Alle Fragen

Tools im Vergleich

Was ist eine Alternative zu Resume Worded?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

SwissJobs.app ist die naheliegende Alternative zu Resume Worded, wenn dein Lebenslauf auf Deutsch, Französisch oder Italienisch geschrieben ist. Resume Worded nimmt genau das nicht an: Über dem Hochladefeld steht «English resumes in PDF or DOCX only. Max 2MB file size». Von den Schweizer Inseraten in unserem Bestand, die überhaupt eine Sprachanforderung nennen, kommen nur 18,8 Prozent mit Englisch allein aus. Bewirbst du dich auf Englisch bei einem internationalen Arbeitgeber, ist Resume Worded das stärkere Werkzeug. Stand: 24. August 2026.

Bevor hier ein Satz stand, haben wir das Produkt am 24. August 2026 aufgerufen: Startseite, «Score My Resume», Preisseite, dazu jene Informationsseite, die das Unternehmen eigens für Sprachmodelle bereitstellt. Das Produkt ist ernst zu nehmen. Es vergibt eine Punktzahl von 0 bis 100, prüft nach eigenen Angaben über zwanzig Kriterien, schreibt schwache Zeilen selbst um, gleicht den Lebenslauf gegen einen eingefügten Inseratstext ab und beurteilt zusätzlich das LinkedIn-Profil.

Der Bruch mit dem Schweizer Markt liegt nicht in der Qualität, sondern in der Sprache und im Dokumentbegriff. Resume Worded bewertet ein «resume» — ein englischsprachiges, knappes Dokument ohne Anhang. Was hier verschickt wird, ist ein Bewerbungsdossier: Lebenslauf mit Foto, Arbeitszeugnisse lückenlos und chronologisch, alles in einer PDF-Datei. Das schreibt nicht die Branche, das schreibt arbeit.swiss, die Seite des Bundes.

Für wen die Antwort trotzdem Resume Worded lautet: für alle, die auf Englisch schreiben und wissen wollen, ob ihr Text nach angelsächsischen Massstäben trägt. Für wen sie SwissJobs.app lautet: für alle, deren Dossier in einer Landessprache verfasst ist und gegen ein konkretes Schweizer Inserat geprüft werden soll — ohne den Text vorher irgendwo hineinzukopieren.

Wie oft ein Schweizer Inserat mit Englisch allein auskommt
Wie oft ein Schweizer Inserat mit Englisch allein auskommtKeine Englischanforderung58.8%Englisch neben einer Landessprache22.4%Nur Englisch18.8%

Anteile der offenen Inserate in unserem Bestand, die eine Sprachanforderung nennen. Eigene Auswertung, Stand 24. August 2026.

  • Am Hochladefeld von Resume Worded steht am 24. August 2026 wörtlich: «English resumes in PDF or DOCX only. Max 2MB file size.» Ein deutschsprachiger Lebenslauf ist dort nicht vorgesehen.
  • Preise auf ihrer Seite «Get Pro», gelesen aus der Schweiz und in US-Dollar ausgewiesen: 49 Dollar im Monat, 99 Dollar für drei Monate (das sind 33 im Monat) oder 229 Dollar für ein Jahr (19 im Monat). Zum Vergleich: bei uns CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr.
  • Gratis ist bei ihnen die Punktzahl mit den wichtigsten Befunden; die zeilenweise Analyse, die Umschreibefunktion, der vollständige Inseratsabgleich und der LinkedIn-Bericht liegen laut der eigenen Vergleichstabelle in der Bezahlstufe.
  • Von unseren Inseraten mit genannter Sprachanforderung verlangen 18,8 Prozent ausschliesslich Englisch, 22,4 Prozent Englisch neben einer Landessprache und 58,8 Prozent gar kein Englisch.
  • Auch ein englisch geschriebenes Inserat ist kein Freibrief: 20,7 Prozent der englischsprachigen Inserate verlangen zusätzlich Deutsch, Französisch oder Italienisch auf beruflichem Niveau.
  • Schweizer Inserate nennen Stufen, nicht Adjektive: 83,8 Prozent aller genannten Sprachanforderungen stehen auf «beruflich», 11,8 Prozent auf «konversationsfähig», 2,9 Prozent auf «Muttersprache» und 1,4 Prozent auf «Grundkenntnisse».
  • Deutsch auf beruflichem Niveau verlangen 60,6 Prozent der Inserate mit Sprachanforderung, Englisch 35,4 Prozent, Französisch 15,0 Prozent, Italienisch 2,3 Prozent.
  • arbeit.swiss schreibt zum Lebenslauf: «Der Lebenslauf sollte nicht mehr als drei Seiten umfassen», dazu «Persönliche Daten, gegebenenfalls mit Bewerbungsfoto» und Arbeitszeugnisse «lückenlos und chronologisch geordnet», zusammengestellt in einer einzigen PDF-Datei.

