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CV-Check: SwissJobs.app oder cvswiss.ch ATS-Check — was prüft mehr?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Der Unterschied ist nicht die Gründlichkeit, sondern der Massstab. Der ATS-Check von cvswiss.ch liest deinen Lebenslauf allein — ein Feld für ein Stelleninserat gibt es dort nicht — und gibt eine Zahl, fünf Stärken und fünf Baustellen aus. Unser Check liest denselben Lebenslauf gegen ein konkretes Inserat: sieben Einzelnoten, eine neunteilige ATS-Prüfliste, drei Schweizer Kriterien und eine Tabelle der Begriffe, die im Inserat stehen und im Lebenslauf fehlen. Wir haben am 4. September 2026 denselben erfundenen Lebenslauf durch beide geschickt: 74 bei cvswiss.ch, 38 bei uns ohne Inserat, 16 gegen ein echtes Inserat.

Drei Zahlen, ein Dokument — und keine davon ist falsch. Sie beantworten verschiedene Fragen. Die 74 sagt: als Bewerbungsunterlage ist das ein ordentlicher Schweizer Lebenslauf. Die 16 sagt: für diese eine Stelle ist diese Bewerberin nicht die Richtige. Wer nur die erste Zahl kennt, verschickt ein sauberes Dossier an eine Stelle, zu der es nicht passt — und erfährt den Grund nie.

Diese Seite ist keine neutrale Übersicht: SwissJobs.app ist unser Werkzeug. Deshalb steht hier, was wir selbst gemessen haben, mit Datum, und die Stellen, an denen cvswiss.ch das bessere Angebot macht, stehen genauso drin — es sind mehr, als uns lieb ist. Beide Prüfungen wurden am selben Tag mit derselben Datei durchlaufen, nicht aus Werbetexten abgeschrieben.

Wie viel zwei Inserate für dieselbe Stelle gemeinsam haben
Wie viel zwei Inserate für dieselbe Stelle gemeinsam habenBegriffe, die beide Inserate nennen9.5%Begriffe, die nur dieses eine Inserat nennt75.8%

Aus den Kurzfassungen unseres eigenen Bestands, Stand 4. September 2026. Verglichen werden nur die trennscharfen Begriffe eines Inserats — Wörter, die in weniger als zwei Prozent aller Inserate vorkommen. Berücksichtigt sind Berufe, für die mindestens drei verschiedene Arbeitgeber gleichzeitig unter demselben Titel ausschreiben; verglichen wird nur über Arbeitgebergrenzen hinweg. Lehr- und Praktikumsstellen ausgenommen. Medianwerte.

  • Was hineingeht — cvswiss.ch: eine Datei, PDF oder DOCX, bis zehn Megabyte. Ein Inserat kann man nicht mitgeben; das Formular hat kein Feld dafür. SwissJobs.app: Lebenslauf als Datei oder als Text, dazu wahlweise ein Inserat aus unserer Suche oder ein eingefügter Inseratstext. Ohne Inserat prüfen wir gegen Schweizer Konventionen.
  • Was herauskommt — cvswiss.ch: eine Gesamtzahl, ein Absatz Zusammenfassung, fünf «Strong Points», fünf «Room for Improvement». SwissJobs.app: eine Gesamtzahl plus sieben Einzelnoten (Keyword/ATS, Fachkenntnisse, Soft Skills, Motivation, Passung, Alleinstellungsmerkmal, Resultate), jede mit Begründung.
  • Maschinenlesbarkeit — cvswiss.ch: im Ergebnis als Fliesstext beschrieben, ohne feste Prüfliste. SwissJobs.app: neun Elemente, jedes einzeln benotet mit vorhanden / teilweise / fehlt — Kontaktblock, Standardüberschriften, Einspaltigkeit, Jobtitel-Übereinstimmung, Datumsformat, Textebene, Länge, Schlüsselwortabdeckung, Foto.
  • Schweizer Kriterien — beide prüfen sie. cvswiss.ch nannte im Test von sich aus das fehlende Foto, die Sprachangaben ohne Niveau und die Arbeitsberechtigung. SwissJobs.app: dieselben drei als fest benotetes Gatter (Bewilligung, Sprachen, Foto) plus eine Bemerkung zum Schweizer Markt.
  • Abgleich mit dem Inserat — cvswiss.ch: im Gratis-Check nicht vorgesehen; das Anpassen ans Inserat gehört bei ihnen in den Generator, nicht in die Prüfung. SwissJobs.app: Tabelle der getroffenen und der fehlenden Begriffe, mit der Zahl der Nennungen im Lebenslauf und im Inserat.
  • Anmeldung — cvswiss.ch: keine, sofort, «No signup required». SwissJobs.app: seit dem 4. September 2026 ebenfalls keine für die erste Prüfung pro Browser; danach ein Gratis-Konto.
  • Dauer — cvswiss.ch: rund fünfzehn Sekunden. SwissJobs.app: knapp eine Minute, weil drei Analysen parallel laufen und zusammengeführt werden.
  • Preis — cvswiss.ch: die Prüfung gratis, der Weg zur sauberen Datei danach CHF 5 einmalig oder CHF 15 im Monat. SwissJobs.app: die Prüfung gratis; für Dateien 5 Dokumente pro Tag und 10 pro rollender Woche im Gratis-Konto, danach sieben Tage Probezeit, dann CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr.
  • Sprachen der Prüfung — cvswiss.ch: eigene Seiten für den Check auf Englisch, Deutsch und Französisch; auf Italienisch fanden wir keine, die italienischen Adressen antworteten mit 404 oder der englischen Hülle. SwissJobs.app: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, mit je eigener Seite; der Bericht erscheint in der Sprache, in der du die Seite bedienst.

