LinkedIn oder Schweizer Jobbörse — wo suche ich besser?
Aktualisiert:
Kurz gesagt
Beides — und wie du aufteilst, ist die eigentliche Antwort. LinkedIn lohnt sich, wenn dein Publikum dort ist: englischsprachige, internationale und Führungsrollen. Eine Schweizer Jobbörse lohnt sich, wenn dein Beruf in Pensum, Kanton und Landessprache beschrieben wird. Am 24. August 2026 haben wir für acht Berufe je sechzig öffentliche LinkedIn-Treffer ausgezählt: Bei Pflege- und Küchenstellen trug fast jedes Inserat noch den Hinweis «Gehören Sie zu den ersten 25 Bewerber:innen», bei Product-Manager-Stellen keines — dort standen 27 bis über 200 Bewerbungen. Stand: 24. August 2026.
Wen wählen?
Bei Linkedin Oder Schweizer Jobboerse endet es beim Inserat. Bei uns fängt es dort an: aus derselben Ausschreibung entstehen Lebenslauf, Motivationsschreiben, der Check dagegen und der Eintrag im RAV-Nachweis.
Nimm LinkedIn, wenn
LinkedIn — englischsprachige und internationale Rollen, und der Weg über Menschen, Recruiter suchen dort aktiv nach Profilen.
Netzwerk statt Formular — das Profil ist die Bewerbung, «Open to work» meldet Verfügbarkeit an Recruiter, und manche Stellen stehen nirgends sonst.
Kader und international — am stärksten bei internationalen Firmen und Führungsrollen, dünn bei Handwerk, Pflege und Verkauf.
Nimm LinkedIn Jobs, wenn
Netzwerk statt Formular — das Profil ist die Bewerbung, «Open to work» meldet Verfügbarkeit an Recruiter, und manche Stellen stehen nirgends sonst.
Kader und international — am stärksten bei internationalen Firmen und Führungsrollen, dünn bei Handwerk, Pflege und Verkauf.
Nimm SwissJobs.app, wenn
Die Stelle direkt auswählen — Wir führen den Stellenindex selbst. Der Inseratstext ist bereits drin, und alles Weitere entsteht gegen genau diesen Text — kein Suchen, kein Kopieren, kein Einfügen.
Vier Werkzeuge statt einem — Lebenslauf, Motivationsschreiben zum selben Inserat, CV-Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung — aus einem Konto und mit denselben Daten.
Das RAV-Formular — Die Arbeitsbemühungen werden aus deinem Bewerbungstracker gefüllt und als offizielles SECO-Blatt ausgedruckt. Kein anderes Werkzeug in diesem Vergleich hat das.
Word-Export ohne Wasserzeichen — PDF und DOCX, beide sauber. Viele Anbieter geben im Gratisplan nur eine Textdatei heraus oder setzen ein Wasserzeichen aufs Dokument.
Anfangen ohne Konto — Die Werkzeuge öffnen ohne Anmeldung. Nach dem Konto gefragt wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument — der erste Download geht ohne.
Die Schweizer Jobportale auf einen Blick
Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

1. SwissJobs.appUnsere App
Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.
Die Frage wird meist als Plattformfrage gestellt und ist in Wahrheit eine Berufsfrage. Auf LinkedIn stehen Schweizer Inserate für praktisch jedes Berufsfeld — auch für Pflege, Küche, Verkauf und Handwerk. Was zwischen den Berufsfeldern massiv auseinandergeht, ist nicht das Angebot, sondern das Publikum: wie viele Leute dieselbe Anzeige dort überhaupt sehen und darauf reagieren.
Darum steht unten keine Meinung, sondern eine Auszählung. Acht Berufe, für jeden die erste öffentliche LinkedIn-Ergebnisliste für die Schweiz mit je sechzig Treffern, dazu je sechs einzeln geöffnete Inserate aus vier dieser Berufe und die Trefferzahlen, welche die Schweizer Portale am selben Tag für dieselben Stichwörter auswiesen. Alles ohne Konto sichtbar, alles nachprüfbar.
Je sechzig Treffer der öffentlichen Schweizer LinkedIn-Ergebnisliste pro Beruf, ausgezählt am 24. August 2026 ohne Konto. Ein tiefer Wert heisst viel Konkurrenz, ein hoher Wert wenig Konkurrenz — und wenig Publikum.