Wen wählen?

Der Unterschied ist nicht das Werkzeug, sondern womit es anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei Resume Worded suchst du das Inserat woanders und kopierst es hinein.

Nimm Resume Worded, wenn

  • Resume Worded — volle Kontrolle über das Layout, offline, ohne Konto, und jede Personalabteilung kann die Datei öffnen.

Nimm SwissJobs.app, wenn

  • Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.

  • Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.

  • Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.

  • Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.

  • Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.

Funktionsvergleich

FunktionSwissJobs.appResume Worded
Lebenslauf prüfenJaJa
Prüfung ohne KontoJanicht ausgewiesen
Gegen ein konkretes Inserat, nicht allgemeinJaNein
Inserat kommt aus eigenem StellenindexJaNein
ATS-LesbarkeitJanicht ausgewiesen
Fehlende Stichwörter benanntJanicht ausgewiesen
Schweizer Konventionen geprüftJanicht ausgewiesen
Direkt korrigierter Lebenslauf als ErgebnisJaNein
Motivationsschreiben zum selben InseratJaNein
Kostenlos nutzbarJanicht ausgewiesen
SprachenDE / EN / FR / ITnicht ausgewiesen
In der Schweiz gebautJanicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Preise nebeneinander

Was du zahlstSwissJobs.appResume Worded
MonatspreisCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abonicht ausgewiesen
JahrespreisCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeugenicht ausgewiesen
Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau.7 Tage voller Zugang, monatlich kündbarnicht ausgewiesen
Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt.Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Wochenicht ausgewiesen
WährungCHFnicht ausgewiesen
AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12.Kalendermonat, jederzeit kündbarnicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Was Resume Worded am 24. August 2026 tatsächlich anbietet

Der Kern heisst «Score My Resume»: Du lädst deinen Lebenslauf hoch und erhältst eine Punktzahl von 0 bis 100 sowie eine Rückmeldung Zeile für Zeile. Die Prüfpunkte sind auf ihrer Informationsseite aufgeführt — messbare Ergebnisse statt Aufgabenbeschreibungen, Hinweise auf Entwicklung und Führung, Kürze, Verben, Floskeln, Vollständigkeit der Abschnitte und Lesbarkeit für Bewerbersysteme. Die Startseite spricht von «30+ recruiter checks», die Informationsseite von «20+ checks»; die Grössenordnung ist dieselbe, die genaue Zahl nennen die beiden Seiten unterschiedlich.

Dazu kommen vier weitere Werkzeuge. «AutoFix» schreibt schwache Zeilen selbst um und fragt nach, wo Angaben fehlen. «Targeted Resume» liefert eine zweite Punktzahl, die Übereinstimmung mit einem eingefügten Inseratstext. Der Bewerbersystem-Scanner zeigt den Text so an, wie ihn eine Software auslesen würde. Dazu ein Anschreiben-Generator, eine Sammlung von über 250 Beispielzeilen und die Prüfung des LinkedIn-Profils.

Bezahlt wird in US-Dollar. Die Seite «Get Pro» nannte am 24. August 2026 49 Dollar im Monat, 99 Dollar für ein Quartal und 229 Dollar für ein Jahr. Gratis bleibt die Punktzahl mit den wichtigsten Befunden — genug, um zu sehen, wo dein Text steht, zu wenig für die zeilenweise Arbeit.

Wo Resume Worded die bessere Wahl ist

Wenn du auf Englisch bewirbst, ist Resume Worded uns in mehreren Punkten voraus, und das gehört an diese Stelle und nicht ans Ende. Die Punktzahl ist reproduzierbar: Derselbe Text ergibt dieselbe Zahl, du kannst überarbeiten, erneut hochladen und den Fortschritt messen. Diese Art Fortschrittsanzeige haben wir nicht.

