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SwissJobs.app oder jobup.ch — welche Seite für die Jobsuche in der Romandie?

Aktualisiert:

Kurz gesagt

jobup.ch ist in der Westschweiz die grössere und die schnellere Seite. Der eigene Regionsfilter «Suisse romande» wies am 4. September 2026 rund viereinhalbtausend offene Inserate aus, und 48,5 Prozent davon waren in den vorangegangenen sieben Tagen erschienen. In unserem Bestand für dieselben sechs Kantone waren es am selben Tag 14,3 Prozent. Nimm jobup.ch, wenn Auswahl und Tempo zählen. Nimm uns, wenn du zu jedem Inserat einen darauf geschriebenen Lebenslauf willst — und wenn Deutsch deine Sprache ist: jobup.ch gibt es nur auf Französisch und Englisch.

Warum SwissJobs.app neben jobup.ch — und wofür

jobup.ch ist die grössere Westschweizer Börse; das bestreiten wir nicht. Unser Teil der Arbeit beginnt an der Stelle, an der du das Inserat gefunden hast.

  • Das Inserat liegt schon im Generator — Du wählst die Stelle aus unserem Bestand offener Schweizer Inserate, und der Lebenslauf wird gegen genau diesen Text geschrieben — kein Kopieren aus einem anderen Tab.

  • Vier Werkzeuge zum selben Inserat — Lebenslauf, Motivationsschreiben, Check gegen dieses Inserat und Interviewvorbereitung greifen auf denselben Text zu; jobup.ch erzeugt einen Brieftext im Bewerbungsformular, ohne den Lebenslauf zu lesen.

  • Vier Sprachen statt zwei — Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch mit eigenen Seiten — für die Romandie relevant, weil Freiburg und das Wallis zweisprachig sind. jobup.ch führt nur Französisch und Englisch.

  • Der RAV-Nachweis füllt sich selbst — Aus den erfassten Bewerbungen entsteht das offizielle SECO-Formular für die Arbeitsbemühungen, auf Deutsch, Französisch oder Italienisch. Auf jobup.ch gibt es dazu nichts.

  • Ohne Konto anfangen — Suche, Lebenslauf-Generator und Motivationsschreiben laufen anonym; das Konto wird beim Speichern und ab dem zweiten Dokument verlangt, nicht davor.

Die Schweizer Jobportale auf einen Blick

Bild anklicken für die grosse Ansicht. Was jedes Portal wirklich ist, steht daneben.

  1. SwissJobs.app: Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.

    1. SwissJobs.appUnsere App

    Über 21 000 offene Schweizer Stellen aus ATS-Systemen, Firmenseiten und LinkedIn an einem Ort — und aus jedem Inserat heraus direkt Lebenslauf, Motivationsschreiben, CV-Check und Interviewvorbereitung. Das RAV-Formular für die Arbeitsbemühungen füllt sich aus dem Bewerbungstracker. Kostenlos nutzbar, Konto erst beim Speichern.

    SwissJobs.app →

  2. jobup.ch: Der Standard in der Westschweiz. Für die Romandie die erste Adresse, gehört aber derselben JobCloud AG wie jobs.ch.

    2. jobup.ch

    Der Standard in der Westschweiz. Für die Romandie die erste Adresse, gehört aber derselben JobCloud AG wie jobs.ch.

    jobup.ch →

Die beiden Seiten lösen nicht dasselbe Problem. jobup.ch gehört zur JobCloud SA, betreibt daneben jobs.ch für die Deutschschweiz und lebt davon, dass Arbeitgeber dort inserieren; die eigene B2B-Seite nennt gut neunundvierzigtausend Schweizer Firmen und drei Millionen Suchanfragen im Monat. Wir sind ein Stellenindex mit einem Bewerbungswerkzeug daran: Der Inseratstext liegt schon vor, wenn du den Lebenslauf schreiben lässt.

Für die Romandie ist die interessantere Frage ohnehin nicht, welche Seite mehr Inserate hat, sondern was in diesen Inseraten verlangt wird. In unserem Westschweizer Bestand nennen 37,6 Prozent der Inserate mit einer Sprachbedingung zwei oder mehr Sprachen. Das ist keine Frage der Jobbörse, sondern der Region — und sie fällt in Freiburg völlig anders aus als in Neuenburg.