- Ausgezählt am 24. August 2026: acht Berufe, je die erste öffentliche LinkedIn-Ergebnisliste für die Schweiz mit sechzig Treffern, ohne Konto sichtbar.
- Anteil der Treffer mit dem Hinweis auf die ersten 25 Bewerbungen: Pflege 96,7 %, Koch 95 %, Elektroinstallateur 85 %, Buchhaltung 73,3 %, Verkaufsberatung 70 %, Sachbearbeitung 63,3 %, Product Manager 25 %, Software Engineer 23,3 %.
- Je sechs einzeln geöffnete Inserate: Pflege und Küche sechs von sechs unter 25 Bewerbungen; Product Management 27, 53, 119, 174 und zweimal «Mehr als 200 Bewerbungen».
- «Beschäftigungsverhältnis: Vollzeit» stand auch auf Inseraten, deren Titel «80 - 100%» lautet — LinkedIn hat für das Pensum kein eigenes Feld.
- Bei mehreren Koch- und Pflegeinseraten führte LinkedIn die «Karrierestufe» als «Management».
- Aktualität nach Beruf: 41,7 % der Kochtreffer waren höchstens eine Woche alt; bei den Elektroinstallateuren lagen 45 % über einen Monat und 26,7 % über drei Monate zurück.
- Trefferzahlen sind nicht vergleichbar: «Koch» LinkedIn 807 zu jobs.ch 879, «Sachbearbeiter» LinkedIn über siebentausend zu jobs.ch 764.
- In unserem Inseratebestand tragen 51,9 % der Pflegestellen die Pensumzahl im Titel und 50,4 % ein Schweizer Abschlusskürzel; über alle Berufe sind es 8,7 %.
- arbeit.swiss empfiehlt ausdrücklich, Kanäle zu kombinieren, und hält fest: «Viele offene Stellen werden über persönliche Kontakte besetzt.»
Funktionsvergleich
| Funktion | SwissJobs.app | |
|---|---|---|
| Schweizer Stellen | Ja | Ja |
| Alle 26 Kantone | Ja | nicht ausgewiesen |
| Suche ohne Konto | Ja | nicht ausgewiesen |
| Job-Alarm per E-Mail | Ja | nicht ausgewiesen |
| KI-Abgleich mit deinem Profil | Ja | Nein |
| Aus dem Inserat direkt einen CV erzeugen | Ja | Nein |
| Motivationsschreiben zum Inserat | Ja | Nein |
| CV-Check gegen dieses Inserat | Ja | Nein |
| Bewerbungstracker | Ja | Nein |
| RAV-Formular Arbeitsbemühungen (SECO) | Ja | Nein |
| Stellen mit wenigen Bewerbern sichtbar | Ja | nicht ausgewiesen |
| Kostenlos nutzbar | Ja | nicht ausgewiesen |
| Sprachen der Oberfläche | DE / EN / FR / IT | nicht ausgewiesen |
| In der Schweiz gebaut | Ja | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Preise nebeneinander
| Was du zahlst | SwissJobs.app | |
|---|---|---|
| StellensucheDie Suche ist bei uns nicht Teil des Abos. Bezahlt werden die Werkzeuge danach. | Gratis — Suche, Filter, Job-Alarm und Bewerbungs-Tracker kosten nichts | Gratis für Stellensuchende |
| Monatspreis | CHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo | nicht ausgewiesen |
| Jahrespreis | CHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge | nicht ausgewiesen |
| Gratis testenUnsere sieben Tage sind der volle Funktionsumfang, nicht eine eingeschränkte Vorschau. | 7 Tage voller Zugang, monatlich kündbar | nicht ausgewiesen |
| Was ohne Zahlung gehtWir schreiben die Grenze hin, weil das die Zahl ist, die ein Vergleich sonst weglässt. | Werkzeuge ohne Konto öffnen; Gratiskonto: 5 Dokumente/Tag, 10 pro rollender Woche | nicht ausgewiesen |
| Währung | CHF | nicht ausgewiesen |
| AbrechnungAchte bei jedem Anbieter auf Vier-Wochen-Perioden: das sind 13 Abbuchungen im Jahr statt 12. | Kalendermonat, jederzeit kündbar | nicht ausgewiesen |
Stand 4. September 2026. «nicht ausgewiesen» heisst: auf der Anbieterseite nicht lesbar — nicht «gibt es nicht». Unsere Angaben stammen aus dem Code (lib/stripe/trialConfig.ts) und dem live durchlaufenen Ablauf, nicht aus Marketingtexten.