Wen wählen?

Der Unterschied ist nicht das Werkzeug, sondern womit es anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei der ATS-Check von cvswiss.ch hinein.

Nimm der ATS-Check von cvswiss.ch, wenn

  • der ATS-Check von cvswiss.ch — zwölf wählbare Vorlagen statt eines Formats, Übersetzung in neun Sprachen und ein kostenloser ATS-Check, der direkteste Schweizer Konkurrent.

Nimm SwissJobs.app, wenn

  • Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.

  • Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.

  • Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.

  • Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.

  • Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.

Funktionsvergleich

FunktionSwissJobs.appder ATS-Check von cvswiss.chcvswiss.ch
Lebenslauf prüfenJaJanicht ausgewiesen
Prüfung ohne KontoJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Gegen ein konkretes Inserat, nicht allgemeinJaNeinnicht ausgewiesen
Inserat kommt aus eigenem StellenindexJaNeinnicht ausgewiesen
ATS-LesbarkeitJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Fehlende Stichwörter benanntJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Schweizer Konventionen geprüftJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Direkt korrigierter Lebenslauf als ErgebnisJaNeinnicht ausgewiesen
Motivationsschreiben zum selben InseratJaNeinnicht ausgewiesen
Kostenlos nutzbarJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
SprachenDE / EN / FR / ITnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
In der Schweiz gebautJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Preise nebeneinander

Was du zahlstSwissJobs.appder ATS-Check von cvswiss.chcvswiss.ch
MonatspreisCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abonicht ausgewiesennicht ausgewiesen
JahrespreisCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeugenicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau.7 Tage voller Zugang, monatlich kündbarnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt.Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Wochenicht ausgewiesennicht ausgewiesen
WährungCHFnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12.Kalendermonat, jederzeit kündbarnicht ausgewiesennicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Was am 4. September 2026 tatsächlich herauskam

Wir haben einen erfundenen Lebenslauf gebaut: Alessia Frei, Marketing Managerin, acht Jahre Schweizer B2B-Erfahrung, drei Stationen, Aufgaben statt Resultate, Sprachen als «Muttersprache / gut / Schulkenntnisse», kein Foto, kein Zahlenbeleg. Absichtlich mittelmässig, weil ein perfekter Lebenslauf nichts über eine Prüfung verrät.

cvswiss.ch: Datei hochgeladen, keine Anmeldung, nach etwa fünfzehn Sekunden stand «74». Darunter ein Absatz, fünf Stärken, fünf Verbesserungen. Die Kritikpunkte waren richtig und schweizspezifisch: kein Foto angegeben, Sprachniveaus nicht nach A1–C2 benannt, Aufzählungen ohne messbare Resultate, IT-Kenntnisse ohne die im Marketing üblichen Werkzeuge. Wer eine schnelle Zweitmeinung zu einem bestehenden Dossier will, bekommt sie hier ohne jede Hürde.

SwissJobs.app, derselbe Text, ohne Inserat: 38 Prozent. Sieben Einzelnoten machen sichtbar, woher die Zahl kommt — Resultate 15, Alleinstellungsmerkmal 20, Motivation 18, dagegen Passung 62 und Soft Skills 55. Das Schweizer Gatter benotete Bewilligung als vorhanden, Sprachen als teilweise, Foto als fehlend. Dieselben Befunde wie oben, nur zerlegt und einzeln benotet.