Anteil der Westschweizer Inserate, die Deutsch verlangen — nach Kanton
Anteil der Westschweizer Inserate, die Deutsch verlangen — nach KantonFreiburg65.5%Wallis44.7%Jura19.2%Waadt19.1%Genf10%Neuenburg7.8%

Eigene Auszählung vom 4. September 2026 über die offenen Inserate in den sechs Westschweizer Kantonen, Lehrstellen ausgenommen. Grundlage sind die 2 177 Inserate, die überhaupt eine Sprachbedingung nennen (67,3 % des Bestandes). Die Sprachbedingung wird automatisch aus dem Inseratstext gelesen und ist damit eine Schätzung, nicht die wörtliche Formulierung des Arbeitgebers.

  • Umschlagstempo, beide am 4. September 2026 gemessen: auf jobup.ch waren 48,5 Prozent der Westschweizer Inserate in den letzten sieben Tagen erschienen und 90,4 Prozent in den letzten dreissig. In unserem Bestand für die sechs Kantone: 14,3 und 41,7 Prozent. jobup.ch ist die schnellere Seite, und das ist für wöchentliches Suchen ein echter Vorteil.
  • jobup.ch hat keine deutsche Oberfläche. Die Sprachwahl der Seite bietet Französisch und Englisch; für Deutsch verweist der Konzern auf jobs.ch, das andere Portal derselben Firma. Bei uns laufen Suche, Inseratseiten und Werkzeuge auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.
  • Deutsch ist in der Romandie kein Randthema: Von den Westschweizer Inseraten mit einer Sprachbedingung verlangen in Freiburg 65,5 Prozent Deutsch, im Wallis 44,7 Prozent — in Genf dagegen nur 10,0 Prozent. Im Oberwallis sind 23,0 Prozent der Walliser Inserate überhaupt auf Deutsch geschrieben.
  • jobup.ch schreibt keinen Lebenslauf. Der KI-Leitfaden der JobCloud nennt einen Generator für das Motivationsschreiben — nur für angemeldete Personen, nur im internen Bewerbungsformular, gespeist aus Profil und Inserat, und ausdrücklich ohne Auswertung des Lebenslaufs, begrenzt auf rund zweieinhalbtausend Zeichen. Ein Lebenslauf-Editor fehlt; die CV-Hilfe besteht aus PDF-Checklisten, Webinaren und einem kostenpflichtigen Partner.
  • Die Job-Alerte von jobup.ch verlangt ein Konto — die eigene Seite sagt «Connectez-vous pour créer des Job Alertes». Unsere Alerte zu einer Suche braucht nur eine E-Mail-Adresse, kein Konto, und lässt sich jederzeit abbestellen.
  • Für Stellensuchende ist jobup.ch vollständig gratis, inklusive Bewerbung ohne Anmeldung. Bei uns ist die Stellensuche ebenfalls gratis; bezahlt wird erst für unbegrenzte Dokumente — CHF 15 im Monat oder CHF 95 im Jahr, davor sieben Tage Vollzugriff gratis und im Gratiskonto fünf Dokumente pro Tag.

