lohnrechner
Was er ist: ein Einordnungsrechner, kein Berufsrechner. Er zeigt die drei Eckwerte der Lohnstrukturerhebung 2024 — CHF 4635 für die tiefsten zehn Prozent, CHF 7024 als Median einer Vollzeitstelle, CHF 12 526 für die bestbezahlten zehn Prozent —, sagt zu einem eingetippten Betrag, welcher Anteil der Erwerbstätigen weniger verdient, und rechnet die beiden Abzüge exakt, die landesweit gesetzlich fix sind: AHV/IV/EO mit 5,3 Prozent und ALV mit 1,1 Prozent bis zu einem Jahreslohn von CHF 148 200.
Was er kostet: nichts, ohne Konto, auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Für wen er passt: für alle, die bereits eine Zahl vor sich haben — ein Angebot, eine Lohnvorstellung, einen Vertragsentwurf — und wissen wollen, wo diese im Land steht und was davon zwingend weggeht.
Die Grenze, deutlich gesagt: Wir haben keinen Wert pro Beruf. Schweizer Inserate nennen praktisch nie einen Lohn, und wir erfinden keinen. Wer wissen will, was ein Elektriker im Aargau verdient, nimmt Salarium oder den SECO-Rechner. Was dafür kein Statistikamt anbietet: unter der Zahl stehen die offenen Stellen im passenden Berufsfeld, täglich aktualisiert und verlinkt.
Salarium (Bundesamt für Statistik)
Was es ist: der statistische Lohnrechner des Bundes. Man wählt Branche, Region und Berufsgruppe, ergänzt Alter, Ausbildung, berufliche Stellung und weitere Merkmale und erhält den geschätzten monatlichen Bruttolohn samt Streuung, auf Wunsch als PDF. Grundlage ist die Lohnstrukturerhebung 2024, ausgewertet mit einem Modell aus vierzehn erklärenden Variablen, dessen Einflussfaktoren je für zehn Branchengruppen geschätzt werden.
Was es kostet: nichts, ohne Konto, in vier Sprachen. Für wen es passt: für alle, die eine Zahl brauchen, die vor einer Personalabteilung, einer Behörde oder einem Gericht Bestand hat, und für Berufe oder Regionen, in denen Selbstangaben dünn werden.
Die Grenze schreibt das Amt selbst auf die Startseite: Die Schätzungen entsprächen «einer vereinfachten Darstellung der Realität», stellten «keine Lohnempfehlungen» dar, und Wechselwirkungen zwischen den Variablen würden nicht berücksichtigt — der Einfluss der Ausbildung hängt im Modell also nicht davon ab, in welcher Funktion man arbeitet. Dazu kommt die Geografie: Salarium rechnet in Grossregionen, nicht in Kantonen.
Nationaler Lohnrechner des SECO
Was er ist: der Rechner, der im Rahmen der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr entstanden ist. Er gibt für ein vollständiges Profil drei Werte aus — was ein Viertel weniger verdient, den Zentralwert und was ein Viertel mehr verdient — und tut das dort, wo die Datenlage es zulässt, auf Kantonsebene; sonst weicht er auf eine der sechzehn Arbeitsmarktregionen oder auf eine der sieben Grossregionen aus.
Was er kostet: nichts, ohne Konto, auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Für wen er passt: für alle, die eine Kantonszahl brauchen — bei einer Lohnverhandlung, beim Vergleich zweier Angebote in verschiedenen Kantonen, oder wenn ein Betrieb Personal in die Schweiz entsendet und wissen muss, was orts- und branchenüblich ist.