SwissJobs.app, derselbe Text, gegen ein echtes Inserat aus unserem Bestand — ein Performance-/Digital-Marketing-Pensum von 60 Prozent im Raum Zürich: 16 Prozent. Die Begriffstabelle nennt, was fehlt und wie oft es im Inserat steht: Meta Ads dreimal, Google Ads dreimal, Funnels und Landingpages dreimal, GA4 zweimal, ROAS zweimal, E-Commerce zweimal. Getroffen wurden drei Begriffe. Das ist keine schlechtere Note für denselben Lebenslauf — es ist die Antwort auf eine andere Frage.

Warum eine Prüfung ohne Inserat das Wichtigste nicht sehen kann

Wir haben in unserem eigenen Bestand nachgezählt, wie viel zwei Inserate für dieselbe Stelle überhaupt gemeinsam haben. Verglichen wurden nur die trennscharfen Begriffe — Wörter, die in weniger als zwei Prozent aller Inserate auftauchen, also nicht «Team» und nicht «motiviert» — und nur zwischen verschiedenen Arbeitgebern, damit mehrfach geschaltete Inserate desselben Hauses das Ergebnis nicht schönen.

Das Ergebnis: Zwei Inserate für dieselbe Stelle bei zwei verschiedenen Arbeitgebern teilen im Median 9,5 Prozent dieser Begriffe. 75,8 Prozent der Begriffe eines Inserats verlangt kein anderer Arbeitgeber, der dieselbe Stelle ausschreibt. Und ein einzelnes Inserat nennt nur rund 8,8 Prozent dessen, was der Beruf insgesamt an Anforderungen aufführt. Bei deutschsprachigen Inseraten liegt die Überschneidung mit 12,5 Prozent leicht höher, bei englischsprachigen bei 13,5 Prozent.

Daraus folgt nichts Dramatisches, aber etwas Praktisches: Drei Viertel dessen, was in einem Inserat wirklich verlangt wird, steht in keinem anderen Inserat desselben Berufs. Eine Prüfung, die das Inserat nie sieht, kann diesen Teil nicht bewerten — nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil ihr die Information fehlt. Sie prüft die Verpackung sehr genau und den Inhalt gegen einen Durchschnitt, den es so nirgends gibt.

Umgekehrt gilt genauso: Wer noch kein Inserat hat, sondern sein Dossier überhaupt erst in Form bringt, braucht diesen Abgleich nicht. Für diesen Fall ist eine schnelle Konventionsprüfung das passendere Werkzeug — und die gibt es bei cvswiss.ch ohne Konto und ohne Wartezeit.

Wo cvswiss.ch klar besser ist

Erstens die Reibung. Datei wählen, fertig — keine Anmeldung, kein Cookie-Konto, kein Zwischenschritt, und das Ergebnis war in etwa fünfzehn Sekunden da. Unsere Prüfung braucht knapp eine Minute, weil drei Analysen parallel laufen und danach zusammengeführt werden. Für einen kurzen Blick auf ein bestehendes PDF ist der schnellere Weg der bessere.

Zweitens der Preis für genau eine Bewerbung. Wer nach der Prüfung eine saubere Datei will, zahlt dort CHF 5 einmalig — laut Preiskarte «1 professional PDF download» und «No edits after download». Bei uns gibt es keinen Einzelkauf; nach dem Gratis-Konto steht die siebentägige Probezeit und danach CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr. Für eine einzige Bewerbung ist ihr Modell günstiger, und das bleibt so, egal wie man es dreht.

Drittens die Sprache der Prüfung selbst. Ihr Check hat eigene deutsche und französische Seiten, und der Bericht kommt in der gewählten Sprache. Das ist kein Nebenpunkt: Ein Werkzeug, das nur Englisch spricht, ist für die halbe Schweiz unbrauchbar.

Und ein vierter Punkt, der uns betrifft: Ihr Check nimmt eine Datei entgegen und liest daraus auch Bilder mit. Unser Gatter beurteilt das Foto zuverlässig nur, wenn die Datei hochgeladen wird — im Testlauf mit eingefügtem Text hat es einmal ein Foto vermutet, das es nicht gab. Wer das Fotokriterium ernsthaft geprüft haben will, lädt die Datei hoch, statt Text einzufügen.

Wie ernst eine ATS-Note zu nehmen ist

Auf dem Ergebnisbildschirm von cvswiss.ch stand am 4. September 2026 der Satz «Most Swiss recruiters auto-reject under 80%», dazu das Angebot, den Lebenslauf für ab CHF 5 auf «90%+» umschreiben zu lassen. Während der Analyse blendete dieselbe Seite ein: «In Switzerland, 75% of CVs are filtered by ATS before reaching human eyes.» Eine Quelle für beide Sätze war auf der Seite nicht angegeben.

