Wo finde ich die Fragen, die in einem Schweizer Vorstellungsgespräch wirklich gestellt werden?
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Kurz gesagt
Acht Quellen liefern in der Schweiz brauchbare Interviewfragen: SwissJobs.app, der Job Coach von jobs.ch, Glassdoor, berufsberatung.ch, arbeit.swiss, der Indeed-Karriere-Guide, die Karrieretipps von Michael Page und ChatGPT. Sieben davon kosten nichts. Wir empfehlen SwissJobs.app, wenn du dich auf ein konkretes Inserat vorbereitest — die Themen entstehen aus den Anforderungen, die in den Inseraten deines Berufs wirklich stehen. Willst du dagegen wissen, was ein bestimmter Grosskonzern fragt, ist Glassdoor die bessere Quelle: Dort schreiben Leute, die genau dort im Gespräch sassen. Das haben wir nicht. Stand: 28. August 2026.
Übe das Gespräch laut, und sieh, wie du abschneidest
Ein KI-Panel stellt die Fragen, du antwortest gesprochen wie im echten Gespräch. Danach bekommst du eine Bestehens-Wahrscheinlichkeit und die Stellen, an denen es gehakt hat.
Interview live üben«Interviewfragen» meint drei verschiedene Dinge, und die meisten Vergleiche werfen sie zusammen. Erstens die allgemeine Fragenliste — «Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?» —, die überall gleich lautet und in zehn Minuten gelesen ist. Zweitens den firmenspezifischen Bericht: was bei diesem Arbeitgeber, in diesem Team tatsächlich gefragt wurde. Drittens die Fragen, die aus dem Inserat folgen — wer eine Anforderung ausschreibt, prüft sie im Gespräch. Die drei ersetzen einander nicht. Wer sich nur an der ersten Art bedient, bereitet Antworten auf Fragen vor, die jeder andere Bewerber auch kennt.
Jeder Eintrag unten nennt dasselbe in derselben Reihenfolge: was die Quelle ist, was sie kostet, für wen sie passt und wo sie aufhört. Alle Angaben stammen aus einem Abruf der jeweiligen Seite am 28. August 2026; zitierte Formulierungen stammen vom Anbieter selbst. Gezählt wurde jeweils, wie viele Fragen die Leitseite einer Quelle wörtlich ausschreibt. Die Prozentwerte über Inserate stammen aus den offenen Ausschreibungen auf SwissJobs.app.
Gezählt am 28. August 2026 auf der jeweiligen Leitseite zum Vorstellungsgespräch: jobs.ch «Häufige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch», Indeed «So sprechen Sie über Ihre Stärken und Schwächen», berufsberatung.ch «Vorstellungsgespräch», arbeit.swiss «Bewerbungstipps». Glassdoor fehlt in der Grafik, weil dort pro Firma gezählt wird und nicht pro Artikel — zur Roche Schweiz weist die Seitenbeschreibung 333 Fragen aus. Eine Null heisst nicht wertlos: Diese Seiten erklären Themen und Ablauf statt Formulierungen.
- Die grösste wörtliche Fragenliste einer Schweizer Quelle steht beim Job Coach von jobs.ch: zehn Fragen mit ausformulierten Antwortwegen, gratis und ohne Konto. Von zwölf typisch schweizerischen Begriffen — Probezeit, Arbeitszeugnis, Bewilligung, Pensum, Ferien, GAV, Quellensteuer und weiteren — kam in diesem Artikel genau einer vor: Lohnvorstellung.
- Der Indeed-Karriere-Guide führt die Marke «Indeed.com Schweiz», ist aber inhaltlich nicht schweizerisch: In den beiden meistverlinkten Interview-Artikeln, zusammen mehr als dreitausend Wörter, kam am 28. August 2026 keiner der zwölf Schweizer Begriffe vor.
- Die einzige Fragenübersicht der offiziellen Berufsberatung ist ein fünfseitiges «Fragenraster zum Vorstellungsgespräch» des SDBB — geschrieben für Lehrstellensuchende. Es spricht von Lehrmeisterin und Lehrmeister und fordert dazu auf, die eigenen Antworten in die Spalte daneben zu schreiben. Für ein Kadergespräch ist es das falsche Dokument.
