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CV-Check: SwissJobs.app oder Teal Resume Analysis?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Wer sich auf ein Schweizer Inserat bewirbt, ist bei unserem CV-Check besser aufgehoben; wer englischsprachig sucht, bei Teal. Teal prüft, ob dein Lebenslauf die Wörter der Ausschreibung enthält, und nennt einen Match Score von 0 bis 100 Prozent. Wir bewerten sieben Dimensionen mit je einem eigenen Wert, prüfen die Maschinenlesbarkeit an einer festen Neunerliste und bewerten zusätzlich drei Schweizer Punkte: Arbeitsberechtigung, Sprachniveaus und Foto. Ein Bericht läuft ohne Konto. Stand: 4. September 2026.

Beide Berichte haben wir an diesem Tag selbst erzeugt statt sie zu beschreiben. Unseren mit einem erfundenen Lebenslauf und ohne Anmeldung — die Prüfung lief durch und der vollständige Bericht war ohne Konto sichtbar. Teals Angaben stammen von den Seiten des Anbieters, die wir am selben Tag in einem echten Browser geöffnet haben: der Preisseite, der Seite zum ATS Resume Checker und jener zum Resume Job Description Match.

Was hier bewusst fehlt: Wir haben bei Teal keinen Lebenslauf hochgeladen. Wo genau ihre Kontoschranke fällt, behaupten wir deshalb nicht — wir zitieren, was auf ihren Seiten steht. Umgekehrt gilt dasselbe in unsere Richtung: Alle Angaben zu uns sind am 4. September 2026 im eigenen Code nachgezählt oder an der laufenden Anwendung geprüft, keine davon aus der Werbung übernommen.

Anteil der Inserate, die mindestens eine Ja-Nein-Bedingung nennen, nach Inseratsprache
Anteil der Inserate, die mindestens eine Ja-Nein-Bedingung nennen, nach InseratspracheFranzösisch49.4Deutsch37.2Italienisch20Englisch16.2
  • Die Vergleichstabelle, gelesen als: Werkzeug — woraus der Wert entsteht · was an Schweizer Kriterien geprüft wird · Sprachen · ohne Konto · Preis. Stand 4. September 2026.
  • SwissJobs.app CV-Check — sieben Dimensionen mit je 0 bis 100 Punkten (Stichwortabgleich, Fachkompetenzen, Sozialkompetenzen, Motivation, Persönlichkeit und Umfeld, Alleinstellung, messbare Resultate), dazu eine feste Liste von neun Lesbarkeitsprüfungen und drei bis fünf nach Dringlichkeit sortierte Korrekturen · Arbeitsberechtigung, Sprachniveaus und Foto werden einzeln benotet, das Foto als erwartet und nicht als Fehler · Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, der Bericht entsteht in der Sprache der Oberfläche · ein vollständiger Bericht je Browser ohne Anmeldung und ohne Karte · danach Gratiskonto, sieben Tage Probezeit, CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr.
  • Teal — laut eigener Seite «15+ AI-powered checks» zu Aufbau, Vollständigkeit, messbaren Resultaten, Sprache und Stichwortnutzung sowie Qualitätssignalen, dazu ein Match Score von 0 bis 100 Prozent gegen eine eingefügte Ausschreibung; die Gratisstufe zeigt die «Top 5» Stichwörter und eine «Basic AI Resume Analysis» · keine Prüfung von Bewilligung, Sprachniveau nach GER oder Foto auf den eigenen Seiten genannt · nur Englisch · die Einstiegsseite verlangt zuerst den Lebenslauf und heisst «resume-sign-up», daneben steht «Already a Teal user? Sign in» · Free Forever, Teal+ USD 13 pro 7 Tage, USD 29 pro 30 Tage, USD 79 pro 90 Tage.
  • In Franken, gerechnet mit den Referenzkursen der Europäischen Zentralbank vom 3. September: rund CHF 10.50, CHF 23.45 und CHF 63.85. Teal schreibt auf beide Seiten «No credit card required» — bei uns steht dasselbe für das Gratiskonto, eine Karte verlangen wir erst für die Probezeit.
  • Der Unterschied in einem Satz: Teals Wert misst die Übereinstimmung zwischen zwei Texten, unserer misst ein Bewerbungsdossier gegen die Erwartungen eines Schweizer Arbeitgebers — und beides ist nicht dieselbe Frage.