Die Konkurrenz pro Inserat unterscheidet sich um ein Mehrfaches
LinkedIn markiert Inserate, bei denen noch wenige Bewerbungen eingegangen sind, mit einem eigenen Satz. Auf der Inseratseite steht er ausgeschrieben: «Gehören Sie zu den ersten 25 Bewerber:innen.» Sobald die Schwelle überschritten ist, nennt LinkedIn die Zahl offen — «67 Bewerbungen», «Mehr als 200 Bewerbungen». Das macht die Konkurrenz pro Stelle zu einer Grösse, die man ohne Konto auszählen kann.
Auf den Ergebnislisten vom 24. August 2026 trug diesen Hinweis bei den Pflegestellen 96,7 Prozent der Treffer, bei den Kochstellen 95 Prozent, bei den Elektroinstallateur-Stellen 85 Prozent. Bei Software-Engineer-Stellen waren es 23,3 Prozent, bei Product-Manager-Stellen 25 Prozent. Dazwischen liegen Buchhaltung mit 73,3, Verkaufsberatung mit 70 und Sachbearbeitung mit 63,3 Prozent — die Reihenfolge folgt ziemlich genau der Trennlinie zwischen einem Beruf, der auf Deutsch mit Pensumangabe ausgeschrieben wird, und einem, der auf Englisch mit Jobtitel ausgeschrieben wird.
Wir haben aus vier dieser Berufe je sechs einzelne Inserate geöffnet und nachgesehen, was dort steht. Bei Pflege und Küche stand sechs von sechs Mal der Hinweis auf die ersten 25 Bewerbungen. Bei Software Engineering standen 25, 43, 67 und 91 Bewerbungen, dazu einmal «Mehr als 200 Bewerbungen». Bei Product Management lag kein einziges Inserat unter der Schwelle: 27, 53, 119 und 174 Bewerbungen, zweimal «Mehr als 200 Bewerbungen».
Beide Lesarten davon sind richtig, und man sollte sie zusammen lesen. Für eine Pflegefachperson bedeutet der tiefe Wert weniger Mitbewerbende pro Inserat — ein Argument dafür, dort zu schauen. Für den Arbeitgeber bedeutet derselbe Wert, dass sein Inserat auf LinkedIn kaum Publikum findet, weshalb er dieselbe Stelle zusätzlich auf einem Schweizer Portal, im Branchenblatt und auf der eigenen Website ausschreibt. Wer nur auf LinkedIn sucht, sieht in diesen Berufen also einen Ausschnitt und nicht den Markt.
Am Pensum sieht man, wofür die Felder gebaut wurden
Das Pensum ist die Schweizer Grundgrösse: Eine Stelle ist nicht Vollzeit oder Teilzeit, sondern 60, 80 oder 100 Prozent, und sehr oft ein Band wie «80 – 100 %». In unserem Inseratebestand steht diese Prozentzahl bei den Pflegestellen in 51,9 Prozent der Fälle schon im Titel, bei Sachbearbeitung in 37,8 Prozent, bei Logistikstellen in 25,7 Prozent.
LinkedIn hat dafür kein Feld. Bei den geöffneten Inseraten stand unter «Beschäftigungsverhältnis» ausnahmslos «Vollzeit» — auch bei Anzeigen, deren eigener Titel «80 - 100%» lautet. Die Prozentzahl überlebt also nur im Titel, den der Arbeitgeber selbst geschrieben hat, nicht in der Struktur der Plattform. Wer nach Pensum einschränken will, muss die Titel lesen. Die Schweizer Portale haben genau dafür einen Filter: Auf jobs.ch heisst die Filterzeile «Veröffentlicht seit · Pensum · Berufsfeld · Vertragsart · Sprache · Anstellungsart», auf jobup.ch steht an derselben Stelle «Taux d'activité».