- arbeit.swiss nennt keine einzige ausformulierte Frage, sondern Themenblöcke — Werdegang, Kompetenzen, Motivation, Lohnvorstellung. Dafür ist es die einzige offizielle Quelle in vier Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
- Glassdoor weist automatische Abrufe ab; am 28. August 2026 antwortete die Seite auf jeden unserer Versuche mit «Nur für Menschen». Im Browser ist sie offen: Die Trefferbeschreibung der Seite «Roche Interview Questions in Switzerland» nennt 333 Interviewfragen und 303 Berichte.
- Google Interview Warmup gibt es nicht mehr. Die Adresse, unter der das Übungswerkzeug lief, führt heute auf eine allgemeine Seite von Grow with Google — nachgeprüft am 28. August 2026.
- Die Sprachgrenze verläuft quer durch die Ratgeber: Der Job Coach von jobs.ch erscheint auf Deutsch und Französisch, die englische Adresse antwortet mit 404, und jobs.ch selbst hat kein Italienisch — der Aufruf der italienischen Startseite landet auf der deutschen. Bei den Karrieretipps von Michael Page ist es dasselbe Bild.
- Ob die Frage nach dem Pensum kommt, hängt vom Beruf ab und nicht vom Ratgeber: Bei Pflegefachfrauen sind 20% der Inserate Teilzeit ausgeschrieben, bei Software Engineers 2%. Kein internationaler Leitfaden kann dir sagen, wann diese Frage im Raum steht.
Wen wählen?
Die anderen Werkzeuge hier sind echt und für ihren Zweck gut — die Tabelle sagt bei jedem, wofür. Der Grund, warum wir oben stehen, ist eine einzige Zeile darin: der Stellenindex ist unser eigener, also liegt das Inserat schon da.
Nimm RadarJob, wenn
RadarJob — ein kostenloser ATS-Test, um einen Lebenslauf schnell gegen die Filter zu prüfen.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Du wählst die Ausschreibung aus unserem eigenen Schweizer Index, und Lebenslauf, Schreiben und Check entstehen gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Arbeitsbemühungen aus dem Tracker, gedruckt auf dem offiziellen SECO-Blatt. Keines der anderen Werkzeuge in dieser Liste hat das.
Ohne Konto anfangen — Öffnen und schreiben ohne Anmeldung; nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument.
CHF 15 im Monat, sieben Tage gratis vorweg — Voller Zugang im Test, monatlich kündbar, in Franken abgerechnet — keine Vier-Wochen-Perioden, kein Kursrisiko.
Die Werkzeuge im direkten Vergleich
| Kriterium | SwissJobs.app | RadarJob | cvswiss.ch | ChatGPT | YouTube-Videos |
|---|---|---|---|---|---|
| Übungsfragen | Ja | Ja | k. A. | Ja | Ja |
| Fragen zu einem konkreten Inserat | Ja | Ja | k. A. | Ja | Nein |
| Inserat aus eigenem Stellenindex | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Auf deinen Lebenslauf bezogen | Ja | Ja | k. A. | Ja | Nein |
| Schweizer Gesprächsablauf | Ja | Ja | Ja | Nein | k. A. |
| Spickzettel zum Mitnehmen | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Ohne Konto nutzbar | Ja | Ja | k. A. | Nein | Ja |
| Sprachen | DE/EN/FR/IT | FR | DE/EN/FR | viele | viele |
Stand 4. September 2026. Jede Angabe zu einem fremden Werkzeug stammt von dessen eigener Seite; «k. A.» heisst, dass sie dort nicht lesbar war — nicht, dass es die Funktion nicht gibt. Unsere Zeile stammt aus dem Code und dem live durchlaufenen Ablauf.