Zweitens die LinkedIn-Prüfung. Recruiterinnen und Recruiter suchen in der Schweiz genauso auf LinkedIn wie anderswo, und wir bieten dazu gar nichts an — kein Profilcheck, keine Schlagwortanalyse, keine Formulierungshilfe für die Kurzbeschreibung. Wer daran arbeiten will, ist dort richtig.

Drittens die Beispielzeilen: über 250 Formulierungen aus Lebensläufen, die zu Vorstellungsgesprächen geführt haben, nach Berufsfeld sortiert. Wer vor einer leeren Zeile sitzt, kommt damit schneller weiter als mit jeder Prüfung. Und viertens: Die erste Punktzahl kostet nichts und verlangt keine Zahlung. Bei uns ist der Check gratis, ein Konto aber nötig — das ist eine höhere Hürde, und wir sagen das nicht gern, aber es stimmt.

Kurz: Bewirbst du dich auf Englisch bei einem internationalen Konzern, in London, in den USA oder bei einer Schweizer Niederlassung, die auf Englisch rekrutiert, nimm Resume Worded. Das ist der Markt, für den es gebaut ist.

Das Hochladefeld ist der Unterschied, nicht die Funktionsliste

Über dem Hochladefeld steht ein Satz, der die ganze Vergleichsfrage entscheidet: «English resumes in PDF or DOCX only. Max 2MB file size.» Ein Lebenslauf auf Deutsch gehört nicht in dieses Feld — nicht als Einstellung, die man umschalten könnte, sondern als Voraussetzung des Produkts. Eine Hilfeseite zu anderen Sprachen findet sich in ihrem Hilfebereich nicht.

Wie gross ist der Teil des Schweizer Marktes, der damit erreichbar bleibt? Von den offenen Inseraten in unserem Bestand, die eine Sprachanforderung nennen, verlangen 18,8 Prozent ausschliesslich Englisch. Rund jedes fünfte also — und für dieses Fünftel ist ein englischer Lebenslauf genau richtig.

Bei den übrigen vier Fünfteln beginnt das Problem früher, als es aussieht. 22,4 Prozent verlangen Englisch zusätzlich zu einer Landessprache; dort entscheidet der Arbeitgeber, in welcher Sprache das Dossier eingeht, und in der Deutschschweiz ist das meistens Deutsch. 58,8 Prozent nennen Englisch überhaupt nicht.

Selbst die englisch verfassten Inserate sind kein sicherer Boden: 20,7 Prozent von ihnen verlangen zusätzlich Deutsch, Französisch oder Italienisch auf beruflichem Niveau. Ein englischer Inseratstext heisst in der Schweiz nicht, dass die Bewerbung englisch sein darf. Er heisst oft nur, dass die Firma intern englisch arbeitet.

Ein Dossier ist kein «resume» — und eine Punktzahl misst das nicht

Wer aus Deutschland zuzieht oder pendelt, kennt den Lebenslauf, aber nicht unbedingt, was hier dazugehört. arbeit.swiss beschreibt das Bewerbungsdossier ausdrücklich: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Diplome und Zertifikate, Referenzen auf Anfrage. Zum Lebenslauf steht dort «Der Lebenslauf sollte nicht mehr als drei Seiten umfassen» und unter den üblichen Inhalten «Persönliche Daten, gegebenenfalls mit Bewerbungsfoto» sowie «Sprachkenntnisse» als eigener Abschnitt.

Drei Punkte davon laufen quer zu dem, was ein amerikanisch geprägtes Prüfwerkzeug belohnt. Die Kürze: Ihre Prüfliste führt «brevity» als Kriterium, die Schweizer Behörde erlaubt drei Seiten. Das Foto: Ihr Systemscanner meldet Grafiken als Formatierung, die eine Software nicht sauber ausliest — das Bewerbungsfoto steht auf der Bundesseite dagegen als übliche Angabe. Und die Anhänge: Arbeitszeugnisse müssen «lückenlos und chronologisch geordnet» sein und gehören in dieselbe PDF-Datei. Eine solche Datei stösst an eine Obergrenze von 2 MB schnell an.

Dazu die Sprachangabe, die in der Schweiz keine Nebensache ist. Unsere Inserate nennen Stufen: 83,8 Prozent aller Sprachanforderungen stehen auf beruflichem Niveau, 11,8 Prozent auf konversationsfähig, 2,9 Prozent auf Muttersprache, 1,4 Prozent auf Grundkenntnissen. Wer im Lebenslauf «fliessend» schreibt, beantwortet diese Frage nicht; wer B2 oder C1 schreibt, schon. Ein Prüfwerkzeug für den amerikanischen Markt hat für diese Unterscheidung keinen Prüfpunkt, weil sie dort niemand stellt.