Wen wählen?

Der Unterschied ist nicht das Werkzeug, sondern womit es anfängt: Bei uns liegt das Inserat schon da. Du wählst die Stelle direkt aus unserem eigenen Schweizer Stellenindex — bei lebenslauf.ch suchst du das Inserat woanders und kopierst es hinein.

Nimm lebenslauf.ch, wenn

  • lebenslauf.ch — 100 Prozent gratis und ganz ohne Login, wenn ein sauberer Lebenslauf reicht und kein Konto entstehen soll.

Nimm SwissJobs.app, wenn

  • Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.

  • Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.

  • Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.

  • Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.

  • Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.

Funktionsvergleich

FunktionSwissJobs.applebenslauf.chTeal
Lebenslauf prüfenJaJanicht ausgewiesen
Prüfung ohne KontoJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Gegen ein konkretes Inserat, nicht allgemeinJaNeinnicht ausgewiesen
Inserat kommt aus eigenem StellenindexJaNeinnicht ausgewiesen
ATS-LesbarkeitJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Fehlende Stichwörter benanntJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Schweizer Konventionen geprüftJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Direkt korrigierter Lebenslauf als ErgebnisJaNeinnicht ausgewiesen
Motivationsschreiben zum selben InseratJaNeinnicht ausgewiesen
Kostenlos nutzbarJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen
SprachenDE / EN / FR / ITnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
In der Schweiz gebautJanicht ausgewiesennicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Preise nebeneinander

Was du zahlstSwissJobs.applebenslauf.chTeal
MonatspreisCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abonicht ausgewiesennicht ausgewiesen
JahrespreisCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeugenicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau.7 Tage voller Zugang, monatlich kündbarnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt.Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Wochenicht ausgewiesennicht ausgewiesen
WährungCHFnicht ausgewiesennicht ausgewiesen
AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12.Kalendermonat, jederzeit kündbarnicht ausgewiesennicht ausgewiesen

Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.

Was in den beiden Berichten wirklich steht

Teal beschreibt seine Prüfung auf der eigenen Seite präzise genug, um sie zu zitieren: ein «personalized ATS resume score in under 60 seconds», getragen von «15 targeted checks», und geprüft wird nach eigenen Angaben «structure, clarity, measurable results, and the right keywords». Die Kategorien nennt die Seite ebenfalls — Aufbau, Vollständigkeit der Angaben, messbare Resultate, Sprache und Stichwortnutzung, Qualitätssignale und fünf weitere. Dazu kommt eine Faustregel, die man als Nutzerin kennen sollte: «A good resume score is 80% or higher.»

Unser Bericht ist anders geschnitten, und wir haben ihn für diese Seite einmal erzeugt statt ihn aus der Beschreibung abzuschreiben. Er besteht aus drei Teilen. Erstens sieben inhaltliche Dimensionen mit je einem eigenen Wert von 0 bis 100 und einer Begründung von ein bis zwei Sätzen: Stichwortabgleich, Fachkompetenzen, Sozialkompetenzen, Motivation, Persönlichkeit und Umfeld, Alleinstellung, messbare Resultate. Zweitens eine feste Liste von neun Lesbarkeitsprüfungen, jede mit «erfüllt», «teilweise» oder «fehlt» — Kontaktblock, Abschnittsüberschriften, Einspaltigkeit, Übereinstimmung des Stellentitels, Datumsformat, Textebene der Datei, Länge, Stichwortabdeckung, Foto. Drittens drei Schweizer Punkte und drei bis fünf Korrekturen, sortiert nach Dringlichkeit.