Funktionsvergleich, Stand 4. September 2026

FunktionSwissJobs.appjobup.ch
Offene Inserate RomandieBeide am 4. September 2026 gezählt. Unsere Zahl ist bewusst konservativ: gezählt wird nur, wo der Ort eindeutig einem Westschweizer Kanton zuzuordnen ist, Lehrstellen ausgenommen.3 234 in sechs Kantonen, 767 Arbeitgeber4 668 im Regionsfilter «Suisse romande»
Anteil in den letzten 7 Tagen erschienenjobup.ch mit dem eigenen Filter «Publié depuis 7 jours», bei uns nach dem Erstveröffentlichungsdatum des Inserats.14,3 %48,5 %
Anteil in den letzten 30 Tagen erschienen41,7 %90,4 %
Oberfläche auf DeutschDie Sprachwahl auf jobup.ch bietet Französisch und Englisch; für Deutsch verweist die JobCloud auf jobs.ch.JaNein
OberflächensprachenDE, EN, FR, ITFR, EN
Suche ohne KontoJaJa
Bewerben ohne AnmeldungExterner Link zum ArbeitgeberJa, eigene Angabe: «vous pouvez envoyer des candidatures sans être connecté»
Job-Alerte per E-Mailjobup.ch: «Connectez-vous pour créer des Job Alertes». Frequenz täglich oder wöchentlich.Ja, ohne KontoJa, Konto nötig
Semantische Suche in natürlicher SpracheJaJa
KI-Kurzfassung je InseratJaJa
Automatische Übersetzung des InseratsFür die Romandie ein echter Vorteil von jobup.ch — laut eigenem KI-Leitfaden wird bei abweichender Sprache automatisch übersetzt, das Original bleibt abrufbar.Nein, Inserat im OriginalJa
Lebenslauf pro Inserat generiertJa, aus dem InseratstextNein
Lebenslauf-Editor / DokumentDie CV-Hilfe der Académie besteht aus PDF-Checklisten, Webinaren und dem kostenpflichtigen Partner Labo-CV.Ja, mit PDF- und Word-ExportNein
Motivationsschreibenjobup.ch: nur für angemeldete Personen, gespeist aus Profil und Inserat, «Le contenu du CV n’est pas analysé», auf 2 500 Zeichen begrenzt und nicht in jedem Formular verfügbar.Eigenes Dokument zum Inserat, exportierbarTextgenerator im internen Bewerbungsformular
Lebenslauf gegen dieses Inserat prüfenJa, zehn Kategorien mit drei schweizerischenJa, JobFit-Score mit Begründung
Designvarianten54 (2 Layouts x 3 Schriften x 9 Akzentfarben)—
Schweizer Konventionen im DokumentBewilligung, Sprachniveaus A1–C2, Foto, Pensum—
Bewerbungs-TrackerJaListe der eigenen Bewerbungen im Konto
RAV-Arbeitsbemühungen (SECO-Formular)Ja, ALV 716.007 in DE/FR/ITNein
InterviewvorbereitungJaArtikel und Webinare im Job Coach
Arbeitgeberprofile mit BewertungenNeinJa
LohnrechnerNationaler Median und Abzüge (BFS)Schätzung nach Beruf und Kanton
Eigene AppNeiniOS und Android
Recruiter-VermittlungNeinSpotted by jobup.ch

Alle jobup.ch-Angaben am 4. September 2026 auf deren eigenen Seiten nachgelesen: Startseite, Suchergebnisse mit Regions- und Datumsfilter, KI-Leitfaden, Académie und die B2B-Seite für Arbeitgeber.

Preise nebeneinander, Stand 4. September 2026

PositionSwissJobs.appjobup.ch
StellensucheGratisGratis
Konto für StellensuchendeGratis, E-Mail, keine KarteGratis
Was ohne Bezahlung gehtSuche, Alerte ohne Konto, Generator anonym testen; im Gratiskonto 5 Dokumente pro Tag und 10 pro laufender WocheAlles für Stellensuchende
Gratis-Testphase7 Tage VollzugriffEntfällt
MonatCHF 15 — alle sechs Werkzeuge, ein Abo—
JahrCHF 95 im Jahr (= CHF 7.92 im Monat) — dieselben sechs Werkzeuge—
Kosten für ArbeitgeberEigene Angabe auf der B2B-Seite: «Publiez-la gratuitement et augmentez sa visibilité avec nos options payantes.» Wer nicht zahlt, wird also seltener gesehen — das ist der Grund, warum ein Teil des Marktes auf Karriereseiten steht und nicht auf einer Börse.Inserat kostenlos aufschaltenAufschalten gratis, Sichtbarkeit kostenpflichtig

Unsere Preise aus dem Code gelesen, nicht aus dem Gedächtnis. Kündbar jederzeit.