Wir können das weder bestätigen noch widerlegen — niemand sieht in die Filter fremder Arbeitgeber hinein. Was wir zählen können, ist der Weg, den ein Inserat der Bewerbung vorgibt. Von den offenen Inseraten in unserem Bestand führen 63,6 Prozent auf eine Seite des Arbeitgebers, 31,1 Prozent in ein Bewerbermanagementsystem und 5,3 Prozent auf eine Jobbörse. Bei den deutschsprachigen Inseraten sind es 24,1 Prozent, die in ein solches System führen — bei den englischsprachigen 54,9 Prozent, also mehr als das Doppelte. Lehr- und Praktikumsstellen sind ausgenommen; und eine Arbeitgeberseite kann hinter ihrem Formular durchaus ein System betreiben, das wir von aussen nicht sehen.

Für den deutschsprachigen Stellenmarkt heisst das: Die Maschine ist real, aber sie ist nicht das erste Tor, sondern eines von mehreren. Eine Note allein — unsere eingeschlossen — sagt nicht voraus, ob eine Bewerbung durchkommt. Was sie kann, ist konkret benennen, welche Wörter aus dem Inserat im Lebenslauf fehlen. Das ist ein Mechanismus, kein Versprechen, und wir formulieren es bewusst so vorsichtig.

Der zweite Grund zur Vorsicht steht in unseren eigenen Zahlen: Derselbe Lebenslauf bekam 74 von ihnen und 38 von uns, beide Male ohne Inserat. Zwei Skalen, zwei Meinungen. Eine Punktzahl ist keine Messgrösse wie ein Pensum, sondern die Einschätzung eines Werkzeugs. Nützlich ist an einem Bericht deshalb die Liste, nicht die Zahl darüber.

Was unser Check kostet — und wo er aufhört

Seit dem 4. September 2026 läuft die erste Prüfung pro Browser ohne Konto; wir haben es an diesem Tag auf der Live-Seite ausprobiert, ohne angemeldet zu sein, und den Bericht anonym gelesen. Die zweite Prüfung fragt nach einem Gratis-Konto — E-Mail, keine Karte. Einzelne unserer Seiten werben noch mit dem «Gratis-Konto in 5 Sekunden» vor der ersten Prüfung; das Werkzeug selbst fragt inzwischen erst danach.

Im Gratis-Konto ist die eigenständige Prüfung nicht kontingentiert. Was zählt, sind die Dokumente: 5 pro Tag und 10 pro rollender Woche, gleiches für Motivationsschreiben und KI-Änderungen. Danach sieben Tage Probezeit, dann CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, jederzeit kündbar. Der Punktestand im Editor zieht auf dasselbe Tagesbudget wie eine KI-Änderung.

Was unser Check nicht ist: eine Garantie. Wir sehen nicht in die Systeme der Arbeitgeber hinein und behaupten nirgends, ein Filter werde «bestanden». Und er ist langsamer als der Vergleich hier — wer nur wissen will, ob sein PDF grundsätzlich sauber ist, wartet bei uns knapp eine Minute für eine Antwort, die anderswo in fünfzehn Sekunden vorliegt.

Wer welches Werkzeug nehmen sollte

Nimm cvswiss.ch, wenn du kein bestimmtes Inserat vor dir hast, in einer Minute wissen willst, ob dein bestehendes PDF formal in Ordnung ist, und dich nirgends anmelden möchtest. Nimm es auch, wenn du dich genau einmal bewirbst und danach eine saubere Datei brauchst — CHF 5 einmalig schlägt jedes Abo, und das gilt auch gegen unseres.

Nimm SwissJobs.app, wenn ein konkretes Inserat auf dem Tisch liegt und die Frage lautet, was du an diesem Lebenslauf für diese Stelle ändern musst. Dann bekommst du die fehlenden Begriffe mit ihrer Häufigkeit im Inserat, sieben Einzelnoten statt einer Gesamtzahl und im nächsten Schritt einen auf das Inserat zugeschnittenen Lebenslauf — aus einem Inserat, das bereits in unserer Suche liegt, statt aus einem, das du zuerst irgendwo herauskopierst.

Und wenn du dich über Monate bewirbst, entscheidet ohnehin nicht die Prüfung, sondern die Wiederholung: pro Stelle eine eigene Fassung, jede gegen ihr eigenes Inserat. Genau dort liegt der Unterschied zwischen einer Zahl über einem Dokument und einem Abgleich, der bei jeder Bewerbung neu gemacht wird.

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Kostenlos: Sprachen, Bewilligung, Anforderungen und mehr — bewertet gegen ein konkretes Inserat.

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Quellen

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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt

Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
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English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

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