Der Testlebenslauf, den wir hochgeladen haben, war absichtlich dünn: zwei Stationen, Aufgaben statt Resultate, Sprachen ohne Niveau. Der Bericht gab 30 von 100 und benannte, was fehlt — kein Profil, keine quantifizierten Resultate, keine erkennbare Alleinstellung. Die Lesbarkeitsliste dagegen war fast durchwegs grün, nur die Länge fiel durch. Genau diese Trennung ist der Punkt: Ein Dokument kann für eine Maschine tadellos lesbar und für einen Menschen trotzdem leer sein. Ein einzelner Wert kann das nicht auseinanderhalten, zwei getrennte Listen schon.

Was ein Prozentwert an einem Schweizer Inserat nicht ausdrücken kann

Ein Match Score ist ein Durchschnitt. Er nimmt an, dass die Anforderungen einer Ausschreibung gegeneinander aufgewogen werden können — mehr von dem hier gleicht weniger von dem dort aus. Für einen Teil der Anforderungen stimmt das. Für einen anderen Teil nicht, und dieser Teil ist in der Schweiz gut messbar.

Wir haben dafür am 4. September 2026 aus dem eigenen Bestand 340 offene Inserate zufällig gezogen, rund 85 je Inseratsprache, Lehr- und Praktikumsstellen ausgeschlossen, und den echten Ausschreibungstext geöffnet. Ausgewertet wurden die 311 Texte mit mindestens 400 Zeichen. Gezählt haben wir fünf Bedingungen, die man entweder erfüllt oder nicht: einen benannten Schweizer Abschluss, einen Führerausweis, Schicht-, Nacht- oder Pikettbereitschaft, eine Arbeitsberechtigung und einen verlangten Wohnsitz.

Ergebnis: 30,9 Prozent der Inserate nennen mindestens eine dieser fünf Bedingungen, 6,1 Prozent nennen zwei oder mehr. Einzeln steht der benannte Abschluss mit 17 Prozent vorn — EFZ, Fachausweis, HF, FH —, dann der Führerausweis mit 10 Prozent, dann die Schicht- oder Pikettbereitschaft mit 6,1 Prozent und die Arbeitsberechtigung mit 4,5 Prozent. Ein ausdrücklich verlangter Wohnsitz kam in dieser Stichprobe kein einziges Mal vor.

Für den Bewerbenden heisst das: In knapp jedem dritten Inserat gibt es mindestens einen Punkt, an dem 80 Prozent Übereinstimmung nichts wert sind, weil die Antwort ja oder nein lautet. Wer den Fachausweis nicht hat, hat ihn auch bei einem sehr hohen Wert nicht. Umgekehrt ist die Zahl beruhigend: In gut zwei Dritteln der Inserate steht keine solche Hürde, dort ist der Abgleich von Formulierungen tatsächlich das, worauf es ankommt — und dafür ist ein Werkzeug wie Teal gebaut.

Auffällig ist die Verteilung nach Sprache. Französischsprachige Inserate nennen am häufigsten eine solche Bedingung (49,4 Prozent), deutschsprachige folgen mit 37,2, italienischsprachige mit 20 und englischsprachige mit 16,2 Prozent. Englischsprachige Ausschreibungen in der Schweiz sind also die, die einem internationalen Werkzeug am wenigsten Widerstand leisten — und genau dort ist der Unterschied zwischen den beiden Prüfungen am kleinsten.

Die drei Zeilen, die nur ein Schweizer Check bewertet

Unser Bericht enthält einen eigenen Block mit genau drei Punkten, und sie sind fest verdrahtet, nicht dem Modell überlassen: Arbeitsberechtigung, Sprachniveaus, Foto. Beim Testlebenslauf stand dort «Arbeitsberechtigung: fehlt» mit der Begründung, es sei nicht ersichtlich, ob eine Bewilligung B, C oder L vorliegt; «Sprachniveaus: teilweise», weil «Deutsch Muttersprache, Französisch gut, Englisch Grundkenntnisse» keine Stufen nach GER sind; und «Foto: erfüllt» mit dem Hinweis, ein Foto sei in der Schweiz üblich und positiv.