Was «grösser» in Zahlen heisst — und was «schneller»

Am 4. September 2026 haben wir auf jobup.ch den eigenen Regionsfilter «Suisse romande» aufgerufen und danach denselben Filter mit den Datumsstufen 24 Stunden, 7 Tage und 30 Tage. Das Ergebnis: rund viereinhalbtausend offene Inserate, davon 13,8 Prozent aus den letzten 24 Stunden, 48,5 Prozent aus den letzten sieben Tagen und 90,4 Prozent aus den letzten dreissig. Fast alles auf dieser Seite ist also jünger als ein Monat.

Unser eigener Bestand für dieselben sechs Kantone sieht am selben Tag anders aus: 14,3 Prozent aus den letzten sieben Tagen, 41,7 Prozent aus den letzten dreissig. Wir zählen dabei bewusst streng — nur Inserate, deren Ortsangabe eindeutig einem Westschweizer Kanton zuzuordnen ist, Lehrstellen ausgenommen. Ein Genf im Bundesstaat New York oder ein Freiburg im Breisgau fällt heraus, und das kostet uns Inserate, die tatsächlich in der Romandie liegen. Die Zahl ist also eher zu tief als zu hoch.

Der Unterschied liegt an der Herkunft. Auf einer Börse steht ein Inserat, weil ein Arbeitgeber es dort aufgeschaltet hat, und verschwindet, wenn er es zurückzieht. Unser Bestand kommt zu einem grossen Teil von Karriereseiten der Arbeitgeber, und dort steht dasselbe Inserat oft monatelang. Beides sind offene Stellen, aber sie altern unterschiedlich. Wer einmal pro Woche schaut, sieht auf jobup.ch bei jedem Besuch fast die halbe Seite neu — das ist ein echter Vorteil, und es ist der Grund, warum diese Seite in der Romandie die erste Adresse bleibt.

jobup.ch gibt es nicht auf Deutsch

Die Sprachwahl auf jobup.ch führt zwei Einträge: Français und English. Kein Deutsch, kein Italienisch. Der Fusstext der Startseite sagt es selbst: für Stellen ausserhalb der Romandie verweist die Seite auf jobs.ch, «notre portail d’emploi dédié aux régions germanophones». Zwei Marken, eine Firma, eine Sprachgrenze mitten hindurch.

Für einen deutschsprachigen Leser, der in Lausanne, Genf oder Freiburg sucht, ist das die praktische Hürde: Filter, Kontoeinstellungen und Alerte-Verwaltung laufen auf Französisch. Wer aus Deutschland zuzieht, trifft die Sprachgrenze also schon beim Suchwerkzeug, nicht erst im Bewerbungsgespräch.

Ehrlicherweise gehört dagegengestellt, was jobup.ch besser kann als wir: Laut dem KI-Leitfaden der JobCloud werden Inserate automatisch in die gewählte Sprache übersetzt, wenn sie in einer anderen verfasst sind, wobei das Original abrufbar bleibt. Ein französisches Inserat lässt sich dort also auf Englisch lesen. Wir zeigen jedes Inserat im Original und übersetzen es nicht.

Wie viel Deutsch die Romandie tatsächlich verlangt

Die verbreitete Annahme lautet: Romandie gleich Französisch. Unsere Auszählung vom 4. September 2026 über die offenen Westschweizer Inserate widerspricht dem in zwei Kantonen deutlich. Von den Inseraten, die überhaupt eine Sprachbedingung nennen, verlangen in Freiburg 65,5 Prozent Deutsch und im Wallis 44,7 Prozent. In Genf sind es 10,0 Prozent, in Neuenburg 7,8 Prozent.

Das ist keine Merkwürdigkeit der Datenlage, sondern die Kantonsgeografie: Freiburg und das Wallis sind zweisprachig. Im Wallis sind 23,0 Prozent der offenen Inserate überhaupt auf Deutsch geschrieben — das Oberwallis mit Brig, Visp und Naters ist deutschsprachiges Gebiet innerhalb eines Kantons, den die meisten für französisch halten.

Der zweite Befund aus derselben Auszählung: 37,6 Prozent der Westschweizer Inserate mit einer Sprachbedingung nennen zwei oder mehr Sprachen, 9,3 Prozent drei oder mehr. In Freiburg sind es 63,1 Prozent, in Neuenburg 18,9 Prozent. Die Romandie ist als Arbeitsmarkt kein Block, und ein Kanton weiter kann dieselbe Bewerbung an einer Sprache scheitern, die im Nachbarkanton niemand verlangt.