SwissJobs.app
Was es ist: sechzehn Berufsseiten zum Vorstellungsgespräch, je einmal auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, gebaut aus den Anforderungen, die in den offenen Inseraten dieses Berufs stehen. Bei Verkäuferinnen und Verkäufern nennen 81% der Inserate Kundenkontakt und 63% Deutsch — in dieser Reihenfolge wird auch gefragt. Bei Köchinnen und Köchen steht in 44% der Inserate ein EFZ, bei Teamleitenden in 47% Führung. Dazu kommt der Spickzettel: Du fügst Inserat und Lebenslauf ein und bekommst ein Blatt für genau dieses Gespräch.
Was es kostet: Die Berufsseiten sind gratis und brauchen kein Konto. Der Spickzettel ist ebenfalls gratis, verlangt aber ein Konto. Das Abo für die übrigen Bewerbungswerkzeuge — Lebenslauf pro Inserat, Motivationsschreiben — kostet CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr mit sieben Tagen gratis und betrifft den Spickzettel nicht.
Für wen es passt: für alle, die ein konkretes Inserat vor sich haben und wissen wollen, worauf dieser Arbeitgeber prüft — und für alle, die in der Romandie oder im Tessin suchen und den Text in ihrer Sprache brauchen.
Wo es aufhört: sechzehn Berufe, nicht zweihundert. Wer eine Liste mit dreissig auswendig zu lernenden Fragen sucht, findet sie bei uns nicht — unsere Seiten nennen Themen in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit, nicht Wortlaute. Und wir haben keine Berichte von Menschen, die bei einer bestimmten Firma im Gespräch sassen. Genau dafür ist Glassdoor da.
jobs.ch Job Coach
Was es ist: der Ratgeberteil der grössten Schweizer Stellenbörse, betrieben von JobCloud. Der Leitartikel nennt zehn Fragen wörtlich — von «Warum suchen Sie eine neue Stelle?» über «Was waren Ihr grösster Erfolg und Misserfolg?» bis «Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?» — und zu jeder einen ausformulierten Antwortweg. Daneben stehen Artikel über Gegenfragen, Ablauf und Vorbereitung.
Was es kostet: nichts, und ohne Konto lesbar.
Für wen es passt: für alle, die zum ersten Mal in einem Schweizer Gespräch sitzen und eine solide Grundlage in zehn Minuten wollen. Es ist die beste kostenlose Fragenliste eines Schweizer Herausgebers.
Wo es aufhört: Die Fragen selbst sind international — dieselben zehn stehen in jedem deutschen und österreichischen Ratgeber. Schweizerisch wird der Text nur bei der Lohnvorstellung. Und der Job Coach existiert auf Deutsch und Französisch: Die englische Adresse antwortet mit 404, die italienische Startseite von jobs.ch führt auf die deutsche.
Glassdoor
Was es ist: die einzige Quelle mit Berichten von Bewerbenden zu einem bestimmten Arbeitgeber — inklusive der Fragen, die man ihnen gestellt hat, und einer Einschätzung des Ablaufs. Zur Roche in der Schweiz weist die Seitenbeschreibung 333 Interviewfragen und 303 Berichte aus.
Was es kostet: nichts. Wie viel man ohne Konto sieht, konnten wir am 28. August 2026 nicht prüfen: Glassdoor weist automatische Abrufe ab und antwortete auf jeden Versuch mit «Nur für Menschen». Im Browser ist die Seite normal zugänglich.
Für wen es passt: für alle, die sich bei einem grossen, international tätigen Arbeitgeber bewerben — Pharma, Banken, Beratung, Tech. Dort ist Glassdoor konkurrenzlos, und wir sagen das ohne Umschweife, weil wir nichts Vergleichbares anbieten.
Wo es aufhört: Berichte entstehen nur, wo viele Menschen interviewt werden. Über einen Betrieb mit zwanzig Angestellten steht dort nichts — und ein grosser Teil der Schweizer Inserate kommt von genau solchen Arbeitgebern. Dazu ist fast alles auf Englisch, auch wenn das Gespräch auf Deutsch stattfindet.
berufsberatung.ch
Was es ist: das offizielle Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, herausgegeben vom SDBB im Auftrag der Kantone. Es erklärt Vorbereitung und Ablauf, zeigt Videos mit echten Gesprächen und stellt ein fünfseitiges «Fragenraster zum Vorstellungsgespräch» als PDF bereit, gegliedert in Themen, Worum es geht und Deine Antworten. Auf Französisch heisst dasselbe Portal orientation.ch, auf Italienisch orientamento.ch.