Zwei echte Grenzen. Er beruht auf der Lohnstrukturerhebung 2022, ist also zwei Jahre älter als Salarium. Und er rechnet ausschliesslich mit Daten des privaten Sektors: Wer in einem öffentlichen Spital, an einer Schule oder in der Verwaltung arbeitet, findet sein Umfeld darin nicht abgebildet. Die Monatswerte sind zudem auf 42 Stunden pro Woche standardisiert — bei einer 40-Stunden-Woche liegt der Vergleichswert entsprechend tiefer.
lohnrechner.ch (Schweizerischer Gewerkschaftsbund)
Was er ist: der Lohnrechner des SGB, seit 2004 im Betrieb. Er fragt Beruf, Branche, Alter, Anstellungsdauer, Ausbildung, Stellung und Arbeitsort ab und weist eine Bandbreite aus, die je das tiefste und das höchste Viertel ausklammert — ausdrücklich mit der Begründung, unterhalb dieser Schwelle sei nicht mehr von einem üblichen Lohn zu sprechen. Als einziger Rechner in diesem Vergleich zeigt er dazu die verbindlichen Mindestlöhne aus Gesamtarbeitsverträgen.
Was er kostet: nichts. Name und E-Mail-Adresse werden im Formular abgefragt, sind für die Berechnung aber nicht zwingend; wer sie einträgt, bekommt den Lohnletter der Gewerkschaft. Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch. Für wen er passt: für alle in einer GAV-Branche — Gastgewerbe, Bau, Reinigung, Detailhandel —, weil dort der Mindestlohn und nicht der Durchschnitt die entscheidende Zahl ist.
Die Grenze: Er rechnet auf der Lohnstrukturerhebung 2022 und legt nur das durchschnittliche Lohnwachstum der Branche seit 2022 dazu, im Spitalbereich 3,1 Prozent. Und es gibt ihn nicht auf Englisch — für englischsprachige Zugezogene fällt er damit aus.
jobs.ch Lohnrechner
Was er ist: der einzige grosse Rechner der Schweiz, der nicht auf einer amtlichen Erhebung steht, sondern auf den Lohnangaben registrierter Mitglieder. Genau daher kommt seine Stärke: Für einen eingetippten Beruf gibt es Aufschlüsselungen nach Alter und Geschlecht, nach Berufserfahrung in sechs Stufen, einen Lohntrend über mehrere Zeiträume und eine Rangliste der bestbezahlten Branchen. In dieser Dichte hat das kein amtlicher Rechner.
Was er kostet: nichts, ohne Konto. Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch — auf Italienisch existiert er nicht, dieselben Zahlen erscheinen aber unter der Schwestermarke jobup.ch auf Französisch. Für wen er passt: für Berufe und Regionen, in denen viele Angaben zusammenkommen, und für alle, die vor einem Lohngespräch wissen wollen, ob die eigene Erfahrungsstufe überhaupt einen Unterschied macht.
Die Grenze liegt in derselben Quelle. Der Kopfwert ist ein Durchschnitt, kein Median, er enthält laut Seite Boni und den 13. Monatslohn, und die «typische» Spanne beginnt bei CHF 10 000 im Jahr — dem unteren Rand der eingegebenen Daten, nicht einem Lohn. Wer die Zahl zitiert, zitiert das, was Mitglieder eines Stellenportals über sich selbst angegeben haben.
lohncomputer.ch
Was er ist: ein Brutto-Netto-Rechner, und zwar der einzige in dieser Liste, der die Frage «was bleibt übrig» wirklich zu Ende rechnet. Eingegeben werden Bruttolohn, Alter, Zivilstand, Zahl der Kinder, Kirchenzugehörigkeit und Wohnkanton; für Grenzgänger gibt es eine eigene Rechnung mit dem Doppelbesteuerungsabkommen.
Was er kostet: nichts, ohne Konto, auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Für wen er passt: für Zuziehende und Grenzgänger, die ein Angebot in Franken vor sich haben und wissen müssen, was nach Steuern und Sozialabzügen tatsächlich ankommt — die Frage, an der eine Schätzung aus dem Nachbarland regelmässig scheitert.
Die Grenze: Er sagt nicht, was ein Beruf zahlt, sondern nur, was von einem eingegebenen Betrag bleibt. Und er ist kein neutrales Werkzeug, sondern das Angebot einer Zürcher Einwanderungsagentur, die daneben Beratung und Umzugsdienste verkauft. Das macht die Rechnung nicht falsch, aber man sollte wissen, wessen Seite man benutzt.