Das Pensum kommt hinzu: Eine Stelle wird hier in Prozent ausgeschrieben, 80 oder 100, und die Bereitschaft dazu gehört in die Bewerbung. Auch dafür gibt es in einem Bewertungsraster für Resumes kein Feld.

Wie SwissJobs.app dieselbe Aufgabe angeht — und zu welchem Preis

Unser Lebenslauf-Check prüft dein Dokument gegen ein konkretes Inserat, und der Weg dorthin führt über die Stellensuche: Du öffnest ein Inserat aus unserem Bestand, gehst weiter zum Check, und der Inseratstext ist schon geladen. Hast du die Stelle woanders gefunden, kannst du den Text einfügen. Geantwortet wird dir in jener Sprache, auf die die Seite bei dir eingestellt ist: Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch.

Das ist der Punkt, den ein internationales Werkzeug nicht nachbauen kann, ohne einen Schweizer Stellenbestand aufzubauen: nicht das Zuschneiden an sich — das können mehrere, cvswiss.ch etwa macht es zum Aufhänger —, sondern der Umstand, dass die Inserate schon da sind. Kein Kopieren aus einer zweiten Registerkarte, kein veralteter Text aus einem Inserat, das längst besetzt ist.

Der Preis: Der Check kostet nichts und verlangt ein Konto. Zur Kasse geht es erst beim Herunterladen eines fertigen Dokuments: CHF 15 monatlich, oder CHF 95 für ein ganzes Jahr, was rechnerisch knapp acht Franken im Monat ergibt. Abgerechnet wird in Franken, ohne Wechselkurs und ohne Kartengebühr für eine Fremdwährung.

Die Gegenrechnung gehört an dieselbe Stelle: keine Punktzahl von 0 bis 100, die du über Wochen verfolgst, keine LinkedIn-Prüfung, keine Sammlung fertiger Beispielzeilen, keine Anzeige des ausgelesenen Textes. Wer genau das sucht, ist bei Resume Worded besser bedient.

Unsere Empfehlung, offen als solche gekennzeichnet: Schreibst du dein Dossier auf Deutsch, Französisch oder Italienisch und bewirbst dich auf Schweizer Inserate, nimm SwissJobs.app — dein Lebenslauf kommt dort erst gar nicht durchs Hochladefeld, und vier von fünf Inseraten hier verlangen ohnehin mehr als Englisch. Schreibst du auf Englisch, willst eine messbare Punktzahl oder dein LinkedIn-Profil überarbeiten, nimm Resume Worded.

Grundlage für alles, was hier über Resume Worded steht, sind vier von uns am 24. August 2026 aufgerufene Seiten — Startseite, «Score My Resume», «Get Pro» und ihre Informationsseite für Sprachmodelle —, abgerufen ohne Konto und von einem Schweizer Anschluss aus. Zwei Hinweise zur Sorgfalt: Ihre Startseite nennt «over 5 million job seekers since 2017», ihre Informationsseite mit Stand Juli 2026 «over 10 million» — wir geben deshalb keine Nutzerzahl als Tatsache wieder. Die dort genannte Bewertung auf einem Bewertungsportal liess sich von uns nicht prüfen (die Seite verweigerte unsere Abfrage), sie kommt hier deshalb nicht vor. Was ein Anbieter verlangt und anbietet, verschiebt sich laufend — sieh vor einem Kauf selbst nach. Die Marktanteile oben haben wir am 24. August 2026 aus den offenen Schweizer Inseraten gerechnet, die wir führen, und zwar aus den dort genannten Sprachanforderungen samt Stufe; 72,7 Prozent der Inserate nennen mindestens eine, die Anteile beziehen sich auf diese Teilmenge. Wir veröffentlichen Anteile, keine Bestandszahlen.

Prüfe, wie dein Lebenslauf zu einer Stelle passt

Kostenlos: Sprachen, Bewilligung, Anforderungen und mehr — bewertet gegen ein konkretes Inserat.

ATS-Lebenslauf prüfen: gegen ein konkretes Inserat, kostenlos

Quellen

Verwandte Fragen

← Alle Fragen

Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%