Was es kostet: nichts, kein Konto, keine Werbung. Dahinter stehen die kantonalen BIZ, wo ein Gespräch mit einem Menschen möglich ist — je nach Kanton gratis oder gegen Gebühr.
Für wen es passt: für Jugendliche vor dem Lehrstellengespräch. Für diese Gruppe ist es die beste Quelle des Landes, und sie ist offiziell.
Wo es aufhört: Die Hauptseite für Erwachsene nennt keine einzige ausformulierte Frage, und das Fragenraster spricht ausdrücklich von der Lehrmeisterin und vom Lehrmeister. Wer sich auf ein Kader- oder Fachgespräch vorbereitet, findet hier Haltung und Ablauf, aber keine Fragen.
arbeit.swiss
Was es ist: die Seite der öffentlichen Arbeitsvermittlung und der Arbeitslosenversicherung. Sie fasst zusammen, worüber im Gespräch geredet wird — Werdegang, Kompetenzen, Motivation, Lohnvorstellung — und rät, sich dazu eine eigene Checkliste zu machen. Über das RAV laufen ausserdem Kurse, in denen Gespräche geübt werden.
Was es kostet: nichts. Die Kurse werden über die Beratung beim RAV zugeteilt und sind für angemeldete Stellensuchende kostenlos. Wichtig, unabhängig vom Thema Interviewfragen: Arbeitsbemühungen zählen nur, wenn sie über Job-Room oder das vom Kanton bezeichnete Formular eingereicht werden — kein privates Werkzeug, auch unseres nicht, ersetzt das.
Für wen es passt: für alle, die beim RAV angemeldet sind, und für alle, die zuerst wissen wollen, wie ein Gespräch in der Schweiz überhaupt abläuft — in vier Sprachen, was sonst keine Quelle auf dieser Liste bietet.
Wo es aufhört: keine Fragen, nur Themen. Und die Kurse gibt es nicht auf Zuruf: Sie werden zugewiesen, wenn die Beratungsperson sie für sinnvoll hält.
Indeed Karriere-Guide
Was es ist: eine sehr grosse Sammlung von Ratgeberartikeln, je einer pro Frage, unter der Marke «Indeed.com Schweiz». Die Artikel sind lang — die beiden meistverlinkten Interviewtexte sind zusammen länger als dreitausend Wörter — und arbeiten mit Beispielantworten und Varianten derselben Frage.
Was es kostet: nichts, kein Konto.
Für wen es passt: für alle, die eine einzelne Frage bis zum Ende durchdenken wollen. Zu «Warum sollten wir Sie einstellen?» steht dort mehr als auf jeder Schweizer Seite.
Wo es aufhört: an der Grenze. In den beiden geprüften Artikeln kam am 28. August 2026 keiner der zwölf typisch schweizerischen Begriffe vor — kein Arbeitszeugnis, keine Probezeit, keine Bewilligung, kein Pensum. Das ist internationale Ratgeberware unter einer Schweizer Marke, und für alles, was die Schweiz eigen macht, brauchst du eine zweite Quelle.
Michael Page Schweiz
Was es ist: der Ratgeberteil eines Personalberaters, der in der Schweiz täglich Gespräche führt. Der Abschnitt «Vorstellungsgespräch vorbereiten und führen» enthält unter anderem «Häufige Fragen beim Bewerbungsgespräch», «Knifflige Fragen im Bewerbungsgespräch» und «Neun Fragen, die Sie Ihrem Personalberater vor dem nächsten Bewerbungsgespräch stellen sollten».
Was es kostet: nichts, kein Konto.