Robert Half Salary Calculator
Was er ist: der frei zugängliche Lohnrechner eines Personalvermittlers, gespeist aus den eigenen Vermittlungen und einer Befragung von 750 Personen im Juni 2025, mit Projektionen für 2026. Er nennt für einzelne Funktionen Bandbreiten, wie sie ein Vermittler in Verhandlungen tatsächlich sieht — und damit etwas, das eine zweijährliche Erhebung des Bundes strukturell nicht liefern kann.
Was er kostet: nichts, ohne Konto. Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch. Für wen er passt: für kaufmännische, Finanz- und IT-Funktionen im höheren Segment, in denen Titel und Verantwortung mehr über den Lohn sagen als die Branche.
Die Grenze ist die Abdeckung. Der Rechner deckt nur drei Felder ab — Finanz- und Rechnungswesen, Informatik sowie Administration und Office Support. Pflege, Bau, Gastgewerbe, Detailhandel, Bildung: nichts davon steht drin. Und es ist eine Projektion eines Marktteilnehmers, keine Statistik; wer eine überprüfbare Quelle braucht, nimmt den Bund.
Kurz gesagt: welcher Rechner für welche Frage
Du willst wissen, was dein Beruf zahlt: Salarium. Amtlich, auf dem neusten Erhebungsjahrgang, mit offengelegtem Modell und offengelegten Grenzen. Brauchst du die Zahl für einen bestimmten Kanton statt für eine Grossregion, nimm zusätzlich den nationalen Lohnrechner des SECO — und lies dazu, dass er nur den privaten Sektor abbildet.
Du arbeitest in einer Branche mit Gesamtarbeitsvertrag: lohnrechner.ch. Der Mindestlohn aus dem GAV ist dort die Zahl, die zählt, und kein anderer dieser Rechner zeigt sie. Du willst wissen, was Erfahrung in deinem Beruf ausmacht: jobs.ch, mit dem Wissen, dass das Selbstangaben sind. Du bist in Finanz, IT oder Administration und verhandelst über eine Kaderfunktion: Robert Half.
Du ziehst zu oder pendelst über die Grenze und willst den Nettolohn: lohncomputer.ch. Und du hast bereits ein Angebot und willst wissen, wo es im Land steht, was gesetzlich abgezogen wird und wer gerade sonst noch auf diesem Niveau sucht: unser Lohnrechner. Er ersetzt keinen der amtlichen Rechner — er beantwortet die Frage danach.
Alle Angaben zu Salarium, zum nationalen Lohnrechner des SECO, zu lohnrechner.ch, jobs.ch, jobup.ch, lohncomputer.ch und Robert Half wurden am 28. August 2026 auf den jeweiligen Seiten selbst nachgelesen; die Vergleichswerte für das Pflegeprofil wurden am selben Tag in den beiden Rechnern selbst berechnet. Diese Werkzeuge ändern sich, deshalb steht das Datum dabei. Die Lohnzahlen des Bundes stammen aus der Lohnstrukturerhebung 2024, jene der beiden anderen Rechner nach deren eigener Angabe aus der Erhebung 2022. Die Angaben zu unserem eigenen Bestand sind Anteile der offenen Inserate — absolute Bestandeszahlen veröffentlichen wir nicht.
Quellen
- Salarium — statistischer Lohnrechner des Bundesamts für Statistik
- BFS — Salarium: Datengrundlagen, Methode und Grenzen des Modells
- SECO — Nationaler Lohnrechner
- Lohnrechner des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds
- SGB — Beschreibung des Lohnrechners und der Methode
- jobs.ch — Lohnrechner mit Angaben zur Datengrundlage
- lohncomputer.ch — Brutto-Netto-Rechner für die Schweiz
- Robert Half — Gehaltsübersicht Schweiz 2026
- BFS — Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2024, erste Ergebnisse
- Kanton Genf — Mindestlohn: Betrag und Berechnung
- Kanton Tessin — kantonaler Mindestlohn ab 1. Januar 2026
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