Dasselbe Muster bei der Einstufung: LinkedIn führt eine «Karrierestufe», und bei mehreren Koch- und Pflegeinseraten stand dort «Management». Das ist keine Bosheit, sondern eine weltweit einheitliche Kategorie, die auf einen Beruf mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis schlecht passt. Wie verbreitet diese Schweizer Abschlusskürzel sind, zeigt der Bestand: Bei Pflegestellen tragen 50,4 Prozent der Titel ein HF, EFZ, FaGe, «dipl.» oder «eidg.», im Bau und Handwerk 30,4 Prozent. Über alle Berufe sind es 8,7 Prozent — die Kürzel konzentrieren sich also genau in den Berufen, in denen LinkedIn am wenigsten Publikum hat.
Aktualität ist keine Eigenschaft der Plattform, sondern der Liste
Auf denselben acht Listen haben wir die Datumszeilen ausgezählt. Bei den Kochstellen waren 41,7 Prozent der Treffer höchstens eine Woche alt, bei der Buchhaltung 40 Prozent — das ist frisch. Bei den Elektroinstallateur-Stellen dagegen trugen 45 Prozent ein Datum, das über einen Monat zurücklag, und 26,7 Prozent eines, das über drei Monate zurücklag. Bei den Product-Manager-Stellen war kein einziger Treffer älter als drei Monate.
Für die Suche heisst das: Die Datumszeile ist auf LinkedIn nicht Dekoration, sondern die wichtigste Spalte. Eine Anzeige, die seit vier Monaten in der Liste steht, ist entweder längst besetzt oder ein Dauerinserat eines Personalvermittlers. Auf den Schweizer Portalen ist der Filter «Veröffentlicht seit» dafür da; auf LinkedIn muss man es von Auge machen.
Und die Trefferzahlen der beiden Seiten sind nicht vergleichbar, auch wenn sie nebeneinander stehen. Für «Koch» wies LinkedIn an diesem Tag 807 Stellen in der Schweiz aus, jobs.ch 879 — nahe beieinander. Für «Sachbearbeiter» wies LinkedIn über siebentausend aus, jobs.ch 764. Für «Elektroinstallateur» stand es umgekehrt: LinkedIn über tausend, jobs.ch gut zweitausend. Beide Seiten zählen locker und runden, und sie zählen Verschiedenes. Nimm die grosse Zahl über der Liste nicht als Mass, sondern schau die erste Seite an.
Was LinkedIn kann, was keine Jobbörse kann
Der ehrliche Vorteil liegt nicht bei der Suche, sondern in der Gegenrichtung. Auf LinkedIn kannst du gefunden werden, ohne selbst zu suchen, und du kannst dich diskret umsehen, während du angestellt bist. Eine Jobbörse kennt dich nicht; sie kennt nur deine Suchanfrage.
Diese Gegenrichtung ist auch offiziell empfohlen. Die öffentliche Arbeitsvermittlung schreibt auf arbeit.swiss: «Nutzen Sie verschiedene Kanäle und kombinieren Sie unterschiedliche Suchstrategien» — genannt werden persönliche Kontakte, Online-Stellenportale wie Job-Room, Inserate in Zeitungen und Ausschreibungen auf Firmenwebseiten. Und weiter: «Viele offene Stellen werden über persönliche Kontakte besetzt.» Das ist ziemlich genau die Beschreibung dessen, wofür ein Netzwerk taugt und eine Trefferliste nicht.
Der zweite Bereich, in dem LinkedIn vorne liegt, ist der englischsprachige Teil des Marktes. In unserem Bestand sind 66,3 Prozent der Inserate für Management-, Beratungs- und Produktrollen auf Englisch verfasst; in diesen Rollen trägt kein einziger Titel ein Schweizer Abschlusskürzel. Im Verkauf ist es umgekehrt: 94,4 Prozent Deutsch, 1,6 Prozent Englisch. Das sind zwei getrennte Arbeitsmärkte im selben Land, und LinkedIn bedient den einen ungleich besser als den anderen.