Zur Herkunft dieser Zahl gehört eine Einschränkung: Die Sprachbedingung wird automatisch aus dem Inseratstext gelesen. Sie ist eine Schätzung dessen, was dort steht, nicht die wörtliche Formulierung des Arbeitgebers. Für die Grössenordnung und den Vergleich zwischen Kantonen reicht das; für die einzelne Bewerbung gilt das Inserat.

Genf ist der englischsprachige Sonderfall

In Genf nennen 63,6 Prozent der Inserate mit einer Sprachbedingung Englisch — praktisch gleichauf mit Französisch, das auf 64,4 Prozent kommt. Und 46,7 Prozent der offenen Genfer Inserate sind überhaupt auf Englisch geschrieben, gegen 52,3 Prozent auf Französisch.

Das erklärt nebenbei, warum jobup.ch ausgerechnet Englisch als zweite Oberflächensprache führt und nicht Deutsch: Der Genfer Markt mit internationalen Organisationen, Banken und Rohstoffhandel läuft zu einem grossen Teil auf Englisch. Wer als deutschsprachige Person in Genf sucht, braucht dort seltener Deutsch als in Freiburg — die Sprache, die zählt, ist Englisch.

Was jobup.ch mit KI macht, und wo es aufhört

Die JobCloud führt einen offenen Leitfaden dazu, was auf jobup.ch, jobs.ch und jobscout24 mit künstlicher Intelligenz läuft. Aufgeführt sind: Stellenempfehlungen aus dem eigenen Klickverhalten, eine semantische Suche in natürlicher Sprache, eine KI-Kurzfassung je Inserat, die automatische Übersetzung von Inseraten, ein JobFit-Score, der einen hochgeladenen Lebenslauf gegen ein Inserat bewertet, ein Culture-Fit-Score nur in der App, und das Auslesen eines Lebenslaufs zum Ausfüllen des Profils.

Dazu kommt ein Generator für das Motivationsschreiben. Die Einschränkungen stehen im Leitfaden selbst: nur für angemeldete Personen, nur im internen «Easy Apply»-Formular, gespeist aus Profilangaben und Inseratsdaten wie Titel und Firmenname — und ausdrücklich «Le contenu du CV n’est pas analysé». Der Text ist auf rund zweieinhalbtausend Zeichen begrenzt, danach im Formular veränderbar, und nicht in jedem Bewerbungsformular verfügbar.

Was in dieser Aufzählung fehlt, ist ein Lebenslauf. Es gibt auf jobup.ch keinen Editor, der ein Dokument baut und exportiert. Die CV-Hilfe steht in der Académie: fünf herunterladbare PDF wie «Comment rédiger votre CV» und «Checklist CV», mehrere Webinare — und für die eigentliche Arbeit ein kostenpflichtiger Partner, Labo-CV, der Bewerbungsdossiers schreibt und gestaltet.

Der Unterschied, der bleibt: ein Lebenslauf pro Inserat

Bei uns wählst du die Stelle aus dem Bestand, und der Lebenslauf wird in etwa einer Minute gegen genau diesen Inseratstext geschrieben — jede Rubrik auf das ausgerichtet, was dort verlangt wird, deine Angaben unverändert. Danach lässt sich jede Zeile von Hand ändern, und ein KI-Eingabefeld ändert auf Zuruf, was du willst. Dasselbe gilt für das Motivationsschreiben zum selben Inserat.

Die Schweizer Konventionen stecken im Dokument statt in einer Checkliste: die Zeile zur Bewilligung, Sprachniveaus als A1 bis C2 statt «fliessend», das Bewerbungsfoto, das Pensum in Prozent, die Arbeitszeugnisse. Für die Romandie zählt zusätzlich, dass das Dokument in der Sprache der Oberfläche entsteht — wer die Seite auf Französisch bedient, bekommt einen französischen Lebenslauf, ohne ihn zu übersetzen.