Der letzte Punkt ist der, an dem sich internationale und Schweizer Prüfungen am deutlichsten trennen, und er ist keine Geschmacksfrage. Die Bewerbungstipps von arbeit.swiss führen unter dem Inhalt eines Lebenslaufs auf: «Persönliche Daten, gegebenenfalls mit Bewerbungsfoto». Dieselbe Seite nennt als Umfang höchstens drei Seiten, verlangt den Aufbau mit dem Aktuellsten zuoberst und zählt Arbeitszeugnisse und Diplome zum vollständigen Dossier. Wer aus einem Markt kommt, in dem ein Foto als Risiko gilt, liest hier das Gegenteil dessen, was ihm sein Werkzeug sagt.

Auf Teals Seiten zum Checker und zum Editor kommt weder ein Foto noch eine Bewilligungszeile noch ein Sprachniveau nach GER vor. Das ist kein Mangel ihres Produkts, sondern die Beschreibung eines anderen Dokuments: Der «resume», auf den ihre Prüfung zielt, kennt diese Felder nicht. Nur merkt man den Unterschied nicht am Wert, sondern erst, wenn im Dossier die Zeile fehlt, nach der die Personalabteilung sucht.

Ohne Konto ausprobieren — und wo es tatsächlich aufhört

Bei uns läuft eine vollständige Prüfung ohne Anmeldung. Wir haben es am 4. September 2026 gemacht: Lebenslauf als Text geschickt, keine Anmeldung, kein Konto, keine Karte — der Auftrag wurde angenommen, und rund eine Minute später war der ganze Bericht abrufbar, mit allen Werten, der Lesbarkeitsliste und den Korrekturen. Der zweite Versuch aus demselben Browser wurde abgelehnt, mit der Meldung, die freie Prüfung sei aufgebraucht und ein Gratiskonto nötig. Genau so ist es gedacht: ein Bericht je Browser, danach die Frage nach der E-Mail-Adresse.

Bei Teal führt die Schaltfläche des Checkers auf eine Seite mit dem Titel «resume-sign-up». Dort steht: «Upload your resume to get your free Keyword Match Score and personalized insights», dazu die Wahl zwischen Datei, LinkedIn-Import und eingefügtem Text — und darunter «Already a Teal user? Sign in». Der Lebenslauf wird also vor dem Konto verlangt. Wir haben dort keinen hochgeladen und sagen deshalb nicht, an welcher Stelle die Anmeldung wirklich kommt; wer es genau wissen will, probiert es selbst aus.

Ein Detail zu unserer Seite, das wir lieber selbst schreiben: Das Gratiskonto deckelt bei fünf erzeugten Dokumenten pro Tag, zehn pro rollender Woche; aus demselben Budget gehen auch die Motivationsschreiben und die Anweisungen an die KI. Die eigenständige Lebenslauf-Prüfung ist heute davon ausgenommen — im Code steht der Grund dafür ausdrücklich, nämlich dass eine Zählung an dieser Stelle das Versprechen der Seite still verändern würde. Solche Entscheide können sich ändern; deshalb steht ein Datum darüber.

Was Teal besser macht als wir

Die Rückmeldung im laufenden Schreiben. Teals Prüfung sitzt als Reiter im eigenen Editor, und die Seite beschreibt den Ablauf so, dass sich der Wert beim Bearbeiten in Echtzeit aktualisiert; ein Knopf «Show Me» springt an die Stelle im Dokument, um die es geht. Wer ein Dokument in einer Sitzung so lange nachschärft, bis der Wert stimmt, hat es dort bequemer. Unser Bericht ist eine Momentaufnahme, die man neu erzeugt.