Für Leserinnen und Leser aus Deutschland, die in die Schweiz wechseln oder pendeln, kommt ein Unterschied dazu, der weder auf der einen noch auf der anderen Plattform erklärt wird: Der Lohn wird hier in dreizehn Monatslöhnen gedacht, das Arbeitspensum in Prozent, und die Bewilligung ist Teil des Dossiers. Ein LinkedIn-Profil hat für nichts davon ein Feld.
Wenn du beim RAV angemeldet bist
Dann kommt eine dritte Adresse dazu, und die ist nicht optional: Job-Room, das Portal der öffentlichen Arbeitsvermittlung. Deine Arbeitsbemühungen weist du dem RAV nach, unabhängig davon, auf welchem Portal du eine Stelle gefunden hast. Kein privates Werkzeug — unseres eingeschlossen — ersetzt diesen Nachweis; es kann ihn höchstens vorbereiten. Was in welcher Form zählt, sagt dir dein RAV, und die Praxis unterscheidet sich von Kanton zu Kanton.
Praktisch bedeutet das: Suchen kannst du, wo du willst. Festhalten musst du dort, wo es das RAV verlangt.
Wer wo besser sucht
Auf LinkedIn, wenn deine Rolle englischsprachig oder international ist, wenn du in Zug, Genf, Zürich oder Basel im Konzernumfeld suchst, wenn du gefunden werden willst statt zu suchen — und wenn dir der diskrete Wechsel aus einer laufenden Anstellung wichtig ist. Rechne dort mit mehr Mitbewerbenden pro Inserat, in unserer Auszählung dreistellig.
Auf einer Schweizer Jobbörse, wenn dein Beruf ein Pensum, einen Kanton und einen eidgenössischen Abschluss hat: Pflege, Küche, Verkauf, Handwerk, Sachbearbeitung, Logistik. Dort brauchst du die Filter, und dort ist auch das Publikum. jobs.ch für die Deutschschweiz, jobup.ch westlich der Saane — beide gehören zur selben Firma, die Schnittmenge ist entsprechend gross. Für die Ostschweiz kommt ostjob.ch dazu, dazu die Branchenportale deines Berufs.
Und in beiden Fällen: die Website des Arbeitgebers. Das ist keine Plattformfrage, sondern der Ort, an dem in der Schweiz die meisten Bewerbungen tatsächlich eingereicht werden.
SwissJobs.app ist eine dieser Schweizer Jobbörsen — Suche ohne Konto, Filter nach Kanton und Pensum, und ein Lebenslauf, der sich auf ein einzelnes Inserat zuschneiden lässt. Wenn Kontakte und Sichtbarkeit für dich mehr zählen als die Trefferliste, ist LinkedIn das bessere Werkzeug, und dann gehört dein Aufwand dorthin.
LinkedIn-Werte am 24. August 2026 ohne Konto von den öffentlichen Schweizer Ergebnislisten für acht Stichwörter abgelesen (je sechzig Treffer auf der ersten Seite) sowie von je sechs einzelnen Inseratseiten aus vier dieser Berufe; die Formulierungen stammen aus LinkedIns eigenem Wortlaut. Die Listen wechseln im Tagesverlauf, die Auszählung ist deshalb eine Momentaufnahme und keine Aussage über den gesamten Bestand der Plattform. Trefferzahlen der Schweizer Portale am selben Tag von deren öffentlichen Suchseiten. Unsere eigenen Werte sind Anteile aus dem Inseratebestand, der am 24. August 2026 auf SwissJobs.app offen stand; Berufsgruppen wurden über Titelbegriffe gebildet, das Alter zählt ab Erscheinungsdatum. Veröffentlicht werden ausschliesslich Anteile.
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Nach Beruf
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- Koch
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Nach Sprache
Nach Arbeitsform
Quellen
- LinkedIn — öffentliche Stellenliste Schweiz (Beispiel Pflegefachfrau)
- LinkedIn Jobsuche Schweiz
- arbeit.swiss — Bewerbungstipps: Kanäle kombinieren, viele Stellen über persönliche Kontakte
- Job-Room — Stellenportal der öffentlichen Arbeitsvermittlung
- jobs.ch — öffentliche Stellensuche mit Pensum-Filter
- jobup.ch — Stellensuche für die Westschweiz
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Was unser Stellenindex über den Schweizer Markt sagt
Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.
Sprache der Inserate
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Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen
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