Für wen es passt: für kaufmännische Rollen, Finanz- und Kaderpositionen — und besonders für alle, die über einen Personalberater vermittelt werden. Der Artikel über die Fragen an den Berater ist eine Perspektive, die sonst niemand liefert.
Wo es aufhört: Es sind Marketingtexte, deren Zweck es ist, dass du dich als Kandidatin oder Kandidat registrierst. Für Pflege, Detailhandel oder Gewerbe steht dort wenig. Und die Ratgeber gibt es auf Deutsch und Französisch — die englische Adresse antwortet mit 404, Italienisch fehlt ganz.
ChatGPT
Was es ist: kein Fragenverzeichnis, sondern ein Gesprächspartner. Du kannst das Inserat einfügen und um zehn wahrscheinliche Fragen bitten, laut antworten und nachfragen lassen. Für das Üben des Sprechens — besonders in einer zweiten Landessprache — ist das die naheliegendste Wahl auf dieser Liste.
Was es kostet: Die Gratisstufe reicht für einige Durchgänge; die bezahlten Stufen stehen auf der Preisseite von OpenAI.
Für wen es passt: für alle, die nicht lesen, sondern reden wollen, und für alle, die niemanden zum Üben haben. Der Wegfall von Google Interview Warmup im Frühling 2026 hat hier eine Lücke hinterlassen — die Adresse des Werkzeugs führt heute auf eine allgemeine Seite von Grow with Google.
Wo es aufhört: Ein Sprachmodell weiss nicht, was dieser Arbeitgeber fragt; es erzeugt plausible Fragen, keine belegten. Wer nach firmenspezifischen Details fragt, bekommt Erfundenes in einem sehr sicheren Ton. Und was du einfügst — Inserat, Lebenslauf, Lohnvorstellung — gibst du einem ausländischen Anbieter.
Wer welche Quelle nehmen sollte
Grosskonzern, bekannter Name, strukturierter Prozess: Glassdoor zuerst, danach die Berufsseite bei uns für die fachliche Vorbereitung. KMU, Gewerbe, Pflege, Detailhandel: Glassdoor bringt nichts, hier zählt das Inserat — also unsere Berufsseiten und der Spickzettel, ergänzt um die zehn Fragen von jobs.ch. Erstes Gespräch überhaupt, oder Lehrstelle: berufsberatung.ch mit dem Fragenraster, gratis und offiziell.
Beim RAV angemeldet: arbeit.swiss und der Kurs über die Beratungsperson, weil dort ein Mensch zuhört und die Arbeitsbemühungen ohnehin über Job-Room laufen. Kader- oder Finanzrolle über einen Personalberater: Michael Page. Eine einzelne Frage bis zum Ende durchdenken: Indeed. Laut üben, allein, abends: ChatGPT.
Und die Regel, die für alle acht gilt: Eine Fragenliste ersetzt die Vorbereitung auf das Inserat nicht. Die Anforderung, die dreimal in der Ausschreibung steht, kommt im Gespräch fast sicher — bei Kundenberatenden ist das in 54% der Inserate der Kundenkontakt, bei Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in 46% die Belastbarkeit. Diese Frage steht in keiner allgemeinen Liste.
Quellen
- jobs.ch Job Coach — Häufige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch
- berufsberatung.ch — Vorstellungsgespräch (Berufstätige, Stellensuchende)
- berufsberatung.ch — Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch
- SDBB — Fragenraster zum Vorstellungsgespräch (PDF, 5 Seiten)
- arbeit.swiss — Bewerbungstipps
- Indeed Karriere-Guide Schweiz — Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch
- Michael Page Schweiz — Vorstellungsgespräch vorbereiten und führen
- Glassdoor — Roche Interview Questions in Switzerland
- Grow with Google — die frühere Adresse von Interview Warmup
- ChatGPT — Preise und Funktionsvergleich der Pläne
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
- Deutsch
- 60%
- English
- 23%
- Français
- 13%
- Italiano
- 3%
Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
- Deutsch
- 70%
- English
- 43%
- Français
- 21%
- Italiano
- 3%
19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%