Die Gratisstufe. «Free Forever» heisst bei Teal unbegrenzt viele Lebenslauf-Fassungen und unbegrenztes Verfolgen von Bewerbungen; begrenzt sind auf dieser Stufe der Stichwortabgleich auf die «Top 5» und die Analyse auf «Basic». Für jemanden, der monatelang sucht und nichts ausgeben will, ist das mehr, als wir gratis anbieten.

Und die Beispiele. Teal führt über zweitausend Musterlebensläufe nach Rolle und Branche — Data & Analytics, Design & UX, Product, Finance und so weiter. Das ist eine ernsthafte Bibliothek, und für die Berufe, für die sie gebaut ist, ist sie nützlich. Nur sind das die Berufe eines anderen Marktes: Für Pflegefachfrau HF, Elektroinstallateur EFZ oder Sachbearbeiterin Treuhand steht dort nichts.

Wer welches Werkzeug nehmen sollte

Nimm unseren CV-Check, wenn du dich auf ein Schweizer Inserat bewirbst und wissen willst, ob dein Dossier die Erwartungen hier erfüllt: Bewilligungszeile, Sprachniveaus nach GER, Foto, Resultate statt Aufgaben. Nimm ihn auch, wenn du auf Französisch oder Italienisch bewirbst — dort gibt es schlicht keine englischsprachige Alternative, die die Sprache deines Dossiers überhaupt lesen würde.

Nimm Teal, wenn deine Suche englischsprachig ist, wenn du in einem der Berufe unterwegs bist, für die ihre Beispiele gebaut sind, wenn du viele Bewerbungen parallel führen willst — oder wenn du den Wert beim Schreiben laufend sehen möchtest statt als fertigen Bericht.

Und wenn du beides tust, sortiere es nach der Aufgabe statt nach dem Preis: Teal sagt dir, ob dein Text die Wörter der Ausschreibung trifft. Wir sagen dir, ob dein Dossier in der Schweiz vollständig ist — und wenn du danach eine zugeschnittene Fassung willst, erzeugen wir sie aus demselben Inseratstext.

Alle Angaben zu Teal stammen von den Seiten des Anbieters, abgerufen am 4. September 2026 in einem echten Browser: die Preisseite, die Seite zum ATS Resume Checker, jene zum Resume Job Description Match und die Einstiegsseite, auf die der Checker verlinkt. Wir haben dort keinen Lebenslauf hochgeladen; wo ihre Kontoschranke genau fällt, ist deshalb nicht geprüft, sondern zitiert. Umrechnung mit rund CHF 0.81 je US-Dollar, Referenzkurse der Europäischen Zentralbank vom 3. September 2026. Die Angaben zu SwissJobs.app sind am 4. September 2026 im eigenen Code nachgezählt und an der laufenden Anwendung geprüft: Die Prüfung ohne Konto, der vollständige Bericht und die Ablehnung des zweiten Versuchs aus demselben Browser wurden ausgeführt, nicht beschrieben. Die Auszählung der Bedingungen beruht auf 340 zufällig gezogenen offenen Inseraten aus unserem Bestand, rund 85 je Inseratsprache, deren Ausschreibungstext am 4. September 2026 abgerufen wurde; ausgewertet sind die 311 Texte ab 400 Zeichen. Lehr- und Praktikumsstellen sind ausgeschlossen. Gezählt wurden fünf Bedingungen anhand fester Wortlisten; die Anteile sind deshalb Untergrenzen, nicht die Gesamtzahl aller Bedingungen in einem Inserat. Sprachanforderungen sind hier bewusst nicht mitgezählt. Die italienischsprachige Teilstichprobe stammt aus einem kleinen Bestand und ist eine Tendenz. Wir veröffentlichen Anteile, keine Bestandszahlen. Preise und Funktionen ändern sich — prüfe sie vor einem Kauf selbst.

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Quellen

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Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

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