Export als PDF und als Word-Datei, ohne Wasserzeichen auf beiden. Gestalten lässt sich das über 54 Kombinationen aus zwei Layouts, drei Schriften und neun Akzentfarben — Varianten eines Schweizer Formats, keine Galerie fertiger Designs.

Wenn du beim RAV angemeldet bist

Aus den erfassten Bewerbungen entsteht bei uns das offizielle SECO-Formular für den Nachweis der Arbeitsbemühungen, ausgefüllt, mit Unterschrift, auf Deutsch, Französisch oder Italienisch. Auf jobup.ch gibt es dazu nichts — dort ist die Liste der eigenen Bewerbungen eine Liste im Konto.

Wichtig und ohne Ausnahme: Deine Arbeitsbemühungen zählen rechtlich erst, wenn sie beim RAV beziehungsweise beim ORP eingereicht sind — über Job-Room, das kantonale Formular oder den Weg, den dein Amt vorgibt. Unser Formular ist eine Ausfüllhilfe darauf, kein Ersatz dafür. Was in deinem Kanton als eingereicht gilt, sagt dir dein ORP; die Praxis unterscheidet sich.

Wofür jobup.ch die bessere Wahl ist

Wenn du in der Romandie die grösste Auswahl willst, ist das jobup.ch: mehr offene Inserate als bei uns und mit Abstand mehr Bewegung darin. Wenn du wöchentlich suchst, ist der Unterschied im Umschlagstempo der wichtigste Punkt dieses ganzen Vergleichs.

Ebenso dort und nicht bei uns: Arbeitgeberprofile mit Bewertungen von Mitarbeitenden, eine Lohnschätzung nach Beruf und Kanton, eine eigene App für iOS und Android, die automatische Übersetzung von Inseraten, das Bewerben ohne Anmeldung und «Spotted by jobup.ch», wo Recruiter dich auf Basis deines Lebenslaufs ansprechen. Unser Lohnrechner rechnet den nationalen Median und die gesetzlichen Abzüge — für eine kantonale Lohnfrage ist die Schätzung von jobup.ch das feinere Werkzeug.

Wer was nehmen sollte

Nimm jobup.ch, wenn du in der Romandie breit suchst, oft schaust, Arbeitgeberbewertungen lesen und ohne Anmeldung bewerben willst. Es ist die grössere und die aktuellere Seite, und für Stellensuchende kostet sie nichts.

Nimm uns zusätzlich, sobald du eine konkrete Stelle gefunden hast: für den Lebenslauf, der zu diesem einen Inserat geschrieben wird, das passende Motivationsschreiben, die Prüfung gegen dasselbe Inserat und — wenn du beim RAV angemeldet bist — für das ausgefüllte Formular am Monatsende. Und wenn du Deutsch sprichst und die Oberfläche auf Deutsch brauchst, gibt es auf jobup.ch keine Wahl: dort ist es Französisch oder Englisch.

Beide Seiten sind für die Suche gratis. Es gibt keinen Grund, sich zu entscheiden.

jobup.ch am 4. September 2026 direkt auf deren Seiten gelesen: Startseite, Suchergebnisse mit dem Regionsfilter «Suisse romande» und den Datumsfiltern, Oberflächentexte der Suche, der KI-Leitfaden der JobCloud, die Académie und die B2B-Seite für Arbeitgeber. Unsere Zahlen sind eine eigene Auszählung der offenen Inserate in den sechs Westschweizer Kantonen am selben Tag, Lehrstellen ausgenommen; die Sprachbedingung wird automatisch aus dem Inseratstext gelesen und ist eine Schätzung. Preise und Kontingente aus dem eigenen Code, nicht aus dem Gedächtnis.

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Quellen

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Live aus unserem eigenen Index berechnet, nicht aus einer Studie zitiert. Nur Anteile, Stand heute.

Sprache der Inserate

Deutsch
60%
English
23%
Français
13%
Italiano
3%

Von den Inseraten mit Sprachanforderung verlangen

Deutsch
70%
English
43%
Français
21%
Italiano
3%

19% in den letzten 7 Tagen ausgeschrieben · Grösste Märkte: Zürich 18% · Bern 10% · Genève 5% · Basel 5%